Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Bis bald!

    Das war es schon wieder für heute mit dem Ticker. Aber morgen ist ein neuer Tag und dann ist mein Kollege Nico Herold dran. Ich gönne mir jetzt ein Päuschen. Tschüss!

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  • Vier-Tage-Woche überzeugt die meisten

    Kommen wir zur Auswertung der heutigen Umfrage. Die fällt ziemlich eindeutig aus: Fast die Hälfte von Ihnen wäre bei einer Vier-Tage-Woche sofort dabei, 27 Prozent würden es zumindest ausprobieren. 2,5 Prozent arbeiten bereits in einem Unternehmen, das die Arbeitszeit reduziert hat. Nicht überzeugt sind dagegen 19 Prozent von Ihnen - weil Sie sich grundsätzlich nicht vorstellen können, dass das klappt, mehr Zeitdruck befürchten oder das in Ihrem Job nicht möglich wäre. Danke fürs Mitmachen!

  • Top-Thema

    Fall Ayleen: Ermittler suchen Teufelsee erneut ab

    Nachdem im Teufelsee in der Wetterau die Leiche der vermissten 14-jährigen Ayleen gefunden wurde, wollen die Ermittler den Fundort heute erneut absuchen. Staatsanwaltschaft und Soko erhoffen sich davon weitere Spuren oder Beweismittel, wie die Polizei eben mitteilte. Dabei sollen auch Polizeitaucher, eine Drohne und ein DLRG-Boot eingesetzt werden. Die Staatsanwaltschaft Gießen hatte die Ermittlungen von den Freiburger Kollegen übernommen, weil inzwischen davon ausgegangen wird, dass Ayleen in Hessen umgebracht wurde. Ein Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft.

  • Fahrradfahrer nach Sturz gestorben

    Ein 40 Jahre alter Radfahrer ist nach einem Sturz am Erlensee in Bickenbach (Darmstadt-Dieburg) gestorben. Wie die Polizei berichtet, hatte er mit drei anderen Radfahrern einen Ausflug gemacht und war nach eigenen Angaben wegen Unebenheiten auf dem Weg zu Fall gekommen. Nach seinem Sturz gestern Nachmittag fuhr er zuerst noch nach Hause, wurde aber nach wenigen Stunden wegen zunehmender Schmerzen ins Krankenhaus gebracht. Noch auf der Fahrt dorthin habe sich sein Zustand massiv verschlechtert. Rettungsversuche gelangen nicht. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.

  • Sonne satt

    Die Sonne hat es nicht nur meiner Kollegin Conny Bächstädt und mir, sondern auch Ihnen angetan. Unser Postfach ist randvoll mit Sonnenauf- und -untergängen gefüllt. Eine Auswahl möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Danke für die vielen Zusendungen!

    Blick über Darmstadt am Mittwochmorgen
    Traumhafter Sonnenuntergang im Schwälmer Land
    Sonnenuntergang auf dem großen Feldberg
  • Top-Thema

    Landtagspräsidentin empfängt ukrainische Familien

    Zum Auftakt ihrer Sommerreise durch Hessen ist Landtagspräsidentin Astrid Wallmann (CDU) ganz bewusst an ihrem Dienstsitz in Wiesbaden geblieben. Im Parlament empfing sie heute Morgen mehrere Familien, die aus ukrainischen Kriegsgebieten nach Deutschland geflohen und in Wohnheimen in Wiesbaden untergekommen sind.

    Die Geflüchteten - Frauen und Kinder vor allem - stammen aus Odessa, Charkiw oder Butscha. Ihre Geschichten "stimmen uns traurig und machen uns fassungslos", sagte Wallmann. Sie dankte den hessischen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Hilfsbereitschaft und versicherte den Gästen, Hessen halte weiter solidarisch zur Ukraine. Für alle Familien gab es Eintrittskarten zum Besuch eines Freizeitparks.

    Landtagspräsidentin Astrid Wallmann (CDU) ukrainische Familien.
  • Lebenserwartung in Corona-Pandemie gesunken

    Die durchschnittliche Lebenserwartung in Hessen ist während der Corona-Pandemie gesunken. Nach Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung lag sie 2021 bei neugeborenen Jungen mit 78,7 Jahren im Vergleich zum Jahr 2019 vor der Pandemie um 0,7 Jahre niedriger. Bei neugeborenen Mädchen betrug die Lebenserwartung nur noch 83,3 statt 83,6 Jahre. Deutschlandweit ging die Lebenserwartung bei Jungen um 0,6 Jahre, bei Mädchen um 0,4 Jahre zurück. Vor dem Beginn der Pandemie war die Lebenserwartung in Deutschland jährlich um etwa 0,1 Jahre gestiegen. Für die Lebenserwartung wird ermittelt, welche durchschnittliche Lebenslänge Neugeborene erreichen würden, wenn die in einem Jahr verzeichneten altersspezifischen Sterblichkeitsraten über die nächsten 115 Jahre konstant gehalten würden.

  • Fall Falk vor dem Bundesgerichtshof - Termin verschoben

    Der Bundesgerichtshof wollte heute entscheiden, ob das Frankfurter Urteil gegen den Hamburger Verleger-Erben Alexander Falk wegen Anstiftung zu gefährlicher Körperverletzung Bestand hat. Soeben teilte das Gericht allerdings überraschend mit, dass der Termin auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Ein Grund wurde nicht genannt.

    Das Landgericht hatte Falk vor rund zwei Jahren zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Nach Ansicht der Richter hatte er Kriminelle im Jahr 2010 damit beauftragt, auf einen Frankfurter Anwalt zu schießen, der eine Millionenklage gegen ihn vorbereitete. Der Anwalt wurde am Bein getroffen. Falk hatte gestanden, die mutmaßlichen Komplizen mit einem Daten-Diebstahl, nicht aber mit dem Schuss beauftragt zu haben.

    Gegen das Urteil ging der heute 53-Jährige in Revision. Der BGH prüfte die Entscheidung des Landgerichts auf Rechtsfehler. Er kann die Revision abweisen, das Urteil abändern oder bei größeren Mängeln zur neuen Verhandlung zurück ans Landgericht verweisen.

    Alexander Falk mit seinen Verteidigern Daniel Wölky und Björn Gercke vor dem Prozessauftakt am Frankfurter Landgericht wegen versuchter Anstiftung zu einem Tötungsdelikt
  • Top-Thema

    Güterschiff blockiert Mittelrhein - Schifffahrt eingestellt

    Die Schifffahrt auf dem Mittelrhein kurz hinter der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz ist in der Nacht eingestellt worden. Wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei mitteilte, blockiert ein Güterschiff mit Maschinenschaden die Fahrrinne zwischen St. Goar und Oberwesel. Den Angaben zufolge handelt es sich um ein Schubschiff mit drei Leichtern. Der mit 1.660 Tonnen beladene Schubverband, der flussaufwärts unterwegs war, sei in einer Engstelle liegen geblieben, an der kein Schiff mehr passieren könne. Das Schubschiff und die Leichter sollen laut der Wasserschutzpolizei von Unterstützungsschiffen abtransportiert werden. Wie lange der Mittelrhein für die Schifffahrt gesperrt bleibe, sei noch unklar. "Eine vorsichtige Prognose lautet bis zum Mittag", sagte der Sprecher. Mehr dazu lesen Sie bei den Kolleginnen und Kollegen vom SWR.

  • Explosiver Fund im Rhein

    Das Niedrigwasser legt in den Flüssen und Bächen so einiges frei. Bei manchen Funden sollten Sie allerdings vorsichtig sein. Zuletzt entdeckte ein Spaziergänger bei Eltville (Rheingau-Taunus) eine Pistole im Flussbett, jetzt gab es dort schon wieder einen aufsehenerregenden Fund. Zwei Panzersprenggranaten von 20 Millimetern Durchmesser und zehn Zentimetern Länge ragten aus dem Wasser. Der Spaziergänger verständigte die Polizei, die wiederum den Kampfmittelräumdienst rief, weil von der Munition noch Explosionsgefahr ausging. Die Geschosshülsen mit der Treibladung hatten sich bereits gelöst und lagen leer in unmittelbarer Nähe. Der Kampfmittelräumdienst transportierte den Fund in sicheren Behältern ab.

  • Umfrage zur Vier-Tage-Woche

    Zur Vier-Tage-Woche interessiert mich Ihre Meinung: Könnten Sie sich das vorstellen? Oder sind Sie skeptisch?

    Voting

    Was halten Sie von der Vier-Tage-Woche?

  • Nordhessische Metallbaufirma führt Vier-Tage-Woche ein

    Vier Tage arbeiten statt fünf: Dieses Modell hat die Metallbaufirma "Metall ums Haus" aus Hessisch Lichtenau (Werra-Meißner) probeweise für drei Monate eingeführt. Die Bezahlung bleibt gleich, die Urlaubstage auch. Die Mitarbeiter seien allerdings zunächst skeptisch gewesen, ob sie ihre Arbeit in 36 statt 40 Stunden schaffen würden, sagt Inhaberin Marie-Antoinette Schleier. Aber sie wollte das unbedingt mal ausprobieren. Zwischenfazit: Kundinnen und Kunden hätten sich inzwischen daran gewöhnt, liegen bleibt die Arbeit offenbar nicht.

    Doch für alle Branchen lasse sich die Vier-Tage-Woche nicht so leicht umsetzen, meint der Kasseler Arbeits- und Organisationspsychologe Oliver Sträter. "Je höher die psychische oder physische Belastung, desto längere Ruhepausen am Tag brauche ich", sagt er. Das betreffe etwa die Pflege oder Dachdecker. Hier könnten die Arbeitskräfte nicht einfach eine Stunde mehr am Tag leisten. Generell könnte sich das Modell allerdings rechnen, wenn die Arbeitnehmer dadurch zufriedener und motivierter seien - und so in kürzerer Zeit produktiver würden.

    Videobeitrag

    Video

    Vier-Tage-Woche in Metallbaufirma

    hs
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  • Eintracht-Frauen vor Qualiturnier für die Champions League

    Bei den Eintracht-Frauen wird es schon vor dem Bundesliga-Start ernst: Morgen müssen sie die erste Hürde auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League überwinden. Beim Qualifikationsturnier in Dänemark kommen nur die Siegerinnen weiter. Zuerst treffen die Frankfurterinnen auf die Däninnen von Fortuna Hjörring, die in ihrem Land zuletzt den Pokal geholt haben. Bei einem Sieg würde es danach gegen die Siegerinnen des Duells Ajax Amsterdam gegen Kristianstads DFF gehen. Anschließend stünde noch die zweite Qualifikationsrunde mit je einem Hin- und Rückspiel an - und erst dann die Champions League selbst. Die Daumen sind gedrückt.

  • Transporter auf A661 umgekippt

    Auf der A661 bei Offenbach hat sich gestern Abend ein Transporter in Folge eines Unfalls überschlagen. Wie genau es dazu kam, ist derzeit unklar. Die Polizei teilte mit, dass an dem Unfall auch ein Auto beteiligt war. Wahrscheinlich stießen Auto und Transporter an der Unfallstelle zwischen dem Offenbacher Kreuz und Offenbach-Taunusring zusammen. Vier Männer wurden anschließend zur Vorsorge ins Krankenhaus gebracht, verletzt wurde aber nur einer von ihnen. Die A661 war eine Stunde lang gesperrt. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf 50.000 Euro.

    Der Transporter liegt auf der Seite auf der Fahrbahn, daneben ein Abschleppwagen.
  • Top-Thema

    Waldbrand bei Münster wird weiter gelöscht

    Noch immer dauert der Löscheinsatz in einem Waldstück bei Münster (Darmstadt-Dieburg) an. Am Samstagmittag waren dort 25 Hektar Wald in Brand geraten, inzwischen ist dieser unter Kontrolle. Seit Sonntag kreisen ein Bundeswehr- und ein Polizeihubschrauber über dem Gelände und löschen die immer wieder auflodernden Flammen aus der Luft. Vom Boden aus konnten sich die Feuerwehrleute dem Brand bisher nur vorsichtig nähern, da nebenan die ehemalige Munitionsanstalt (Muna) liegt und sich im Boden noch Munition befindet, die das Feuer immer wieder mit lautem Knall zündete.

    Der Hubschrauber habe deshalb eine Sicherheitshöhe eingehalten, sagte ein Sprecher der Bundeswehr. 2.100 Liter fasse der Tank, der immer wieder neu aufgefüllt werde. Inzwischen gebe es Korridore, die von der Munition befreit seien. Der Sprecher rechnete gestern damit, dass der Einsatz des Löschhubschraubers heute beendet werden könnte. In der Spitze waren in Münster 2.000 Feuerwehrleute gleichzeitig im Einsatz, insgesamt waren es mehr als 3.000 Einsatzkräfte.

    Ein Löschhubschrauber schwebt über einer Wiese und nimmt einen roten Tank ans Seil.
  • Nachrichten als Audio

    Was nun kommt, kennen Sie wahrscheinlich schon. Unsere Nachrichten gibt es auch zum Hören. Hier die aktuelle Ausgabe der hessenschau in 100 Sekunden. Ton ab!

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags

    Wenn Sie mehr über die angesprochene Hängebrücke in Willingen (Waldeck-Frankenberg), den Skywalk, wissen möchten, empfehle ich Ihnen diesen Beitrag dazu.

  • Wieder ein Antisemitismus-Vorwurf bei der documenta

    Die Kette an Antisemitismus-Vorfällen bei der documenta scheint nicht abzureißen. Gestern Abend wurden neue Vorwürfe gegen das in der Kritik stehende Künstlerkollektiv Taring Padi bekannt. Nachdem eines ihrer Banner wegen antisemitischer Motive bereits in Kassel abgebaut wurde, wirft das Junge Forum der Deutsch-israelischen Gesellschaft der documenta nun vor, ein weiteres kritisches Werk der Künstler einfach überklebt zu haben. Darauf soll ein Mann mit Kippa, langer Nase und hämischem Grinsen abgebildet gewesen sein. Die jüdische Kopfbedeckung wird nun durch schwarzes Klebeband verdeckt.

    Das Bild „All Mining is Dangerous“ zeigt vier Personen, die große Mengen Geld in Form von Geldsäcken unter sich aufteilen. Eine ist mit langer Nase, wulstigen Lippen und hämischem Grinsen abgebildet. Auf dem Kopf trägt sie eine Kopfbedeckung, die mit einem schwarzen Stück Klebeband überklebt worden ist.

    Was die documenta dazu sagt, lesen Sie hier.

  • Viel Sonne, ein paar Schauer, vielleicht Gewitter

    Schauen wir kurz aufs Wetter. Das bringt heute in vielen Teilen des Landes noch einmal Sonne, im Westen aber auch dichtere Wolken, Schauer und möglicherweise Gewitter. Die Temperaturen liegen bei 27 Grad in Rheingau und Westerwald und an der Fulda bei bis zu 32 Grad.

    Ab morgen könnte es in allen Landesteilen so richtig ungemütlich werden. Dann drohen Unwetter mit Starkregen. Die Böden bräuchten zwar dringend Regen, sind derzeit aber so ausgedörrt, dass sie schon Schwierigkeiten haben, geringere Regenmengen aufzunehmen - von Starkregenfällen ganz zu schweigen. Wieso noch unsicher ist, wo und wann genau es zu Unwettern kommt, erklären die hr-Meteorologen hier.

  • Mehr Fahrraddiebstähle in Hessen

    Nach der Lockdown-Zeit, in der viele Menschen öfter zuhause blieben, haben sich nicht nur die Geschäfte von Gastronomen und Tourismusanbietern wieder erholt. Auch Fahrraddiebe finden offensichtlich wieder mehr Gelegenheiten für ihr kriminelles Treiben, wie Zahlen des Landeskriminalamts bestätigen. Demnach gab es von Januar bis Ende Juli eine mittlere vierstellige Zahl an Fahrraddiebstählen - und damit deutlich mehr als im selben Zeitraum 2021. Schon im Laufe des vergangenen Jahres seien die Anzeigen wegen Fahrraddiebstahls in Hessen wieder angestiegen - mit rund 11.500 im Gesamtjahr waren es fast so viele wie zuletzt 2018. Bundesweit wurden 2021 in der Kriminalstatistik weniger geklaute Fahrräder erfasst als vor der Pandemie: 2021 waren es demnach 233.600, 2019 noch 277.900 Diebstähle. Hinzu kommt jeweils eine Dunkelziffer, denn nicht alle Fälle werden angezeigt.

    Reste eines von Fahrraddieben bearbeiteten Fahrrads
  • Leuchtend oranger Himmel

    Diesen leuchtenden Sonnenaufgang durften wir eben schon über dem hr-Funkhaus beobachten. Meine Kollegin Conny Bächstädt hat schnell ihr Handy gezückt und das Foto gemacht.

    Blutrot gefärbter Sonnenaufgang
  • Top-Thema

    Vorbereitungen für Feldmann-Bürgerentscheid laufen

    Um den Frankfurter Oberbürgermeister ist es zuletzt ruhiger geworden, das heißt aber nicht, dass es in der Causa nicht weitergeht: Knapp drei Monate vor dem geplanten Bürgerentscheid über eine Abwahl von Feldmann ist die Organisation in vollem Gange, wie die dpa vom Bürgeramt für Statistik und Wahlen erfuhr. Der Bürgerentscheid bringe einen erheblichen Aufwand mit sich. So müssten beispielsweise 376 Abstimmungsräume angemietet werden. Zudem beginne jetzt die Suche nach 4.600 ehrenamtlichen Wahlhelfern, darunter rund 1.200 Briefabstimmungsvorstände. Laut den Angaben werden die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger ihre Abstimmungsbenachrichtigungen voraussichtlich ab Ende September in ihren Briefkästen finden. Der Bürgerentscheid soll am 6. November stattfinden.

    Der wegen Korruption angeklagte Oberbürgermeister hatte nach entsprechenden Forderungen auch aus seiner Partei zunächst einen freiwilligen Rücktritt angekündigt, das dann aber zurückgezogen. Stattdessen bot er an, eine Abwahl Ende Januar 2023 zu akzeptieren. So lange wollten die Stadtverordneten nicht warten und leiteten im Juli ein Abwahlverfahren ein. Das nun anstehende Bürgervotum könnte laut FDP 1,6 Millionen Euro kosten.

    Ein Mann im Anzug blickt nachdenklich nach links.
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    Autofahrer fährt in Gegenverkehr - Motorradfahrer stirbt

    Ein 31 Jahre alter Autofahrer hat am Abend auf einer Landstraße zwischen Weilburg-Kirschhofen und Weinbach-Gräveneck einen tödlichen Unfall verursacht. Nach Polizeiangaben aus der Nacht war der Fahrer in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem entgegenkommenden Motorrad zusammengestoßen. Der 63 Jahre alte Motorradfahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Ob er Alkohol getrunken hatte, wird noch ermittelt, ebenso wie der genaue Unfallhergang.

  • Top-Thema

    Vater und Kinder bei Unfall verletzt

    Auf einer Landstraße in der Gemeinde Lautertal (Vogelsberg) sind gestern Abend zwei Autos kollidiert, vier Menschen wurden verletzt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers handelte es sich um einen Vater mit zwei Kindern sowie den Fahrer des zweiten Autos. Der Vater wurde demnach im Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Feuerwehrleute befreiten ihn. Zum Unfallhergang ist derzeit wenig bekannt: Einer der beiden Fahrer wollte offenbar aus Richtung Engelrod auf die Landstraße abbiegen und nahm dabei dem anderen Wagen die Vorfahrt.

    Das Auto liegt auf dem Dach.
  • Guten Morgen!

    Es ist 6 Uhr, heute ist Mittwoch - Zeit für den Morgenticker! Lehnen Sie sich noch einmal im Kissen zurück oder schlürfen Sie den ersten Kaffee des Tages, während Sie hier mit den wichtigstes Infos aus Hessen aus der Nacht versorgt werden. Mein Name ist Anja Engelke, Sie können mir gerne schreiben. Fotos können Sie hier hochladen. Und los geht’s!

    Porträt Anja Engelke