Trotz Kritik hält die Stadt Frankfurt an ihrem "Frankfurter Weg" der Drogenhilfe fest.

Die Einrichtung von Konsumräumen, in denen harte Drogen wie Heroin legal gespritzt werden können, sei "bis heute fachlich und politisch" richtig, sagte Gesundheitsdezernent Majer (Grüne) am Freitag. Der erste Druckraum war vor 25 Jahren eingerichtet worden, inzwischen gibt es vier.