Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Dieser Morgenticker quillt nicht gerade über an aktuellen Meldungen, aber ich hoffe, Sie haben sich trotzdem nicht gelangweilt. Mir hat's auf jeden Fall Spaß gemacht. Danke fürs Mitlesen und Mitdiskutieren! Morgen ist meine Kollegin Anja Engelke ab 6 Uhr zur Stelle. Mit einem Winterzauber-Foto von hessenschau.de-Nutzerin Ilona Nickel aus Siegbach-Tringenstein (Lahn-Dill) verabschiede ich mich von Ihnen. Kommen Sie gut durch den Tag!

    Winterlandschaft
  • Kritik an Feldmann-Plan

    Den einzigen Kommentar, der heute nicht die Wölfe betraf, will ich Ihnen nicht vorenthalten: Der Plan von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), nach dem Ende der harten Corona-Beschränkungen eine "mehrwöchige Aktion" zur Belebung der Innenstadt zu veranstalten, kommt bei hessenschau.de-Nutzerin Elke Opper nicht besonders gut an.

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    „Könnte Herrn Feldmann bitte jemand sagen, dass das Ende des Lockdowns nicht das Ende der Pandemie bedeutet und er, meiner Meinung nach, mit einem derartigen Vorhaben den nächsten Lockdown heraufbeschwört.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Elke Opper
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  • Corona-Schnelltests gestohlen

    Einbrecher sind am Wochenende in ein Haus in Lamperheim (Bergstraße) eingebrochen, in dem auch ein Pflegedienst seine Räume hat. Die Diebe verursachten einen Gesamtschaden von über 1.000 Euro - unter anderem ließen sie zehn Packungen Corona-Schnelltests mitgehen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

  • Wolfsdebatte II

    Zu der Diskussion über Wölfe in Hessen erreichen mich zahlreiche Kommentare: Vielen Dank dafür! Leider kann ich nicht alle veröffentlichen, hier noch einmal eine Auswahl.

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    „Wer Weidetiere hält, trägt auch ethische Verantwortung für die Schützlinge. Daher ist die Person, die beispielsweise Schafe hält, in der Pflicht, das Gelände entsprechend zu sichern; das kann sowohl durch einen (richtigen!) Zaun als auch durch Herdenschutzhunde erfolgen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Carlos Wulff
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    „Wird der Wolf dauerhaft überhaupt nicht bejagt, wird dies letztlich nur einem Schaden: Nämlich dem Wolf selbst, da dessen Akzeptanz immer weiter sinken wird!“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Dirk W.
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    „Das töten von mehreren Tieren gleichzeitig bedeutet eine Art Vorratshaltung, das ist uns Menschen ja auch nicht unbekannt. Natürlich ist das für den einzelnen Tierhaltern ein großer Verlust [...]. Sollten nicht auch hiesige Schäfer dazu übergehen, sich Herdenschutzhunde anzuschaffen? Dies ist ja in Ländern, wo es schon immer/länger Wölfe gibt, wieder die Regel. Hier zeigt sich das die Angriffe der Wölfe nachlassen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Uwe Drescher
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    „Im kompletten Ausland und in der Welt kommt man mit dem Wolf zurecht. Ich kann nicht verstehen, warum in Deutschland nicht!“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Hessin
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  • Hessen hat die meiste Kurzarbeit

    Hier etwas für Statistik-Interessierte: In Hessen wird laut einer Schätzung des Ifo-Instituts am meisten kurzgearbeitet. Im Dezember waren dort 7,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betroffen, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo heute auf der Grundlage seiner regelmäßigen Konjunkturumfrage bei rund 7.000 Unternehmen berichtete. Das entsprach 196.000 Menschen in Hessen. Auf den Plätzen folgten Baden-Württemberg (6,7 Prozent) und Bremen (6,6 Prozent). In Hessen spielt vor allem der Flughafen Frankfurt eine große Rolle, weil im Luftverkehr besonders große Geschäftsausfälle verzeichnet werden.

  • Top-Thema

    Bericht: Basketballer Bryant vor Rückkehr nach Gießen

    Und jetzt noch eine Meldung für Basketball-Fans: Der frühere Bundesliga-Topspieler John Bryant steht nach einem Zeitungsbericht vor der Rückkehr zu den Gießen 46ers. Der 33-Jährige hatte die Hessen im vergangen Jahr verlassen, nachdem sein Vertrag ausgelaufen war. Nach Informationen der Gießener Allgemeinen wird Bryant nun zu seinem alten Arbeitgeber zurückkehren.

    Der im Dezember 2018 in Deutschland eingebürgerte US-Amerikaner spielt momentan beim Pro-A-Team Baskets Paderborn. Der zweimal als wertvollster Bundesligaspieler ausgezeichnete Bryan war mit dem FC Bayern München deutscher Meister geworden. Der Center spielte in der Bundesliga auch bei ratiopharm Ulm.

    John Bryant von den Gießen 46ers
  • Die Lilien und der Dursun-Knatsch

    Die Nachrichtenlage ist heute Morgen überschaubar. Auch der Sport hat - wenig überraschend an einem Montagmorgen - noch nicht viel zu bieten. Die Kollegen haben sich die Lilien mal vorgeknöpft, die gestern gegen Hannover 96 durchaus unglücklich mit 1:2 verloren haben. Bei den Darmstädtern stand nach dem Spiel vor allem Serdar Dursun im Fokus. Der Top-Stürmer von Darmstadt 98 sorgte unter der Woche für Schlagzeilen - und war nun im Spiel nicht zu sehen. Kurz vor dem Aufeinandertreffen der beiden Teams war bekannt geworden, dass Hannover Interesse an dem 29-Jährigen hat. Jede Menge Gesprächsstoff, wie hier nachzulesen ist.

  • Feldmann für "Frankfurt-Plan" nach Ende des Lockdowns

    Mit einem "Frankfurt-Plan" soll die City von Hessens größter Stadt nach dem Ende der harten Corona-Beschränkungen wieder belebt werden. Ihm schwebe eine mehrwöchige Aktion dafür vor, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) der Bild-Zeitung. Dabei könne es um die Bespielung der zentralen Plätze durch Schausteller, Foodtrucks, Pop-up-Konzepte für Geschäfte sowie Aktionen gehen, um günstiger in die Stadt zu kommen. Für diesen Donnerstag sei dazu ein Treffen mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern sowie anderer Verbände geplant.

    Tauben auf Zeil
  • Apfel-Feiertag

    Der Welt-Apfelwein-Tag ist erst am 3. Juni, aber auch heute gibt es was zu feiern: Zum 11. Mal wird heute der "Tag des Deutschen Apfels" begangen. Tatsächlich liegt ein rot-grünes Exemplar auf meinem Schreibtisch, um gleich gegessen zu werden. Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse geht den Tag etwas pompöser an und lässt Apfel-Lkw durchs Land fahren: Wer einen dieser Laster entdeckt, fotografiert und auf Facebook postet, kann - tataa! - "ein leckeres Paket Äpfel gewinnen", wie der Verband ankündigte.

    Apfel-Lastwagen
  • Wolfsdebatte I

    An den Wölfen scheiden sich die Geister, wie die zahlreichen Mails zeigen, die mich erreichen. Einige Nutzer beklagen aber auch, dass zu stark polarisiert werde - wie beispielsweise Martin Zurru. Und Nutzerin Renate Link gibt zu bedenken, es lasse sich "leicht für den Wolf plädieren", wenn man selbst nicht betroffen ist.

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    „Die Tatsache, dass Wölfe meist nicht einfach nur ein Tier (z.B. Schaf) töten, um es zu fressen, sondern gleich eine ganze Reihe von Tieren töten [...], also gar nicht für die eigene Nahrungsaufnahme töten, macht es den Tierbesitzern sehr schwer, Wölfe zu akzeptieren. Wer seine Tiere liebt, möchte solche Bilder nicht sehen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Renate Link
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    „Beide Positionen haben durchaus valide Argumente. [...] Für den ein oder anderen Schäfer können 'ein paar Schafe' mehr oder weniger schon ein drastisches Problem darstellen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Martin Zurru
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  • Top-Thema

    Holzhaus in Darmstadt in Flammen

    Am Osthang der Mathildenhöhe in Darmstadt ist am frühen Morgen gegen 4 Uhr ein Holzhaus in Brand geraten. Zeugen alarmierten die Feuerwehr. Neben dem Holzbau fing auch ein Baum Feuer. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehrere tausend Euro. Die Ermittler schließen Brandstiftung nicht aus: Kurze Zeit nach dem Hausbrand brannten nämlich auch Äste von abgelegten Tannenbäumen auf dem nahe gelegenen Washingtonplatz. Möglicherweise bestehe ein Zusammenhang, berichtete die Polizei, die nun nach Zeugen sucht. Verletzt wurde niemand.

    Brand auf der Mathildenhöhe
  • Schulfernsehen statt Schule

    Homeschooling im Homeoffice: Für berufstätige Eltern schulpflichtiger Kinder wird's ab heute wieder kompliziert. Die ARD bietet eine kleine Hilfestellung. Glotzen und lernen muss sich ja nicht ausschließen. Jedenfalls baut die ARD ihr Angebot an Schulsendungen aus. Zu finden sind die Bildungsinhalte etwa bei den Sendern ARD-alpha und Kika, aber auch online wie in der ARD-Mediathek und auf der Bildungsplattform Planet Schule. In der Mediathek werden in der Rubrik "Zu Hause Lernen" nach Klassenstufen differenzierte Angebote gemacht. Der Bildungskanal ARD-alpha sendet an Werktagen für drei Stunden unter dem Titel "Schule daheim" Lernformate für alle Schularten und Fächergruppen. Der hr aktualisiert das Kinderfunkkolleg und stellt WissenPlus zum Lernen von zuhause ins Netz.

    Am Montag startet zudem eine neue Version des Youtube-Bildungskanals "alpha Lernen". Der Kindersender Kika von ARD und ZDF wird ebenfalls ab Montag dreiwöchige Sonderprogrammierungen auf allen Kika-Plattformen starten. Unter dem Hashtag #ZeitFür sollen Familien und Kinder unter anderem mit altersgerechten Wissens-, Film- und Serien-Angeboten zu Hause medial begleitet werden.

    hr-fernsehen jederzeit im livestream anschauen
  • Weichenstörung bremst Regionalbahnen aus

    Schlechte Nachricht für Pendler: Eine Weichenstörung in Friedberg verursacht momentan Ausfälle und Verspätungen auf den Linien der RE30, RB40, RB41 und RB49.

  • Top-Thema

    Strommast in Schwalmtal sprüht Funken

    Aus einem Strommast im Schwalmtaler Ortsteil Ober-Sorg (Vogelsberg) sind am Morgen Funken geschlagen. Die Folge: ein Stromausfall. Glücklicherweise war die nächste Feuerwehrstation nur 50 Meter weit entfernt, so dass Einsatzkräfte schnell vor Ort waren. Laut Polizei konnte der Strom inzwischen wieder eingeschaltet werden, die Laternen in Ober-Sorg leuchten wieder. Was der Grund für den Funkenschlag war und wie hoch die Schadenssumme ist, ist noch unbekannt.

    Blaulicht auf einem Feuerwehrfahrzeug
  • Top-Thema

    Opposition wirft Beuth Vetternwirtschaft vor

    Die CDU-Politikerin Margarete Ziegler-Raschdorf ist seit über zehn Jahren Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler. So weit, so gut. Doch jetzt gibt es in Wiesbaden Streit. Denn bislang hatte Ziegler-Raschdorf das Amt ehrenamtlich inne - und erhielt dafür eine Aufwandsentschädigung von rund 1.000 Euro, wie die Bild berichtet. Seit November wird die Stelle als "hauptamtlich" eingeordnet - und Ziegler-Raschdorf bekommt jetzt knapp 7.600 Euro monatlich. Wegen des "enormen Arbeitsaufwandes", wie das von Peter Beuth (CDU) geführte Innenministerium mitteilte.

    Für die Opposition eine fragwürdige Begründung. Der zuständige Landtagsausschuss habe so wenig zu tun, dass jede zweite Sitzung ausfalle, sagte der FDP-Landtagsabgeordnete Yanki Pürsün. SPD-Mann Günter Rudolph sprach in der Bild von einem "Musterbeispiel für Filz und Vetternwirtschaft der hessischen CDU". Und Hermann Schaus von der Linkspartei kündigte an: "Wir werden bei den Haushaltsverhandlungen beantragen, diesen Posten zu streichen."

    Innenminister Beuth und Vertriebenen-Beauftragte Ziegler-Raschdorf
  • Nutzerin: Mit Wildtieren klarkommen

    Das Thema Wolf ist heiß diskutiert - auch schon am frühen Morgen. hessenschau.de-Nutzerin Heike Weitzel fragt sich, ob "ein paar Schafe mehr wert sind als ein normales Ökosystem im Wald".

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    „Schade, dass wir scheinbar nicht fähig sind, mit einem Wildtier klarzukommen. Der Wolf muss natürlich gleich wieder weg! [...] In anderen Ländern ist es doch auch möglich, mit Wolf und Bär zu leben. Ohne sie gleich verjagen oder töten zu müssen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Heike Weitzel
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  • Top-Thema

    Mehr Geld, mehr Zäune oder Abschuss? Debatte um Wölfe

    Zwei Tage war das neue Jahr alt, da war das Thema Wolf zurück: Im Vogelsbergkreis wurde ein Reh gerissen, möglicherweise von dem Raubtier. Der letzte Verdachtsfall des alten Jahres war da gerade sechs Tage alt. Die Debatte um den Wolf in Hessen wird auch 2021 weiter gehen, das steht fest. Zwei sesshafte Wölfinnen gibt es laut dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Eine lebt im Vogelsberg, die andere im Grenzgebiet zwischen Nord- und Osthessen. Hinzu kommen wandernde Tieren.

    "Ich bin der klaren Auffassung, dass diese Wölfe Fehlverhalten zeigen", Burkhard Ernst, Sprecher des Hessischen Verbands für Schafzucht- und -haltung. Die Schlussfolgerung der Schäfer: Die beiden Wölfinnen müssen weg - und das nach Möglichkeit, bevor sie Nachwuchs bekommen. Dabei komme nicht ausschließlich ein Abschuss infrage, auch ein Einfangen sei denkbar. Naturschützer wie Thomas Norgall vom BUND halten dagegen: Ein Abschuss sei rechtlich kaum möglich und die Debatte darüber führe in eine Sackgasse. "Wir haben die Tendenz, dass wir eher mehr Wölfe in Hessen bekommen", gibt Norgall zu bedenken.

    Wolf im Wildpark Knüll
  • Top-Thema

    Virologe hält 50er-Marke für schwer erreichbar

    Der Lockdown geht weiter, wird sogar etwas verschärft - aber das Ziel bald eine Corona-Inzidenz von 50 zu erreichen, hält der Frankfurter Virologe Martin Stürmer für sehr schwierig. Ausschlaggebend sei, dass auch wirklich alle Menschen mitziehen, sagte Stürmer dem hr.

    In wissenschaftlichen Modellen sei das Ziel theoretisch zwar in ein paar Wochen erreichbar. Doch es hänge alles am Faktor Mensch: Wenn auch nur ein oder zwei Prozent der Bürger sich nicht an die Corona-Regeln hielten, gerate das Ziel in Gefahr, warnt Stürmer. Das Virus sei einfach so ansteckend. Im Moment liegt die Inzidenz hessenweit bei 162,6, bundesweit bei 166,6. Alle Zahlen und Grafiken zur Verbreitung des Coronavirus finden Sie hier.

    Virologe Martin Stürmer beantwortet Nutzerfragen
  • Hoch Antje

    Für das Wetter bin ich heute anscheinend ein bisschen mitverantwortlich: Hoch Antje bringt dem Süden Hessens heute nämlich ein teils sonniges und trockenes Winterwetter. Im Norden dagegen ist es eher bewölkt, hin und wieder schneit es auch ein wenig, unterhalb von 200 Metern regnet es. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 und 3 Grad. Am Dienstag lässt der Einfluss von Hoch Antje offenbar nach, denn dann wird's wolkenverhangen, windig und nass.

  • S-Bahnverkehr gestört

    Zwischen Bad Homburg und Oberursel gibt es momentan laut RMV eine technische Störung auf der S-Bahnstrecke, die S5 fährt daher nur verspätet. Da ist wohl Geduld gefragt.

    Für Autofahrer liegt bereits eine Meldung von der A5 vor: In Richtung Kassel steht zwischen Homberg/Ohm und Alsfeld-Ost ein defektes Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen. Fahren Sie also vorsichtig! Außerdem könnte es glatt sein. Im Hochtaunuskreis ist zudem die L3276 zwischen Oberreifenberg und dem Abzweig nach Oberursel gesperrt, weil Bäume umgestürzt sind.

  • Top-Thema

    Verletzte Frau im Taunus gerettet

    Viele Ausflügler hat es gestern in die hessischen Wintersportgebiete gezogen. Nach Angaben der Polizei waren die Parkplätze vielerorts wieder proppenvoll, vor allem im Taunus gab es Verkehrsbehinderungen. Das wurde für eine 82 Jahre alte Frau zum Problem, die in einem vereisten Waldabschnitt auf der Hohen Wurzel bei Taunusstein (Rheingau-Taunus) schwer gestürzt war. Weil Autos teilweise die Rettungswege blockierten, seien die Sanitäter nur verzögert bei ihr eingetroffen, berichtete die Polizei. Mit einer Schleifkorbtrage und der Seilwinde eines Geländewagens wurde die Frau schließlich geborgen und in ein Krankenhaus gebracht.

    Rettungseinsatz im Taunus
  • Top-Thema

    Lockdown geht in die Verlängerung

    Es wird immer zäher, aber die Pandemie-Situation macht es erforderlich: Der Corona-Lockdown geht heute auch in Hessen in die Verlängerung. Und das mit teils sogar noch verschärften Regeln. Das hatte das Corona-Kabinett der Landesregierung beschlossen. Demnach dürfen sich künftig nur noch Angehörige eines Haushalts mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person im öffentlichen Raum treffen. Dabei werden jetzt auch Kinder mitgezählt.

    In Corona-Hotspots mit einer anhaltend hohen Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mussten die Kommunen bislang schon nächtliche Ausgangsbeschränkungen erlassen. Von Montag an sollen dort auch touristische Tagesausflüge unterbunden werden. Für Menschen, die in einem Corona-Hotspot leben, wird die Bewegungsfreiheit für Freizeitaktivitäten auf einen Radius von 15 Kilometer rund um die Wohnanschrift beschränkt. Genau nachlesen können Sie die neuen Regeln hier:

  • Guten Morgen!

    Guten Morgen, liebe Frühaufsteher! Die Schulferien sind vorbei, der Lockdown geht in die Verlängerung - und der Morgenticker startet in eine neue Woche. Schön, dass Sie dabei sind! Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Zum monothematischen Corona-Ticker geht's hier lang. Wenn Sie Kritik, Lob oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

    Porträt Antje Buchholz