Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Wir sind am Ende des heutigen Tickers angelangt, vielen Dank fürs Mitlesen! Morgen sind wir wieder um 6 Uhr zur Stelle, dann tickert meine Kollegin Katrin Kimpel. Bis dahin erfahren Sie alles Wichtige aus Hessen wie gewohnt auf hessenschau.de.

    Zum Abschied noch diesen schönen Schnappschuss von Jan Karges aus Rosbach, er konnte den kleinen Falken in Brandoberndorf, einem Ortsteil von Waldsolms (Lahn-Dill), beobachten. Vielen Dank für die Zusendung! Und an alle Ticker-Leserinnen und -Leser: Behalten Sie auch den Überblick 😉 - und kommen Sie noch gut durch den Tag!

    Ein Falke sitzt auf einem Hausdach in Waldsolms-Brandoberndorf (Lahn-Dill).
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    Stau auf A3 nach Lkw-Unfall

    Kurz vor Schluss des Tickers noch ein letzter Blick auf die Verkehrslage in Hessen und tatsächlich liegen inzwischen zwei Meldungen vor. Der Reihe nach:

    • aktuell Stau auf der A3 Köln Richtung Frankfurt: Grund ist ein Unfall mit drei Lkw bei Raunheim (Groß-Gerau). Der Verkehr staut sich auf sechs Kilometern bis Kelsterbach. Es ist nur die linke Fahrbahn frei.
    • Und stockender Verkehr auf der A44 Dortmund Richtung Kassel: und zwar auf acht Kilometern zwischen Zierenberg (Kassel) und Kassel-Bad Wilhelmshöhe.

    Weitere Meldungen finden Sie hier. Kommen Sie alle gut an Ihr Ziel!

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    Prozess um Mord an 100-Jähriger

    Eine ehemalige Altenpflegerin steht von heute an wegen Mordes an einer 100-Jährigen vor dem Landgericht Frankfurt. Die 41-Jährige soll sich früher um die betagte Frau gekümmert haben. Laut Staatsanwaltschaft soll die Pflegerin im Januar 2021 in die Wohnung des Opfers eingedrungen sein und der im Bett liegenden Frau mit einem Handspiegel auf den Kopf geschlagen haben. Dann soll sie mit einem Kissen das Opfer erstickt und die Wohnung nach Wertgegenständen durchsucht haben. Die Altenpflegerin wurde im Februar festgenommen und sitzt seitdem in U-Haft. Mehr über den Fall finden Sie hier.

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    Update zur Razzia: Führender Neonazi aus Rotenburg festgenommen

    Zu der bundesweiten Razzia gegen Neonazis hat der Generalbundesanwalt nun weitere Informationen mitgeteilt. Demnach fanden auch in Hessen Durchsuchungen statt. Unter den vier Festgenommenen befindet sich auch ein Beschuldigter aus dem osthessischen Rotenburg. Bastian A. stehe im Verdacht der Mitgliedschaft in einer rechtsextremistischen kriminellen Vereinigung. Er soll eine Führungsposition in der Vereinigung "Knockout 51" haben. Außerdem wird ihm gefährliche Körperverletzung und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Bastian A. und die drei weiteren Festgenommenen sollen heute und morgen dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe vorgeführt werden.

    Den Angaben nach dauern die Maßnahmen noch an. Der Schwerpunkt sei in Thüringen, insbesondere in Eisenach. Beteiligt sind mehr als 800 Polizeibeamte des Bundeskriminalamts (BKA), der GSG9 der Bundespolizei, der Landeskriminalämter der Länder Bayern, Berlin, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie Einsatzhundertschaften aus Nordrhein-Westfalen und Bayern. Mehr erfahren Sie hier.

  • Lübcke-U-Ausschuss befragt weitere Zeugen

    Im Landtag in Wiesbaden tritt heute ein weiteres Mal der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Mord am früheren Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) zusammen. Die Abgeordneten befassen sich wieder mit der Frage, ob die Behörden die Tat hätten verhindern können. Dazu sollen vier Zeugen von Verfassungsschutz und vom Polizeipräsidium Nordhessen befragt werden. Der wegen des Mordes verurteilte Stephan Ernst galt beim Verfassungsschutz im Vorfeld der Tat als abgekühlt, also nicht mehr aktiv in der rechtsradikalen Szene. Inzwischen gibt es jedoch Hinweise, die dieser Einschätzung widersprechen.

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    15.347 Neuinfektionen, elf Todesfälle

    Hier kommen die täglichen Corona-Zahlen: Binnen 24 Stunden sind in Hessen 15.347 neue Corona-Fälle registriert worden. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) heute (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden elf weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 9.666. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.503.787 Corona-Fälle in Hessen erfasst.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sank von 1.331 am Vortag auf 1.290. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.972), Werra-Meißner (1.887) und Gießen (1.853). Drei Landkreise und kreisfreie Städte sind unter die Marke von 1.000 gerutscht: die Stadt Kassel (883), der Kreis Kassel (897) und die Stadt Offenbach (986). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

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    Corona-Schnelltest-Container ausgebrannt

    In Groß-Zimmern (Darmstadt-Dieburg) ist ein Corona-Schnelltestzentrum in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei wurde das Feuer gegen 3.30 Uhr gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen brannte der gesamte Container samt Inventar aus. Den Schaden schätzte die Polizei auf rund 12.000 Euro. Die Beamten prüfen neben der Option eines technischen Defektes auch eine Brandstiftung als mögliche Ursache. Hintergrund ist, dass am Wochenende in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) ebenfalls zwei Container, in denen Corona-Schnelltests durchgeführt werden konnten, gebrannt haben. Unklar ist noch, ob es einen Zusammenhang zwischen den drei Vorfällen gibt. Mehr erfahren Sie hier.

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    Vor Barca-Spiel: Darum machen die Katalanen wieder Angst

    Eintracht-Fans fiebern dem Europa-League-Viertelfinale morgen gegen FC Barcelona entgegen. Vor dem Hinspiel (21 Uhr) in Frankfurt haben die Sportkollegen die Katalanen unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Es gibt die Hoffnung in Frankfurt, dass Barca geschlagen werden kann. Das Problem: Der neue Coach Xavi hat die Katalanen in den vergangenen Wochen wieder wachgeküsst. Und so ist Barcelona wieder ein Angst-Gegner. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

  • Bundesweite Razzia gegen Neonazis

    Die Bundesanwaltschaft geht seit den Morgenstunden gegen mehrere mutmaßlich rechtsextremistische Vereinigungen vor. In elf Bundesländern werden 61 Objekte durchsucht. Insgesamt gibt es 50 Beschuldigte, wie die tagesschau berichtet. Im Zentrum stehen unter anderem die verbotene Vereinigung "Combat 18" und die als kriminelle Vereinigung eingestufte Kampfsportgruppe "Knockout 51". Vier Personen aus dem Umfeld dieser Vereinigung aus Eisenach (Thüringen) seien festgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Nähere Angaben zu der Razzia liegen derzeit noch nicht vor. Sollte es auch Durchsuchungen oder Festnahmen in Hessen geben, werden wir noch ausführlicher darüber berichten.

    "Combat 18" war vor zwei Jahren vom damaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) verboten worden. Die Organisation gilt als militanter Flügel des verbotenen Neonazi-Netzwerks "Blood & Honour".

  • Babyalarm im Tierpark Sababurg

    Der Frühling ist eingezogen, auch im Tierpark Sababurg bei Hofgeismar (Kassel). Dort ist gerade Babyalarm angesagt, zum Beispiel bei den Kängurus. Auch bei anderen Tieren gibt es Nachwuchs. Aber schauen Sie selbst. ⬇

    Videobeitrag

    Video

    Nachwuchs im Tierpark Sababurg

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    Ende des Videobeitrags
  • hessenschau zum Hören

    Service für alle, die News aus Hessen lieber hören möchten statt lesen: Hier kommt die "hessenschau in 100 Sekunden". Ton an! 😉

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags
  • Warnstreik bei Lufthansa-Cargo-Tochter

    Nicht nur in kommunalen Kitas in Hessen wird heute gestreikt, ein 24-stündiger Warnstreik findet auch am Frankfurter Flughafen bei einer Tochter der Lufthansa Cargo statt. Schon um 6 Uhr heute früh legten Beschäftigte der Frachtabfertigung Handling Counts die Arbeit nieder, um Druck in den Tarifverhandlungen zu machen, wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi mitteilte. Das Gute für Fluggäste: Der Ausstand habe keine Auswirkungen auf Passagiere. Im Bereich des Im- und Exports könne es aber zu Ausfällen und Verzögerungen kommen, so der Verdi-Sprecher. Handling Counts ist nach eigenen Angaben eine 100-prozentige Tochter der Lufthansa-Frachtsparte. Verdi fordert mehr Geld für die rund 200 Beschäftigten. Nach der dritten Verhandlungsrunde im März seien die Gespräche ergebnislos abgebrochen worden.

    Piloten winken aus dem Cockpit einer Lufthansa Cargo Maschine. Im linken Bildrand ist eine Radar-Grafik zu sehen.
  • Kellerbrand in Wohnhaus in Mühlheim

    Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in Mühlheim (Offenbach) ist nach ersten Informationen eine Person verletzt worden. Die Bewohner der betreffenden Doppelhaushälfte bemerkten gestern Abend eine Rauchentwicklung aus ihrem Keller und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen. Nach ersten Informationen brannte unter anderem ein Trockner im Keller des Wohnhauses. Die Ursache ist noch unbekannt. Die verletzte Person wurde in eine Klinik gebracht.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr vor einer Doppelhaushälfte in Mühlheim (Offenbach)
  • Ferrero ruft Überraschungseier zurück

    Just so kurz vor Ostern muss die Firma Ferrero ihre beliebten Schoko-Überraschungseier zurückrufen. Hintergrund ist eine mögliche Verbindung zu einem Salmonellen-Ausbruch. In Großbritannien sollen schon mehr als 60 Menschen an einer Salmonellen-Infektion erkrankt sein, vor allem kleine Kinder. Aber auch in Frankreich und in Deutschland haben sich schon einige Menschen mit den Salmonellen infiziert. Ferrero Deutschland mit Sitz in Frankfurt ruft deshalb alle Ü-Eier zurück, deren Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen Mai und September 2022 liegt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

  • Top-Thema

    Fachkräfte- und Nachwuchsmangel beim Handwerk

    Volle Auftragsbücher, steigende Umsätze: Die Lage im hessischen Handwerk scheint gut zu sein. Doch fehlender Nachwuchs und Materialknappheit machen dem Gewerbe zu schaffen. In einigen Branchen sieht es besonders düster aus. So mussten im vergangenen Jahr Kundinnen und Kunden durchschnittlich neun Wochen auf einen Handwerker oder eine Handwerkerin warten. Bei Baubetrieben lag die Wartezeit sogar bei 15 Wochen. Mehr über den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel beim hessischen Handwerk erfahren Sie hier. An dieser Stelle noch der Hinweis: Im Rahmen des Thementags "hr-Thema: Handwerker gesucht" blickt der hr heute auf allen Ausspielwegen auf die Situation im Handwerk.

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    16 Jahre nach NSU-Mord: Kassel gedenkt Halit Yozgat

    Heute jährt sich der NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel zum 16. Mal. Er wurde damals von der rechtsradikalen Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) in seinem Internetcafé erschossen. Die Stadt Kassel erinnert heute gemeinsam mit der Familie Yozgat mit einer öffentlichen Veranstaltung an die Tat. Auf dem Halitplatz im Stadtteil Nordholland findet am Nachmittag eine Gedenkfeier statt. Das ist der Stadtteil, in dem Halit Yozgat sein Internetcafé hatte. 2012 wurde der Platz nach ihm benannt.

    Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) hatte bereits im Vorfeld betont, wie wichtig es sei, Haltung zu zeigen gegen Rassismus, Gewalt und Terror. Die Veranstaltung konnte wegen der Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren nicht in der gewohnten Form stattfinden. In diesem Jahr soll die Gedenkfeier mit einem gemeinsamen Gebet enden.

    Button mit der Aufschrift "Halit war mein Bruder" steckt an einer Jacke, daneben ein Papier mit dem Portrait des Ermordeten.
  • Weichenstörung bei Hanau

    Wer schon mit der S8 oder S9 fahren muss, braucht etwas Geduld: Wegen einer Weichenstörung bei Hanau kommt es auf der Strecke zu Verspätungen, wie der RMV meldet.

    Und auf der Regionalbahn-Linie RB58 kommt es kurzfristig zu Ausfällen, Grund ist hier laut RMV kurzfristiger Personalausfall. Welche Verbindungen betroffen sind, erfahren Sie hier.

  • Dachstuhlbrand in Eschborn

    Im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt (Main-Taunus) ist in der Nacht ein Feuer im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Wegen der dichten Bebauung mussten auch Menschen aus den umliegenden Häusern evakuiert werden. Wie die Polizei mitteilte, war das Feuer um kurz vor 3 Uhr entdeckt worden. Da stand der Dachstuhl des Hauses, das nur einen Steinwurf von der angrenzenden Bahnlinie entfernt ist, in Flammen. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Feuer vom Dachstuhl des Wohnhauses auf umliegende Gebäude übergreift. Verletzt wurde niemand. Laut Polizei entstand ein Schaden in Höhe von mehreren 100.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

    Feuerwehrmann zieht Atemschutzmaske auf
  • Wetter: Viele Wolken und recht mild

    Und schon ist es Zeit fürs Wetter. Heute ist es überwiegend stark bewölkt, nur ab und zu gibt es mal eine Wolkenlücke. Abgesehen von ein paar wenigen Regentropfen, bleibt es weitgehend trocken. Mit Höchstwerten von 9 bis 15 Grad wird es sogar recht mild, aber Obacht: Es wird windig.

  • Auf den Straßen bisher ruhig

    Eine positive Meldung: Auf den Straßen in Hessen ist es aktuell ruhig. Momentan liegen keine Unfallmeldungen vor. Vorsicht lediglich auf der A7 zwischen Niederaula (Hersfeld-Rotenburg) und Hünfeld (Fulda): Da steht ein defekter Lkw auf dem rechten Fahrstreifen. Aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie hier. An alle Pendler: Kommen Sie gut an Ihr Ziel.

  • Vögel sind schon wach und fit

    Kurzer Funfact am Rande: Ich hab gerade das Fenster an meinem Platz geschlossen, weil die Vögel draußen so laut zwitschern. Auf Dauer ist das ganz schön stressig, wenn man sich konzentrieren muss. Der lauteste Singvogel der Welt lebt übrigens im brasilianischen Amazonasgebiet: der Einlappenkotinga, auch Weißglöckner oder Zapfenglöckner genannt. Der Ruf eines Männchens erinnert an das Singalhorn amerikanischer Feuerwehren und - jetzt kommt's - ist lauter als ein Presslufthammer oder Rockkonzert. Und dabei schaut der Vogel so unscheinbar aus, wie Sie bei den Kollegen des mdr nachsehen können.

    Rotkehlchen sitzt auf einem Ast
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    Warnstreik in kommunalen Kitas

    Für Eltern von Kita-Kindern, die in kommunalen Einrichtungen sind, läuft heute der Tag anders als sonst. Denn in vielen hessischen Kitas und anderen sozialen Einrichtungen wird gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi rief dazu auf. Heute sind die Kreise Main-Taunus, Hochtaunus und Wetterau betroffen sowie die Städte Marburg und Gießen. Alle Eltern sollten laut Verdi zuvor über die Streiks in den Einrichtungen ihrer Kinder informiert werden. In mehreren Städten sind auch Kundgebungen der Streikenden geplant.

    Mit dem Warnstreik wollen die Beschäftigten vor allem auf ihre angespannte Arbeitssituation aufmerksam machen. Diese habe sich durch Corona und die Geflüchteten aus der Ukraine noch einmal erheblich verschärft. Die Erzieherinnen und Erzieher fordern außerdem mehr Geld. Wo morgen gestreikt wird, das erfahren Sie hier.

  • Mann randaliert in Bankfiliale

    Ein Mann ärgerte sich angeblich so sehr über einen Abhebevorgang an einem Geldautomaten einer Bankfliliale in Langenselbold (Main-Kinzig), dass er dort randaliert hat. Nach Angaben der Polizei schmiss der 36-Jährige gestern Steine in die Fensterfront. Dabei soll er auch Naziparolen gerufen haben. Die Beamten brachten ihn später in eine psychiatrische Fachklinik. Den Schaden in der Bankfiliale bezifferte die Polizei auf rund 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

    Zerstörte Scheibe einer Sparkassenfiliale in Langenselbold (Main-Kinzig)
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    MOMEM wird in Frankfurt eröffnet

    Lange haben Techno- und Trance-Fans auf diesen Tag gewartet - heute ist es soweit: Das MOMEM, Deutschlands erstes Museum für elektronische Musik in Frankfurt, öffnet seine Türen. Zuvor findet ganz feierlich für geladene Gäste ein Empfang in der Paulskirche statt. Zum Auftakt zeigt das Museum eine Ausstellung über DJ-Legende Sven Väth, dem Godfather des Techno. Das Technomuseum befindet sich in zentraler Lage in der Innenstadt: in der Zwischenebene an der Hauptwache.

    Am Nachmittag soll schon gefeiert werden, mit Musik und verschiedenen DJs. Der Höhepunkt ist dann für den Abend geplant, wenn Väth persönlich an den Plattentellern stehen soll. Der gebürtige Offenbacher hatte erst kürzlich sein 40. DJ-Jubiläum gefeiert. Für die Öffentlichkeit ist das Museum dann ab den Folgetagen zugänglich. Ursprünglich sollte das Museum schon 2017 öffnen. Aber vor allem wegen Streitereien um die Finanzierung und der Corona-Pandemie wurde es immer wieder verschoben. Mehr über das MOMEM erfahren Sie hier.

  • Moin!

    6 Uhr, Mittwochmorgen und es ist gar nicht mal so kalt, wie ich dachte. Ich hoffe, Sie sind auch gut aus den Federn gekommen. In den nächsten Stunden blicken wir hier auf die Meldungen aus der Nacht und vom Morgen sowie die Themen, die heute noch wichtig sind. Schön, dass Sie schon so früh mitlesen. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen loswerden möchten: einfach eine Nachricht schreiben. Fotos können Sie hier hochladen. Und los geht's!

    Meliha Verderber