Aktuelle Satellitenbilder sollen bei der Aufforstung der dürregeplagten hessischen Wälder helfen.

Das Umweltministerium bringt derzeit die Daten zur "Schadkulisse" auf den aktuellen Stand, wie es auf eine Anfrage der Linksfraktion im Landtag antwortete. Dann will es die Bilder an die Forstämter weitergeben - samt Empfehlung, welche Baumarten sich am jeweiligen Ort zum Aufforsten eignen.

Nach den Dürrejahren 2018 und 2019 sind 26.000 Hektar Wald beschädigt. Nachwachsen sollen "klimastabile Mischwälder" - zu etwa 15.000 Euro pro Hektar.