Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    10 Uhr, es erklingt der Morgenticker-Gong. Danke fürs Mitlesen! Morgen versorgt sie meine Kollegin Anja Engelke ab 6 Uhr mit Nachrichten aus Hessen. Ich verabschiede mich mit einem richtig schönen Foto von hessenschau.de-Nutzer Stefan Klar aus Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus). Danke dafür! Und an alle: Kommen Sie gut durch den Tag!

    Weinberge von Oestrich-Winkel
  • Nutzerin: Plumpsklo sollte größer sein

    hessenschau.de-Nutzerin Tina fragt sich, ob die Komposttoiletten in Maintal (Main-Kinzig) groß genug sind. Ingrid Stavridis kennt ähnliche Toiletten bereits und hat keine schlechten Erfahrungen damit.

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    „Gerade bei Kleinkindern ist oft die Begleitung der Erwachsenen notwendig. [...] Unabhängig von der Toilettenart sollte meiner Meinung nach daher das Häuschen geräumiger ausfallen. Am besten gleich Rollstuhlgeeignet / Barrierefrei.“ hessenschau.de-Nutzerin Tina hessenschau.de-Nutzerin Tina
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    „Im Frankfurter Botanischen Garten stehen schon lange solche Bio-Toiletten und die sind wirklich ok und riechen auch nicht.“ hessenschau.de-Nutzerin Ingrid Stavridis hessenschau.de-Nutzerin Ingrid Stavridis
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  • Landtag debattiert über Ehrenamt und Solarenergie

    Es ist Plenarwoche. Heute stehen im Landtag die Themen Ehrenamt, Videoüberwachung und Solarenergie auf dem Programm. Außerdem beschäftigen sich die Abgeordneten mit den Folgen für die Bevölkerung durch die Preissteigerungen in Folge des Ukraine-Kriegs und den Anschlussregelungen für den ÖPNV nach dem Ende des 9-Euro-Tickets. Wenn Sie zuhören und -schauen möchten, können Sie das auf der Seite des Landtags tun.

  • Top-Thema

    Negah Amiri: "Kann die Angst der Frauen im Iran nachempfinden"

    Der Tod von Mahsa Amini bewegt Menschen auf der ganzen Welt. Die 22 Jahre alte Iranerin starb nach Polizeigewahrsam im Krankenhaus. Sie war von der Sittenpolizei festgehalten worden - vermutlich, weil sie keinen Hijab trug, also nicht verschleiert war. In zahlreichen Städten brachen danach Proteste aus. Kritiker werfen der Moralpolizei vor, Gewalt angewendet zu haben. Aus Protest schneiden sich nun bekannte Iranerinnen ihre Haare ab.

    Negah Amiri, die in Hessen lebende beliebte Moderatorin und Comidienne, beschäftigt das Schicksal der Frauen im Iran sehr. Sie selbst war mit ihrer Familie im Alter von elf Jahren aus dem Iran geflüchtet. "Jede Frau, die im Ausland lebt und geflohen ist mit ihrer Familie, kann nachempfinden, wie das ist, mit dieser Angst zu leben. Im Iran können Frauen getötet werden, nur weil ihr Kopftuch nicht richtig sitzt", sagte die 28-Jährige im hr-fernsehen. Sie wünsche sich für junge Frauen im Iran, "dass sie gehört und gesehen werden": "Das ist eine jahrelange Isolierung, das Kopftuch ist da nur ein Bruchteil der Probleme, die die Frauen haben."

    Videobeitrag

    Video

    Negah Amiri über die Proteste im Iran

    Eine Frau schneidet sich die Haare ab.
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Maintal: Diskussion um Komposttoiletten auf Spielplätzen

    Seit Jahren, so schreibt die Stadt Maintal (Main-Kinzig) auf ihrer Homepage, fordern Bürgerinnen und Bürger öffentliche Toiletten auf Spielplätzen. Zwei davon hat die Stadt mittlerweile in den Testbetrieb genommen: auf dem Brüder-Grimm-Spielplatz in Dörnigheim sowie auf dem Flugzeugspielplatz in Bischofsheim. Dabei handelt es sich um Komposttoiletten, diese seien deutlich günstiger als feste Toiletten-Anlagen, heißt es.

    Klo Bischofsheim

    Bis zum Ende des Jahres sollen die beiden Toiletten getestet werden. In Maintaler Facebook-Gruppen wird seit Tagen heiß darüber diskutiert. "Mein Kind würde ich da nicht draufsetzen", schreibt eine Mutter etwa. Eine andere Userin kommentiert angesichts der Plumpsklo-Optik: "Ich glaub ja, dass hier das nächste Duschungelcamp hier bei uns gedreht wird." Es gibt aber auch Gegenstimmen wie diese: "Es erfüllt seinen Zweck und ist allemal besser als seine Notdurft in die Büsche zu verrichten."

    Klo auf Spielplatz in Maintal-Bischofsheim
  • 100.000 Besucher bei "Robin Hood" in Fulda

    Das Stück "Robin Hood" mit Musik des irischen Weltstars Chris de Burgh und des deutschen Komponisten Dennis Martin hat seit der Premiere Anfang Juni schon 100.000 Besucher angelockt. Diese Marke sei am Mittwoch erreicht worden, teilte Peter Scholz, Geschäftsführer der Fuldaer Produktionsfirma Spotlight Musicals, mit.

    Noch bis zum 16. Oktober ist das Musical, das den Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit thematisiert, im Fuldaer Schlosstheater zu sehen. Danach gastiert das Stück im Theater Hameln.

    Chris de Burgh (l.) und der Komponist Dennis Martin
  • Gafferin greift Feuerwehrmann an

    Ein Feuerwehrmann ist bei einem Rettungseinsatz in Rüdesheim von einer Gafferin attackiert worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers waren die Rettungskräfte bereits in der Nacht zu Mittwoch zu einem Notfall gerufen worden und führten Reanimationsmaßnahmen durch. Nachdem zahlreiche Gaffer aufgefordert worden waren, die Rettungsarbeiten nicht zu behindern und sich zu entfernen, wurde ein Feuerwehrwagen als Sichtschutz vor den Einsatzbereich gestellt.

    Eine 21 Jahre alte Frau kletterte jedoch auf das Fahrzeug, um besser sehen zu können. Als ein 44 Jahre alter Feuerwehrmann sie aufforderte, dies zu unterlassen, schlug sie ihn unvermittelt ins Gesicht. Als mehrere Feuerwehrleute der fliehenden Frau nachliefen, wurden zwei Feuerwehrfrauen zudem den Angaben zufolge von einem Mann beleidigt und bedrängt. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls.

  • Nutzer-Foto: Libelle im Morgentau

    Zwischendurch mal kurz ein irgendwie magisches Foto von einer Libelle im Morgentau. Aufgenommen hat es hessenschau.de-Nutzer Volker Benner bei Biedenkopf-Breidenstein. Danke!

    Libelle im Morgentau
  • Wie ein Döner-Kunde zum Querdenker wurde

    Wenn Sie diese wahre Geschichte noch nicht gelesen haben, sollten Sie das unbedingt noch tun: In Limburg ist ein 41-Jähriger rein zufällig in die Nähe einer verbotenen Querdenker-Demo geraten, nachdem er in seinen Stammimbiss einen Döner gegessen und danach wieder auf die Straße getreten war. Auch die doppelte Impfung schützte ihn nicht vor einem langen Verfahren. Am Ende kostete ihn der Döner 700 Euro.

  • Corona: Klose erwartet keine gravierenden Einschnitte

    Sozialminister Kai Klose (Grüne) geht trotz der erwarteten Zunahme von Corona-Infektionen im Herbst und Winter nicht von großen Einschnitten für die Bevölkerung aus. "Corona bleibt eine Herausforderung. Wir haben aber gute Chancen, diesen dritten Corona-Herbst ohne gravierende Einschnitte zu bewältigen", sagte Klose gestern im Landtag in Wiesbaden und appellierte an die Bürger, sich impfen zu lassen. Über konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie werde die Landesregierung nach den kürzlich beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes durch den Bund beraten und befinden, sagte Klose.

    "Ich dachte, wir würden heute erfahren, welchen Weg Hessen einschlagen will, aber Fehlanzeige", kritisierte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, Daniela Sommer. Stattdessen würden die bestehenden Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie lediglich fortgeschrieben. "Ich vermisse ein vorausschauendes Pandemie-Management." Auch die FDP warf der Landesregierung Planlosigkeit vor.

  • Top-Thema

    Bruchköbel pumpt Freibad-Wasser ins Hallenbad

    Vom Ende der Freibadsaison war heute schon die Rede (Wuff!). Auch in Bruchköbel (Main-Kinzig) ist das Freibad inzwischen geschlossen, aber die Stadt hat sich angesichts der Energiekrise etwas Besonderes ausgedacht: "Aus Energiegründen haben wir uns entschieden, das Wasser vom Freibad in das Hallenbad zu pumpen", erklärte Daniel Weber, Betriebsleiter der Wirtschaftlichen Betrieben der Stadt, die Aktion. Wasser sei schließlich ein kostbarer Rohstoff.

    Insgesamt 760.000 Liter pumpten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr gestern von einem Becken ins andere - etwa 4.000 Liter pro Minute. Über eine Chlorgasanlage wird das Wasser nun aufbereitet - und dann kann wieder geschwommen werden.

    Wasserpumpen im Freibad
  • Top-Thema

    Sperrung wegen Bombenentschärfung bei Rüdesheim am Mittag

    Bei Rüdesheim (Rheingau-Taunus) steht heute eine kontrollierte Bombensprengung an. Zwei von drei Weltkriegsbomben wurden am Dienstag bereits erfolgreich entschärft, heute ist die dritte an der Reihe. Die 125-Kilo-Bombe liegt in einem felsigen Waldgebiet unterhalb des Jagdschlosses Niederwald. Weil der Zünder eingerostet war, konnten die Experten vom Kampfmittelräumdienst sie nicht mit den anderen Sprengkörpern entschärfen. Nun soll der Blindgänger mit 20 Tonnen Sand und einer Wasserblase mit 23.000 Litern abgedeckt und kontrolliert gesprengt werden.

    Dafür wird der Rhein zwischen Rüdesheim und Assmannshausen (Rheingau-Taunus) für den Schiffverkehr gesperrt - voraussichtlich zwischen 11.30 Uhr und 12.45 Uhr. Auch die rechtsrheinische Bahnstrecke und die B42 entlang des Flusses müssen während der Sprengung gesperrt werden. Flugzeuge dürfen den Bereich nicht überfliegen. In Assmanshausen werden zudem einzelne Wohnhäuser evakuiert.

  • Top-Thema

    Luftrettungsübung in der Rhön

    Wo Rettungswagen oder Einsatzkräfte zu Fuß nicht hinkommen, muss oft ein Hubschrauber von oben helfen. Genau solche Einsätze üben ab heute Polizei und Bergwacht in der Rhön. Die Übung läuft bis Samstagabend. Die Hubschrauber starten in Poppenhausen-Sieblos (Fulda) und fliegen verschiedene Stellen rund um die Wasserkuppe an. Dabei werden auch Einsätze mit Seilwinden an einem Felsvorsprung simuliert. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen soll es laut Polizei nicht kommen, es könnte höchstens durch die Hubschrauber etwas laut werden.

  • Top-Thema

    Haft bis mindestens 2025 für Jakob von Metzlers Mörder

    Am 27. September ist es 20 Jahre her, dass Jakob von Metzler in Frankfurt entführt und ermordet wurde. Der verurteilte Mörder, der seinen Namen inzwischen geändert hat, hatte 2017 die Aussetzung der lebenslangen Freiheitsstrafe zur Bewährung beantragt. Im Mai 2019 habe das Landgericht Kassel eine Entlassung abgelehnt und eine Mindestverbüßungsdauer von 23 Jahren festgesetzt, teilte ein Gerichtssprecher mit. Vor September 2025 sei damit keine Entlassung möglich. Der Täter, der vor der Namensänderung Magnus Gäfgen hieß, war 2003 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren rechtlich zwar möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen.

    Der Fall hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. Gäfgen lockte den elfjährigen Jakob, Sohn einer bekannten Bankiersfamilie im September 2002 in seine Wohnung und erstickte ihn mit Klebeband. Von der Familie verlangte er eine Million Euro Lösegeld. Der Täter habe ein "luxuriöses Leben mit reichen Freunden" leben wollen, hieß es in der Urteilsbegründung. Der damalige Jurastudent habe den Tod des Kindes von Beginn an gewollt, befand das Frankfurter Landgericht.

    Drei Tage nach der Entführung nahm die Polizei Gäfgen fest. Erst nach einer Drohung mit Schmerzen nannte er den Beamten den Ort, an dem er die Leiche versteckt hatte - die Polizei nahm zu dem Zeitpunkt noch an, das Kind sei am Leben und brauche dringend Hilfe. Die Drohung beim Polizeiverhör löste eine kontroverse Folter-Debatte aus. Wegen der Androhung von Schmerzen musste das Land Hessen ihm schließlich 3.000 Euro plus Zinsen Entschädigung zahlen.

    metzler-15jahre
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Augen zu, Ohren auf: Hier kommt die hessenschau in 100 Sekunden.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags
  • Freundlicher Spätsommertag

    Heute erwartet uns ein freundlicher Spätsommertag. Die paar Quellwolken, die über Hessen ziehen, bringen keinen Regen, sagen die hr-Meteorologen. Dafür kommt die Sonne raus, sobald sich der morgendliche Nebel aufgelöst hat. Die Temperaturen steigen auf 14 bis 19 Grad, der Wind weht schwach. Morgen wird's ähnlich angenehm, erst pünktlich zum Wochenende wird das Wetter wieder wechselhafter.

  • 18 Verletzte in Mainzer Wohnanlage

    Ausnahmsweise mal ein Blick knapp über die hessische Landesgrenze hinaus: In der Mainzer Oberstadt sind gestern Abend 18 Bewohnerinnen und Bewohner in einem Wohnkomplex leicht verletzt worden, darunter sieben Kinder. Alle klagten über Augen- und Atemwegsreizungen. Was der Auslöser dafür war, ist noch nicht geklärt. In jedem Fall sorgte die unbekannte Substanz für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Mehr bei den Kollegen vom SWR.

  • Hundeschwimmen im Frankfurter Silobad

    Wenn in diesen Tagen von Hunden in Frankfurt die Rede ist, dann geht es meist um die Giftköder auf dem Riedberg, nach deren Verzehr mehrere Tiere bereits gestorben sind. Aber heute gibt es auch eine fröhliche Meldung aus dem Reich der Vierbeiner: Im Silobad beginnt heute um 10 Uhr das traditionelle Hundeschwimmen zum Abschluss der Freibadsaison. Die Aktion läuft übrigens bis Sonntag. Und das Springen vom Beckenrand ist ausdrücklich erlaubt. ;-)

    Zwei Hunde springen ins Wasser
  • Top-Thema

    Ratswegbrücke in Richtung Süden wieder frei

    Und noch eine Meldung aus der Welt der Autofahrenden: Die Ratswegbrücke in Frankfurt ist ab heute Morgen zumindest in Richtung Süden wieder befahrbar. Eigentlich hatte die Brücke schon zum Ende der Schulferien wieder teilweise freigegeben werden sollen. Doch die Arbeiten verzögerten sich: Bauteile fehlten, außerdem konnten bestimmte Baumaterialien aufgrund der lang anhaltenden Hitze nur eingeschränkt verwendet werden.

    Die Brücke aus dem Jahr 1983 wird umfassend saniert, die Arbeiten sollten eigentlich Ende September abgeschlossen sein. Ob der Zeitplan angesichts der jüngsten Verzögerungen eingehalten werden kann, steht aber noch nicht fest. Immerhin: Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke wieder passieren.

    Etappenziel in Sichtweite: Bis zum frühen Donnerstag, 22. September, bleibt die #Ratswegbrücke noch voll gesperrt. Anschließend wird sie zur Einbahnstraße in Richtung Hanauer Landstraße. #FfmVerkehr Weitere Infos 👉 https://t.co/cS1KBPByK3

    [zum Tweet mit Bild]

    Illustration der sanierten Ratswegbrücke im Frankfurter Ostend
  • Top-Thema

    Neue Autobahnrampe am Mönchhof-Dreieck

    Wer heute schon am Mönchhof-Dreieck unterwegs war, dürfte sich gewundert haben: Seit der Nacht gibt es dort eine neue Verkehrsführung für den Wechsel von der A3 auf die A67 in Richtung Süden. Nach knapp drei Jahren Bauzeit ist die neue Verbindungsrampe fertig. Sie ist kürzer - und auf ihr soll das Einfädeln auf die Spur leichter werden. Außerdem filtern moderne Entwässerungsanlagen darunter Schadstoffe aus dem Regenwasser der Autobahn. Die alte Verbindungsrampe hat damit ausgedient. Sie wird jetzt Stück für Stück zurückgebaut und die freigewordene Fläche mit Kiefern bepflanzt.

  • Top-Thema

    Landwirt fällt aus Traktor und stirbt

    Ein Landwirt ist bei einer Traktorfahrt in Löhnberg (Limburg-Weilburg) ums Leben gekommen. Der 81-Jährige habe ersten Ermittlungen zufolge gestern das Bewusstsein verloren, während er am Steuer saß, und sei eine Böschung hinabgefahren, teilte die Polizei heute Morgen mit. Der Mann sei dann durch eine offenstehende Tür gefallen und habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.

  • Top-Thema

    Drei Autos krachen in Frankfurt ineinander - drei Verletzte

    Gestern Abend sind auf der B43 in Frankfurt drei Personen bei einem Unfall verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher dem hr sagte, war ein Autofahrer oder eine Autofahrerin aus noch ungeklärter Ursache zwischen der Anschlussstelle Unterschweinstiege und dem Frankfurter Kreuz auf ein anderes Auto aufgefahren. Dieses wurde durch die Wucht des Aufpralls in einen weiteren Pkw geschoben. Einer der Wagen überschlug sich und landete auf dem Dach. Drei Personen erlitten bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Die Unfallursache muss noch ermittelt werden.

    Rettungskräfte an der Unfallstelle
  • Guten Morgen

    ... und willkommen in unserer Frühaufsteherrunde an diesem Donnerstag! Schön, dass Sie den Weg in den Ticker gefunden haben. Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Sie können sich gerne auch am Ticker beteiligen, indem Sie mir eine Mail schicken. Oder auch aufmunternde Schnappschüsse (hier hochladen).

    Porträt Antje Buchholz