Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Das war der recht übersichtliche Morgenticker am Montag, danke für Ihr Interesse! Morgen ist meine Kollegin Katrin Kimpel dran. Zum Abschied gibt's Peter Fox auf die Ohren. Darauf gekommen bin ich bei der Wein-Meldung. Ich habe keine Ahnung von Wein. Jedenfalls singt Peter Fox von Château Lafite. Tschüss, bis bald!

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  • Nutzernachricht für mehr Persönliches im Ticker

    Mit den Kaffee-Frühstück-Müdigkeits-Befindlichkeiten halte ich es so: Weder übertreiben, noch ganz weglassen. Denke, damit fährt man als Morgentickerer ganz gut.

    Und - um den Bogen zur Begrüßung zu spannen - bin ich heute doch ermüdlich, also müde. Dazu das relativ geringe Nachrichtenaufkommen. Ich hatte jedenfalls schon mal mehr Schwung.

    Zitat
    „Liebe Clarice. Ich verfolge täglich Euren tollen Morgenticker. Leider muss ich feststellen, dass Ihr alle als unermüdliche Tickerer immer mehr auf persönliche Geschichten und Kommentare verzichtet. In meinen Augen sehr schade. Der Ticker wird so zum Nachrichtenzusammenfassungsportal reduziert und die emotionale Note, die es so interessant und spannend gemacht hat, die taucht fast gar nicht mehr auf. Auf jeden Fall danke auch mal wieder für den heutigen Ticker und das bewundernswerte frühe Aufstehen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Jörg
    Zitat Ende
  • Corona-Krise brockt Aareal Bank Jahresverlust ein

    Die verschärften Corona-Lockdowns in vielen Ländern treffen die Aareal Bank schwerer als gedacht. Statt eines Betriebsgewinns erwartet der Vorstand für das abgelaufene Jahr jetzt ein negatives Betriebsergebnis in zweistelliger Millionenhöhe, wie der Wiesbadener Immobilienfinanzierer gestern Abernd überraschend mitteilte. Als Ursache nannte das Geldhaus eine erhöhte Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle.

    Die Aareal Bank ist stark in der Finanzierung von Gewerbeimmobilien wie Hotels, Büros und Einkaufszentren engagiert. Weil Geschäfte in vielen Ländern wegen der Pandemie über Monate hinweg geschlossen blieben und der Tourismus weggebrochen ist, stehen viele Kreditnehmer aus den Branchen stark unter Druck. Erst Mitte November hatte die Aareal-Führung ihre Ziele für 2020 gekappt, aber noch einen Betriebsgewinn im mittleren zweistelligen Millionenbereich in Aussicht gestellt. Die gesamten vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr will die Bank Ende Februar vorstellen.

    Aareal Bank Wiesbaden
  • S8 und S9 kommen wegen Signalstörung später

    Die erste RMV-Störungsmeldung des Tages ist soeben eingegangen. Bahnen der Linien S8 und S9 haben wegen einer Signalstörung in Frankfurt-Niederrad Verspätung.

  • Top-Thema

    Teurer Wein und Champagner gestohlen

    Ich darf Ihnen eine Polizeimeldung von Freitagnachmittag nachliefern:

    Der Weinkeller eines Hotels in Eltville-Hattenheim (Rheingau-Taunus) ist in der vergangenen Woche von Dieben heimgesucht worden. Nach Polizeiangaben hebelten die Einbrecher mehrere massive Türen auf und verursachten schon dadurch allein einen Schaden von mehreren tausend Euro. Im Keller hatten sie es dann auf die dort gelagerten edlen Tropfen abgesehen und entwendeten mehrere hundert Flaschen exklusiven Wein und Champagner. Der Gesamtwert der Beute war am Freitag noch nicht abschließend geklärt. Die Bild-Zeitung berichtete, dass die Flaschen teilweise einen Wert von 18.500 Euro hatten.

  • Top-Thema

    Firma muss Naturschützern Infos über Waldsee-Rodung preisgeben

    Der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat einen gerichtlichen Erfolg in der Auseinandersetzung um die Erweiterung des Langener Waldsees erzielt. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat am Freitag in einem Eilverfahren eine Klage der Firma Sehring zurückgewiesen.

    Der Rechtsstreit zwischen dem Unternehmen, das am Langener Waldsee weiter Kies und Sand abbauen will, dem Regierungspräsidium Darmstadt, das diesen Abbau genehmigt hat und dem BUND Hessen, der den Bannwald retten will, begann schon vor acht Jahren. Gestritten wird nicht nur darüber, ob die Abbauentscheidung wegen Rechtsfehlern Bestand haben kann, sondern auch darüber, welche Umweltinformationen der BUND erhalten darf. Hier hat das Verwaltungsgericht in einem von insgesamt vier Klageverfahren nun zugunsten des Umweltverbandes entschieden.

    Sand- und Kiesabbau am Langener Waldsee: Bereits vor einiger Zeit hat Sehring dort rund zwölf Hektar Wald gerodet.
  • Sollten Lehrer sich öfter testen (lassen)?

    Lehrer dürfen sich alle zwei Wochen auf das Coronavirus testen lassen. Wären ein dichterer Takt und Selbsttests sinnvoll? Betroffene sind uneins, das Land winkt erst mal ab. Hier steht mehr zur Corona-Studie an Schulen.

    Corona Schnelltest
  • Schmuck und Geld geklaut

    Ich hangel' mich weiter mit kleinen Blaulichtmeldungen durch. Einbrecher haben am Wochenende in Viernheim (Bergstraße) Beute gemacht. Sie verschafften sich laut Polizei über eine Balkontür Zutritt zu einer Wohnung im Erdgeschoss. Neben Schmuck fiel den Kriminellen auch Geld in die Hände. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf mehrere tausend Euro.

  • Winterlicher Weiher

    So, noch eine Stunde Ticker und kein Stoff mehr. Also ein Nutzerfoto. Aufgenommen wurde es gestern am Heisterberger Weiher in Driedorf (Lahn-Dill).

    Winterlicher Weiher
  • Prozessauftakt wegen zweifachen versuchten Mordes

    Ein 55-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis soll Ende April 2020 versucht haben, seine Frau mit einem Messer zu töten, nachdem diese ihm eröffnet hatte, sich von ihm trennen zu wollen. Zudem soll der Mann auf den Sohn der Frau aus einer vorangegangenen Beziehung eingestochen haben, als dieser die Polizei verständigen wollte. Beide Opfer erlitten mehrere Schnittwunden. Der Mann steht ab heute vor dem Landgericht Kassel.

  • Krankenhaustechnik-Manager wegen Schmiergeld vor Gericht

    Ein früherer Geschäftsführer eines Spezialunternehmens für Krankenhaustechnik steht von heute an wegen Schmiergeldzahlungen vor dem Landgericht Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft legt dem 66-Jährigen zur Last, 2011 mehr als 200.000 Euro an den Mitarbeiter einer Entwicklungsfirma gezahlt zu haben. Dafür wurde er laut Anklage mit internen Informationen über die Ausschreibungen lukrativer Aufträge sowie deren Vergabe versorgt. Dabei ging es den Angaben zufolge in erster Linie um neue medizinische Technik in weniger gut entwickelten Ländern.

  • Top-Thema

    Drogenbunker in Mietgarage: Prozess gegen mutmaßliche Dealer beginnt

    Von Kleinkriminellen zu mutmaßlichen Dealern.

    Weil sie mehr als 140 Kilo Drogen in einer Mietgarage gebunkert haben sollen, müssen sich von heute an zwei Männer vor dem Hanauer Landgericht verantworten. Sie sollen in großem Stil mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Auf die Spur der Männer im Alter von 41 und 45 Jahren kam die Polizei durch einen kuriosen Zufall: Im Mai vergangenenen Jahres hatte der Eigentümer der Garage die Räumung verfügt, weil Mietrückstände aufgetreten waren. Dabei wurden 24 Kisten mit rund 130 Kilo Marihuana, zwei Kilo Kokain und neun Kilo Haschisch entdeckt.

    Während der Räumung sollen die beiden Männer zufällig mit einem Transporter auf dem Gelände aufgetaucht sein. Sie wurden von anwesenden Beamten festgenommen. Einer der beiden soll die Doppelgarage angemietet haben.

  • Brennholz und Dartscheibe gestohlen

    Das Nachrichtenaufkommen ist heute Morgen übersichtlich. Daher folgende, kleine Meldung:

    Ungebetene Gäste haben haben am Wochenende ihr Unwesen in einem Schrebergarten in Darmstadt getrieben. Nach Polizeiangaben waren sie über den Gartenzaun geklettert und hatten einen Lagerraum durchsucht. Sie wurden fündig und ließen unter anderem Brennholz und eine Dartscheibe mitgehen.

  • BUND fordert mehr Flächenschutz in Hessen

    Umweltschützer in Hessen fordern angesichts geplanter Wohngebiete eine Eindämmung des Flächenverbrauchs. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel und müssen das Thema neu denken", sagte ein Sprecher des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND). Demnach werden in Hessen noch immer etwa 2,5 Hektar Bodenfläche versiegelt - pro Tag. Die Umweltschützer fordern, sich am Zielwert der Bundesregierung zu orientieren und den Flächenverbrauch bis 2023 auf täglich einen Hektar zu reduzieren. Der bisherige Verbrauch stehe in direktem Gegensatz zu den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung, so der BUND.

    In Frankfurt ist beispielsweise ein neuer Stadtteil auf Wiesen und Feldern an der Autobahn A5 angedacht. In Wiesbaden soll mit dem Ostfeld ebenfalls ein großes Quartier mit Wohnraum und Gewerbeflächen auf einer nahezu unbebauten Fläche von 450 Hektar entwickelt werden.

    Neuer Stadtteil für Frankfurt
  • Ruhige Verkehrslage

    Offenbar sind nicht viele Hessen unterwegs, zumindest gibt es aktuell keine nennenswerten Staus auf den Autobahnen. Auf der A60 in Rüsselsheim und auf der A66 in Wiesbaden stockt der Verkehr jeweils auf zwei Kilometern. Gute Fahrt!

  • Top-Thema

    Passagieraufkommen am Flughafen auf Niveau von 1984

    Der Einbruch des Flugverkehrs durch die Corona-Pandemie hat den Frankfurter Flughafen 2020 im Passagiergeschäft um Jahrzehnte zurückgeworfen. Das Passagieraufkommen habe mit knapp 18,8 Millionen Fluggästen 73,4 Prozent niedriger gelegen als im Rekordjahr 2019, teilte der Flughafenbetreiber Fraport mit. Das entspreche dem Niveau aus dem Jahr 1984. Im Dezember zählte Deutschlands größter Flughafen rund 892.000 Passagiere und damit 81,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

    Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft. Im Dezember legte das Aufkommen an Fracht und Luftpost um 8,9 Prozent auf 182 568 Tonnen zu. Für das Gesamtjahr stand allerdings immer noch ein Rückgang von 8,5 Prozent auf gut 1,9 Millionen Tonnen zu Buche. In diesem Jahr rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte zwar mit einer Erholung des Passagierverkehrs, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Insgesamt dürfte das Fluggastaufkommen nach seiner Schätzung aber nur 35 bis 45 Prozent des Rekordjahres 2019 erreichen.

    Stillgelegte Lufthansa-Maschinen am Frankfurter Flughafen im Schnee.
  • Top-Thema

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  • Top-Thema

    Bouffier: Können britische Virusvariante gar nicht einschätzen

    Bund und Länder beraten morgen über weitere Corona-Beschränkungen. Heute lassen sich die Spitzen von Bund und Ländern von führenden Wissenschaftlern über neue Erkenntnisse informieren. "Da sind die dabei, die Sie alle kennen", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) gestern bei "Anne Will" und nannte namentlich den RKI-Präsidenten Lothar Wieler und den Charité-Virologen Christian Drosten.

    Zur Frage, warum die Bund-Länder-Beratung so kurzfristig angesetzt wurde und warum die Lage so dränge, sagte Bouffier: "Was wir gar nicht einschätzen können, ist das britische Virus. Das ist der Grund, warum wir jetzt tagen." Dieses Mal werde man auch Wissenschaftler aus Großbritannien dabei haben. "Da wird es darum gehen: Welche Erkenntnisse habt ihr." In Großbritannien hat sich eine wohl ansteckendere Mutation des Coronavirus stark verbreitet, die auch in Hessen nachgewiesen wurde. Auch in Südafrika ist eine vergleichbare Variante aufgetaucht, die ebenfalls bereits in Hessen aufgetaucht ist.

    Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) im künftigen Corona-Impfzentrum im Rhein-Main-Congress-Centrum (RMCC).
  • Zahl der Asylsuchenenden im Corona-Jahr 2020 erneut rückläufig

    Im Coronajahr 2020 sind erneut weniger Asylsuchende nach Hessen gekommen als im Vorjahr. Insgesamt seien 6.653 Menschen über das Quotensystem des Bundes verteilt und registriert worden, teilte das Sozialministerium mit. Im Vorjahr waren insgesamt 9.177 Asylsuchende in Hessen registriert worden.

    Als Ursache für den Rückgang sieht das Ministerium die Auswirkungen der Corona-Pandemie. "Im vergangenen Jahr zeigte sich der Zugang an Asylsuchenden insbesondere in den Monaten März, April, Mai und Juni deutlich niedriger als in den übrigen Monaten." Es sei davon auszugehen, dass der europaweite Lockdown in diesen Monaten Auswirkungen auf das Migrationsgeschehen gehabt habe. Die meisten Asylsuchenden kamen aus Afghanistan. Dahinter folgten Syrien und die Türkei.

  • Sinkende Corona-Zahlen bedeuten keine Wende für Intensivstationen

    Der Shutdown wirkt bisher nicht wie erhofft, die Zahl der Neuinfektionen sinkt nach den Feiertagen nur langsam. In den Krankenhäusern entspannt sich die Situation zwar, doch Mediziner und Politiker trauen dem nicht. Den ganzen Beitrag finden Sie hier.

  • Top-Thema

    422 Corona-Neuinfektionen, 28 weitere Tote

    Die Zahl der in Hessen registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 422 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut mit Stand 0 Uhr mit. An Montagen sind die Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 28 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 3.964.

    Der Kreis Fulda liegt mit einer Inzidenz von 271,6 als einziger weiter über der Marke von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Weitere Zahlen finden Sie hier.

  • Die meisten Anträge auf Corona-Vereinshilfe kommen vom Fußball

    In Hessen sind bislang keine Auflösungen von Sportvereinen wegen der Corona-Pandemie bekannt. Es müsse jedoch noch die elektronische Bestandserhebung zur Mitgliederentwicklung des Landessportbunds für eine abschließende Bewertung abgewartet werden, teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion mit.

    Alle rund 7.600 hessischen Sportvereine sind verpflichtet, ihre Mitgliederzahlen an den Dachverband zu melden. Bislang waren rund 2,1 Millionen Vereinsmitglieder im Land registriert.

    Im Rahmen der Corona-Vereinshilfe des Landes haben nach Angaben des Innenministers bis Ende November 540 hessische Sportvereine einen Antrag auf Soforthilfe gestellt. Davon sein 279 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Millionen Euro bewilligt worden. 110 Anträge der Vereine erhielten demnach eine Ablehnung. Die meisten Anträge seien von Fußballmannschaften oder Vereinen gestellt worden, die neben anderen Sportarten wie Gymnastik vor allem Fußball betreiben.

    Menschenleere Sportanlage mit Drohne aufgenommen
  • Eintracht schlägt Schalke, Jovic vergoldet Abrahams Abschied

    Luka Jovic hat Eintracht Frankfurt gestern zum Sieg gegen den FC Schalke 04 geschossen. Der Rückkehrer von Real Madrid traf nach seiner Einwechslung doppelt zum 3:1-Endstand und vergoldete damit den Abschied von Kapitän David Abraham. Der Argentinier beendete nach dem Spiel seine Karriere und verabschiedete sich in Richtung Heimat. Den Spielbericht finden Sie hier, die Stimmen nach dem Spiel hier.

    Jovic jubelt beim Sieg gegen Schalke
  • Viele Wolken, etwas Regen, milder

    Und nun das Wetter. Nach dem Schnee gestern - hier ein Foto eines kleinen Schneemanns auf dem Eisernen Steg in Frankfurt - beginnt die neue Woche mit vielen Wolken, im Süden und Südwesten gibt es zwischendurch etwas Sonne. Örtlich fällt etwas Regen oder Schnee, wobei die Schneefallgrenze meist bei 300 bis 400 Metern liegt. Teilweise verläuft der Tag auch trocken. Es wird mit Höchstwerten von 1 bis 5 Grad etwas milder als zuletzt.

    Ein kleiner Schneemann steht auf den breiten Metallträgern des Eisernen Steges in Frankfurt.
  • Warnungen vor Glätte

    Apropos Glätte: In weiten Teilen Hessens - außer hier in Frankfurt und im Kreis Groß-Gerau - bestehen entsprechende Warnungen des Deutschen Wetterdienstes: Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden.