In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Top-Thema

    Bouffier: Regeln für Schulen und Kitas noch bis Mitte Februar

    Die Lockdown-Regelungen in Hessen für Schulen und Kitas werden bis zum 14. Februar verlängert. Das erklärte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) nach den Bund-Länder-Beratungen am Dienstagabend in Wiesbaden.

    Demnach bleibt in Hessen für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 die Präsenzpflicht aufgehoben. Die Schülerinnen und Schüler dürfen weiter zur Schule gehen, müssen es aber nicht. Ab der Jahrgangsstufe 7 bleibt es bis Mitte Februar beim Distanzunterricht, die Abschlussklassen werden weiter in der Schule unterrichtet. Die Kitas in Hessen bleiben geöffnet. Es gilt weiterhin der Appell an die Eltern, ihre Kinder - wenn möglich - zuhause zu lassen. Laut Medienberichten hatten sich die Bund-Länder-Beratungen wegen Unstimmigkeiten beim weiteren Vorgehen bei Schulen und Kitas hingezogen.

    Grundsätzlich werden die Lockdown-Regelungen bundesweit bis zum 14. Februar verlängert und teilweise verschärft. So müssen zum Beispiel in Bussen und Bahnen sowie in Supermärkten medizinische Masken getragen werden. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen.

  • Top-Thema

    Bund und Länder verlängern und verschärfen Lockdown

    Der bis Ende Januar befristete Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland wird bis Mitte Februar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Dienstag beschlossen, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht.

    Zudem wird die Maskenpflicht verschärft. In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen künftig sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen.

  • Bouffier-Pressekonferenz verzögert sich

    Ursprünglich wollte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) die Ergebnisse der Bund-Länder-Schalte zu den neuen Corona-Beschlüssen gegen 20.15 Uhr in einer Pressekonferenz erläutern, doch die Gespräche zwischen den Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ziehen sich hin. Hintergrund sind laut Medienberichten Unstimmigkeiten beim weiteren Umgang mit Schulen und Kitas.

    Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) verschob ihre ebenfalls für den Abend geplante Pressekonferenz auf Mittwoch, 13.30 Uhr, wie die Landesregierung mitteilte.

  • Streit über Schulschließungen bei Bund-Länder-Beratungen

    Bei den Beratungen von Bund und Ländern hat es Streit darüber gegeben, wie bei einer Verlängerung des Lockdowns mit Schulen und Kitas umgegangen werden soll. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Dienstagabend von Teilnehmern der Beratungen vonseiten des Bundes sowie der Länder.

    Man habe sich beim Schulthema verhakt und suche nach einem Kompromiss. Einige Länder wollten offensichtlich den härteren Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht mitmachen. Ein Ende der Beratungen am Abend war zunächst nicht absehbar.

    Bund und Länder hatten sich darüber geeinigt, dass der bis Ende Januar befristete Lockdown bis Mitte Februar verlängert werden soll. Eine Einigung auf ein gesamtes Beschlusspapier gab es aber noch nicht.

  • Top-Thema

    Mehr Kinder in den Schulen

    Die Zahl der Kinder, die während des Lockdowns in die Schule gehen, ist gestiegen. Landesweit nehmen derzeit rund 19 Prozent der Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstugen 1 bis 6 und der Förderschulen am Präsenzunterricht teil, wie das Kultusministerium mitteilte. Eine Woche zuvor waren es noch 16,9 Prozent.

    Das Land hat die Präsenzpflicht an den Schulen seit dem 11. Januar aufgehoben, Kinder sollen möglichst zuhause am Distanzunterricht teilnehmen. Allerdings ist es den Eltern freigestellt, ob sie ihr Kind doch in die Schule schicken. Für Kinder und Jugendliche ab Klasse 7 findet ausschließlich Distanzunterricht statt, mit Ausnahme der Abschlussklassen.

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  • Unklarheit über Schulöffnungen

    Bund und Länder beraten derzeit noch über die Situation in der Corona-Pandemie. Dabei geht es auch um den Zeitplan für eine mögliche Öffnung der Schulen. Die Meldung des ARD-Hauptstadtstudios, Bundeskanzlerin Merkel und die Länderchefs hätten sich auf eine Öffnung am 15. Februar geeinigt, kam offenbar vorschnell. Über den Termin herrscht wohl noch Uneinigkeit: Nach neueren Informationen des ARD-Hauptstadtstudios ist somit weiter unklar, wann die Schulen wieder geöffnet werden.

    Insbesondere Merkel hatte sich nach Informationen des "Spiegel" für eine konsequente Schließung der Bildungseinrichtungen ausgesprochen. Gegen diesen strikten Kurs gab es insbesondere aus den SPD-geführten Ländern Widerstand.

  • Top-Thema

    Einigung auf verschärfte Maskenpflicht

    Bund und Länder haben sich nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios auf eine verschärfte Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und Geschäften geeinigt. Demnach dürfen Busse, Bahnen und Geschäfte nur noch mit medizinischen Masken betreten werden, einfache Stoffmasken sind nicht mehr zulässig. Zu den medizinischen Masken werden so genannte OP-Masken und FFP2- beziehungsweise KN95-Masken gezählt.

    Zudem hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs am Dienstag eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar beschlossen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will im Anschluss an die Bund-Länder-Gespräche eine Pressekonferenz geben, die Sie auf hessenschau.de live verfolgen können.

  • Corona-Newsletter für Hessen

    Neue Infektionszahlen, Gesetzesänderungen, Notlagen: Täglich überschlagen sich in der Corona-Krise die Ereignisse. Wir beobachten für Sie alles, was in Hessen und darüber hinaus passiert und bereiten die wichtigsten Ereignisse in einem Newsletter für Sie auf. Um den Newsletter zu abonnieren, müssen Sie nur Ihre E-Mailadresse eintragen und eine Bestätigungsmail anklicken.

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  • Eilantrag abgelehnt: 15-Kilometer-Regel im Kreis Gießen bleibt

    Anders als zuvor im Kreis Limburg-Weilburg hat ein Gericht einen Eilantrag gegen die 15-Kilometer-Regel im Kreis Gießen abgelehnt. Das Verwaltungsgericht Gießen begründete die Entscheidung am Dienstag damit, die Rechtmäßigkeit der Maßnahme in einem Eilverfahren nicht abschließend beurteilen zu können. Zwar hätten die Richter ebenfalls Zweifel an der Wirksamkeit der Beschränkung hinsichtlich der Eindämmung der Corona-Pandemie, könnten diese aber nicht gänzlich ausschließen.

    Das öffentliche Interesse an einem Vollzug der 15-Kilometer-Regel wiege in diesem Fall schwerer als das Interesse des Antragstellers. Der Antragssteller hatte angegeben, die Maßnahme schrenke ihn in seinen Grundrechten ein und sei somit rechtswidrig. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, die Beteiligten können Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen. Kurz zuvor hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden die 15-Kilometer-Regel im Kreis Limburg-Weilburg für rechtswidrig erklärt.

  • Top-Thema

    Vogelsberg lockert ab Donnerstag Corona-Regeln

    Die Corona-Regeln werden im Vogelsbergkreis von Donnerstag an wieder gelockert. Grund ist die an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Grenzwert von 200 gesunkene Sieben-Tages-Inzidenz bei der Zahl der Infektionen.

    Deswegen werden die nächtliche Ausgangssperre, das Besuchsverbot in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie die 15-km-Regel aufgehoben. Das bedeutet, dass man sich zu touristischen Zwecken nicht mehr auf den 15-km-Radius um den eigenen Wohnort beschränken muss. Auch der zuletzt stark besuchte Hoherodskopf ist dann für Ausflüge wieder offen, teilte der Kreis am Dienstag mit.

  • Besucherzahlen auf der Saalburg eingebrochen

    Die Besucherzahlen im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg sind im vergangenen Jahr um ein Drittel eingebrochen. Während der Öffnung vom 2. Mai bis zum 1. November seien 75.000 Menschen gezählt worden, teilte das Freilichtmuseum am Dienstag mit. Im Jahr 2019 hatten 113.000 Menschen das Kastell besucht.

    Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Eröffnung der Ausstellung "Hammer! Handwerken wie Kelten und Römer", diese soll nach dem Ende des Lockdowns noch bis zum 21. Oktober zu sehen sein. Ansonsten sei wegen der "unsicheren und nicht planbaren Situation" noch kein aktuelles Jahresprogramm aufgestellt worden, hieß es in der Mitteilung.

    Saalburg Haupttor
  • Top-Thema

    15-Kilometer-Regel in Limburg-Weilburg rechtswidrig

    Die Allgemeinverfügung des Kreises Limburg-Weilburg, die auch die 15-Kilometer-Regelung zur Eindämmung der Corona-Pandemie enthält, ist teils rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden in einem Eilverfahren entschieden. Das Verwaltungsgericht Gießen begründete die Entscheidung am Dienstag damit, die Rechtmäßigkeit der Maßnahme in einem Eilverfahren nicht abschließend beurteilen zu können. Zwar hätten die Richter ebenfalls Zweifel an der Wirksamkeit der Beschränkung hinsichtlich der Eindämmung der Corona-Pandemie, könnten diese aber nicht gänzlich ausschließen. Die nächtliche Ausgangssperre hielten sie hingegen für rechtmäßig. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Trotz Liefer-Kürzungen: Hessen hält an 60.000 Impfterminen fest

    Hessen will die rund 60.000 Impftermine für den Zeitraum bis 8. Februar trotz angekündigter Kürzungen bei Lieferungen des Biontech-Impfstoffs sicherstellen. Dafür soll auch Impfstoff der Firma Moderna eingesetzt werden, wie ein Sprecher des Ministeriums am Dienstag mitteilte. Die 60.000 zur Verfügung stehenden Termine ergäben sich aus den vom Bund zugesagten Biontech-Lieferungen für drei Wochen. Von den wöchentlich zugesagten rund 49.000 Dosen werde die Hälfte sicher gelagert, um die wichtige Zweitimpfung sicherstellen zu können. 20.000 Dosen gehen an die regionalen Impfzentren , die übrigen werden weiterhin in den Alten- und Pflegeheimen sowie den besonders belasteten Klinken eingesetzt.

    Das Land Hessen habe darüber hinaus bisher rund 4.800 Impfdosen des Impfstoffs von Moderna erhalten. Eine weitere Lieferung von Moderna in ähnlicher Größenordnung sei für die kommende Woche in Aussicht gestellt worden, erläuterte ein Sprecher. "Diese Impfdosen dienen zurzeit als Reserve und werden im Logistikzentrum des Landes sicher verwahrt."

  • Regionale Impfzentren geöffnet - ein Besuch in Fulda

    Seit Dienstagmorgen sind die sechs regionalen Impfzentren in Hessen geöffnet. Eins davon ist in Fulda - das Impfzentrum ist für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und den Vogelsberg zuständig. Die 85 Jahre alte Anna Klug war eine der ersten Menschen, die dort ihre erste Impfdosis erhalten hat. Doch trotz des Starts und der Vorfreude derjenigen, die einen der begehrten Impftermine für 80-Jährige oder Über-80-Jährige ergattern konnten, ist die Aufbruchsstimmung am Impfzentrum Fulda getrübt. Es mangelt an Impfstoff.

  • Top-Thema

    Fulda verlängert Ausgangssperre

    Der Kreis hat die Ausgangssperre um knapp zwei Wochen verlängert. Eigentlich sollte sie am am frühen Dienstagmorgen enden - wegen anhaltend hoher Infektionszahlen ist der neue Termin nun der 31. Januar, wie der Kreis auf seiner Webseite mitteilte. Das bedeutet, dass zwischen 21 und 5 Uhr niemand ohne triftigen Grund ihr oder sein Wohnhaus verlassen darf. Fulda ist derzeit der einzige Kreis in Hessen mit einer Inzidenz über 200.

  • Bund will "Homeschooling" verlängern

    Bis zum 15. Februar sollen Schulen und Kitas weiterhin eine Notbetreuung anbieten und Schüler und Schülerinnen möglichst im Distanzunterricht lernen. In der Beschlussvorlage des Bunds wird dieser Schritt mit den neuen Corona-Mutationen begründet. Es gebe ernstzunehmende Hinweise, dass die Corona-Mutation B.1.1.7 aus Großbritannien sich auch unter Kindern und Jugendlichen stärker verbreite. Für Abschlussklassen soll es weiterhin Sonderregelungen geben.

  • Top-Thema

    Beschlussvorlage: Lockdown bis zum 15. Februar

    Nach einer Beschlussvorlage des Bundes für das Bund-Länder-Gespräch am Nachmittag soll der Corona-Lockdown bis zum 15. Februar verlängert werden. Zudem plant der Bund die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften zu verschärfen: Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Schutz-Maske soll in eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken umgewandelt werden. Laut der Vorlage fallen darunter sogenannte OP-Masken sowie Masken des Standards KN95 oder FFP2-Masken. Das Bund-Länder-Gespräch beginnt um 14 Uhr.

  • Top-Thema

    Restliche Impfzentren in Hessen öffnen am 9. Februar

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben am Dienstag sechs regionale Impfzentren ihre Arbeit aufgenommen. In einem ersten Schritt sollen in Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt zunächst Menschen in der höchsten Priorisierungsgruppe gegen das Virus geimpft werden. Die restlichen 22 Corona-Impfzentren werden dann am 9. Februar öffnen. Das kündigte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Darmstadt an. Insgesamt werden es dann 28 sein.

    Impfpatienten stehen im Wiesbadener Impfzentrum im Kongresszentrum RMCC an den Registrierungsschaltern.
  • Beratungen im Bund: Lockdown wird wohl verlängert

    Die Menschen in Deutschland müssen sich auf eine Fortsetzung des Lockdowns bis in den Februar hinein einstellen. Auch verschärfte Corona-Regeln sind möglich, wenn Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder heute erneut über das weitere Vorgehen beraten. Im Gespräch waren zum Beispiel neue Vorgaben zu Masken im öffentlichen Raum und Arbeiten aus dem Homeoffice. Bund und Länder wollen noch mehr die Zahl von Kontaktgelegenheiten verringern. Die größten Sorgen bereiten derzeit neue, wohl deutlich ansteckendere Varianten des Coronavirus.

    Im Anschluss an die Beratungen stellt Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) die Beschlüsse für Hessen vor. Der hr wird die Pressekonferenz aus der Staatskanzlei in Wiesbaden übertragen. Eine Uhrzeit gibt es dafür noch nicht, die Beratungen mit Kanzlerin Merkel starten heute um 14 Uhr.

  • Top-Thema

    450 Neuinfektionen, 109 Todesfälle

    Die Zahl der in Hessen registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 450 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (Stand Dienstag, 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 109 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.072. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 159.409 Corona-Fälle registriert.

    Ob der rasante Anstieg der gemeldeten Todesfälle – von 28 am Montag auf 109 am Dienstag – mit den gestrigen Übermittlungsproblemen beim RKI zusammenhängt, ist unbekannt. Der hr bemüht sich um Klärung.

  • Top-Thema

    Erste Corona-Impfzentren in Hessen starten

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie starten in Hessen an diesem Dienstag sechs regionale Impfzentren mit ihrer Arbeit. In Darmstadt wollen sich am Vormittag (9.15 Uhr) Innenminister Peter Beuth (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) ein Bild von der Arbeit der Impfzentren machen. In einem ersten Schritt sollen auch in Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt und Wiesbaden Menschen der höchsten Priorisierungsgruppe gegen das Virus geimpft werden. Das sind überwiegend Männer und Frauen im Alter von über 80 Jahren. Wann der Rest der insgesamt 28 Zentren im Land öffnet, war zunächst unklar. Dies liegt dem Innenministerium zufolge an den beschränkten Impfstofflieferungen.

  • Wie sinnvoll sind die Corona-Maßnahmen?

    Ausgangssperren, 15-Kilometerbeschränkung oder Handel- und Gastronomie-Schließungen sind Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Doch sind alle diese Maßnahmen auch zielführend? Ein Überblick:

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    Corona Maßnahmen still
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  • Versorgung der Covid-Patienten per App

    Hat man sich mit dem Coronavirus infiziert, bleibt man in der Regel zuhause. Was aber tun, wenn sich der Krankheitszustand verschlechtert? In Marburg wird jetzt eine App getestet, mit der ein Arzt nun direkten Kontakt zu seinen Patienten aufbauen kann.

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    Corona App still
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  • Corona-Mutation in Limburger Altenheim

    Besuchsverbot, regelmäßige Tests und Quarantäne für Corona-positive Bewohner, so kämpft man im Altenheim St. Georg in Limburg gegen Corona an. Klar scheint, in der Einrichtung geht nicht nur das bisher bekannte Covid-19-Virus um, sondern wohl auch eine Mutation, wie Sie hier sehen können:

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  • Top-Thema

    Straßen am Feldberg bleiben gesperrt

    Am Feldberg im Taunus ist weiter mit Schneebruch und umstürzenden Bäumen zu rechnen: Deshalb bleibe das Gebiet rund um den Feldberg bis einschließlich des nächsten Wochenendes (23./24. Januar) für den Verkehr gesperrt, teilte der Hochtaunuskreis am Montag mit. Bei Schneebruchgefahr drohen Bäume wegen einer hohen Schnee- und Eislast umzustürzen. Für die Anwohner der Gemeinde Schmitten gebe es aber eine Erleichterung: So soll in der Nacht zum Dienstag die L3004 Oberursel/Sandplacken bis einschließlich Freitag wieder geöffnet werden. Gleiches gelte für die L3025 ab Anschluss Eselsheck an der B8 bis Niederreifenberg. Am Wochenende würden die Straßen aber wieder gesperrt, hieß es.