In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Unser Ticker vom Dienstag, 16. Juni, zum Nachlesen.

Coronavirus in Hessen: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

+++ Land zahlt Pflege-Bonus alleine +++

16.40 Uhr: Die hessischen Arbeitgeber in der Pflege haben ihre Entscheidung verteidigt, sich nicht finanziell am geplanten aufgestockten Bonus für Pflegekräfte zu beteiligen. "Es ist nicht mangelnder Wille oder mangelnde Bereitschaft, sondern es sind mangelnde finanzielle Möglichkeiten", sagte Michael Schmidt von der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen am Dienstag. Der Aufstockungsbetrag muss nun komplett aus dem Landeshaushalt bezahlt werden, dafür sind etwa 35 Millionen Euro vorgesehen. Hessen will auf die Corona-Prämie des Bundes einen Zusatzbetrag drauflegen. Vom Bund sind bis zu 1.000 Euro geplant - je nach Funktion und Arbeitszeit. Der gestaffelte Aufstockungsbetrag in Hessen soll bis zu 500 Euro betragen.

+++ Berufsschülerinnen müssen in den Unterricht +++

16.18 Uhr: Das Verwaltungsgericht Gießen hat am Dienstag den Antrag zweier Berufsschülerinnen abgelehnt, sie bis zu den Sommerferien von der Präsenzpflicht in ihrer Schule in der Wetterau zu befreien. Die beiden Schülerinnen hatten geltend gemacht, dass die Teilnahme am einmal wöchentlich stattfindenden Unterricht ihr Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verletze. Das Gericht argumentierte jedoch damit, dass alle Schüler und Schülerinnen durch die Corona-Regeln bereits ausreichend geschützt seien. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.

Schülerinnen an einer Frankfurter Schule müssen sich nach Klassen sortiert aufstellen.

+++ Skyliners im Viertelfinale der Quarantäne-Meisterschaft +++

15.57 Uhr: Die Bundesliga-Basketballer der Frankfurt Skyliners haben noch mindestens drei Tage in Hotel-Quarantäne vor sich. Im Saisonfinale der BBL, das wegen der Coronakrise in Turnierform in München ausgetragen wird, stehen die Hessen im Viertelfinale und treffen dort am Mittwoch (16.30 Uhr) und am Freitag (20.30 Uhr) auf Ulm. Sollten sich die Skyliners durchsetzen, besteht der Tagesablauf weiter nur aus Schlafen, Essen, Trainieren und Spielen. Sollten Sie verlieren, dürfen sie zurück in die Normalität. Das Ziel ist dennoch klar: "Wir haben Lust, so lange wie möglich zu bleiben."

+++ Tarifverhandlungen vertagt +++

15.43 Uhr: Die vorhin angekündigten Tarifverhandlungen für die bundesweit etwa 700.000 Beschäftigten im Gebäudereinigungs-Handwerk sind nach dem Auftakt am Dienstag in Frankfurt ergebnislos vertagt worden. Am 3. September wollen sich die Vertreter der IG BAU und der Arbeitgeber wieder an einen Tisch setzen, wie die Gewerkschaft mitteilte. "Die Arbeitgeber haben uns gesagt, dass sie unsere Forderungen verstanden haben. Wir erwarten ein verhandlungsfähiges Angebot von ihnen", sagte Ulrike Laux, Mitglied des Bundesvorstandes der IG BAU und Verhandlungsführerin der Gewerkschaft.

+++ Boddenberg wirbt für Milliarden-Hilfspaket +++

15.23 Uhr: Finanzminister Michael Boddenberg hat am Dienstag für sein milliardenschweres Corona-Hilfspaket geworben. Die langfristigen Folgen der Pandemie würden zunehmend greifbar, sagte der CDU-Politiker bei einer Sondersitzung des Landtags in Wiesbaden. Deswegen müsse schnell und umfassend gehandelt werden. "Wir müssen die Krisenbewältigung gemeinsam anpacken. Wir müssen jetzt zusammenstehen. Unsere Aufgabe ist, das Land aus der Krise zu steuern", sagte er. Das Gute-Zukunft-Sicherungsgesetz ist die Grundlage für ein kreditfinanziertes Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro. Aus diesem Coronafonds sollen gebündelt bis Ende 2023 vor allem Steuerverluste des Landes und der Kommunen ausgeglichen werden.

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU)

+++ Sozialministerium bestätigt technische Probleme +++

14.12 Uhr: Wie bereits vermutet, sind die am heutigen Dienstag veröffentlichten Neu-Infizierten nicht nur auf die vergangenen 24 Stunden zurückzuführen. Die insgesamt 47 Infektionen und die vier gemeldeten Todesfälle sind "die Summe der gemeldeten Zahlen vom 14.06.2020 und 15.06.2020", wie das Sozialministerium bestätigte. Aufgrund technischer Probleme waren am Sonntag keine Daten an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt worden.

+++ 119 Corona-Tests in Flüchtlingsunterkunft +++

13.37 Uhr: Nach dem Auftreten von zwei Covid-19-Fällen in einer nordhessischen Flüchtlingsunterkunft werden sämtliche Bewohner der Einrichtung auf das Coronavirus getestet. "Von einem Großteil wurden bereits Abstriche genommen", sagte der Erste Kreisbeigeordnete Rainer Wallmann (SPD) am Dienstag. Mit ersten Ergebnissen der Untersuchung werde Ende der Woche gerechnet. Die Einrichtung in Eschwege (Werra-Meißner) war am Montag vorsichtshalber unter Quarantäne gestellt worden, nachdem zwei ihrer Bewohner positiv getestet wurden. Insgesamt betroffen sind den Angaben zufolge 119 Menschen.

+++ Kirche fordert Davidstern-Verbot bei Demos +++

13.10 Uhr: Die evangelische Kirche fordert, dass das Tragen des Davidsterns bei Demonstrationen gegen die Beschränkungen in der Corona-Pandemie verboten wird. Opfer des Holocaust würden damit verunglimpft, erklärte die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag in Darmstadt. Zuletzt seien vermehrt T-Shirts mit nachgebildeten Davidssternen auf sogenannten Hygiene-Demos zu sehen gewesen. Sie seien dem NS-Symbol eines "Judensterns" eng nachempfunden. Demonstrationsteilnehmende inszenierten sich dadurch als Opfer vermeintlich diktatorischer staatlicher Maßnahmen. Kirchenpräsident Volker Jung forderte in einem Brief an die kommunalen Spitzenverbände und Oberbürgermeister im Kirchengebiet, dies zu untersagen.

+++ So funktioniert die App +++

13.01 Uhr: Alles Wissenswerte zur seit heute erhältlichen Corona-Warn-App gibt es hier noch einmal in Bild und Ton:

Videobeitrag

Video

zum Video Corona-App ab sofort verfügbar

hs
Ende des Videobeitrags

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

12.46 Uhr: Falls Sie passend zur Mittagspause den Blick etwas über den hessischen Tellerrand hinaus wagen wollen, schauen Sie doch mal in den Corona-Ticker von tagesschau.de. Die Themen dort:

  • 23 Prozent mehr Anträge auf Arbeitslosengeld in Großbritannien
  • China verhängt Reisebeschränkungen
  • Inflation in Deutschland schwächt sich ab
  • Acht Millionen Corona-Fälle weltweit

+++ Abifeier im Korbacher Autokino +++

12.27 Uhr: So eine Abifeier hat es wohl auch noch nicht gegeben: Statt ungelenker Tänze und Büfett vom örtlichen Metzger gibt es in Korbach (Waldeck-Frankenberg) in diesem Jahr Hupkonzerte und Reden auf der Kinoleinwand. Das Gymnasium "Alte Landesschule" hat sich wegen der Corona-Krise nämlich dazu entschieden, die Abizeugnisse am Mittwoch und Donnerstag im Autokino zu verleihen. Jeder Schuler und jede Schülerin fährt im Pkw vor, der Direktor und andere Redner werden übers Radio hörbar sein, die Bühne wird nur einzeln betreten. Ob es in allen Fällen ein kinotypisches Happy End gibt, ist allerdings offen.

+++ Erhebliche Einbußen im Gastgewerbe +++

12.01 Uhr: Hessens Gaststätten und Hotels haben im April deutlich weniger Geld eingenommen als im gleichen Monat des Vorjahres. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, ging der Umsatz bei Beherbergungen um 86 Prozent zurück, in der Gastronomie um 71 Prozent. Die größten Corona-Einbußen zeigten sich dabei beim Ausschank von Getränken. Dieser habe nur bei einem Zehntel des 2019er-Niveaus gelegen, hieß es. Inzwischen dürfen Restaurants und Kneipen wieder geöffnet haben, auch Übernachtungen sind wieder möglich.

Für Gaststätten gibt es weitere Lockerungen in der Corona-Krise. Im Bild: Ralf Wagner, Besitzer des Apfelweinlokals "Wagner" in Frankfurt.

+++ Tarifverhandlungen bei Gebäudereinigern +++

11.42 Uhr: Während der Corona-Krise wurde diese Branche wohl wichtig wie nie, jetzt soll es mehr Geld geben: In Frankfurt haben am Dienstag die Tarifverhandlungen für die bundesweit etwa 700.000 Beschäftigten im Gebäudereinigungs-Handwerk begonnen. Vertreter der IG BAU und der Arbeitgeber kamen am Vormittag zu ersten Gesprächen zusammen, wie ein Sprecher der Gewerkschaft bestätigte. Die Forderungen: Erhöhung der Mindestlöhne um 1,20 Euro pro Stunde und Weihnachtsgeld. "Der Wert der Gebäudereinigung ist in der Corona-Pandemie mehr als offensichtlich geworden. Das muss sich endlich auch im Lohn spiegeln", argumentiert die Gewerkschaft. Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) nannte die Forderungen "vollkommen realitätsfern".

+++ Bouffier wirbt für Corona-App +++

11.24 Uhr: Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat am Dienstag dazu aufgerufen, die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Corona-Warn-App zu installieren. Die seit ein paar Stunden verfügbare Software sei ein weiterer wichtiger Baustein im Kampf gegen das Virus. Mit der App könne es gelingen, "die Infektionsketten schneller zu durchbrechen", so Bouffier. "Daher appelliere ich an Sie alle, dazu beizutragen." Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) wies zudem noch einmal darauf hin, dass der Datenschutz durch ein hohes Maß an IT-Sicherheit gewährleistet sei.

Corona Warn App

+++ Frankfurter Virologen verbessern Antikörper-Test +++

11.11 Uhr: Das Institut für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt hat das Verfahren bei Corona-Antikörpertests verändert und eigenen Angaben zufolge zuverlässiger gemacht. Wie die Goethe-Universität am Dienstag mitteilte, setzen die Forscher ab sofort auf einen zweistufigen Test, um bereits mit dem SARS-CoV-2-Virus inifizierte Personen zu erkennen. Konkret bedeutet das, dass alle positiv getesteten Proben einem weiteren Test unterzogen werden. So könne die Wahrscheinlichkeit eines korrekten Ergebnisses auf über 95 Prozent erhöht werden.

+++ Kritik an Corona-Hilfen für Studenten +++

10.46 Uhr: Kyra Beninga, die AStA-Sprecherin der Frankfurter Goethe-Universität, hat die Bedingungen der Corona-Hilfen für Studenten kritisiert. Studierende, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Probleme geraten sind, können im Juni, Juli und August jeweils 500 Euro Soforthilfe bekommen. Allerdings nur, wenn sie weniger als 500 Euro auf dem Konto haben. "Und das entspricht nicht der Lebensrealität", so Beninga. Vor allem in Großstädten koste schon ein WG-Zimmer 500 Euro, hinzu komme Geld für das alltägliche Leben, das auf dem Konto sein müsse. Dass diese vermeintlich reicheren Studenten keinen Anspruch auf Unterstützung haben, sei ungerecht. "Zudem kommen die Hilfen viel zu spät. Viele mussten sich bereits verschulden."

+++ Frankfurt sahnt bei Bußgeldern ab +++

10.12 Uhr: Laut einer Spiegel-Umfrage hat Frankfurt im April bundesweit die meisten Bußgeldbescheide wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln erlassen. Demnach belaufen sich die gesammelten Knöllchen auf insgesamt 410.835 Euro. Auf dem Bußgeld-Treppchen folgen Stuttgart (382.250) und Duisburg (350.000). Befragt wurden die 15 einwohnerstärksten Städte, zwölf haben geantwortet. Ob letztlich tatsächlich so viel Geld in die Frankfurter Stadtkassen fließt, ist aber offen. In der Regel sind die Bußgelder noch nicht rechtskräftig.

Polizeiauto am Frankfurter Mainufer

+++ Spendenkonto für Bedürftige in Marburg +++

9.55 Uhr: Marburg hält zusammen: Da die Stadt im Rahmen eines Corona-Programms Gutscheine an die Bevölkerung verteilen will, viele auf diese aber nicht angewiesen sind, sollen nun Bedürftige profitieren. Laut einer Mitteilung der Marburger Tafel vom Dienstag wurde ein Konto eingerichtet, um die Gutscheine in Spendengelder umwandeln zu können. Sollten Bürger den Wert ihres Gutscheins für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen wollen, ist das ab sofort möglich. Der Plan sieht derzeit vor, dass eine vierköpfige Familie 140 Euro erhält.

+++ Lübcke-Prozess startet vor (fast) leeren Rängen +++

9.41 Uhr: Die Corona-Krise und die damit verbundenen Hygiene- und Abstandsregeln haben auch Einfluss auf den am heutigen Dienstag im Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) beginnenden Prozess im Mordfall Lübcke. Insgesamt dürfen nur 19 Journalisten und 18 Zuschauer in den Gerichtssaal, es herrscht strenge Maskenpflicht. Da Medienvertreter keine Plätze reservieren konnten, bildeten sich bereits in der Nacht Schlangen vor dem Gerichtsgebäude. Es gilt die Maxime: Wer zuerst kommt, darf zuerst rein.

Alles Wissenswerte rund um den ersten Verhandlungstag erfahren Sie in unserem Prozess-Ticker.

+++ Corona-App gestartet +++

9.11 Uhr: Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes steht ab sofort in allen gängigen App-Stores zum Download bereit. Die wochenlang programmierte und getestete App, die die Kontaktverfolgung von Infizierten ermöglichen und dadurch die Infektionsketten verkürzen soll, konnte bereits gegen 2 Uhr erstmals heruntergeladen werden. Die Bundesregierung stellt die Funktionsweise der viel diskutierten Software gegen 10.30 Uhr dann in einer Pressekonferenz noch einmal vor. Die Nutzung der App ist freiwillig.

Eine Person mit Schutzmaske,Mundschutz, Community Maske blickt auf ihr Smartphone. Die App zeigt NIEDRIGES RISIKO einer Ansteckung an.

+++ Wenige Passagiere am Frankfurter Flughafen +++

9.03 Uhr: Die ersten Mallorca-Touristen sind zwar bereits wieder glücklich abgereist, die Passagier- und Flugzahlen am Frankfurter Flughafen bleiben dennoch weiter auf sehr niedrigem Niveau. Wie Fraport am Dienstag mitteilte, sank die Zahl der abgefertigten Reisenden in der Woche vom 8. bis 14. Juni im Vergleich zum Vorjahr um 92,8 Prozent auf 109.376. Damit fiel der prozentuale Rückgang etwas höher aus als in der Vorwoche, auch die Passagierzahl ging im Wochenvergleich etwas zurück. Das Aufkommen an Fracht und Luftpost fiel in den sieben Tagen bis zum 14. Juni um 12,3 Prozent auf 34.043 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen ging um 81 Prozent auf 2.043 Starts und Landungen zurück.

+++ Zahlen nur bedingt aussagekräftig +++

8.52 Uhr: Da es im Sozialministerium zu Wochenbeginn technische Probleme gab, sind die Zahlen der Corona-Infizierten an diesem Dienstag mit Vorsicht zu genießen. Am Montag hieß es zunächst, dass es keine weiteren Infizierten gebe, dann wurde diese Zahl mit Problemen bei der Übertragung begründet. Die 47 neuen Fälle sind dementsprechend wohl an den vergangenen beiden Tagen hinzugekommen, die Verteilung ist nicht bekannt. Eine offizielle Erklärung dazu gibt es noch nicht.

Update um 14.14 Uhr: Die Zahlen beziehen sich auf den Sonntag und den Montag.

47 Neuinfektionen, vier neue Todesfälle

7.49 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen im Vergleich zum Sonntag um 47 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Dienstag, 0 Uhr. Es gab vier weitere Todesfälle, so dass die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen bei 495 liegt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 10.371 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 9.600 (92 Prozent) als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte weiterhin deutlich von der Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Den mit Abstand höchsten Wert weist der Kreis Hersfeld-Rotenburg mit rund 11 Fällen auf. In Frankfurt liegt die Zahl bei 4,2. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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