Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Abschließend bleibt mir wohl nur noch, Ihnen stellvertretend für das Morgenticker-Team ein gutes neues Jahr zu wünschen. Danke für Ihre vielen Nachrichten und netten Wünsche! Morgen fällt der Ticker aus, am Montag lesen wir uns wieder. Bis dahin eine schöne Zeit!

    Feuerwerk vor der Frankfurter Skyline.
  • Silvester-Pläne: Mehrheit feiert trotzdem

    Die Silvester-Umfrage hätte ich fast vergessen. Hier also noch die Auflösung: Ein Großteil von Ihnen (46 Prozent) feiert auch in diesem Jahr trotz aller Einschränkungen Silvester - ob in kleinerer Runde als üblich oder wie gewohnt nur mit den engsten Freunden oder der Familie. Gut 30 Prozent feiern nicht. 11 Prozent wollen zumindest auf das neue Jahr anstoßen, 8 Prozent Dinner for one schauen. Vielen Dank fürs Mitmachen! Ich wurde übrigens darauf hingewiesen, dass die Antwort "Ich feiere nicht, weil ich arbeiten muss" gefehlt hat. Hoffentlich wird es wenigstens eine ruhige Schicht. Kommen Sie gut rein, wie auch immer Ihre Pläne aussehen!

  • Top-Thema

    Zwei Festnahmen nach tödlichem Angriff in Frankfurt

    Und noch ein Update zu der Meldung aus Frankfurt, dass ein Mann nach Messerstichen ums Leben gekommen ist: Die Polizei hat gerade bestätigt, dass die beiden Verdächtigen inzwischen im Kreis Osnabrück festgenommen worden sind. Einer der beiden Männer sei kollabiert und kam ins Krankenhaus, weshalb seine Personalien noch nicht aufgenommen werden konnten. Wir bleiben dran.

    Polizistinnen und Polizisten untersuchen im Dunkeln einen Tatort in einer Wohnstraße.
  • Glücksschweine im Kloster Eberbach

    Es bleibt tierisch: Pünktlich zum Jahreswechsel hat das Kloster Eberbach (Rheingau-Taunus) zwei Wollschweine angeschafft. Sie ziehen neben den Alpakas, Kamerun-Schafen und Ziegen in das Gehege im Klostergraben. Für die beiden Schweine werden nun noch Namen beziehungsweise Taufpaten gesucht. Besucherinnen und Besucher können sie sich bei einem Rundgang über das Gelände anschauen.

    Zwei Schweine auf einer Wiese
  • Kraniche im Taunus

    Der Kälteeinbruch über Weihnachten hat Tausende Kraniche auf ihrem Weg in den Süden durch Hessen getrieben. Wegen schlechter Sichtverhältnisse machten sie etwa in der Wetterau Rast, wie Sie in diesem Artikel nachlesen können. Doch nicht nur dort wurden die Zugvögel gesichtet, sondern auch in Neu-Anspach im Hochtaunuskreis, wie das Foto von Helmut Steinheimer zeigt. Danke für die Zusendung!

    Kraniche im Schnee
  • Top-Thema

    Weniger Corona-Fälle in Heimen

    Es gibt sie doch, die guten Nachrichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. In den hessischen Alten- und Pflegeheimen stecken sich dank dreifacher Impfung immer weniger Menschen mit dem Virus an. Wie das Sozialministerium berichtet, sind derzeit 254 Heimbewohnerinnen und Bewohner infiziert - nach 3.711 zum selben Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Außerdem seien die Verläufe bei den Menschen, die sich trotz Impfung ansteckten, auch in der vulnerablen Gruppe der Pflegebedürftigen zumeist leicht. In Hessen leben rund 58.000 Seniorinnen und Senioren in Alten- und Pflegeeinrichtungen.

    Auch unter den Mitarbeitern gibt es weniger Corona-Fälle: 184 Pflegekräfte und sonstige Beschäftigte der Heime sind laut Ministerium aktuell infiziert. Am Jahresende 2020 seien es mehr als 1.500 gewesen. Damit verringere sich auch die Gefahr von Personalengpässen.

  • Mensch aus brennendem Wohnhaus gerettet

    Die Frankfurter Feuerwehr hat am frühen Morgen eine Person aus einem brennenden Haus gerettet. Wie die Feuerwehr mitteilte, war das Feuer gegen 4.30 Uhr im Ostend ausgebrochen. Als die Einsatzkräfte vor Ort ankamen, standen ein Wohnzimmer und ein Balkon im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Flammen. Eine Polizeistreife hatte die anderen Bewohner bereits ins Freie gebracht, doch eine bettlägerige Person lag noch in der leicht verrauchten Wohnung über dem Zimmer, aus dem die Flammen kamen. Feuerwehrleute trugen sie ins Freie. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Es entstand ein Schaden von 75.000 Euro. Die Brandursache steht noch nicht fest.

     Feuerwehrwagen in der Nacht
  • Top-Thema

    Update zum getöteten Mann in Frankfurt: Zwei Verdächtige

    Die Polizei hat soeben weitere Informationen zu dem Angriff auf einen 25 Jahre alten Mann in Frankfurt veröffentlicht, der in der Nacht an seinen Stichverletzungen starb. Am Tatort entdeckten die Beamten demnach eine Blutspur, die sie zu einer nahe gelegenen Kleingartenanlage führte. Dort fanden sie eine Schreckschusspistole und einen Rucksack. Zeugen machten die Beamten auf zwei Männer aufmerksam, die daraufhin zu einem Auto mit Osnabrücker Kennzeichen flüchteten und davon fuhren. Die Polizei ermittelte noch in der Nacht zwei Tatverdächtige aus dem Umfeld des Autobesitzers. Bei dem einen handele es sich um einen 20-Jährigen aus dem Kreis Osnabrück, die Personalien der zweiten Person stünden noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.

  • Neuer BMW in Fulda gesichtet

    Sieht er so aus, der neue BMW? Ganz genau lässt sich das neue Modell auf dem Foto noch nicht erahnen. Die Aufkleber verraten aber, dass es sich um einen BMW handeln muss. Und es ist ein Elektrofahrzeug, so viel steht auch schon mal fest. Gesichtet wurde der "Erlkönig", also der getarnte Prototyp, auf dem Bonifatiusplatz in Fulda. Dort gibt es Ladesäulen für Elektroautos. Osthessen-news.de hatte zuerst berichtet.

    Das Modell ist beklebt
  • Nachrichten zum Hören

    Genug gelesen? Kein Problem, unsere Nachrichten gibt es wie immer auch als Audio. Quasi sendefrisch aus dem Studio.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden

    Ende des Audiobeitrags
  • Burg Runkel in Flammen

    Da das Feuerwerk in diesem Jahr ausfallen muss, haben sich die Menschen in Runkel (Limburg-Weilburg) eine Alternative überlegt. Pünktlich um Mitternacht sollen in der Neujahrsnacht bengalische Feuer vor Burg Runkel entzündet werden und 15 Minuten lang brennen. Die Feuerwehr und Dialog Runkel, ein Zusammenschluss, der unter anderem die Kultur in Runkel fördert, haben sich die Aktion ausgedacht. Die sogenannte "Burg in Flammen" soll ein stilles Feuerwerk werden und für Hoffnung, Solidarität und Toleranz stehen. Die Burg ist vom Lahnufer, aber auch von der gegenüberliegenden Hanglage zu sehen, sodass die Runkler mit Abstand das Spektakel ansehen können. Mit der Aktion werden auch Spenden für die Opfer des Hochwassers im Ahrtal gesammelt. 3.000 Euro sind schon zusammen gekommen.

    Burg Runkel
  • Tag der großen Veränderungen - und des Frühstücksspecks

    Wurst hatten wir schon, jetzt geht's ran an den Speck - genauer gesagt, an den Frühstücksspeck. Heute ist nämlich der internationale Tag des Bacons. Wie wäre es also mit einem ausgiebigen Frühstück? Und falls Sie sich danach so richtig motiviert fühlen, endlich mal den Dachboden auszumisten, die Küche zu streichen oder zum Friseur zu gehen: Der 30. Dezember ist auch als "Tag der großen Veränderungen in letzter Minute" bekannt. Morgen steht passend zu Silvester der Tag des Champagners an. In diesem Sinne: Prost!

    Sektkorken Sekt Korken Champagner Silvester
  • Top-Thema

    Ahle Wurscht in Gefahr?

    Das Metzgerhandwerk in Nordhessen hat mit massivem Personalmangel zu kämpfen. Immer mehr Betriebe müssten deshalb schließen, sagte Obermeister Dirk Nutschan von der Fleischer-Innung Kassel. Weder Nachfolger noch Angestellte seien zu finden. Während es im Jahr 2003 in Stadt und Landkreis Kassel noch 45 Betriebe gegeben habe, seien es aktuell noch elf, erläuterte Nutschan. Die Betriebe würden sich zum Teil gegenseitig das Personal abwerben. Manche Kollegen arbeiteten mit bis zu 18 Stunden am Tag am Limit.

    Für die Verbraucher bedeute das, dass sie langfristig vermehrt auf abgepacktes Fleisch aus dem Supermarkt zurückgreifen müssten. Dabei habe sich ihr Konsumverhalten spürbar geändert. "Schweinefleisch wird deutlich weniger gekauft", sagte Nutschan. Beliebter geworden seien stattdessen Wildspezialitäten, Rindfleisch und Geflügel. Auch das Angebot an "Ahle Wurscht" könnte in Folge der Betriebsschließungen leiden, fürchtet Nutschan. Die nordhessische Spezialität wird von den Metzgereien in der Region aus noch schlachtwarmem Fleisch hergestellt und über Monate naturgereift.

    Ist die "Ahle Wurscht" bald nur noch begrenzt verfügbar?
  • Zweites Silvester ohne Feuerwerk

    Morgen steht uns bereits das zweite Silvester in Folge ohne große Feiern und Feuerwerk bevor. Die Regeln kennen Sie wahrscheinlich längst, zur Sicherheit in Kürze: Treffen mit maximal zehn Geimpften oder einem Ungeimpften plus zwei Menschen eines weiteren Haushalts, kein Böllerverkauf, kein Feuerwerk auf öffentlichen Plätzen, die die einzelnen Städte festgelegt haben. Das betrifft etwa das Bowling Green in Wiesbaden, das Mainufer in Frankfurt, den Hafenplatz in Offenbach oder das Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. Die Polizei hat bereits Kontrollen angekündigt. Haben Sie da überhaupt noch Lust, auf das Neue Jahr anzustoßen - oder lassen Sie Silvester gleich ganz ausfallen?

    Voting

    Feiern Sie trotzdem Silvester?

  • Warmer Frühlingsregen zum Jahresende

    Heute Morgen zeigt mein Thermometer in Frankfurt schon 11 Grad an. Im Laufe des Tages wird es laut unserer Wettervorhersage noch wärmer - 16 Grad sind im Rhein-Main-Gebiet drin, in Kassel 14 und in Korbach 12 Grad. Dabei bleibt der Himmel meist wolkenverhangen, es kann vor allem am Vormittag regnen oder nieseln. In höheren Lagen sind stürmische Böen möglich.

    Zum Jahreswechsel bleibt die Vorhersage ähnlich: Mit 10 bis 15 Grad bei einem Mix aus dichten Wolken, Sonne und etwas Regen verabschiedet sich das alte Jahr. Das neue kommt mit weiteren Wolken, aber weniger Regen. Klingt für mich nach Aprilwetter.

  • Top-Thema

    Emilia und Noah sind die beliebtesten Vornamen

    Emilia und Noah waren in diesem Jahr in Hessen die beliebtesten Vornamen für neugeborene Mädchen und Jungen. Auf Platz zwei lagen Mia und Matteo, auf drei Sophia und Leon. Das geht aus der Statistik des Namensforschers Knud Bielefeld für 2021 hervor. Bundesweit lagen die Namen Emilia und Matteo vorne.

    Häufiger als in anderen Regionen suchte man in Hessen für den Nachwuchs die Namen Leonard, Milan, Yusuf, Aurelia, Malou oder Selina aus. Für die Statistik haben Bielefeld und seine Helfer je zur Hälfte die Babygalerien von Geburtskliniken sowie Daten der Standesämter von 465 Orten ausgewertet. Für das Jahr 2020 hat er so knapp 230.000 Geburtsmeldungen aus ganz Deutschland erfasst. Das entspricht etwa 30 Prozent aller im Jahr 2021 geborenen Kinder.

    In den vergangenen Jahren wählten die Eltern zunehmend Fantasienamen aus, berichtet die Gesellschaft für deutsche Sprache. Sie entscheidet, ob ein ausgedachter Name zulässig ist oder nicht. Laurelie und Bennimilia ließen die Namensexperten noch durchgehen - Kiddo, Maybee, Lucifer und Lamborghini fielen durch.

    Babys
  • Wohnanhänger brennt - Mann verletzt

    Beim Brand eines Wohnanhängers ist gestern ein Mann in Steinbach (Hochtaunus) verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr erlitt er Verbrennungen und kam ins Krankenhaus. Wieso der Anhänger brannte, ist nicht bekannt. Auch ein neben dem Hänger liegender Holzstapel stand laut Feuerwehr in Flammen. Die Einsatzkräfte hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Für Anwohner habe keine Gefahr bestanden. Die Ermittlungen dauern an.

    Feuerwehrleute löschen den brennenden Anhänger.
  • Inzidenz steigt auf 180

    Nachdem über die Feiertage wie erwartet weniger Corona-Fälle in Hessen gemeldet wurden, steigt die Inzidenz wieder. Heute Morgen lag sie nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 180 - nach 175 gestern. Den höchsten Wert weist mit 364 weiter der Kreis Fulda auf. Dort wurden zuletzt viele Corona-Fälle nachgemeldet, weshalb die Inzidenzen seit Mitte Dezember eigentlich höher waren als angegeben und Fulda als Hotspot ausgewiesen werden müsste. Am niedrigsten ist die Inzidenz mit 88 in Marburg-Biedenkopf. 2.789 Neuinfektionen und 16 Todesfälle wurden binnen eines Tages gemeldet. Die Übersicht finden Sie hier.

  • Foxterrier aus Dachsbau gerettet

    Aus Seeheim-Jugenheim (Bergstraße) gibt es heute Morgen nicht nur schlechte, sondern auch gute Nachrichten: Der Hund, der sich am Dienstag in einen Dachsbau verirrte und zunächst nicht mehr herauskam, ist wieder da. Feuerwehr und THW hatten am Dienstag stundenlang erfolglos versucht, den vier Jahre alten Foxterrier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Zum Einsatz kamen auch Geräte, die normalerweise für die Suche nach Erdbebenopfern verwendet werden. Doch es half alles nichts, der Hund war nach Sonnenuntergang weiter verschwunden, die Suche musste abgebrochen werden. Am Mittwoch machte das Team weiter. Mit Hilfe einer Hundepfeife gelang es dem Suchtrupp am Nachmittag schließlich, den Hund doch noch aus dem Dachsbau zu locken, wie ein Feuerwehrsprecher berichtete.

    Feuerwehrleute graben mit einer Schaufel ein Loch neben einem Gebüsch.
  • Top-Thema

    Mann in Frankfurt tödlich verletzt

    In Frankfurt ist am Abend ein 25 Jahre alter Mann mit Stichen verletzt worden und gestorben. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Der Mann wurde laut eines Polizeisprechers gegen 20.30 Uhr schwer verletzt im Stadtteil Heddernheim angetroffen. Er habe einen Passanten angesprochen und diesen um Hilfe gebeten. Die herbeigerufenen Rettungskräfte brachten ihn daraufhin ins Krankenhaus, wo er wenig später starb. Die Polizei fahndete die ganze Nacht lang nach dem Täter – bisher ohne Erfolg. Die Beamten hoffen nun auf Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

    Ein Mann sichert Spuren am möglichen Tatort
  • Top-Thema

    Drei junge Männer bei Unfall auf A5 verletzt

    Drei junge Männer sind bei einem schweren Unfall auf der A5 bei Seeheim-Jugenheim (Bergstraße) verletzt worden. Laut Polizei hatten die drei Männer im Alter von 18, 21 und 22 Jahren in zwei verschiedenen Autos gesessen und waren Richtung Darmstadt unterwegs. Auf Höhe der Anschlussstelle Seeheim kollidierten die Autos plötzlich miteinander - wieso, ist noch unklar.

    Das von dem 18-Jährigen gesteuerte Fahrzeug überschlug sich daraufhin und landete auf dem Dach. Er und der 22 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens sowie dessen 21-jähriger Beifahrer wurden verletzt. Die Ausfahrt Seeheim musste wegen der Rettungsmaßnahmen und zur Bergung der Autos bis 2 Uhr nachts gesperrt werden. Die A5 war kurzzeitig in Richtung Darmstadt komplett gesperrt. Nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Außerdem habe der 22-Jährige wegen Verdachts auf Drogenkonsum eine Blutprobe abgeben müssen.

    Videobeitrag

    Video

    Auto überschlägt sich auf der A5

    Das Auto liegt auf dem Dach
    Ende des Videobeitrags
  • Guten Morgen!

    Falls Sie sich wie in den vergangenen drei Tagen auf meinen Kollegen Marcel Sommer gefreut haben, muss ich Sie enttäuschen. Er darf heute seinen mehr als verdienten Schlaf nachholen. Dafür blicken wir zusammen auf die Meldungen aus der Nacht und des Morgens. Mein Name ist Anja Engelke, schreiben Sie mir gerne, wenn Sie etwas auf dem Herzen haben. Fotos können Sie wie immer hier hochladen. Und los geht’s!

    Porträt Anja Engelke