Ein Busfahrer ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, einen Handyverstoß am Steuer als Bartpflege darzustellen.

Die Richter werteten die Darstellung des Mannes, das Mobiltelefon sei in Wirklichkeit eine Haarbürste gewesen, als "bloße Schutzbehauptung". Wie das Gericht in Frankfurt mitteilte,wurde der Mann zu 180 Euro Geldbuße verurteilt. Er war von der Polizei fotografiert worden, wie er während der Fahrt telefonierte und hatte behauptet, sich den Bart gekämmt zu haben. Die vor Gericht präsentierte Bürste war geschwungen, im Gegensatz zu dem Gerät auf den Bildern.