Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

  • Tschüss und bis morgen

    Und das war's mit dem Morgenticker für heute. Vielen Dank fürs Mitlesen. Morgen ab 6 Uhr begrüßt Sie an dieser Stelle wieder meine Kollegin Meliha Verderber. Alle aktuellen Meldungen gibt es bis dahin wie gewohnt auf hessenschau.de.

    Zum krönenden Abschluss habe ich noch diese freudige Entwarnung unseres Nutzers Martin Dathe-Schäfer für Sie. Machen Sie es gut.

    Zitat
    „Die U4 fährt wieder ganz entspannt auf ihren Gleisen zwischen Bockenheim und Bornheim. Die Störung resultierte nur wegen einer Signalstörung. Aber die U4 ist intelligent und konnte von der Messe über das Gleis der U5 den Hauptbahnhof erreichen. Um es in Bahndeutsch zu sagen "Die Abfahrten erfolgten vom Bahnsteig direkt gegenüber."“ Zitat von Martin Dathe-Schäfer
    Zitat Ende
  • Kein Stress bei Geschenken

    Zum Ende des heutigen Tickers bin ich Ihnen noch die Auflösung - oder vielmehr den aktuellen Zwischenstand - unseres Votings zu Weihnachtsgeschenken schuldig: Fast 60 Prozent der Teilnehmenden sind demnach in der glücklichen Lage, alle Geschenke für die Liebsten schon beisammen zu haben. Ein Viertel kann Präsenten nichts abgewinnen, gut 10 Prozent hoffen noch auf den Paketboten.

    Natürlich können Sie auch weiterhin munter abstimmen:

    Voting

    Wie halten Sie es mit der Bescherung?

  • Kritik an Reiserückkehrer-Praxis

    Eine, wie ich meine, sehr berechtigte Anmerkung zu den Großbritannien-Rückkehrern am Frankfurter Flughafen kommt von Morgenticker-Nutzer Dieter Krämer. Eine Antwort auf diese Frage habe ich leider auch nicht.

    Zitat
    „Warum dürfen denn deutsche Staatsbürger, die aus Großbritannien zurück kommen, den Frankfurter Flughafen ohne Test verlassen? Das ist nicht nur völlig unlogisch, sondern auch unverantwortlich. Denn wer wird kontrollieren ob sich alle in Quarantäne begeben. Wahrscheinliche Antwort: Niemand!“ Zitat von Dieter Krämer
    Zitat Ende
  • Weihnachtsgeschichte aus der Grillhütte

    Es folgt ein Gastbeitrag aus dem Wilden Osten von unserem Fulda-Reporter Jörn Perske:

    Ist das niedlich! Die Weihnachtsgeschichte als Film. 40 Kinder aus Flieden und Kalbach (Kreis Fulda) haben einen Film als Ersatz für das Krippenspiel in der Kirche gedreht. Die Live-Darbietung muss in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Deswegen gibt es nun Ersatz.

    Für den Film wurde eine Grillhütte bei Flieden-Schweben mit Stroh ausgelegt und zum Stall umgemodelt. In der Krippe liegt aber nicht der Heiland, sondern Baby Lorenz. Es fühlt sich wohl auf dem Schafsfell. Die Kinder tragen Umhänge aus Leinen und Wolle. Der Trailer ist schon jetzt online. Der halbstündige Film wird ab Heiligabend auf den Seiten der katholischen Pfarrgemeinden Flieden und Kalbach zu sehen sein.

  • Barkok wird zum Eintracht-Shootingstar

    Eintracht Frankfurt kann doch noch gewinnen - so geschehen am vergangenen Samstag im Auswärtsspiel beim FC Augsburg. Es war das Ende einer seit September währenden Durststrecke. Wieder mal großen Anteil an der vorweihnachtlichen Bescherung hatte Aymen Barkok. Das Eigengewächs aus der "Nordi", wie der Frankfurter zum Stadtteil Nordweststadt sagt, entwickelt sich im Eilverfahren zu einem echten Leistungsträger und der positivsten Überraschung der bisherigen Saison. Anlass genug, dass ihm unsere Sportkollegen heute einen eigenen Artikel widmen.

  • Top-Thema

    Pendlerstrecke nach Brückenschaden wieder frei

    Gute Nachrichten gibt es seit heute für Bahnfahrer auf der stark genutzten Pendlerstrecke zwischen Frankfurt und Limburg: Die wegen einer maroden Straßenbrücke in Niedernhausen im Taunus gesperrte Trasse ist seit Montag wieder in Betrieb. Wie der Landesbetrieb Hessen Mobil mitteilte, sei die Brücke dazu mit einem Notgerüst stabilisiert worden.

    Wegen eines schiefen Pfeilers ist das Bauwerk seit September für den Straßenverkehr gesperrt. Anfang Dezember wurde bei Vermessungsarbeiten ein zweiter schiefer Pfeiler entdeckt. Daraufhin wurde der Bahnverkehr am Bahnhof Niedernhausen gesperrt. Als Ersatz fuhren auf der Strecke zwischen Frankfurt und Limburg Busse.

  • Großbritannien-Passagiere hängen weiter am Flughafen fest

    Zum harten Brexit am Frankfurter Flughafen gibt es nun auch konkrete Zahlen: Rund 120 Passagiere aus Großbritannien mussten demnach die Nacht im Transitbereich des Airports verbringen. Wie ein Sprecher der Bundespolizei berichtete, wurden mehrere hundert ankommende Fluggäste seit Sonntagabend zunächst am Gate separiert. In einem im Transitbereich gelegenen Testzentrum mussten sie einen Corona-Test machen.

    Obwohl mit dem Betreiber längere Öffnungszeiten vereinbart worden waren, konnten nicht alle Reisenden getestet werden beziehungsweise ihr Ergebnis erfahren und mussten die Nacht daher auf dem Flughafen verbringen. Am Montagmorgen waren nach Angaben der Bundespolizei noch knapp 100 Passagiere betroffen, die nach ihrem Test nun noch auf das Ergebnis warteten.

  • Top-Thema

    Dollar statt Euro: Nächste Panne bei November-Hilfen

    Darf’s ein bisschen weniger sein? Die seit Wochen ausstehenden November-Hilfen für die vom Lockdown betroffenen Unternehmer und Gastronomen sorgen weiterhin für Ärger. Über das zuständige Regierungspräsidium Gießen erreichte zahlreiche hessische Anspruchsberechtigte am Freitag eine Mail, in der die Zahlungen in US-Dollar statt Euro ausgewiesen werden. Bei einem Wechselkurs von rund 80 Cent pro Dollar ein schlechtes Geschäft für die ohnehin schon gebeutelten Antragssteller.

    Nun folgte die Entschuldigung des Software-Anbieters Init: So würden "aufgrund eines technischen Fehlers versehentlich Beträge mit dem $-Zeichen statt des €-Zeichen angezeigt", heißt es in einem Schreiben, das dem hr vorliegt. "Selbstverständlich ist der ausgewiesene Betrag ein Betrag in Euro." Jetzt muss das Geld nur noch überwiesen werden.

     

  • Voting: Wie halten Sie es mit der Bescherung?

    Kommen wir nun zu etwas völlig anderem: Weihnachten. Drei Tage vor Heiligabend wird es langsam eng mit den Geschenken, zumal die großen Geschäfte geschlossen haben. Wie planen Sie die Bescherung?

    Voting

    Wie halten Sie es mit der Bescherung?

  • Noch mehr Ärger über Nebelschlussleuchte

    Gleich mehrfach wurde ich von Nutzern in der Nebelschlussleuchten-Thematik auf eine weitere Regel hingewiesen, die offenbar häufig missachtet wird oder vielen gar nicht bekannt zu sein scheint - das geltende Tempolimit. Stellvertetrend ist hier die Nachricht von Sabine Neumann:

    Zitat
    „Die meisten Benutzer der Nebelschlussleuchten wissen nicht, dass man dann auch nur maximal 50 km/h fahren darf. Völlig irrsinnig sind die Autofahrer, die bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte mit 100km/h in der Baustelle überholen.“ Zitat von Sabine Neumann
    Zitat Ende

    Jan Laucke lieferte auch gleich einen möglichen Lösungsvorschlag:

    Zitat
    „Da könnten die Hersteller mal innovativ sein! Ist die Nebelschlussleuchte eingeschaltet, fährt das Auto nur noch 50 km/h.“ Zitat von Jan Laucke
    Zitat Ende
  • Odenwald bleibt Corona-Hotspot

    Der Blick auf die obligatorischen Corona-Zahlen verheißt auch für heute nichts Gutes: In Hessen sind binnen 24 Stunden 1.246 weitere Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum starben 26 Menschen an oder mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer im Land erhöhte sich damit auf 2.147.

    Die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weist der Odenwaldkreis auf. Dort stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 356,8. Es folgen die Kreise Waldeck-Frankenberg (313,3) und Limburg-Weilburg (307,7). Die landesweite Inzidenz liegt bei 209,1. Einen Überblick zu allen Daten und Fakten finden Sie hier, alles Wichtige zum Thema Corona in unserem Ticker.

  • Wer macht denn sowas?

    Ärgerlich für den Besitzer, doch man muss auch sagen: ein bisschen selbst schuld. Diebe haben in Darmstadt-Wixhausen (Hihi) ein Portemonnaie aus einem geparkten Auto gestohlen. Die Unbekannten durchsuchten in der Nacht zum Sonntag den auf einer Straße abgestellten Wagen, wie die Polizei mitteilte. Stolzer Inhalt der Geldbörse: rund 500 Euro.

  • Eintracht trauert um Pokalsieger-Trainer

    Eine traurige Nachricht erreichte uns gestern Abend von der Frankfurter Eintracht: Der langjährige Trainer Dietrich Weise starb am Sonntag im Alter von 86 Jahren, wie der Bundesligist auf Twitter mitteilte. Weise hatte die Frankfurter in seiner Karriere zweimal trainiert. Mit den Hessen gewann er in den Jahren 1974 und 1975 den DFB-Pokal.

    "Dietrich Weise war einer der ganz großen Trainer der Eintracht, wir trauern um einen Menschen, der den Fußball gelebt hat und allerorts als anerkannter Fachmann galt", sagte Eintracht-Präsident Peter Fischer in einem Nachruf des Vereins. "Wir verlieren mit Dietrich Weise nicht nur einen Fußballexperten, sondern auch einen guten Freund, dessen Menschlichkeit uns fehlen wird."

    Dietrich Weise
  • Warnung von Nebelschlussleuchten-Skeptiker

    Zum Thema eingeschränkte Sicht haben mich erste Zuschriften von Nebelschlussleuchten-Skeptikern erreicht. Henry Johnson aus Friedberg weißt auf den ordnungsgemäßen Gebrauch der grellen Auto-Scheinwerfer hin:

    Zitat
    „Man darf sie nur einschalten, wenn durch Nebel die Sichtweite weniger als 50 Meter beträgt. Wird die Leuchte bei besserer Sicht eingesetzt, verkehrt sich der Effekt ins Gegenteil und der nachfolgende Verkehr wird geblendet. Also: Nebelschlussleuchte unbedingt wieder ausschalten, wenn der dichte Nebel sich lichtet.“ Zitat von Henry Johnson
    Zitat Ende
  • 16 Stunden Dunkelheit und Nieselregen

    Den zähen Nebel hatten wir schon erwähnt, jetzt kommt ein weiterer Rückschlag für die Freunde von Tageslicht dazu: Heute ist nämlich der kürzeste Tag des Jahres, Wintersonnenwende genannt. Zwischen 8.22 Uhr und 16.25 Uhr ist hier in Frankfurt (theoretisch) mit Sonnenlicht zu rechnen. Die restlichen fast 16 Stunden herrscht mehr oder weniger Dunkelheit.

    Garniert werden diese trostlosen Aussichten nach Nebelauflösung mit vielen Wolken und am Nachmittag von Westen einsetzendem Nieselregen. Jetzt die gute Nachricht: Ab morgen werden die Tage wieder länger.

  • U-Bahn-Störung in Frankfurt

    Thank god it’s Signalstörung! Auch an diesem Montagmorgen kommen wir nicht um die beliebteste aller Tickermeldungen herum: Die Bahn fährt nicht so, wie sie soll. Betroffen ist diesmal meine persönliche Lieblingslinie, die U4 in Frankfurt. Wer also in den kommenden Stunden Ziele wie die Berger Straße, die Konsti oder den Hauptbahnhof ansteuern will, der muss sich laut VGF auf Fahrplanabweichungen, längere Reisezeiten, Gleisänderungen und Fahrtausfälle gefasst machen.

    Gerne hätte ich an dieser Stelle auf unsere brandneu überarbeitete Bus&Bahn-Störungsseite hingewiesen, aber leider ist die erwähnte Signalstörung (noch) nicht dabei. Dafür gibt es zahlreiche weitere größere und kleinere Einschränkungen zu bestaunen.

  • Nebelwarnung für Hessen

    Wie Sie sehen, sehen Sie nichts: Wer aktuell beim Blick aus dem Fenster unter akuter Sehschwäche leidet, muss nicht unbedingt einen Termin beim Optiker vereinbaren. Das wenig attraktive Phänomen lautet Nebel. In 17 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen liegen derzeit Warnungen vor eingeschränktem Durchblick vor. Die Sichtweite beträgt dabei unter 150 Meter. Bis 10 Uhr soll sich der Schleier lichten.

  • Autofahrer erfasst Rollerfahrerin

    Lockdown, Weihnachtsferien – entsprechend entspannt ist die Nachrichtenlage. Da möchte ich Ihnen die einzige Polizeimeldung des Morgens natürlich nicht vorenthalten: In Fulda kam es gestern am frühen Abend zu einem Zusammenstoß zwischen einem Autofahrer und einer Rollerfahrerin. In einem Kreisel missachtete der 70 Jahre alte Fahrer aus Frankfurt demnach die Vorfahrt der 16 Jahre alten Rollerfahrerin. Die Jugendliche stürzte und zog sich Prellungen am linken Bein zu.

  • Top-Thema

    Landeverbot für Flieger aus Großbritannien

    Das nenne ich mal einen harten Brexit: Wegen der auf der Insel entdeckten Variante des Coronavirus schottet sich Europa zunehmend vom Vereinigten Königreich ab. Zum Schutz vor der als besonders ansteckend geltenden Mutation dürfen auch in Deutschland seit heute bis zunächst 31. Dezember keine aus Großbritannien kommenden Flugzeuge mehr landen.

    In Frankfurt kamen die letzten Flieger am Sonntagabend an. Alle Reisende mit ausländischem Pass mussten im Transitbereich einen Coronatest ablegen. Einige Passagiere mussten laut Bundespolizei bis zum Morgen auf das Ergebnis warten. Deutsche Staatsbürger konnten den Flughafen direkt verlassen, müssen sich aber sofort in eine mindestens fünftägige Quarantäne begeben.  

  • Top-Thema

    Weihnachtsstreik bei Amazon

    Die Mitarbeiter des Online-Händlers Amazon nutzen den Endspurt im Weihnachtsgeschäft, um für eine bessere Bezahlung zu kämpfen. Im Logistikzentrum in Bad Hersfeld begann heute mit der Nachtschicht ein Streik, der laut Gewerkschaft Verdi bis Heiligabend andauern soll. Etwa 500 Mitarbeiter sollen sich daran beteiligen, rechnen die Organisatoren.

    Ziel des seit Jahren andauernden Konflikts ist die Anerkennung der Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels. Amazon lehnt dies ab, da die Tätigkeiten an den verschiedenen Standorten nicht dem Einzelhandel, sondern der Logistik zuzurechnen seien. Auswirkungen für die Kunden dürfte der Streik wie schon zuletzt wohl nicht haben. Der Großteil der Mitarbeiter kümmere sich wie üblich um Kundenbestellungen, erklärte Amazon. Das Paket-Geschäft kurz vor Weihnachten ist durch den Lockdown diesmal besonders umfangreich.

  • Top-Thema

    Frontalzusammenstoß bei Kronberg

    Demoliertes Auto bei Unfall auf B455 bei Kronberg

    Bei einem Unfall auf der B455 nahe Kronberg (Hochtaunus) prallten am Sonntag zwei Fahrzeuge frontal aufeinander. Mehrere beteiligte Insassen kamen ins Krankenhaus, über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Ein Kleinwagen wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt, der andere Wagen landete in einer Leitplanke. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzsatzkräften für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten vor Ort. Die Bundesstraße musste in beide Richtungen bis in den Abend hinein voll gesperrt werden. Einzelheiten zum Unfallhergang liegen nicht vor.

  • Guten Morgen aus Frankfurt

    Porträt Steffen Rebhahn

    Guten Morgen aus der hessenschau.de-Redaktion an diesem 21. Dezember. Könnte die Weihnachtswoche lauschiger beginnen, als die kommenden Stunden im wärmenden Schoß Ihres kuscheligen Heimatsenders zu verbringen? Der Morgenticker versorgt Sie bis 10 Uhr mit allen wichtigen (und hoffentlich auch guten) Nachrichten aus dem festlichsten aller Bundesländer.

    Mein Name ist Steffen Rebhahn, und Sie können mir gerne jederzeit eine Nachricht schreiben, ich werde einzelne Beiträge veröffentlichen.