Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Morgenticker am Mittwoch.

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  • Tschüss!

    Uff, ein SEK-Einsatz zum Abschluss - dieser Morgenticker hatte es in sich. Als wenn die Weltlage nicht schon bedrückend genug wäre ... Morgen ist ab 6 Uhr meine Kollegin Anja Engelke zur Stelle, vielleicht ja mit ein wenig mehr Aufmunterndem.

    Zum Schluss nochmal ein tolles Nebel-Sonnenaufgang-Foto von hessenschau.de Nutzerin Tanja Leist, das sie heute Morgen in Reichelsheim-Beerfuth (Odenwald) aufgenommen hat. Vielen Dank dafür! Und an alle anderen: Kommen Sie gut durch den Tag!

    Nebel über Beerfurth
  • Top-Thema

    SEK-Einsatz in Shisha-Bar in Frankfurt - drei Verletzte

    Noch gibt es nur wenige Informationen, aber im Frankfurter Stadtteil Ginnheim hat es am Morgen gegen 5.40 Uhr offenbar eine Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar gegeben, zu der ein Spezialeinsatzkommando (SEK) gerufen werden musste. Eine Polizeisprecherin sagte dem hr, drei Menschen seien verletzt worden, mindestens einer von ihnen erlitt eine Schussverletzung. Laut Polizei wurden die Verletzten bereits ins Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen vor Ort laufen noch.

    SEK-Einsatz in Frankfurt-Ginnheim
  • Corona-Krankheitsfälle: Straßenbahnen in Darmstadt im Ferienmodus

    In Darmstadt sind derzeit so viele Straßenbahnfahrer mit Corona infiziert, dass die Verkehrsgesellschaft Heag mobilo ihre Bahnen von heute an nur noch im Ferienmodus fahren lassen kann. Das bedeutet: Die Linien 2 und 4 verkehren nicht, auf den Linien 3, 8 und 9 entfallen einzelne Fahrten. Für die Busse gilt weiterhin der reguläre Fahrplan, es kann jedoch zu einzelnen Ausfällen kommen. "Wir sind zuversichtlich, dass wir nach den Osterferien wieder nach dem regulären Fahrplan fahren können", sagte Heag mobilo-Geschäftsführerin Ann-Kristina Natus und wünschte allen Erkrankten baldige Genesung.

  • Top-Thema

    Festnahme wegen Verdachts gewerbsmäßiger Geldwäsche

    Ermittler haben unter anderem wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Geldwäsche insgesamt 13 Objekte in Hessen sowie in Stockholm durchsucht. Dabei wurde am Mittwoch in Hessen ein 43-Jähriger festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt, der Zoll und das Landeskriminalamt eben gemeinsam mitteilten. Die Ermittlungen richteten sich insgesamt gegen acht Beschuldigte im Alter von 30 bis 62 Jahren.

    Ihnen wird vorgeworfen, seit Ende 2019 als Mitglieder einer Organisationsstruktur gegen Gebühr Gelder unklarer Herkunft in erheblichem Umfang in Europa, insbesondere in Deutschland und Schweden, eingesammelt zu haben, um sie nach Eritrea, Äthiopien und den Sudan zu bringen - sogenanntes Hawala-Banking. Keiner von ihnen soll jedoch über eine entsprechende Genehmigung zur Erbringung derartiger Zahlungsdienstleistungen verfügt haben. Die Ermittler waren dadurch auf die Gruppierung aufmerksam geworden, dass der Zoll seit Ende 2020 bei Kontrollen am Frankfurter Flughafen vermehrt Transporte hoher Bargeldbeträge in aufgegebenen Koffern feststellte. Bereits im Vorfeld der Aktion am Mittwoch konnten den Angaben zufolge so Gelder in Höhe von mehr als 1,5 Millionen Euro beschlagnahmt werden.

  • U5 nach Unfall unterbrochen

    In Frankfurt kommt es nach einem Unfall auf der U-Bahnlinie 5 zu Ausfällen und Verspätungen. Im Moment fährt die U5 nur zwischen Preungesheim und Hauptfriedhof sowie zwischen Hauptbahnhof und Konstablerwache, zwischen Konstablerwache und Hauptfriedhof wurde ein Ersatzverkehr mit Taxis eingerichtet.

  • Vier tote Rehe in Bad König gefunden

    In einem Waldstück in Bad König (Odenwald) sind vier tote Rehe gefunden worden. Die Kadaver lagen in einem Umkreis von 50 Metern in dem Wäldchen "Schindersgraben" im Stadtteil Nieder-Kinzig, wie die Polizei eben meldete. Die Tiere seien "offensichtlich durch wildernde Hunde gerissen" worden. Sie wiesen alle typische Bisswunden an der Kehle auf. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben. Gefunden wurden die Kadaver bereits am Montag.

  • Nutzer-Fotos: Sonnenaufgang und Marienkäfer

    Nach so viel Blaulicht, Un- und Notfällen mal eine kurze Pause zum Durchschnaufen. hessenschau.de-Nutzerin Kornelia Montanus hat in ihrem Garten den ersten Marienkäfer des Jahres entdeckt und fotografiert. Und das spektakulär-farbenfrohe Foto aus dem Taunus von hessenschau.de-Nutzer Jan Karges von heute Morgen sagt mir, dass es nicht überall so neblig ist, wie hier in Frankfurt.

    Marienkäfer
    Sonnenaufgang im Taunus
  • Top-Thema

    Kabeldiebe legen Bahnstrecke lahm

    Für diese Verspätungen kann die Bahn nichts: Kabeldiebe haben die Bahnstrecke zwischen Wabern (Schwalm-Eder) und Neustadt (Marburg-Biedenkopf) lahmgelegt. Insgesamt 34 Züge verspäteten sich in der Nacht zum Dienstag und gestern im Lauf des Tages, wie die Bundespolizei mitteilte. Insgesamt ergab das über 600 Minuten Verspätung. Demnach hatten die Unbekannten dicke "Erdungskabel" abgeschnitten und mitgenommen. Dadurch sprangen alle Signale auf Rot.

    Die Polizei warnt nun gleich zweifach: Achtung, Kabeldiebe! Ohne diese Erdungskabel können sich in zehn Metern Umkreis lebensgefährliche Stromspannungen aufbauen. Und Achtung, Altmetall-Händler! Macht nicht mit beim Kabelklau, bei dubiosen Angeboten immer die Polizei anrufen.

  • Spargel wird wohl teurer

    Die Meldung, dass irgendetwas teurer wird, hören wir in letzter Zeit ja häufiger. Heute kommt der Spargel dazu. Die Spargelbauern in Hessen und Rheinland-Pfalz rechnen bei dem - wie es immer so schön heißt - Edelgemüse in diesem Jahr mit höheren Preisen. Höhere Energiekosten, steigende Preise für Dünger oder mehr Geld für Erntehelfer - kurz vor dem Start in die neue Spargelsaison zeichnen sich eine Reihe von Kostenfaktoren ab. "Was den Betrieben wirklich zu schaffen macht, das sind die explodierenden Betriebsmittelkosten. Das tut richtig weh", sagte der Sprecher des hessischen Bauernverbandes, Bernd Weber.

    Diese Meldung hat aus meiner Sicht aber auch eine gute Seite: In den kommenden Tagen soll an den Verkaufsständen die Direktvermarktung beginnen. Ich esse Spargel nämlich sehr, sehr gerne. Und Sie?

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    Auto kollidiert bei Taunusstein mit Lkw

    Inzwischen wissen wir auch mehr zu dem Unfall auf der B417 bei Taunusstein (Rheingau-Taunus). Dort stieß heute Morgen ein Pkw mit einem Lkw zusammen. Nach Angaben der Polizei wollte die Pkw-Fahrerin aus Taunusstein-Wehen kommend nach links auf die B417 in Richtung Limburg abbiegen. Dabei prallte sie mit einem Lkw zusammen, der in Richtung Wiesbaden fuhr und Vorfahrt hatte. Die Autofahrerin wurde bei der Kollision schwer verletzt, sie kam ins Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und kam ebenfalls vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Höhe des Schadens ist noch unbekannt. Die B417 war zeitweise voll gesperrt.

  • Verkehr: Unfälle und Glätte

    Auf Hessens Straßen ist heute Morgen schon viel los, leider auch einige Unfälle. Auf der A3 sorgen bei Limburg sowie bei Obertshausen defekte Autos für Verzögerungen. Auf der A44 stockt der Verkehr zwischen Zierenberg und Kreuz Kassel-West an einer Baustelle, die B253 ist nach dem schon erwähnten schweren Unfall bei Bad Wildungen gesperrt, ebenso die B417 zwischen Diez und Wiesbaden und auf der B275 ist nach einem Unfall nur ein Fahrstreifen frei. Außerdem warnt die Polizei im Hochtaunuskreis vor Glätte zwischen der Hochtaunusstraße und dem Abzweig nach Oberreifenberg. Fahren Sie vorsichtig! Ach ja: Im ÖPNV läuft es heute Morgen besser - allerdings haben im Hochtaunuskreis einige Busse angesichts der Witterungsverhältnisse Verspätung.

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    Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß

    Zwei Menschen sind heute Morgen bei einem Frontalzusammenstoß auf der B253 zwischen dem Bald Wildungener Ortsteil Hundsdorf und Haina-Löhlbach (Waldeck-Frankenberg) verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war eines der beiden Autos um 5.20 Uhr auf spiegelglatter Fahrbahn in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengestoßen. Eines der Autos kam im Graben zum Stehen und fing Feuer. Beide Fahrzeuginsassen wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Nähere Angaben zu den beiden Insassen liegen noch nicht vor, auch nicht zur Schwere ihrer Verletzungen sowie zur Schadenshöhe. Das Feuer konnte inzwischen gelöscht werden, die Bergungsarbeiten dauern aber noch an. Die B253 ist momentan in beide Richtungen gesperrt.

  • hessenschau in 100 Sekunden

    Die gute, alte hessenschau - hier kommt sie im Smartspeaker-Format zum Hören.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
    Ende des Audiobeitrags
  • Inzidenz steigt weiter, 26 Todesfälle

    Eigentlich sollten ab Sonntag fast alle Corona-Regeln wegfallen, doch die Landesregierung will noch zwei Wochen länger bei Maskenpflicht und Zugangsbeschränkungen bleiben. Die Corona-Zahlen steigen unterdessen weiter. In den vergangenen 24 Stunden kamen laut Robert-Koch-Institut (RKI) 13.550 Neuinfektionen in Hessen dazu. Außerdem wurden 26 weitere Todesfälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 1.133 am Vortag auf 1.154. Die höchsten Werte haben die Kreise Odenwald (1.595), Fulda (1.503) und Lahn-Dill (1.392). 20 von 26 Kreisen und Städten liegen über der Marke von 1.000.

  • Lilien-Trainer nimmt Geflüchtete aus der Ukraine auf

    Diese Meldung kommt zwar von den Kollegen vom Sport, hat mit Sport aber nur am Rand zu tun: Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat ukrainische Geflüchtete im Haus seiner Familie aufgenommen. Wie der SV Darmstadt 98 auf Nachfrage des hr-sport bestätigte, wohnen eine Frau und ihr Sohn nach ihrer Flucht aus der Ukraine bei den Lieberknechts. Den Kontakt hatte eine Frau aus dem Umfeld des Vereins hergestellt. "Bei der Familie Lieberknecht stehen die Türen offen für jeden Flüchtling, der Hilfe braucht", hatte der Trainer bereits Anfang März auf einer Spieltags-Pressekonferenz gesagt. Hier können Sie das ausführlich nachlesen.

  • Nebel, Sonne und Saharastaub

    Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen aussieht, aber rund um das Frankfurter Funkhaus am Dornbusch (s. Foto) ist es immer noch sehr neblig. Möglicherweise trübt aber auch der von den hr-Meteorologen angekündigte Saharastaub den Blick. Wenn der Nebel sich verzogen hat, sollte es heute aber sehr schön werden: trocken und sonnig bei Temperaturen von 11 bis 17 Grad.

    Nebel
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    Polizei sucht Alpaka-Hengst "Cosmo"

    Viele Unfälle, viel Blaulicht leider heute Morgen. Selbst die tierische Meldung des Morgens kommt von der Polizei: In Philippsthal (Hersfeld-Rotenburg) wird Alpaka-Hengst "Cosmo" vermisst. Die Polizei vermutet, dass Unbekannte ihn von seiner Koppel oberhalb der Straße Tiefenkeller entführt und gestohlen haben - vermutlich in der Nacht zum Montag. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen, die etwas beobachtet haben könnten. Oder - noch besser - die wissen, wo sich "Cosmo" befindet. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass "Cosmo" von alleine ausgebüxt sei. Der elfjährige Alpaka-Hengst ist schwarz, mit einem kleinen weißen Fleck auf jeder Seite.

    Alpaka "Cosmo"
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    Schlafender Obdachloser bei Sperrmüll-Abholung schwer verletzt

    Ein tragischer Unfall ist gestern im Frankfurter Bahnhofsviertel passiert. Bei Aufräumarbeiten wurde ein Mann vom Greifarm eines Müllfahrzeugs hochgehoben und schwer verletzt, wie die Polizei berichtete. Als die Reinigungskräfte des Entsorgungsunternehmens FES in der Moselstraße mit dem Greifarm eine am Straßenrand liegende Schaumstoffmatte in den Lkw heben wollten, befand sich darin eingewickelt ein Mann.

    Der Mann, vermutlich ein Obdachloser, sei bewusstlos gewesen und habe schwere innere Verletzungen erlitten, die er sich wahrscheinlich beim Aufgreifen mit der spitzen Schaufel zuzog, teilte die Polizei mit. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Die beiden FES-Mitarbeiter, die den Mann aufgegriffen hatten, erlitten einen Schock und mussten ebenfalls zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

  • Top-Thema

    Eltern und Baby bei Unfall in Alsfeld verletzt

    Bei einem Verkehrsunfall in Alsfeld (Vogelsberg) sind gestern Abend vier Menschen verletzt worden, darunter ein vier Monate alter Säugling. Eine 53 Jahre alte Autofahrerin missachtete laut Polizei eine rote Ampel und stieß auf einer Kreuzung mit einem anderen Auto zusammen. In dem zweiten Wagen waren ein 39 Jahre alter Mann, seine 22 Jahre alte Frau sowie das Kind. Die Unfallverursacherin, die Eltern und das Baby wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

  • Feuerwehrleute zufällig bei Unfall auf A7 dabei

    Ein 20 Jahre alter Mann ist gestern am späten Abend auf der A7 bei Niederaula (Hersfeld-Rotenburg) von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet. Laut Polizei überschlug sich sein Wagen. Der 20-Jährige wurde dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Ersthelfer waren schnell zur Stelle: Feuerwehrleute aus Bergisch Gladbach bei Köln waren zum Unfallzeitpunkt auch auf der A7 unterwegs. Sie hielten sofort an, sicherten die Unfallstelle, räumten Trümmer weg und säuberten die Fahrbahn, bis ihre Kollegen aus Niederaula eintrafen und mit anpackten. Die Feuerwehrleute aus Bergisch Gladbach waren übrigens auf dem Rückweg nach Hause - mit Feldbetten für ukrainische Flüchtlinge im Gepäck, die sie in Thüringen abgeholt hatten.

    Videobeitrag

    Video

    Unfall auf A7: Feuerwehrleute aus NRW als Ersthelfer

    Unfall auf A7
    Ende des Videobeitrags
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    100.000 Euro Schaden nach Geldautomaten-Sprengung

    Unbekannte haben in der Nacht in Schwalmtal (Vogelsberg) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale gesprengt. Bewohner im Ortsteil Brauerschwend wurden kurz vor 3 Uhr durch einen Knall geweckt und alarmierten die Polizei.

    Gesprengter Geldautomat

    Ob der oder die Täter Geld erbeuten konnten, ist laut Polizei noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass der Schaden an dem Gebäude enorm ist: Die Polizei schätzt ihn auf 100.000 Euro. Von den Tätern fehlt jede Spur.

    Videobeitrag

    Video

    Geldautomat gesprengt - 100.000 Euro Schaden

    Der Geldautomat wurde zerstört.
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Acht Verletzte nach Reizgas-Attacke in Einkaufszentrum

    Sechs Ladendiebe haben gestern am frühen Abend in Friedrichsdorf (Hochtaunus) einen großen Rettungs- und Feuerwehreinsatz im Einkaufszentrum Taunus Carré ausgelöst. Laut Polizei stahlen sie in einer Drogerie teure Parfümflaschen. Eine Mitarbeiterin wurde darauf aufmerksam, sprach die Täter an - und wurde von einem sofort mit Pfefferspray attackiert. Sie wurde leicht verletzt - wie auch sieben weitere Menschen, die mit der Pfefferspraywolke in Berührung kamen. Sie erlitten Augen- und Lungenreizungen, vier von ihnen kamen laut Polizei ins Krankenhaus.

    Das Taunus Carré wurde geräumt und musste anschließend ordentlich durchgelüftet werden. Mitarbeitern der Drogerie gelang es übrigens, zwei der Täter festzuhalten: einen 23- und einen 25-Jährigen. Die übrigen - darunter auch der Angreifer - entkamen unerkannt. Die Fahndung nach ihnen läuft. Die Tasche mit dem Diebesgut ließen die Flüchtenden zurück.

    Einsatz am Taunus Carré
  • Guten Morgen

    ... und willkommen zum Morgenticker an diesem - zumindest in Frankfurt - nebligen Mittwoch! Schön, dass Sie sich reingeklickt haben. Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Wenn Sie Kritik, Lob oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail. Unseren Ticker zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier, den Corona-Ticker hier.

    Porträt Antje Buchholz