In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Die Einträge vom Freitag bis Sonntag (17. bis 19. Juli) hier zum Nachlesen.

Coronavirus: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

MELDUNGEN VOM SONNTAG, 19. JULI

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

22.14 Uhr: Während wir über Corona-Nachrichten aus Hessen berichten, haben die Kollegen von tagesschau.de in ihrem Liveblog die Entwicklungen in ganz Deutschland und der Welt im Blick. Heute mit diesen Themen:

  • Wegen steigender Corona-Infektionszahlen führt Frankreich ab Montag eine verschärfte Maskenpflicht ein. Diese gilt dann auch in Geschäften und anderen öffentlich zugänglichen Räumen. Bei einem Verstoß werden 135 Euro Strafe fällig.
  • Nach einem größeren Corona-Ausbruch bei Mitarbeitern einer Hähnchenschlachterei im niedersächsischen Lohne sieht der Landkreis Vechta keine Veranlassung für eine Schließung des Betriebs. Es handele sich um eine Ermessensfrage, sagte Landrat Herbert Winkel (CDU). Das Hygienekonzept des Betriebs sei gut.
  • Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach geht nicht davon aus, dass im Herbst Großveranstaltungen unter Hygieneauflagen möglich sein werden. Entsprechendes hatte Kanzleramtschef Helge Braun in Aussicht gestellt. Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Es muss uns im Herbst erst einmal gelingen, den Schulbetrieb zu organisieren und eine zweite Welle zu verhindern.

+++ Kommentar zu Ausschreitungen am Opernplatz +++

17.44 Uhr: Wie können Stadtverwaltung und Polizei verhindern, dass es wieder zu Randale auf dem Opernplatz oder nach anderen Freiluftpartys in Frankfurt kommt wie in der Nacht zum Sonntag? Eine Möglichkeit wäre ein Alkoholverbot ab einer bestimmten Uhrzeit, kommentiert hessenschau.de-Redakteur Stephan Loichinger. Die Polizei müsse frühzeitig solche Eskalationen unterbinden, etwa durch Kontrollen von Gruppen, die auf solche Plätze strömen.

+++ Warnung vor Baden im Rhein +++

17.37 Uhr: Angesichts steigender Temperaturen und mancherorts geschlossener Schwimmbäder haben Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und Polizei erneut mit Nachdruck vor dem Baden etwa im Rhein gewarnt. "Wir raten jedes Jahr aufs Neue davon ab", sagte ein DLRG-Sprecher am Sonntag. Fließgewässer seien keine Badestellen - auch wegen der Schifffahrt. "Der Rhein ist so stark befahren wie etwa eine Autobahn. Die würde man auch nicht mit dem Fahrrad befahren", sagte der DLRG-Mann.

Am Samstag war ein 23-Jähriger im Rhein bei Worms (Rheinland-Pfalz) ertrunken. Vor wenigen Wochen kamen eine 30-Jährige und ihr fünfjähriger Sohn im Rhein bei Trebur (Groß-Gerau) ums Leben.

+++ Freiluft-Party am Frankfurter Opernplatz eskaliert +++

10.38 Uhr: Weil die Clubs aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen haben, treffen sich an den Wochenenden in mehreren Städten hunderte Menschen zu Freiluft-Partys. In der Nacht zum Sonntag kam es bei einer solchen Party in Frankfurt zu Ausschreitungen: Nach Aussagen der Polizei randalierten hunderte Feiernde auf dem Opernplatz. Beamten seien mit Flaschen beworfen worden. Dabei seien fünf Polizisten verletzt worden. Der Opernplatz wurde geräumt, es gab 39 Festnahmen. Mehr erfahren Sie in unserem Artikel.

+++ Land übernimmt Stornokosten für Klassenfahrten +++

8.40 Uhr: Eltern und Schulen müssen nicht auf den Kosten für Klassenfahrten sitzenbleiben, die wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden. Für Klassenfahrten bis einschließlich Januar 2021, die auf Anordnung des Kultusministeriums gestrichen wurden, übernehme das Land die Stornokosten, teilte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Das Land stelle dafür eine Summe von bis zu zehn Millionen Euro bereit. Die Regelung gelte für abgesagte Klassenfahrten ab dem 6. März. Eine Übersicht, wie viele Touren und Ausflüge insgesamt in Hessen coronabedingt gestrichen werden mussten, liege dem Ministerium nicht vor.

+++ 15 Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall +++

7.17 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 15 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Sonntag, 0 Uhr. Es gab keine weiteren Todesfälle. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen liegt damit weiterhin bei 514.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 11.386 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 10.500 Fälle als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte deutlich von der Obergrenze von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder lokal begrenzte, stufenweise Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit rund zwölf Fällen auf. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

MELDUNGEN VON SAMSTAG, 18. JULI

+++ Corona-Rückblick: Hamsterkäufe, Lockdown, Masken +++

21.20 Uhr: Am 18. März erfolgte der Corona-Lockdown in Hessen. Leergefegte Straßen, leergekaufte Supermarktregale, geschlossene Schulen und Kitas, Mund-Nasen-Schutz als Alltagsutensil. Die hessenschau blickt zurück auf die vergangenen Monate im Zeichen der Corona-Pandemie.

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+++ CSD Frankfurt gefeiert +++

18.37 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie wurde der Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt ohne den üblichen bunten und lauten Partyzug durch die Stadt mit zehntausenden Teilnehmern und Zaungästen gefeiert. Stattdessen fand ein Autokorso mit 40 bis 50 Wagen sowie eine Kundgebung auf dem Römerberg statt. "Das Konzept ist eins a aufgegangen", sagte Joachim Letschert, Sprecher des Vereins CSD Frankfurt. "Wir sind rundum zufrieden." Es habe einen "sehr würdigen Zug" durch die Innenstadt gegeben. Die Polizei sprach von einem "mäßigen Besucherstrom" ohne größere Behinderungen oder Einschränkungen.

+++ 47 Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall +++

7.17 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 47 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Samstag, 0 Uhr. Es gab keine weiteren Todesfälle. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen liegt damit weiterhin bei 514.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 11.371 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 10.500 Fälle als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte deutlich von der Obergrenze von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder lokal begrenzte, stufenweise Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit rund elf Fällen auf. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

MELDUNGEN VOM FREITAG, 17. JULI

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

22.13 Uhr: Während wir über Corona-Nachrichten aus Hessen berichten, haben die Kollegen von tagesschau.de in ihrem Liveblog die Entwicklungen in ganz Deutschland und der Welt im Blick. Heute mit diesen Berichten:

  • Mehr als 1,3 Millionen Ärzte und Pflegekräfte weltweit wurden bislang mit dem Virus infiziert. Beschäftigte im Gesundheitssektor machten laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa zehn Prozent aller Fälle aus.
  • Die NRW-Landesregierung bietet den rund 360.000 Beschäftigten in öffentlichen Schulen und Kitas an, sich bis zu den Herbstferien regelmäßig auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus testen zu lassen - auf Kosten des Landes.
  • Großbritanniens Queen Elizabeth II. hat am Freitag den 100 Jahre alten Rekord-Spendensammler Tom Moore zum Ritter geschlagen. Moore hatte mit einem Spendenlauf am Rollator knapp 33 Millionen Pfund (etwa 36 Millionen Euro) für den staatlichen Gesundheitsdienst NHS gesammelt.

+++ Kaum Übernachtungen und Reisende - Hotelbranche ächzt +++

21.43 Uhr: 2019 war für die hessischen Hotels das bisher beste Jahr der Geschichte, nie zuvor hat es mehr Übernachtungen in Hessen gegeben. 2020 wird die BIlanz wohl anders ausfallen. Wegen der Corona-Beschränkungen gibt es kaum noch internationale Reisende, Touristen und Gäste kommen fast nur noch aus Deutschland. Hotelbetreiber wie Hans-Jürgen Laumeister vom Rettershof in Kelkheim (Main-Taunus) trifft die Krise hart - trotz der Lockerungen. Der Beitrag der hessenschau zeigt, wie sich das Hotel durch die Krise schlägt.

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+++ Frust bei Kranken- und Altenpflegern +++

17.47 Uhr: Altenpfleger in Hessen erhalten seit dieser Woche eine einmalige Sonderzahlung von bis zu 1.500 Euro. Statt dieser Corona-Prämie wünschen sich Pfleger lieber ein dauerhaft höheres Gehalt, zumal Krankenpfleger beim Bonus ohnehin leer ausgehen. Fünf Pflegekräfte schildern in unserem Bericht mangelnde Anerkennung für ihren Beruf, die Tücken der gesteigerten öffentlichen Aufmerksamkeit in dieser Pandemie und die Härten ihres Alltags, wenn nicht die Intensivstationen für mögliche Covid-19-Patienten freigeräumt sind.

+++ Neuer Krankenhausplan soll auf mögliche zweite Welle vorbereiten +++

14.16 Uhr: Mit einem neuen Krankenhausplan bereitet sich das Land Hessen auf den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie vor. "Unser Plan bietet die Grundlage für eine zeitgemäße Weiterentwicklung der stationären Versorgung und sorgt zudem dafür, dass Hessen bei einer zweiten Infektionswelle optimal vorbereitet ist", sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Freitag in Wiesbaden.

Der neue Plan für Hessen wurde bereits vom Kabinett beschlossenen. Er löst den Krankenhausplan aus dem Jahr 2009 ab und enthält ein Corona-Sonderkapitel, damit "im Bedarfsfall schnell Behandlungsmöglichkeiten für Covid-19-Patienten bereitgestellt werden und zugleich ausreichende Behandlungsmöglichkeiten für alle anderen dringlichen Fälle zur Verfügung stehen", sagte der Minister. Der Plan legt unter anderem fest, dass 607 Intensivbetten und 1.226 normale Betten für Corona-Patienten bereitstehen müssen.

+++ Künftiges Ehepaar scheitert mit Klage gegen Corona-Beschränkungen +++

13.05 Uhr: Ein künftiges Ehepaar ist vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt mit einer Klage gescheitert. Das Paar wollte erreichen, dass mehr Gäste zur standesamtlichen Trauung kommen dürfen, als das Standesamt erlaubte. Wegen der Corona-Beschränkungen seien jedoch nur zwölf statt der beantragten 17 Personen zulässig, teilte das Verwaltungsgericht Frankfurt am Freitag mit. Angesichts der "überragenden Bedeutung von Leben und Gesundheit", die durch das Virus möglicherweise gefährdet würden, sei diese Einschränkung nicht unverhältnismäßig.

Die Beschränkung auf zwölf Personen gelte überdies trotz Maskenpflicht. Den Klägern stehe es frei, einen anderen Zeitpunkt oder ein anderes Standesamt mit größeren Räumen zu wählen. Gegen den Beschluss kann das Paar Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen. Die Trauung ist für kommenden Montag geplant.

Ein Brautpaar fährt nach der Trauung im Frankfurter Römer auf Fahrrädern über den Römerberg.

+++ Land begrüßt lokale Strategie zur Corona-Eindämmung +++

12.53 Uhr: Der Beschluss von Bund und Ländern über eine zielgenauere Reaktion auf lokale Corona-Ausbrüche trifft in Hessen auf Zustimmung. Man teile die Bewertung, "dass der gemeinsam auf allen Ebenen erzielte Erfolg bei der Eindämmung des Corona-Virus eine flexible, der sich ändernden epidemiologischen Lage vor Ort angepasste Strategie erfordert", sagte Jan Hilligardt, der geschäftsführende Direktor des Hessischen Landkreistags.

Laut der am Donnerstag getroffenen Vereinbarung soll es Ausreisesperren geben können, wenn die Zahl der Infektionen in dem betroffenen Gebiet weiter steigt oder es keine Gewissheit gibt, dass die Infektionsketten unterbrochen sind. Diese Maßnahmen sollen zielgerichtet sein und müssen sich nicht auf einen gesamten Landkreis oder eine ganze Stadt beziehen. Ein Sprecher der Staatskanzlei in Wiesbaden sagte, dass Hessen dem Beschluss zugestimmt habe. Bereits vergangene Woche hatte das Land ein mehrstufiges Konzept vorgelegt, wonach bei steigenden Infektionszahlen lokal mit gestaffelten Maßnahmen reagiert werden soll.

+++ Main-Kinzig-Kreis stellt Flüchtlingsheime unter Quarantäne +++

12.34 Uhr: Wegen auftretender Corona-Fälle in zwei Flüchtlingsheimen in Gelnhausen hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises beide Einrichtungen vorsichtshalber unter Quarantäne gestellt. Betroffen seien die Unterkünfte Vor der Kaserne und Am Schandelbach, teilte der Kreis am Freitag mit. Die insgesamt 157 Bewohner befänden sich in häuslicher Quarantäne, nachdem es positive Tests auf das Coronavirus gegeben hatte. Wie lang die Quarantäne angeordnet wird, ist unklar. Noch müssten weitere Tests ausgewertet werden.

+++ Ersatz-Kultur-Festival in Wetzlar: "Rosengärtchen live" +++

10.45 Uhr: Neben den Festspielen in Bad Hersfeld hat das Coronavirus auch die traditionellen Wetzlarer Festspiele erwischt. Trotzdem beginnt jetzt ein vierwöchiges Festival. Der Regisseur Christoph Drewitz hat alles für "Rosengärtchen live" gegeben. Warum er sich trotzdem keine Wiederholung im Jahr 2021 wünscht, erfahren Sie in unserem Interview.

+++ FDP fordert organisierte Freiluft-Corona-Partys +++

9.37 Uhr: Angesichts der Tausenden von Feiernden, die an den Wochenenden beispielsweise den Opernplatz in Frankfurt bevölkern, spricht sich die FDP-Fraktion im Landtag für organisierte Corona-Partys aus. Die Idee: Weil die Clubs Corona-bedingt noch immer geschlossen bleiben müssen, könnten die Betreiber ja stattdessen Partys auf öffentlichen Plätzen organisieren.

Die Clubbetreiber seien "Fachleute bei der Organisation von hygienekonformen, ordnungsgemäßen und sicheren Veranstaltungen im größeren Maßstab", sagte Wiebke Knell, tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion. "Sie wären auch in der Lage, solche Aufläufe im öffentlichen Raum über die Stadt zu entzerren sowie die Müllbeseitigung zu garantieren." Damit würden die sommerlichen Freiluft-Treffen aus Sicht der FDP in geordnete Bahnen gelenkt, und die Clubbetreiber hätten eine Möglichkeit, wieder aktiv zu werden.

Party auf dem Frankfurter Opernplatz

+++ CSD Frankfurt: Queere Community feiert online +++

8.49 Uhr: Bunte Paraden, schrille Straßenumzüge und laute Feiermeilen - dafür ist der Christopher Street Day (CSD) normalerweise bekannt. Im Corona-Jahr ist auch bei den Partyprotesten alles anders, doch Gehör verschaffen will sich die queere Community trotzdem: Der Frankfurter CSD wurde kurzerhand ins Netz verlagert, ab heute bis Sonntag gibt es Online-Videos mit Interviews und Auftritten von Künstlern. Am Samstag soll ab 12.30 Uhr außerdem ein Corona-konformer Autokorso durch die Frankfurter Innenstadt rollen.

+++ "Ein anderer Sommer" in Bad Hersfeld +++

7.15 Uhr: An diesem Freitagabend beginnt in Bad Hersfeld die Veranstaltungsreihe "Ein anderer Sommer". Weil die Festspiele in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen mussten, gibt es ein Ersatz-Programm mit mehr als 100 Veranstaltungen. In der Stiftsruine steht in diesem Jahr nur eine kleine Bühne, die Veranstaltungen wurden auf mehrere Schauplätze in der Stadt verteilt. Auf dem Programm stehen in den kommenden vier Wochen Schauspiel, Konzerte, Kabarett, Lesungen, Malaktionen, Talkrunden, Ausstellungen und Liederabende. Los geht's mit der Eröffnungsveranstaltung "Geschichten vom Anfang", unter anderem mit Schauspieler Horst Janson. Das ganze Programm finden Sie hier.

Videobeitrag

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zum Video Bad Hersfelder Festspiele in Corona-Zeiten

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Ende des Videobeitrags

+++ 41 Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall +++

6.52 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 41 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Freitag, 0 Uhr. Es gab keine weiteren Todesfälle. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen liegt damit weiterhin bei 514.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 11.324 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 10.400 Fälle als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte deutlich von der Obergrenze von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder lokal begrenzte, stufenweise Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit rund zwölf Fällen auf. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • in die Armbeuge niesen oder husten, wenn kein Taschentuch griffbereit ist,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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