Zu den 90 Gebieten in Deutschland, die günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager aufweisen, gehören auch hessische Regionen.

Das geht aus dem am Montag vorgelegten ersten Teilbericht zur Standortsuche der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hervor. Darin sind auf einer Karte auch in Nord-, Ost- sowie Südhessen sogenannte Teilgebiete mit bestimmten Gesteinen aufgeführt, die damit zumindest theoretisch als Lagerstätte infrage kommen. In den kommenden Monaten und Jahren werden die möglichen Orte eingegrenzt.