Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss

    Es ist zehn Uhr und der Morgenticker damit am Ende angelangt. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und hoffe, Sie hatten einen guten Start in den Tag. Morgen begrüßt Sie hier meine Kollegin Katrin Kimpel. Tschüss!

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  • Anwalt soll Tierschutz-Konten leergeräumt haben

    Weil er die Konten einer Tierschutz-Stiftung um satte 1,8 Millionen Euro erleichtert haben soll, steht heute ein ehemaliger Rechtsanwalt und Notar vor dem Frankfurter Landgericht. Der Vorwurf lautet auf Untreue in Millionenhöhe. Der 73-Jährige soll das Geld laut Anklage seit 2003 von Stiftungs-Konten veruntreut haben.

    Die Stiftung soll der Anwalt als Testamentsvollstrecker eines wohlhabenden Schweizer Ehepaares eröffnet haben. Im Tatzeitraum habe aber lediglich ein einziges Tierheim 54.000 Euro erhalten, heißt es in der Anklageschrift. Das übrige Geld soll dem Angeklagten sowie einem mittlerweile verstorbenen Steuerberater zugeflossen sein. Die Wirtschaftsstrafkammer hat vier Verhandlungstage bis Mitte März angesetzt.

  • Wohnung brennt komplett aus

    In einer Erdgeschosswohnung im Frankfurter Stadtteil Griesheim ist gestern Abend kurz vor 20 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Die Wohnung brannte komplett aus, wie die Polizei dem hr bestätigte.

    Verletzt wurde niemand, die Bewohner der Wohnung in der Ahornstraße waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht zuhause. Die Brandursache ist noch unklar, der Schaden beläuft sich ersten Ermittlungen auf etwa 200.000 Euro.

    Feuerwehreinsatz in Frankfurt-Griesheim
  • Familie mit Vergiftungen aus Wohnung gerettet

    In Darmstadt musste die Feuerwehr in der Nacht eine Familie mit schweren Vergiftungen aus ihrer Wohnung in der Kiesbergstraße retten. Die Eltern und zwei Kinder schliefen, als die Mutter gegen 3 Uhr aufwachte und über Unwohlsein klagte, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Mutter schaffte es demnach noch den Notruf zu wählen.

    Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen hohen Wert an Kohlenmonoxid in der Raumluft fest. Offenbar war die Gasetagenheizung defekt. Die Familie wurde noch vor Ort von einem Notarzt versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht. Die sieben weiteren Bewohner des Hauses zeigten keine Vergiftungserscheinungen.

  • Studie wirbt für Nachtzug von Frankfurt nach Barcelona

    Eine französische Initiative will die Nachtzugstrecke zwischen Frankfurt und Barcelona wiederbeleben und rührt dafür kräftig die Werbetrommel. In einer Studie hat sie nun prüfen lassen, welches Potenzial eine solche regelmäßige Verbindung zwischen Spanien und dem Rhein-Main-Gebiet hätte. Die Studie des französischen Nachtzug-Vereins "Association Objectif Train de Nuit" soll heute in Heidelberg vorgestellt werden.

    Demnach könnte sich die Investition in die Verbindung durchaus lohnen. Der Verein rechnet mit rund 164.000 Reisenden im Jahr. Die Trasse könnte von Barcelona über Montpellier, Avignon, Lyon, Straßburg, Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim nach Frankfurt führen. Rentabel wäre dabei laut Studie die Kombination aus Fracht- und Personenwaggons.

    Ein Schlafwagen der Deutschen Bahn
  • Top-Thema

    Postbote hortet 15.000 Briefe

    Ein Mitarbeiter der Post hat offenbar über Jahre hinweg mindestens 15.000 Briefe in seiner Wohnung gehortet. Wie die FNP berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft bereits seit Oktober 2020 gegen den 61 Jahre alten Mann aus Wiesbaden, der als Kraftfahrer für ein Subunternehmen der Post tätig gewesen sein soll. Ein Mitarbeiter der Deutschen Post hatte den Fall demnach intern gemeldet. Öffentlich wurde der Fall, weil sich eine Frau aus Rüsselsheim an die Presse gewandt hatte: Im Januar fischte die Dame einen Weihnachtsgruß aus dem Jahr 2014 aus ihrem Briefkasten.

    Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass der 61-Jährige die Briefe unterschlagen hat, um daraus unter anderem Geld zu entnehmen. Mehr erfahren Sie bei der FNP.

  • Kann die Eintracht auch Bayern schlagen?

    Als Mannschaft der Stunde empfängt die Eintracht den Tabellenführer und frischgebackenen Weltpokalsieger Bayern München. Wie endet die Partie? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Wie endet die Partie der Eintracht gegen die Bayern?

  • Top-Thema

    Eintracht schickt Kampfansagen nach München

    Auch ich, der ich micht nicht gerade als Freund der Frankfurter Eintracht bezeichnen würde, muss neidvoll anerkennen: Die spielen derzeit einfach einen wahnsinnig guten Fußball und stehen vollkommen verdient auf Platz drei. Dem sind sich Spieler und Verantwortliche natürlich bewusst, und entsprechend selbstbewusst geht die Eintracht auch ins Spitzenspiel am Samstag gegen die Bayern - Kampfansagen inklusive. "Wir wollen die Bayern fordern und ungeschlagen bleiben", sagt etwa Trainer Adi Hütter. Und tatsächlich könnte der Zeitpunkt des Duells aus Sicht der Hessen nicht besser sein. Warum, erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Keine Leihräder mehr für Übergewichtige in Wiesbaden?

    Dürfen übergewichtige Menschen in Wiesbaden künftig keine Leihfahrräder mehr nutzen? Der örtliche Anbieter "MeinRad" der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) hat das zulässige Höchstgewicht auf dem Rad (Mensch + Gepäck) jedenfalls von 120 auf 97 Kilo reduziert - so steht es in den AGB. Das dürfte vor allem bei vielen Männern eng werden, erst recht bei Menschen mit Übergewicht. Der Wiesbadener CDU-Politiker Ingmar Jung macht seinem Ärger darüber auf Facebook Luft.

    Er sei "ziemlich fassungslos", schreibt er dort. Es grenze an Diskriminierung, "wenn (zumindest unter Männern) nur noch die Leichtgewichte oder die Gepäcklosen den Service nutzen können." Jung habe die Räder selbst genutzt und nie das Gefühl gehabt, sie würden unter seiner Last zusammenbrechen. Der Grund für die Reduzierung der zulässigen Gesamtlast ist nicht bekannt. Jung stellt sich die Frage: "Vertragen die Räder weniger als bisher? Oder wurden falsche Räder bestellt?" Der Anbieter hat sich dazu noch nicht geäußert.

  • Inzidenz sinkt weiter

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist wieder leicht gesunken und liegt aktuell bei 54,7. Das meldete das Robert-Koch-Institut am Mittwoch (Stand 0 Uhr). Am Vortag waren es noch 55,7. Die höchste Anzahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche hat weiterhin der Lahn-Dill-Kreis mit 87,6 – gestern hatte der Wert noch bei 103,4 gelegen. In Kassel, der Stadt mit dem niedrigsten Inzidenzwert, sank die Zahl leicht auf 21,8. Mehr Informationen und Zahlen rund um Corona bekommen Sie in unserem Corona-Ticker.

  • Top-Thema

    Biberdamm soll teilweise abgetragen werden

    Letzte Woche haben wir auf hessenschau.de über den Biber von Babenhausen berichtet, der dort fleißig Dämme baut und bereits Wald und Wiesen unter Wasser gesetzt hat. Das Problem bei der Sache: Das für die Natur so wertvolle Treiben des Bibers bedroht die Trinkwasserqualität in der Region, da die aufgestauten Bäche aus Kläranlagen gespeist werden und jetzt Spurenstoffe und Medikamentenrückstände ins Grundwasser versickern. Zudem wurde ein wichtiges Bauwerk des Wasserwerks überschwemmt.

    Ein fast 20 Meter langer Biberdamm bei Babenhausen

    Der Schutz des Bibers steht hier also dem Schutz des Trinkwasser gegenüber. Über das Wochenende haben sich nun Vertreter der Wasser- und Naturschutzbehörde, der Biberbeauftragte vom Regierungspräsidium und vom Wasserwerk ausgetauscht, um einen Weg aus dieser Zwickmühle zu finden. Heraus kam ein kleiner Kompromiss: Der große, fragile Biberdamm soll erstmal so weit abgetragen werden, dass die Eingänge zum Biberbau gerade noch unter Wasser sind. Dann wird geschaut, ob der das Wasserwerk-Gebäude wieder zugänglich ist. Der Leiter des Wasserwerks, Wolfram Wittwer, glaubt allerdings nicht, dass das reicht. Außerdem wäre damit ja auch die Sache mit dem Grundwasser nicht gelöst. Toll wären bessere Filteranlagen in den Klärwerken, aber die sind teuer und nicht Pflicht. Wir werden sicher bald wieder vom Biber hören.

  • Februar außergewöhnlich kalt

    Dass ich mich so auf den Frühling freue, mag auch mit den bitterkalten Wochen zusammenhängen, die hinter uns liegen. Und tatsächlich war der Februar außergewöhnlich kalt: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) liegt die Durchschnittstemperatur des Februar in Hessen aktuell mit minus 2,4 Grad um 2,7 Grad unter dem langjährigen Mittelwert. Brrr.

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  • Ein Hauch von Frühling

    Viele Wolken, wenig Regen und ab und zu Sonne: So lässt sich die Wetteraussicht für den heutigen Mittwoch knapp zusammenfassen. Vor allem am Vormittag treten noch vereinzelt Schauer auf, bevor sich dann immer mal wieder die Sonne durch die Wolkendecke kämpft. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 Grad im Norden und 13 Grad am Rhein.

    Das klingt schon nach einem ersten Hauch Frühling, der in großen Schritten herbeieilt. Denn schon am Wochenende soll es bei Sonnenschein bis zu 17 Grad warm werden. Ich hab mir schon mal eine neue Gartenschere bestellt! 🌷🌱☀

  • Top-Thema

    Weltkriegsbombe in Frankfurt gefunden

    Im Frankfurter Stadtteil Niederrad wurde mitten in einem Wohn- und Gewerbegebiet eine Weltkriegsbombe gefunden. Das bestätigte die Feuerwehr dem hr am Morgen. Wann der Sprengkörper gefunden wurde, konnte der Feuerwehrsprecher allerdings nicht sagen. Auch über die Größe der Bombe, die auf einer Baustelle in der Saonestraße liegt, konnte er noch keine Angaben machen.

    Unklar ist auch noch, wie es jetzt weitergeht. Die zuständigen Behörden wollen sich gegen 10 Uhr treffen und das weitere Vorgehen beraten. Wir werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Weltkriegsbombe in Frankfurt-Niederrad gefunden

    Die Feuerwehr hat am Fundort ein Zelt aufgebaut.
    Ende des Videobeitrags
  • Mann will Auto verkaufen und wird mit Pistole bedroht

    Ein 23-Jähriger wollte sein Auto verkaufen - und ist dabei gestern von einem vermeintlichen Käufer mit einer Schusswaffe bedroht und bestohlen worden. Der junge Mann hatte sein Auto auf einem Onlineportal angeboten und wollte den Verkauf auf einem Parkplatz in Korbach (Waldeck-Frankenberg) abwickeln, wie die Polizei mitteilte.

    Auf dem Parkplatz traf er demnach auf vier Männer, die den Wagen Probe fahren wollten. Der 23-Jährige habe auf dem Rücksitz Platz genommen, als der neben ihm sitzende Mann eine Pistole auf ihn richtete und ihn aufforderte, ruhig zu bleiben. Als das Auto halten musste, konnte der junge Mann aus dem Auto springen und weglaufen. Er blieb unverletzt. Die Täter setzten nach Angaben der Polizei die Fahrt in dem Wagen fort. Die Polizei sucht nach Zeugen.

  • Verzichten Sie in der Fastenzeit?

    Ab heute ist Schluss mit Lustig! Es ist Aschermittwoch, die närrischen Tage sind rum, ab jetzt wird gefastet. Und wenn es ums Fasten geht, sind wir alle Experten. Denn wenn man so will, fasten wir ja schon seit fast einem Jahr - auf so viele wertvolle Dinge mussten und müssen wir in der Corona-Pandemie verzichten.

    Für Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), geht es beim Fasten allerdings nicht nur um den bloßen Verzicht. Fasten könne als Moment des inneren Ausrichtens und als Zeit des seelischen Aufrichtens auch dabei helfen, die Zeit der Corona-Pandemie besser zu überstehen.

    Wie gehen Sie mit der Fastenzeit um? Gibt es bei Ihnen etwas, auf das Sie bewusst verzichten? Stimmen Sie ab

    Voting

    Verzichten Sie in der Fastenzeit auf etwas Bestimmtes?

  • Top-Thema

    100-Kilo-Bombe in Wiesbaden entschärft

    In Wiesbaden ist gestern ohne große Aufregung eine 100-Kilo-Weltkriegsbombe entschärft worden. Zwischen Fund und erfolgreicher Entschärfung lagen gerade einmal viereinhalb Stunden.

    Der Sprengkörper wurde gegen 16 Uhr bei Grabungsarbeiten auf einem Feld nahe Erbenheim zwischen Flugplatz und Rennbahnstraße gefunden, wie die Polizei mitteilte. Einsatzkräfte sperrten den Bereich daraufhin ab, zur Sicherung des Geländes war auch ein Polizeihubschrauber in der Luft. Experten des Kampfmittelräumdienstes konnten die Bombe gegen 20.20 entschärfen. Während des gesamten Einsatzes sei es laut Polizei lediglich zu leichten Verkehrsbehinderungen gekommen.

    Fliegerbombe in Marburg
  • Top-Thema

    Ausbau der Mobilfunkmasten geht voran

    Es geht voran in Hessen! Nachdem ich mich hier am Rande der Weiterstädter Spargelfelder jahrelang mit eher schlechtem als rechtem Handyempfang rumschlagen musste, habe ich kürzlich mit großer Freude festgestellt, dass ich jetzt sogar 5G habe. Das hat sicher mit den Ausbaumaßnahmen an den hessichen Mobilfunkmasten zu tun. Im Jahr 2020 seien 313 Mobilfunkmasten im Land neu gebaut und 4.270 modernisiert worden, teilte Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) mit. Damit sei die Zahl der abgeschlossenen Maßnahmen aus dem Mobilfunkpakt im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt worden. "Als erstes Bundesland haben wir in Hessen die Landesbauordnung angepasst, um den Ausbau zu erleichtern und die Standortsuche zu vereinfachen", erklärte Sinemus. "Zudem stellen wir mit unserem neuen Mobilfunkförderprogramm 50 Millionen Euro für bis zu 300 weitere Masten in Hessen bereit, davon profitiert vor allem der ländliche Raum." Also auch meine Spargelfelder!

    Im Herbst 2018 hat Hessen einen Mobilfunkpakt mit der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland geschlossen. Dabei war angekündigt worden, in den folgenden Jahren 800 neue Mobilfunkstandorte einzurichten und 4.000 Anlagen zu modernisieren, die mindestens 4G-Geschwindigkeit haben.

    Mobilfunkmast
  • Top-Thema

    Schwerverletzte bei Frontalunfall in Frankfurt

    Bei einem Frontalzusammenstoß auf der sogenannten Isenburger Schneise in Frankfurt sind gestern am späten Nachmittag zwei Autofahrer schwer verletzt worden. Beide seien in ihren Fahrzeugen eingeschlossen gewesen und von den Einsatzkräften befreit worden, teilte die Feuerwehr mit. Die Verletzten kamen in Krankenhäuser.

    Der Unfall auf einer Kreuzung auf der Landstraße 3317 passierte gegen 17.30 Uhr. In beiden Fahrzeugen habe je nur eine Person gesessen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, ist noch unklar. Während der Bergungs- und Räumungsarbeiten war die Straße gesperrt, es bildete sich nach Zeugenangaben ein kilometerlanger Stau.

    Unfall in Frankfurt
  • Guten Morgen

    Hallo, liebe Frühaufsteher*innen! Ich hoffe, Sie sind besser aus dem Bett gekommen als ich. Der erste Kaffee entfaltet allerdings langsam seine Wirkung, es geht also bergauf. Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. In den nächsten Stunden blicken wir gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, können Sie mir gerne eine Nachricht schreiben.

    Julian Moering