Eine wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeklagte 32-Jährige hat den Vorwurf eingeräumt.

Sie sei nach der Eheschließung mit einem IS-Kämpfer 2014 nach Syrien ausgereist, sagte sie am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Ihr sei allerdings erst auf dem Weg klar geworden, dass es zum IS gehe.

Sie habe vergeblich versucht, ihren Ehemann vom Einsatz im syrischen Bürgerkrieg abzuhalten, sagte die Frau. Den Vorwurf, selbst ein Sturmgewehr besessen zu haben, wies die Frau zurück.