Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    So, jetzt habe ich doch glatt die Zeit vergessen. Leider ist es mit dem Morgenticker schon wieder vorbei für heute, aber das Gute: Morgen ist meine Kollegin Meliha Verderber um 6 Uhr wieder für Sie am Start. Ich verabschiede mich mit einem Foto von Cornelia Eltzner, die womöglich schon bei der Vogelzählung mitgemacht hat? Jedenfalls hat sie diese weibliche Amsel im - wie passend - Vogelsbergkreis fotografiert. Bis bald!

    Amsel auf einer Metallstange
  • Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht

    Vor dem Amtsgericht Frankfurt beginnt heute der Prozess gegen einen Lkw-Fahrer, der einen 75 Jahre alten Radfahrer angefahren und dabei tödlich verletzt haben soll. Der Unfall hatte sich bereits im Dezember 2020 im Stadtteil Ginnheim ereignet. Laut Anklage war der Radfahrer auf einem Radweg unterwegs, als ihn der Lkw-Fahrer beim Abbiegen übersah. Obwohl der Lkw nur mit 14 km/h gefahren sei, habe er den Radfahrer mit dem Vorderreifen erwischt und einige Meter mitgeschleift. Der Radfahrer starb kurz darauf im Krankenhaus. Weil diese Art von Unfällen häufiger passiert, kommt im Sommer eine neue EU-Regelung. Alle Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen müssen dann mit einem Abbiegeassistenten ausgestattet sein.

  • TTC Fulda-Maberzell darf nach Jahren wieder um Pokal spielen

    "Wir sind absolut heiß." So beschreibt Trainer Qing Yu Meng die Stimmung des TTC Fulda-Maberzell vor dem Final Four um den Tischtennis-Pokal. Am Wochenende darf die Mannschaft nach sechs Jahren Abstinenz dort endlich wieder antreten - im Halbfinale geht es ausgerechnet gegen Düsseldorf. Die Rheinländer sind Bundesliga-Tabellenführer, haben bisher alle elf Spiele gewonnen und dabei gerade einmal sechs Sätze verloren. Warum die Osthessen trotzdem Chancen auf einen Sieg haben, lesen Sie hier.

  • Lufthansa streicht Flüge nach Kasachstan

    Die Lufthansa hat angesichts der schweren Unruhen in Kasachstan Flüge in die Großstadt Almaty gestrichen. "Aufgrund der weiteren Entwicklung hat Lufthansa nun entschieden, bis auf weiteres keine regulären Flüge nach Almaty mehr anzubieten", teilte die Airline-Gruppe heute mit. In Kasachstan waren zuletzt Proteste gegen hohe Energiepreise eskaliert. Gestern hatten Demonstranten zeitweise den Flughafen in Almaty besetzt. Die Sicherheitskräfte brachten den Flughafen dann wieder unter Kontrolle. Auch andere Fluggesellschaften setzen Verbindungen in die größte Stadt des Landes aus.

  • Hessischer Extremsportler will 200 Kilometer durch die Wüste laufen

    200 Kilometer in fünf Tagen laufen - und das durch die Wüste im Iran. Dieser Herausforderung will sich Extremläufer Sascha Gramm aus Hosenfeld (Fulda) stellen. Dascht-e Lut heißt die heißeste Wüste der Welt. Bis zu 78 Grad wurden dort im Sommer schon gemessen. Jetzt im Januar werden es dort allerdings nur 10 bis 20 Grad. Dafür geht es durch Geröll und über 400 Meter hohe Sanddünen. Sascha Gramm tritt gegen fünfzig andere Extremläufer an und will als bester Deutscher ins Ziel kommen - wie bereits zuvor bei Extremläufen in Australien und der Mongolei. Am 21. Januar geht es los.

    Ultra-Läufer Sascha Gramm
  • Top-Thema

    Katze mit Pfeilen beschossen

    Mit drei Pfeilen, die in ihrem Kopf steckten, ist eine Katze gestern zu ihrer Besitzerin in Aßlar (Lahn-Dill) zurückgekehrt. Das berichtete die Polizei. Die Besitzerin zog die Pfeile heraus. Sie ähnelten wohl Injektionsnadeln, die normalerweise auf Spritzen gesteckt werden. Diese sind aus dünnem Metall. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter die Spitzen mit einem Blasrohr auf die Katzen schoss. Die Beamten ermitteln wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Katze überlebte den Angriff.

  • FDP-Politikerin Katja Adler ist neu im Bundestag

    Von der Kinderkrippe in den Bundestag: FDP-Politikerin Katja Adler kam durch die Gründung einer Kita zur aktiven Politik. Über die Landesliste der Liberalen wurde sie im September in den Bundestag gewählt. Hessin ist sie eigentlich nur zufällig, geboren wurde sie im brandenburgischen Eisenhüttenstadt. Im hessenschau-Beitrag erzählt Adler, wie es ihr in den ersten Monaten in Berlin ergangen ist.

    In der Serie "Neu im Bundestag" begleitet der hr diese Woche fünf hessische Abgeordnete, die es zum ersten Mal nach Berlin geschafft haben. Bereits ausgestrahlt wurden die Kurzporträts über Awet Tesfaiesus (Grüne) und Andreas Larem (SPD).

    Videobeitrag

    Video

    Neu im Bundestag: Katja Adler

    hs
    Ende des Videobeitrags
  • Transporter in Flammen - wohl Brandstiftung

    In Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) hat gestern Nachmittag ein Transporter gebrannt. Wie die Polizei soeben mitteilte, brach das Feuer auf einem Parkplatz der Turngesellschaft Walldorf aus. Einer der Reifen des Fahrzeugs habe zuerst gebrannt. Die Feuerwehr löschte die Flammen, trotzdem entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Die Ermittlungen hätten zudem ergeben, dass der Transporter vorsätzlich angezündet wurde. Die Spurensicherung untersuchte den Wagen.

    Feuerwehr-Auto auf Straße
  • Prozess um nicht existierende Goldbarren verlängert

    Der seit mehr als einem Jahr laufende Betrugsprozess um den insolventen Goldhändler PIM geht in die Verlängerung. Ein Sprecher des Darmstädter Landgerichts sagte, bis Ende April solle es 21 weitere Verhandlungstage geben. Eigentlich sollte das Urteil im Dezember fallen.

    Dem ehemaligen Geschäftsführer des Unternehmens aus Heusenstamm (Offenbach) wird schwerer Betrug vorgeworfen. Er soll von 2016 bis 2019 Lieferverträge einschließlich Bonusversprechen über Gold abgeschlossen, diese aber nicht erfüllt haben. Mittels eines Schneeballsystems habe er das Geld neuer Kunden für Zinszahlungen genutzt, sodass der Betrug jahrelang nicht auffiel. Erst die Aussage eines Mitarbeiters brachte den Prozess ins Rollen. Laut Anklage entstand ein Schaden von 140 Millionen Euro.

  • Top-Thema

    Jeder sechste Hesse ist trotz Vollzeitjob Geringverdiener

    Mehr als 15 Prozent der Menschen in Hessen zählen trotz Vollzeitbeschäftigung zu den sogenannten Geringverdienern. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Das Institut wertete Daten der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2020 aus, die erstmals auch regional bis auf die Ebene von Kreisen und Städten erhoben wurden. Als geringverdienend werden Beschäftigte bezeichnet, die mit weniger als 2.284 Euro brutto im Monat entlohnt werden.

    Demnach mussten rund ein Fünftel der vollzeitbeschäftigten Frauen (20,5 Prozent) in Hessen mit einem niedrigen Monatseinkommen auskommen. Bei den Männern betraf das nur rund 13 Prozent. Geschlechterunabhängig hatte Darmstadt mit 9,5 Prozent die niedrigste Quote der Geringverdienenden. Am schlechtesten schnitt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg ab, wo ein Viertel der Menschen unter der Einkommensgrenze verdienten. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Geringverdienenden in Hessen waren in Hotels und Gaststätten beschäftigt. Auch bei Leiharbeitern oder in der Landwirtschaft werden den Angaben nach häufig niedrige Monatseinkommen gezahlt.

  • Ex-Darmstadt-Trainer Anfang gesteht Impfpass-Betrug

    Nach der Impfpass-Affäre, die Markus Anfang seinen Job als Cheftrainer beim Fußball-Zweitligisten Werder Bremen kostete, hat der 47-Jährige entgegen ersten Beteuerungen nun eingelenkt. "Er hat eingeräumt, einen falschen Impfausweis vorgelegt zu haben", wird der Bremer Oberstaatsanwalt vom NDR zitiert. Anfang drohe ein Strafbefehl mit einer Geldstrafe.

    Bis zum Sommer war Anfang Trainer beim hessischen Zweitligisten Darmstadt 98, ehe er seinen Wechsel nach Bremen forcierte. Dort fiel er im November mit der Nutzung eines offensichtlich gefälschten Impfpasses auf und verlor seinen Arbeitsplatz. Als Motivation soll Anfang laut NDR den zunehmenden Druck genannt haben, der auf ihn als ungeimpfte Person ausgeübt werde.

    Markus Anfang (dpa)
  • Nachrichten zum Hören

    Unsere Nachrichten gibt es wie immer auch als Audio. Ton an, Augen zu - und einfach berieseln lassen.

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    Die hessenschau in 100 Sekunden

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  • Straße seit zwei Jahren Baustelle - Bauträger untergetaucht

    In der Lessingstraße in Rimbach (Odenwald) sind die Anwohnerinnen und Anwohner genervt. Die Straße vor ihrer Haustür ist gar keine, sondern nur ein Notbehelf - und das schon seit zwei Jahren. Das Problem: Der private Bauträger, den sie eigentlich schon für die Straße bezahlt haben, ist untergetaucht. Selbst Gerichtsvollzieher, die die Anwohner beauftragt haben, konnten ihn bisher nicht ausfindig machen. Die Gemeinde Rimbach hat nun versprochen, einzuspringen und die Straße zu bauen. Für die Anwohnerinnen und Anwohner ist das trotzdem ärgerlich, denn sie sollen nun doppelt zahlen. Kleiner Trost: Bis Herbst soll die Straße endlich fertig sein.

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    Weiter Straßenbauchaos im Neubaugebiet Rimbach

    hs
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  • NABU ruft zum Vogelzählen auf

    Welche Vogelarten sind im Winter in Hessen unterwegs? Diese Frage soll ab heute die Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" beantworten. Der Natutschutzbund NABU ruft dazu auf, bis einschließlich Sonntag Vögel zu zählen.

    Und so gehts: Eine Stunde lang schreiben Sie alle Vögel auf, die Sie sehen - egal ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Park. Anschließend melden Sie dem NABU, welche Vogelarten Sie wie oft gesehen haben und wo. Das geht online, telefonisch oder über die NABU-App. Dort gibt es auch Bilder der in Hessen heimischen Arten, die Sie vergleichen können, wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Vogel Sie da gerade eigentlich vor sich haben. Sie können also auch dann mitmachen, wenn Sie sich überhaupt nicht auskennen. Klingt gut? Dann nichts wie raus (also, vielleicht warten Sie noch, bis es hell ist).

    "Kleine Meise hält Ausschau nach dem Frühling in unserem Garten in Wiesbaden". Das Foto hat uns hessenschau.de-Nutzerin Margrit Schmidt geschickt.
  • Top-Thema

    Feuerwehr rettet Schafe und Ziegen vor Hochwasser

    Zwei Ziegen und vier Schafe hat die Freiwillige Feuerwehr in Babenhausen-Hergershausen im Kreis Darmstadt-Dieburg gestern Abend vor dem Hochwasser gerettet. Die Semme, eigentlich ein kleiner Bach, war über die Ufer getreten und hatte mehrere angrenzende Wiesen überflutet - auch die, auf der die beiden Ziegen standen. Feuerwehrleute wateten durch das Wasser und führten die Tiere nacheinander aus dem überschwemmten Gebiet. Auch vier Schafe von einem Nachbargrundstück, welches das Wasser noch nicht erreicht hatte, wurden zur Sicherheit eingefangen und ihrem Besitzer übergeben. Alle sechs Tiere blieben unverletzt.

    Videobeitrag

    Video

    Schafe und Ziegen vor Hochwasser gerettet

    Drei Feuerwehrleute führen die Ziege durchs Wasser
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  • Das Wetter: Trockener und sonnig

    Schauen wir kurz aufs Wetter: Das bringt nach dem vielen Regen in den vergangenen Tagen heute nur noch vereinzelt leichte Schneeschauer. Meistens ist es trocken und neben einigen Wolken scheint recht häufig die Sonne. Gehen Sie raus, wenn Sie können: Bis zu vier Sonnenstunden kommen heute vielerorts zusammen. Die Temperaturen sind mit 1 bis 6 Grad für diese Jahreszeit normal, schreibt unsere Wetterredaktion. Auf den Bergen werden -2 bis 2 Grad erreicht. Dazu weht ein schwacher Wind.

  • Top-Thema

    Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden steuern auf Hotspot-Regeln zu

    Nach den Feiertagen steigt die Inzidenz in Hessen wie erwartet wieder stärker. Heute liegt sie nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 281,9 nach 252,3 am Vortag. Der Kreis Fulda ist mit 473,0 weiterhin Hotspot. Darauf steuern auch die Städte Frankfurt (409,2), Darmstadt (388,3) und Wiesbaden (385,1) zu. In allen dreien liegt die Inzidenz derzeit über der kritischen Marke von 350. Ist das an drei aufeinander folgenden Tagen der Fall, müssen die Städte strengere Maßnahmen beschließen.

    In Wiesbaden sollen daher (vorausgesetzt, die Zahlen bleiben so hoch) ab Sonntag Alkoholverbote und eine Maskenpflicht in Fußgängerzonen gelten. Bei Veranstaltungen, in der Gastronomie und beim Sport wird auf 2G-Plus verschärft. Bordelle müssen schließen. Frankfurt und Darmstadt haben noch nichts bekanntgegeben. Beide Städte könnten schon am Samstag zum Hotspot erklärt werden. Alle Nachrichten rund um Corona finden Sie im anderen Ticker.

    Update 8 Uhr: Auch Darmstadt plant Alkoholverbote und eine Maskenpflicht in der Innenstadt sowie 2G-Plus statt 2G. Beides soll ab Samstag gelten, wenn die Inzidenz morgen auch noch über 350 liegt.

  • Top-Thema

    Missbrauchsfall in Rotenburg: Taten laut Bild zwischen 2012 und 2015

    Über die Missbrauchsvorwürfe gegen einen ehemaligen Grundschulleiter in Rotenburg (Fulda) haben wir gestern bereits berichtet. Der Mann soll Kinder sexuell missbraucht und außerdem pornografisches Material angefertigt haben. Er sitzt seit Mitte Dezember in Untersuchungshaft, wie jetzt erst bekannt wurde.

    Die Bild-Zeitung schreibt heute, dass die Taten in den Zeitraum von 2012 bis 2015 gefallen seien. Ihre Quelle gibt die Zeitung nicht an. In diesem Zeitraum war der Beschuldigte nach hr-Informationen allerdings noch nicht an der Grundschule in Rotenburg angestellt, sondern an einer anderen Grundschule in der Nähe von Eschwege (Werra-Meißner). Diese verließ er im Sommer 2016 - laut Medienberichten aus "privaten Gründen", etwa um mehr Zeit für seine Nebentätigkeit als Chorleiter zu haben.

  • Top-Thema

    Tankstelle in Melsungen überfallen

    Zwei Unbekannte haben in Melsungen (Schwalm-Eder) eine Tankstelle überfallen und sind anschließend mit der Beute entkommen. Wie die Polizei berichtete, liefen die beiden mit Corona-Mundschutz maskierten Männer gegen 23 Uhr zur Kasse und bedrohten eine Angestellte und eine Kundin mit einer Schusswaffe. Sie ließen sich einen "mittleren dreistelligen Betrag" Bargeld und mehrere Zigarettenpackungen in einen Stoffbeutel füllen. Anschließend entfernten sie sich zu Fuß vom Tatort. Die Polizei fahndet nach den Tätern.

    Blaulicht
  • Top-Thema

    Gartenhütte brennt - Explosionsgefahr

    Am späten Abend hat in Schlüchtern (Main-Kinzig) eine Gartenhütte gebrannt. Als die Feuerwehrleute eintrafen, stand das Dach bereits in Flammen. Da sich in der Hütte ein Benzinkanister und eine Gasflasche befanden, sei der Brand besonders gefährlich gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Der Besitzer der Hütte habe aber umsichtig reagiert und die Feuerwehrleute sofort auf den explosiven Inhalt der Hütte aufmerksam gemacht. So konnten sie Kanister und Gasflasche unbeschadet ins Freie bringen. Anschließend musste die Feuerwehr noch das Dach der Hütte aufschneiden, um auch die abgehängte Decke des Innenraums löschen zu können. 15 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Wieso das Feuer ausbrach, ist nicht bekannt.

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    Feuerwehr löscht Gartenhütte und verhindert Explosion

    Feuerwehrleute auf dem Dach der brennenden Hütte
    Ende des Videobeitrags
  • Guten Morgen!

    Schön, dass Sie da sind! Heute ist der 6. Januar, also der Dreikönigstag. Kleiner Fun Fact am Rande: In der Bibel werden Caspar, Melchior und Balthasar nie direkt genannt. Heilige und Könige waren die drei nach heutigen Erkenntnissen wohl auch nicht. Ich schweife ab - falls Sie das näher interessiert, empfehle ich Ihnen diesen Faktencheck vom Bayerischen Rundfunk.

    Aber bitte erst ab 10 Uhr reinklicken. Denn jetzt geht es los mit den Nachrichten aus Hessen. Mein Name ist Anja Engelke, bei Fragen und Anmerkungen zu den hessischen Meldungen können Sie mir gerne schreiben.

    Porträt Anja Engelke