Aus Angst vor einem Selbstmordanschlag ist eine Lufthansa-Maschine von Frankfurt nach Mexiko annulliert worden

Vier Passagiere aus Indien hatten sich kurz vor dem Start am Samstag entgegen der Sicherheitshinweise Handy-Nachrichten geschickt. Diese wurden durch Übersetzungen anderer Fluggäste fälschlicherweise als Todeswunsch gedeutet, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte.

Die Maschine mit 200 Passagieren an Bord blieb daraufhin am Boden. Sprengstoffspürhunde durchsuchten den Airbus A340, fanden aber nichts. Die vier verdächtigen Männer wurden dennoch festgenommen. Sie wollten sich offenbar mit gefälschten Dokumenten in die USA einschleusen.