Ein 17-jähriger Iraker aus dem Raum Eschwege steht im Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben.

Die Bundesstaatsanwaltschaft hat den Fall von den Frankfurter Kollegen übernommen. Der mutmaßliche Islamist habe in seiner Wohnung große Mengen Chinaböller gehortet, um daraus Schwarzpulver für einen Sprengsatz zu gewinnen. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Der Jugendliche wird auch verdächtigt, Mitglied der Terrormiliz IS gewesen zu sein. Der Ermittlungsrichter erließ deshalb einen neuen Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an.