Corona Coronavirus Sujet

In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Unser Ticker vom 7. April zum Nachlesen.

Corona in Hessen: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung in den vergangenen Tagen bereits eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

+++ "Lesen im Lockdown" mit Frank Witzel +++

22.37 Uhr: In seinem autobiographischen Roman "Inniger Schiffbruch" erzählt Frank Witzel davon, wie die eigenen Eltern zu Fremden werden. In Teil 9 unserer Serie "Lesen im Lockdown" liest er in seiner Wohnung in Offenbach. 

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Lesen im Lockdown: Frank Witzel
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+++ Wie die Frankfurter Drogenhilfe trotz Corona arbeitet +++

22.21 Uhr: Abstand halten, keinen Kontakt mit anderen haben - das ist für Menschen, die in der Drogenhilfe arbeiten, fast nicht möglich. In der integrativen Drogenhilfe East Side in Frankfurt lassen sich die Mitarbeiter trotzdem nicht entmutigen - und helfen. Ein Beitrag aus der hessenschau.

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+++ Marburger Uniklinik entwickelt Corona-App +++

21.43 Uhr: Brauche ich einen Corona-Test? Gehöre ich zur Risikogruppe? Und wohin gehe ich, wenn ich momentan leichte Erkältungssymptome habe? Bei diesen Fragen helfen künftig auch Apps. Ein Entwicklerteam des Marburger Universitätsklinikums und der Philipps-Universität haben eine solche Anwendung erarbeitet. "Covid-Online" sei keine Diagnose-App, aber die App soll beraten, direkt an die richtigen Stellen vermitteln und dadurch das Gesundheitssystem entlasten, erläutern die Macher. Mehr über die App erfahren Sie in unserem Artikel.

+++ So verändert Corona das Landleben +++

20.31 Uhr: Wie gehen Menschen in ländlichen Gebieten mit dem Coronavirus um? Das fragt sich die hessenschau - und fährt aufs Land. Ein Einblick in das Leben in Zeiten von Corona in Mittelhessen.

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+++ Eine Million Euro für Marburger Vereine +++

19.56 Uhr: Die Stadt Marburg stellt eine Million Euro an Soforthilfen für gemeinnützige Vereine und Institutionen zur Verfügung. Laut einer Mitteilung vom Dienstag hat der Magistrat das Hilfspaket bereits verabschiedet. "Wir müssen auch an diejenigen denken, die nun wirtschaftlich stark von der Corona-Krise betroffen sind", begründete Oberbürgermeister Thomas Spiess (SPD). Die Anträge können ab sofort gestellt werden.

+++ Streit um Polizeieinsatz bei Demo +++

19.30 Uhr: War die Auflösung der Seebrücke-Demo am Sonntag in Frankfurt rechtmäßig oder nicht? Darüber gibt es auch am Dienstag noch unterschiedliche Meinungen. Während der Frankfurter Verfassungsrechtler Georg Hermes den Polizei einsatz kritisiert und "das Vorgehen für rechtswidrig" hält, berufen sich die Behörden auf Paragraf 28 des Infektionsschutzgesetzes. Dieser erlaubt es, Personen zum Verlassen eines Ortes aufzufordern, um ansteckende Krankheiten zu unterbinden. Grundsätzlich, so ein Sprecher des Innenministeriums, seien Demonstrationen weiterhin erlaubt. Die Veranstalter sollten sich jedoch fragen, ob jetzt "der richtige Zeitpunkt" sei.

+++ Lilien steigen ins Training ein +++

19.20 Uhr: Der SV Darmstadt 98 beendet am Mittwoch die Corona-Zwangspause. Wie die Lilien am Dienstag mitteilen, wird sich das Team von Trainer Dimitrios Grammozis ab sofort in Kleinstgruppen und unter Einhaltung aller Hygiene-Vorschriften auf die mögliche Fortsetzung der Zweitliga-Saison vorbereiten. "Die eingeschränkte Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs erlaubt es, dass die Spieler wieder in einem gewissen Maße ihrem Beruf nachgehen können", so Sportchef Carsten Wehlmann.

+++ Soforthilfe-Berg wird sukzessive abgebaut +++

18.56 Uhr: Seit etwas mehr als einer Woche können Unternehmer beim Regierungspräsidium in Kassel die Soforthilfe online beantragen. Viele, die das bereits getan haben, warten aber immer noch auf das Geld – und haben auch keinerlei Informationen, wie der Stand der Bearbeitung ist. "Niemand muss sich Sorgen machen", beschwichtigte nun Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber (CDU) am Dienstag im Corona-Update des hr. "Die Bearbeitungszeit war am ersten Tag noch etwas schleppend. Jetzt können wir den Berg sukzessive abarbeiten. Das geht aber nicht innerhalb weniger Tage bei einer solchen Antragszahl." Klüber betonte zudem, dass jeder bei der Soforthilfe bekomme, was ihm auch zustehen würde.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Corona-Update am 7. April, 18 Uhr

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+++ Gerichtshof bestätigt Gottesdienstverbot +++

18.34 Uhr: Das Beten in Gotteshäusern bleibt vorerst verboten. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel hat den Eilantrag eines Christen gegen das Gottesdienstverbot in der Corona-Krise abgelehnt. Dabei handele es sich zwar um eine in der jüngeren Vergangenheit beispiellose Einschränkungen der Religionsfreiheit, erklärte ein Gerichtssprecher am Dienstag. Diese massiven Eingriffe seien aber durch gesetzlichen Grundlage getragen und zur Erreichung eines legitimen Ziels, der befristeten Verhinderung weiterer Infektionen und der Gewährleistung einer möglichst umfassenden Versorgung von Covid-19-Patienten. Der Beschluss ist unanfechtbar.

+++ Regenbogenbilder als Zeichen der Hoffnung +++ 

18.02 Uhr: Um Optimismus zu versprühen, malen Kinder in aller Welt Regenbogenbilder. Los ging es in Italien - wo Kinder als Zeichen der Hoffnung die bunten Kunstwerke in die Fenster hingen. Auch an der Kita des Hessischen Rundfunks gibt es mittlerweile viele bunte Regenbogen zu sehen - auch wenn gerade gar keine Kinder da sind.  

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Regenbogen-Bilder schmücken hr-Kindergarten

Regenbogen hr-Kindergarten
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+++ Biker dürfen Beifahrer mitnehmen +++

17.34 Uhr: Motorradfahren bleibt trotz der Corona-Krise auch zu zweit erlaubt. Wie Benjamin Crisolli, ein Sprecher des hessischen Innenministeriums, dem hr am Dienstag bestätigte, darf jeder Biker auch eine Beifahrerin oder einen Beifahrer mitnehmen. Die Abstandsregel müsse erst nach dem Absteigen wieder befolgt werden, so Crisolli. "Biker- und Tankstellen-Gespräche sollte man aufgrund der derzeitigen Verordnungen jedoch unterlassen." Angesicht der Unfallgefahr und der für Corona benötigten Krankenhaus-Kapazitäten sollte zudem jeder seine Ausritte gut überdenken. "Es bleibt auch hier die Frage, die sich jeder stellen sollte: Ist ein Motorradausflug angesichts der derzeitigen Lage unbedingt notwendig?"

+++ Lufthansa besiegelt Germanwings-Aus +++

17.13 Uhr: Die Lufthansa reagiert auf die anhaltende Corona-Krise und schließt den Flugbetrieb ihrer Kölner Tochter Germanwings. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt mit. Bei der Kerngesellschaft Lufthansa sollen zudem dauerhaft 18 Langstreckenflugzeuge und elf Mittelstreckenjets am Boden bleiben. Auch das Langstreckenangebot der Eurowings wird deutlich verkleinert, wie der Vorstand beschloss. Flugzeugstilllegungen wird es auch bei den übrigen Töchtern Brussels, Austrian und Swiss geben.

+++ 250 Millionen Euro Soforthilfe ausgezahlt +++

17.09 Uhr: Das Land Hessen hat in der ersten Woche bereits 250 Millionen Euro an kleine Unternehmen, Freiberufler und Solo-Selbstständige ausbezahlt. Laut einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums vom Dienstag wurden bislang 25.000 von 87.700 eingegangenen Soforthilfe-Anträgen bearbeitet. Die meisten seien von Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten eingegangen, hieß es. "Wir helfen schnell, unkompliziert und stellen ausreichend Geld zur Verfügung. Das werden wir beibehalten, denn wir müssen und können es uns leisten", versprach Finanzminister Michael Boddenberg (CDU). Zudem wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass auch Vereine Anspruch auf finanzielle Unterstützung haben.

+++ Rheingau schottet sich ab +++

16.55 Uhr: Die umfangreichen Sperrungen im Rheingau bleiben auch an den Oster-Feiertagen bestehen. Wie die Stadt Eltville am Dienstag mitteilte, sollen Touristen die beliebte Ausflugsregion weiterhin meiden. "Wir tun hier alles, um die Gesundheit der Menschen zu schützen", sagte Bürgermeister Patrick Kunkel (CDU). "Deshalb werden wir auch am kommenden Osterwochenende die Sperrungen durchsetzen und Menschenansammlungen auflösen." Konkret sind die großen Parkplätze am Rhein und bei Sehenswürdigkeiten wie dem Niederwalddenkmal gesperrt, der Radweg am Rhein ist von Donnerstagmittag bis Montagabend nicht befahrbar.

Terrassenbau am Weinberg "Assmannshäuser Höllenberg"

+++ Geflüchtete nähen Gesichtsmasken +++

16.42 Uhr: In der Gemeinschaftsunterkunft Pommernanlage in Wolfhagen (Kassel) rattern seit einigen Tagen von früh bis spät die Nähmaschinen. 16 Frauen und Männer nähen Gesichtsmasken was die Maschinen hergeben. Die Geflüchteten haben sich gemeldet, um den Menschen in der Region während der Corona-Pandemie zu helfen. Aziz beispielsweise, ein Schneider aus dem Iran, ist voll in seinem Element. Erst vor wenigen Wochen hatte die Nähstube eröffnet. "Eigentlich wollten die Bewohner dort Kleidung reparieren", erklärt Integrationsmanagerin Kathrin Schacht. Als Vizelandrat Andreas Siebert (SPD) zur Produktion von Behelfsmasken für Seniorenheime und Pflegedienste aufrief, legten die Freiwilligen in der Gemeinschaftsunterkunft sofort los.

Geflüchtete nähen in Wolfhagen Gesichtsmasken

+++ LSB-Chef fordert einheitliche Trainings-Regelung +++

16.22 Uhr: Rolf Müller, der Präsident des Landessportbundes Hessen, nimmt in der Diskussion um Ausnahmeregelungen für Top-Sportler beim Training die Politik in die Pflicht. "Die Frage, in welchem Rahmen Profisportler wieder trainieren dürfen, muss bundeseinheitlich und transparent geregelt werden", forderte Müller am Dienstag. Derzeit darf nach Abstimmung mit den zuständigen kommunalen Behörden in den Profibereichen der Sportarten Fußball, Handball, Basketball, Volleyball oder American Football trainiert werden. Nach Müllers Ansicht müsste jedoch weiterhin die Eindämmung des Coronavirus im Vordergrund stehen. "Schließlich macht das Virus keinen Unterschied zwischen hochbezahlten Sportlern und Amateuren und es kennt auch keine Landesgrenzen."

+++ Regierungspräsidium warnt vor Geldwäsche-Missbrauch +++

16.04 Uhr: Die Corona-Pandemie wirkt sich möglicherweise auch auf die organisierte Kriminalität aus. Wie das für die Prävention zuständige Regierungspräsidium Darmstadt am Dienstag mitteilte, könnten Kriminelle versuchen, Gelder aus Straftaten zu investieren. Zum Beispiel in Cafés oder Restaurants, die die Krise nicht überstehen oder Firmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Penelope Schneider vom Regierungspräsidium Darmstadt warnt daher: "Gewerbetreibende, die den Pflichten des Geldwäschegesetzes unterliegen wie Immobilienmakler oder Güterhändler, sollten in den kommenden Monaten besonders wachsam für vermeintlich lukrative Angebote sein." Finanzielle Notlagen könnten dadurch zum Zweck der Geldwäsche missbraucht werden.

+++ Gesang und Tanz auf dem Parkhausdeck +++

15.49 Uhr: Langeweile zu Hause? Kleine Aufmunterung gefällig? Hätte das Wiesbadener Staatstheater nicht Zwangspause, würde Leonard Linzer als Jake Blues im Musical "Blues Brothers" auf der Bühne stehen. Das geht ja bekanntermaßen nicht, also singt er es für Sie alle in die Welt hinaus. Okay, seine Bühne ist jetzt ein leeres Parkdeck, aber was ein echter Künstler ist, der rockt jede Location.

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Theater trotzt Corona - Bluesbrother
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+++ Seelsorger sollen Altenheime besuchen können +++

15.20 Uhr: Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) schließt Kontakte von Seelsorgern oder Pfarrern in Alten- oder Pflegeheimen nicht grundsätzlich aus. "Alle Seelsorger sind angehalten, vor Ort zu schauen, welche Kontakte möglich sind", sagte Kirchenpräsident Volker Jung am Dienstag auch mit Blick auf die Osterfeiertage. Dies müsse aber mit den Einrichtungen geklärt werden. Die Möglichkeit bestehe aber, wenn es die Situation zulasse.

+++ SVWW genießt Quarantäne-Ende +++

15.02 Uhr: Die Spieler des SV Wehen Wiesbaden, die wegen eines Corona-Falls in der Mannschaft zwei Wochen in häuslicher Corona-Quarantäne verbrachten, genießen derzeit ihre wiedergewonnene Freiheit. Der hessische Zweitligist trainiert seit vergangener Woche wieder in Zweier-Gruppen auf dem Platz und tut so etwas für Körper und Geist. "Es tut den Jungs sehr gut, wenn sie mal nicht vor dem Fernseher sitzen und die Nachrichten hören, sondern draußen in der Natur sind und den Kopf frei bekommen", sagte Trainer Rüdiger Rehm in einem vereinseigenen Interview. An normales Mannschaftstraining sei zwar noch nicht zu denken, die Vorbereitungen für Tax X laufen aber. "Wir versuchen uns fitnessmäßig auf den absoluten Höchststand zu bringen."

+++ Freizeitlinien bleiben im Depot +++  

14.50 Uhr: Ab Freitag wären in Frankfurt eigentlich die so genannten Freizeitlinien auf den Lohrberg und entlang des Mainufers an den Start gegangen. Wegen der Corona-Pandemie werden Lohrbergbus und Linie 45 erst einmal gestoppt. Sobald es die Umstände wieder zulassen, nehmen die beiden Buslinien wieder Fahrt auf, teilte die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ am Dienstag mit. Die Linien verkehren normalerweise zwischen Karfreitag und dem 3. Oktober an Wochenenden und Feiertagen.

+++ Pflegenotstand in Pflegeheim in Gudensberg +++

14.41 Uhr: In einem Pflegeheim in Gudensberg (Schwalm-Eder) ist der Pflegenotstand eingetreten. 40 Pflegekräfte sind nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, dazu 26 der rund 150 Altenheim-Bewohner. Am Wochenende sind bereits zwei Bewohner des Eben-Ezer-Heims an Covid-19 verstorben. Heimleiter Walter Berle hat daher auf Facebook öffentlich um Hilfe gebeten. "Wir benötigen Menschen, die uns unterstützen und weitere Schutzmaterialien", sagte Berle am Dienstag dem hr. Die ersten Reaktionen hat das Pflegeheim bereits erhalten.

Köchinnen haben sich gemeldet, um die Heimbewohner zu versorgen. Zudem laufen Gespräche mit einem privaten Pflegekraft-Vermittler. Auch Masken sind geliefert worden. Dennoch ist das Pflegeheim auf weitere Hilfe angewiesen. Der Schwalm-Eder-Kreis ist mit 111 neuen Infektionen in den vergangenen sieben Tagen und 61,7 Fällen pro 100.000 Einwohner derzeit besonders hart vom Coronavirus betroffen.

+++ Hessen berät über Quarantäne für Reisende +++

14.22 Uhr: Nach dem Beschluss des Corona-Krisenkabinetts in Berlin über eine Quarantäne für Rückkehrer aus dem Ausland ist die genaue Umsetzung in Hessen noch offen. "Derzeit laufen dazu Abstimmungen auf Bund/Länder-Ebene", teilte das Sozialministerium in Wiesbaden am Dienstag mit. Deutsche, EU-Bürger und langjährig in Deutschland lebende Ausländer sollen künftig grundsätzlich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne, wenn sie aus dem Ausland in die Bundesrepublik zurückkehren. Für Berufspendler, Lkw-Fahrer oder medizinisches Personal soll es Ausnahmeregelungen geben.

+++ 4.845 Infizierte, 79 Tote +++

14.06 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Hessen ist auf 4.845 gestiegen. Wie das Sozialministerium am Dienstag mitteilte, sind damit 177 Neuinfektionen hinzugekommen. Die Stadt Frankfurt meldet weiterhin die meisten Fälle (643), gefolgt vom Schwalm-Eder-Kreis (276), dem Lahn-Dill-Kreis (258) und dem Landkreis Main-Kinzig (257). Die meisten neuen Fälle in den vergangenen sieben Tage gab es in Frankfurt (210) und dem Schwalm-Eder-Kreis (111). Die Zahl der Todesfälle, die auf den Erreger Sars-CoV-2 zurückgeführt werden, hat sich im Vergleich zum Montag um 15 auf 79 erhöht.

+++ Corona-Update zum Hören +++

14.00 Uhr: Dreimal täglich liefert der Hessische Rundfunk einen Überblick über die aktuelle Coronavirus-Situation in Hessen zum Hören. Neben dem aktuellen Informationsstand liefert das Audio auch Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Nutzerinnen und Nutzer zum Thema Coronavirus.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Corona-Update am 7. April, 12 Uhr

Coronavirus
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+++ Gießener Musiker bieten Osterkonzert am Telefon +++

13.51 Uhr: Das Osterfest wird in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie merklich anders als in den Jahren zuvor. Die Musiker und Musikerinnen des Philharmonischen Orchesters aus Gießen wollen dem ein wenig entgegenwirken und planen daher für den Ostersamstag eine besondere Aktion: bei Anruf Konzert! Wie das Stadttheater Gießen am Dienstag verkündete, spielen und singen die Künstler von 12 bis 18 Uhr live am Telefon für interessierte Zuhörer. Vom Solo bis zum Familienensemble sei alles denkbar, heißt es in der Mitteilung.

+++ Wiesbaden sagt Maifestspiele ab +++

13.36 Uhr: Die Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden finden in diesem Jahr nicht statt. Die vom Hessischen Staatstheater durchgeführte Veranstaltung hätte am 1. Mai beginnen soll, muss nun wegen der Coronakrise aber abgesagt werden. "Es schmerzt mich, dass momentan so viele Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Leider trifft dies nun auch die Maifestspiele, die ein jährlicher Höhepunkt im Wiesbadener Kulturkalender sind", wird Bürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert.

+++ Große Solidarität mit Brüder Grimm Festspielen +++ 

13.20 Uhr: Fans und Sponsoren lassen ihre Brüder Grimm Festspiele nicht im Regen stehen. Die Solidarität mit den Ensemble-Mitgliedern, die durch die Absage der Festspiele hart getroffen sind, ist groß. "Viele der Sponsoren-Gelder fließen weiter", erklärte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) am Dienstag. Und auch die Fans zeigen sich großzügig. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die bereits Tickets gekauft hätten, würden auf eine Rückerstattung verzichten, betonte Intendant Frank-Lorenz Engel. Auch der Verkauf "virtueller Tickets" sei gut angelaufen. Die Stadt will die geschlossenen Verträge mit dem Ensemble erfüllen. Kaminsky rechnet mit einem Festspiel-Defizit im "hohen sechsstelligen Bereich". Die Festspiel-Schneiderei produziert derweil eifrig "Hanau-Masken", die für fünf Euro auf dem Hanauer Wochenmarkt verkauft werden. Die Einnahmen kommen dem Festspiel-Spendentopf zugute.

+++ Unternehmer fordern Lockerung der Corona-Maßnahmen +++

13.06 Uhr: Die hessische Wirtschaft drängt auf eine Lockerung der geltenden Corona-Einschränkungen nach den Osterferien. Wie die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) am Dienstag vorschlug, sollte das öffentliche Leben ab dem 20. April schrittweise wieder erlaubt werden. In der ersten Phase könnten Geschäfte, Restaurants und Cafés unter Auflagen sowie Schulen und Kitas öffnen. Im zweiten Schritt sollte das Kontaktverbot von zwei auf fünf Personen ausgedehnt werden. Danach sollten Kulturangebote freigegeben werden, und schließlich das komplette Freizeitangebot. Voraussetzung dafür sei, dass der Infektionsschutz dies zulasse.

+++ Bart muss wegen Corona nicht abrasiert werden +++

12.50 Uhr: Muss der Bart in Zeiten der Corona-Pandemie ab, weil sich dort zu viele Viren festsetzen können? Hygiene-Arzt Markus Schimmelpfennig aus Kassel verneinte das am Dienstag im Corona-Update des hr. "Das halte ich für übertrieben. Der Bart muss nicht ab", erklärte er. Natürlich könnten sich laut Schimmelpfennig dort Viren verfangen, wenn man hinein hustet. "Aber dafür gibt es eine einfache Lösung: mehr Bartpflege."

+++ Wohnzimmer-Kämpfe statt Olympia +++

12.35 Uhr: Der Rüsselsheimer Judo-Kämpfer Edu Trippel war für Olympia 2020 qualifiziert. Nun muss er ein Jahr länger warten.
Seine Mutter hofft inständig, dass er bis dahin nicht das Wohnzimmer zerlegt hat. Wie das Heimtraining des 23-Jährigen aussieht, lesen Sie hier.

+++ Frankfurt: Bornheimer Wochenmarkt zieht auf den Festplatz +++

12.20 Uhr: Der Bornheimer Wochenmarkt in Frankfurt zieht um und findet am Mittwoch, 8. April, zum ersten Mal auf dem Festplatz an der Eissporthalle statt. Auf seinem angestammten Platz in der Fußgängerzone in Bornheim Mitte ist es einfach zu eng, um die geforderten Mindestabstände einzuhalten. Fest steht, dass die Verlegung des Standorts nicht dauerhaft sein wird, denn Kunden, Geschäfte und Händler wünschen sich den Wochenmarkt an der Berger Straße zurück, sobald es die Lage zulässt. Bis dahin findet der Markt mit seinen 25 Ständen mittwochs und samstags auf dem geräumigen Festplatz statt.

+++ Korrektur der Statistik: 64 Corona-Tote in Hessen +++

12.00 Uhr: Die Frage, warum ein in der vergangenen Woche im Kreis Limburg-Weilburg Verstorbener nicht in der Corona-Statistik des Sozialministeriums aufgeführt wurde, ist geklärt. Der Kreis hatte den Verstorbenen als Corona-Todesfall gemeldet. Nun hat sich jedoch herausgestellt, dass es keinen validen positiven Befund auf eine Covid-19-Erkrankung gegeben hat. Aus diesem Grund wurde er zunächst vom Land Hessen und nun auch vom Kreis Limburg-Weilburg aus der Statistik genommen. Somit gibt es in Hessen, Stand 6. April, 14 Uhr, 64 bestätigte Corona-Todesfälle. Die aktuellen Zahlen erscheinen täglich gegen 14 Uhr.

+++ COVID-19 kann mutieren - wird dann aber ungefährlicher +++

11.50 Uhr: Auch das neuartige Coronavirus kann mutieren. Wie Virologe Martin Stürmer am Dienstag im Corona-Update des hr sagte, werde COVID-19 da sicherlich "keine Ausnahme sein". Der Virologe betonte jedoch, dass dies die Situation nicht verschlimmern würde. "Tendenziell ist es so, dass das Virus sich eher zu ungefährlicheren Formen verändert, weil es dann effektiver übertragen wird", erklärte Stürmer und fügte hinzu: "Wenn das Virus den Wirt schneller tötet, ist die Weitergabe eingeschränkt. Daher ist es so, dass, wenn ein Virus mutiert, es eher ungefährlich wird."

+++ Robert-Koch-Institut entwickelt Corona-App +++

11.24 Uhr: Das Robert-Koch-Institut hat die App "Corona-Datenspende" entwickelt. Die App zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die Fitnessarmbänder und Smartwatches ohnehin erheben und kann aus Veränderungen ableiten, ob jemand mit Covid-19 infiziert ist. Die Wissenschaftler erhoffen sich von der App "genauere Einblicke in die Verbreitung des Coronavirus" und das frühzeitige Erkennen von Infektionsschwerpunkten. Die App funktioniert in Kombination mit Smartwatches und Fitnessarmbändern verschiedener Hersteller (Android und iOs). Mit der viel diskutierten Corona-App hat die "Corona-Datenspende" allerdings nichts zu tun, da sie keine sozialen Kontakte speichert. Angeben müssen Nutzer allerdings die Postleitzahl, damit aus den Daten klar wird, wo Maßnahmen zur Ansteckungseindämmung schon wirken und wo noch Nachholbedarf besteht. So entsteht eine Karte, aus der die (Neu-)Verbreitung von Covid-19 klar wird.

+++ Corona-Song von Hanauer Reggae-Band +++

11.02 Uhr: "Geh nich raus, bleib mit Deim Arsch zu Haus" - in bestem Hanauerisch und mit coolem Reggae-Groove ruft die Hanauer Reggae-Band "Banjoory" dazu auf, es sich daheim gemütlich zu machen. Die Band macht in der Corona-Krise das, was sie am besten kann: Musik. Weil die elf Mitglieder der Gruppe sich nicht treffen können, entstehen die Stücke in getrennten Einzelteilen und werden am Computer zusammengepuzzelt. Herausgekommen ist ein beschwingter Aufruf zu mehr Solidarität. "Hör uff zu hamstern waste kriegst wie ein bekackter Egoist" heißt es da - dem ist nichts hinzuzufügen.

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+++ Virologe: Nach der Infektion werden Antikörper gebildet +++

10.41 Uhr: Wer sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat und die Krankheit überstanden hat, kann die Krankheit danach nicht auf andere übertragen - oder sich selbst noch einmal anstecken. Das bestätigte Virologe Martin Stürmer am Dienstag im Corona-Update des hr. "Nach jetzigem Kenntnisstand hat man nach der Infektion Antikörper im eigenen Körper gebildet", erklärte Stürmer. "Man kann sich selbst und andere daher nicht anstecken."

+++ Autorin Marewski hat Corona-Infektion unterschätzt +++

10.26 Uhr: "Ich habe das Coronavirus unterschätzt", sagt die Frankfurter Schriftstellerin Nina Marewski. "Es hat mich einfach aus den Latschen gehauen und zwar von jetzt auf gleich." Die 53-Jährige hatte sich vermutlich im Urlaub in Valencia mit Corona angesteckt. Sie kam ins Krankenhaus und bekam eine Infusion. Mit dem hr hat Marewski über den Verlauf der Krankheit gesprochen. Auch auf ihrer Facebookseite berichtet Marewski, wie die Corona-Infektion verlief.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Frankfurter Schriftstellerin Marewski hat Corona überstanden

Nina Marewski in Quarantäne
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+++ Coronagefahr in Heimen +++

09.55 Uhr: Mehrere Todesfälle, dutzende Infizierte: Das Coronavirus bedroht Senioren- und Pflegeheime besonders. Schutzausrüstung ist knapp oder fehlt. Mal wird selbst genäht, mal hilft der Rettungsdienst. So ist die aktuelle Lage in den Heimen.

+++ Corona-Update zum Hören +++

09.30 Uhr: Dreimal täglich liefert der Hessische Rundfunk einen Überblick über die aktuelle Coronavirus-Situation in Hessen zum Hören. Neben dem aktuellen Informationsstand liefert das Audio auch Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Nutzerinnen und Nutzer zum Thema Coronavirus.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Corona-Update am 7. April, 9 Uhr

Coronavirus
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+++ Filter für Atemschutzmasken aus Hessen +++

09.16 Uhr: Seit dem Ausbruch des Coronavirus werden weltweit Gesichts- und Atemschutzmasken in großer Menge benötigt. Filter, die in solchen Masken und anderen Atemschutzprodukten verwendet werden, werden unter anderem bei einer Firma in Hatzfeld hergestellt. Dort wird im Dauerbetrieb produziert.

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+++ Semester-Start am 20. April zunächst digital +++

09.00 Uhr: Für 260.000 Studierende in Hessen beginnt in zwei Wochen wieder die Uni - wegen des Coronavirus aber ausschließlich digital. Wissenschaftsministerium und Hochschulen haben sich auf flexible Leitlinien für das Sommersemester geeinigt. Wie das genau aussieht und was es für die Studierenden bedeutet, lesen Sie hier.

+++ Verhaltensregeln für den Frankfurter Stadtwald +++

08.43 Uhr: Bei bestem Wetter bietet sich ein Ausflug in den Frankfurter Stadtwald an. Aber auch dabei müssen die Regeln des Kontaktverbots eingehalten werden, darauf weist Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) hin. "Auch im Stadtwald gilt der Mindestabstand von 1,50 Metern und die maximale Gruppengröße von zwei Personen, solange sie nicht zum gleichen Haushalt gehören." Und wichtig: Ausweichen ins Unterholz ist tabu! "Bitte bleiben Sie auf den Wegen! Der Stadtwald ist ein wichtiger Lebensraum für viele heimische Tier- und Pflanzenarten, die empfindlich auf Störungen reagieren", appelliert Tina Baumann, Leiterin der Abteilung Stadtforst beim Grünflächenamt. Zudem bekommen viele Tiere gerade Nachwuchs, zum Beispiel Vogelarten, die ihre Nester auf dem Waldboden bauen. Daher müssen Hunde auch unbedingt angeleint werden. Hinzu komme noch die Waldbrandgefahr. Daher die große Bitte des Grünflächenamtes: Höchste Vorsicht und umsichtiges Verhalten sind angesagt.

+++ Verbraucher decken sich mit Medikamenten ein +++

08.26 Uhr: Aus Sorge vor dem Coronavirus haben sich viele Verbraucher mit Arzneien eingedeckt. Die Nachfrage nach rezeptfreien Medikamenten zog im März stark an. Das hat eine dpa-Anfrage bei mehreren Arzneimittelherstellern ergeben. Vor allem bei Paracetamol-haltigen Mitteln, Arzneien gegen Erkältungen und Allergien sowie Vitaminpräparaten sei die Nachfrage viel höher gewesen als sonst. In einzelnen Fällen habe es bei der Auslieferung Verzögerungen gegeben. Viele Unternehmen haben ihre Produktionskapazitäten erhöht. Man sei "sehr gut in der Lage", die höhere Nachfrage zu bedienen, bitte aber Verbraucher, sich beim Kauf auf übliche Mengen zu beschränken, sagte ein Unternehmenssprecher von Bayer.

+++ Zahnärzte haben bei Material-Verteilung das Nachsehen +++

08.09 Uhr: Die Zahnarztpraxen in Hessen fühlen sich bei der Versorgung mit Schutzausrüstung und bei der finanziellen Absicherung benachteiligt. Täglich gebe es Hilferufe von Kollegen auf der Suche nach Schutzmasken, Handschuhen oder Desinfektionsmittel, berichtet der Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen, Michael Frank. "Wir werden jeden Tag weiter vertröstet. Es ist frustrierend", sagt Frank. Wenn sich die Lage nicht entspanne, "könnte das dazu führen, dass Praxen Behandlungen ablehnen müssen, weil ihnen das Material ausgeht."Bisher sei das noch nicht der Fall: "Die Versorgung ist sichergestellt." Dass FFP2-Masken den Kliniken vorbehalten sind, versteht Frank durchaus. Dass immer mehr Menschen auf der Straße Atemschutz tragen, sieht er kritisch: Medizinische Masken sollten medizinischem Personal vorbehalten sein.

+++ Terminal 2 am Flughafen Frankfurt dicht +++

07.26 Uhr: Am Flughafen Frankfurt sind die Passagierzahlen infolge der Corona-Krise weiter eingebrochen. In der Woche vom 30. März bis 5. April wurden nach Angaben des Flughafenbetreibers Fraport 66.151 Fluggäste abgefertigt - 95,2 Prozent weniger als in der entsprechenden Kalenderwoche des Vorjahrs. Konsequenz: Fraport schließt das Terminal 2 an diesem Dienstag bis auf Weiteres. Der komplette Passagierverkehr wird in den Hallen B und C des Terminals 1 abgewickelt.

Obwohl die Zahl der Frachtflüge um ein Fünftel stieg, sank die Menge an Fracht und Luftpost in der vergangenen Woche um ein Viertel auf 32.904 Tonnen, wie Fraport am Dienstag weiter mitteilte. In normalen Zeiten wird die Hälfte der Fracht in den Laderäumen der Passagiermaschinen befördert.

+++ Frankfurt testet ab heute vor Pflegeheimen - im Bus +++

06.47 Uhr: Die Stadt Frankfurt will vom heutigen Dienstag an Bewohner und Personal von Alten- und Pflegeheimen und anderen Betreuungseinrichtungen vor Ort auf Corona testen lassen. Dazu ließ die Stadt einen Linienbus zu einem mobilen Testzentrum umbauen. Der Bus fährt die Heime an, vor Ort wird dann gleich getestet. Die Proben werden zu Laboren geschickt, wo nach 24 bis 72 Stunden die Ergebnisse vorliegen sollen, wie Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne) sagte.

Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) führen die Untersuchungen im Auftrag der Stadt durch. Sie beginnen in den Häusern, in denen Corona-Fälle bekannt sind. Der Bus ist barrierefrei zugänglich. Bettlägerige Patienten werden in ihren Zimmern getestet. "Wir gehen von 8.000 Beprobungen in rund 50 Einrichtungen aus. Die Heime können sich über eine neu eingerichtete Homepage anmelden," kündigte DRK-Geschäftsführer Dierk Dallwitz an.

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Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • Abstand halten beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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