In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Die Meldungen von Freitag, 29. Mai zum Nachlesen.

Coronavirus in Hessen: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

+++ Bundesregierung und EU beschließen Eckpunkte für Lufthansa-Rettung +++

22.12 Uhr: Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei den Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa am Freitag auf Eckpunkte geeinigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben. Das "Handelsblatt" berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass die Lufthansa insgesamt acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll. Damit könnten Wettbewerber an den beiden Heimatflughäfen von Lufthansa jeweils eine eigene Basis errichten. Die Verhandlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen. Mehr erfahren Sie in unserem Artikel.

+++ Frankfurt bietet Kitas zusätzliche Flächen an +++

18.25 Uhr: Statt Badegästen könnten sich auf den Liegewiesen der Freibäder in Frankfurt bald spielende Kinder tummeln: Damit sie die Abstandsregeln leichter einhalten können, bietet die Stadt Frankfurt den Kindertagesstätten zusätzliche Flächen an - und zwar Sportanlagen, Schwimmbäder und einen Stadion-Rasen. "Gerade durch die Weitläufigkeit und mit Blick auf die aktuelle Wettervorhersage bieten die Liegewiesen der Freibäder, die Schwimmflächen sind ausgenommen, die städtischen Sportanlagen und das Stadion des FSV Frankfurt eine ideale Voraussetzung", sagte Sportdezernent Markus Frank (CDU) am Freitag. Damit würden die Kitas bei der Wiederinbetriebnahme unterstützt. Sie könnten sich bei Bedarf per Mail an die Bäderbetriebe, das Sportamt oder den FSV wenden. Nach der Corona-Pause sollen von Dienstag an die hessischen Kitas wieder für mehr Kinder öffnen.

+++ Abschlussprüfungen der Haupt- und Realschüler beendet +++

18.08 Uhr: 12.500 Haupt- und 19.000 Realschüler haben an diesem Freitag ihre letzten Klausuren der Zentralen Abschlussprüfungen geschrieben. Für viele von ihnen ist die Schule damit vorbei. Denn das Kultusministerium hat die Präsenzpflicht für die Neunt- und Zehntklässler nach den Abschlussprüfungen ebenso aufgehoben wie für die Abiturienten. Priorität hätten nun die anderen Jahrgänge, die noch Klassenarbeiten schreiben müssten, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums am Montag dem hr. Wegen der Corona-Pandemie und des damit verbundenen Unterrichtsausfalls waren die Prüfungen um zwei Wochen verschoben worden. Der Präsenzunterricht hatte für die Abschlussklassen am 27. April wieder begonnen.

Videobeitrag

Video

zum Video Abschlussprüfungen für Haupt- und Realschüler

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Ende des Videobeitrags

+++ Corona-Fall in Hanauer Gemeinschaftsunterkunft +++

17.50 Uhr: In der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Sportsfield Housing in Hanau ist am Freitag ein Corona-Fall bestätigt worden. Die betroffene Person sowie die Mitbewohner und die Kontaktpersonen sind in Quarantäne, teilten die Stadt Hanau und der Main-Kinzig-Kreis mit. Bewohner und Kontaktpersonen seien direkt getestet worden. In einer Dringlichkeitssitzung am Samstag wollen Stadt und Kreis über eventuell erforderliche weitere Maßnahmen beraten.

+++ Handelsverband will mehr verkaufsoffene Sonntage +++

16.55 Uhr: Der Handelsverband Hessen hofft, dass die Möglichkeit von verkaufsoffenen Sonntagen auch über den 5. Juli hinaus besteht. Die derzeitige Regelung sei ein gutes Zeichen, sagte Hauptgeschäftsführer Sven Rohde am Freitag in Frankfurt. Bei einer Verlängerung in den Sommer und Herbst hinaus sei aber sicherlich mit einer größeren Kauflaune der Verbraucher zu rechen. Das könne der Wirtschaft nur guttun.

+++ Hütter verteidigt Körperkontakt beim Torjubel +++

16.30 Uhr: Zweikämpfe sind erlaubt, Abklatschen beim Torjubel nicht. Dass sich das nicht jedem erschließt und nicht von jedem befolgt wird, hat Eintracht-Trainer Adi Hütter am Freitag verteidigt. Man sollte das nicht verurteilen, forderte der Österreicher auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Frankfurter Gastspiel in Wolfsburg. "Ich finde das alles immer noch im Rahmen. Man sollte da nicht zu kritisch sein. Man muss sich nicht in den Armen liegen, aber wenn man sich freut, finde ich das legitim" sagte er.

Timothy Chandler jubelt gegen Freiburg

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

16 Uhr: Während wir Sie über die Entwicklung des Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen von tagesschau.de über das weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Donnerstag:

  • Dänemark will seine Grenzen ab 15. Juni für Touristen öffnen
  • Virologen: Deutschland könnte zweiter Infektionswelle entgehen
  • Söder erhält Drohbrief
  • Todesfälle in Russland mit neuem Höchststand

+++ Ein letztes Corona-Läuten am Samstag +++

15.36 Uhr: Die Evangelischen Kirchen und die Katholischen Bistümer werden am Pfingstsamstag ein letztes Mal gemeinsam um 19.30 Uhr die Glocken läuten lassen. Das Ritual, das in der gottesdienstlosen Coronakrise zum täglichen Gedenken aufrief, wird es fortan nicht mehr geben. Grund: Gottesdienste sind wieder zugelassen. "Auch wenn das 'Corona-Läuten' endet, ruft das tägliche Läuten der Glocken am Morgen, am Mittag und am Abend zum kurzen Innehalten und zum persönlichen Gebet", so Prälat Böttner.

+++ Aussichtspunkte am Flughafen öffnen wieder +++

15.18 Uhr: Nachdem unter der Woche bereits Trainspotter dank eines Lokomotiven-Umzugs durch die Frankfurter Innenstadt voll auf Ihre Kosten kamen, gibt es jetzt auch für Flugzeug-Freunde gute Nachrichten: Der Frankfurter Flughafen öffnet nach mehreren Wochen wieder sämtliche Besucherterrassen und Aussichtspunkte. Plainspotter können also ab sofort wieder ihrem Hobby auf dem Flughafen-Gelände nachgehen. Das teilte Flughafen-Betreieber Fraport am Freitag bei Twitter mit.

Personen auf der Plattform fotografieren ein Flugzeug

+++ Gelnhäuser Jugendzentrum beendet Corona-Pause +++

14.54 Uhr: Das Jugendkulturzentrum "All In" in Gelnhausen (Main-Kinzig) öffnet am kommenden Mittwoch erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wieder seine Türen. An einen normalen und vollumfänglichen Betrieb sei zwar weiter nicht zu denken, unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln können Kinder und Jugendliche ab sofort aber wieder auf die Angebote zurückgreifen. Um größere Gruppen vor den Türen zu vermeiden, kann der Zugang zu den Räumlichkeiten stundenweise online gebucht werden.

+++ Kirchenpräsident Jung mahnt zu Geduld +++

14.36 Uhr: Nach Ansicht des Präsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, bedeutet der Umgang mit dem Coronavirus für die Menschen in Deutschland weiter eine große Herausforderung. In seiner am Freitag veröffentlichten Pfingstbotschaft rief er zu Geduld auf. "Viele sehnen sich nach dem normalen Leben. Ein Leben, in dem Menschen sich treffen können – in kleinen und großen Gruppen", erklärte Jung. Doch noch sei all dies nicht möglich. "Es ist weiter Vorsicht geboten. Dazu brauchen wir gute Nerven und viel innere Kraft."

+++ Handelskammern fordern weitere Corona-Hilfen +++

14.26 Uhr: Die hessischen Industrie- und Handelskammern fordern neue Hilfen für Unternehmen und Kommunen in der Corona-Krise. Vor allem in den Bereichen, in denen eine Besserung auf absehbare Zeit nicht in Sicht ist, könnte die Landespolitik mit klugen, ausgewählten Maßnahmen helfen. Gleichzeitig dürften aber auch die öffentlichen Haushalte nicht überstrapaziert werden, sagte Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertags, am Freitag in Wiesbaden. "Wir brauchen jetzt zielgenaue Impulse, die die Erholung der Unternehmen begünstigen und den Wirtschaftsstandort Hessen insgesamt voranbringen."

+++ 2.850 Faceshields an Tafeln übergeben +++

13.22 Uhr: Die von Frankfurter Studenten und Hochschulangehörigen gegründete Firma Protection Impuls hat am Freitag insgesamt 2.850 Faceshields an die hessischen Tafeln übergeben. Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences entwickelten die Stirnbügel für die Gesichtsvisiere, die im Spritzgussverfahren hergestellt werden. Erich Lindner, der stellvertretende Vorsitzende der hessischen Tafeln, nahm die Spende in Wetzlar entgegen.

Hinweis: In einer ersten Version haben wir geschrieben, die Studierenden hätten ein Spritzgussverfahren zur Herstellung der Schutzvisiere erfunden. Dabei handelt es sich jedoch um ein gängiges Produktionsverfahren. Diesen Fehler bitten wir zu entschuldigen.

Faceshields Übergabe Wetzlar

+++ Lufthansa: EU-Kommission verteidigt Auflagen-Forderung +++

13.11 Uhr: Die EU-Kommission hat ihre Forderung nach Auflagen für das Lufthansa-Rettungspaket der Bundesregierung verteidigt. Es gehe nicht darum, zusätzliche Hindernisse zu schaffen, sondern darum, Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern, sagte die zuständige Vizepräsidentin Margrethe Vestager am Freitag in Brüssel. Zu Details der laufenden Gespräche äußerte sie sich nicht, sagte aber: "Es hat hohe Priorität, eine Einigung zu erzielen. Wir sind in sehr engem Kontakt, aber ich kann nicht sagen, wann wir fertig sein werden."

Vestager betonte, dass die Bedingungen für alle gleich seien. Jeder Mitgliedstaat, der ein marktmächtiges Unternehmen mit mehr als 250 Millionen Euro rekapitalisieren wolle, werde sicherstellen müssen, dass weiter gleiche Ausgangsbedingungen im Binnenmarkt herrschten.

+++ Flughafen-Betrieb rollt wieder an +++

12.56 Uhr: Am Frankfurter Flughafen wächst langsam wieder das Angebot an Flügen. Nach dem fast vollständigen Rückgang in der Corona-Krise sollen in der ersten Juni-Woche bereits wieder 45 Ziele in Europa und 28 außerhalb des Kontinents angeflogen werden, wie aus einem am Freitag veröffentlichten Flugplan des Betreibers Fraport hervorgeht. Das entspricht rund 26.000 Sitzplätzen pro Tag und damit rund einem Zehntel des Vorjahresniveaus. Am häufigsten wird Frankfurt derzeit mit den Großstädten Amsterdam, London, Berlin und Hamburg verbunden.

Stillgelegte Passagiermaschinen der Lufthansa stehen auf dem leeren Rollfeld des Flughafen Frankfurt.

+++ 50-prozentige Betreuung für Frankfurter Kinder +++

11.31 Uhr: Die Kinder von Frankfurter Eltern sollen ab Dienstag mindestens zwei bis drei Tage pro Woche zurück in die Kita können. Ziel sei es, jedem Kind eine 50-prozentige Betreuung in einer der 870 Einrichtungen anzubieten, teilte die zuständige Dezernentin Sylvia Weber (SPD) am Freitag mit. Dabei sollte jedes Kind mindestens zwei Tage pro Woche in der Kita sein können, der dritte Tag soll in einem bestimmten Rhythmus erfolgen. Weber warnte aber auch davor, dass in manchen Einrichtungen vor Ort nicht genug Plätze für alle Kinder vorhanden seien.

+++ Warnung vor Baggerseen +++

11.10 Uhr: Das Regierungspräsidium Darmstadt warnt davor, angesichts der weiter geschlossenen Freibäder und Badeseen auf nicht-öffentliche Baggerseen auszuweichen. Die Lust auf einen Sprung ins kühle Nass sei nachvollziehbar, heißt es in einer Mitteilung vom Freitag. Das Schwimmen in unbeaufsichtigten Badeseen sei aber lebensgefährlich. Das Regierungspräsidium appelliert deshalb weiter an Vernunft und Geduld. Die Liste der freigegeben und demnach ungefährlichen hessischen Badeseen finden Sie auf der Webseite des Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Spoiler: Derzeit steht dort eine große Null.

Ein Junge springt in den Twistesee bei Bad Arolsen

+++ Alsfeld veranstaltet virtuellen Fassbieranstich +++

10.36 Uhr: Zusammen schunkeln: nein. Miteinander trinken: ja. Da der Alsfelder Pfingstmarkt wegen der Corona-Krise am kommenden Wochenende nicht wie gewohnt stattfinden kann, setzen die Veranstalter in diesem Jahr auf die verbindende Kraft des Internets. Der traditionelle Fassbieranstoß inklusive des Auftritts der Show and Brassband der Freiwilligen Feuerwehr wird am Freitag ab 18 Uhr per Livestream übertragen. "Jeder kann sich live dazu schalten und sich gemeinsam zuprosten", heißt es auf der Webseite. Die ganz große Fete wird es an den Pfingst-Feiertagen dann nicht geben, einzelne Konzerte finden aber statt. Auch die Biergärten haben geöffnet.

Zwei Gläser mit Bier

+++ Hessische Faceshields für Deutschland +++

10.08 Uhr: Studenten und Angehörige der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) haben während der Corona-Krise ein Unternehmen gegründet, das Gesichtsvisiere herstellt. Die Stirnbügel für die Visiere entstehen per eigens entwickeltem Spritzgussverfahren. Anlässlich des zweimonatigen Bestehens startet das Unternehmen eine große Spendenaktion: In den kommenden Wochen sollen alle Tafeln Deutschlands mit den EU-zertifizierten Schutzvisieren beliefert werden. Start der Aktion war am Mittwoch in Dortmund. Am heutigen Freitag um 12 Uhr sollen in Wetzlar die 2.850 Visiere für die hessischen Tafeln überreicht werden.

Hinweis: In einer ersten Version haben wir geschrieben, die Aktion sei am Freitag gestartet. Außerdem wurden Details zur Herstellung der Visiere sowie der Name der Hochschule berichtigt. Bei den Visieren handelt es sich zudem nicht wie zunächst angegeben um "Schutzmasken". Diese Fehler bitten wir zu entschuldigen.

+++ Patientenverfügung benötigt Corona-Anpassung +++

9.47 Uhr: Die Verbraucherzentrale Hessen empfiehlt, bestehende Patientenverfügungen einer Corona-Anpassung zu unterziehen. Für den Fall, dass Covid-19-Patienten eine künstliche Beatmung ablehnen, müsse dies ausdrücklich auch so in der Patientenverfügung stehen. Der übliche Ausdruck, dass Patienten "keine lebenserhalten Maßnahmen wünschen", sei zu ungenau und würde von Ärzten nur im unmittelbaren Sterbeprozess angewandt. Andersherum müsse sich dementsprechend aber auch niemand Sorgen machen, aufgrund einer bestehenden Patientenverfügung nicht beatmet zu werden.

+++ Fußballerinnen beenden Corona-Pause +++

9.08 Uhr: Für alle Frauenfußball-Fans kehrt am Freitag ein Stück Normalität zurück in den Alltag. Nachdem der Ball bei den männlichen Kollegen bereits seit zwei Wochen wieder rollt, nimmt auch die Frauen-Bundesliga an diesem Wochenende ihren Regelbetrieb wieder auf. Der 1. FFC Frankfurt, der in diesem – bislang überschaubaren – Frauenfußball-Jahr jedes Spiel gewonnen hat, empfängt zum Re-Start den SC Sand (19.15 Uhr) im leeren Stadion am Brentanobad. Für FFC-Manager Siegfried Dietrich ist der Neustart ein historisches Zeichen in Deutschland, er hofft auf eine Vorbildwirkung für andere Länder. "Wir werden durchaus als Vorreiter der europäischen Ligen wahrgenommen."

+++ Letzter Corona-Arbeitstag vor Kita-Öffnung +++

8.59 Uhr: Der heutige Freitag ist für viele hessische Eltern der letzte Arbeitstag mit Doppelbelastung. Die anstrengende und nervenaufreibende Kombination aus Homeoffice und Kindesbetreuung fällt für viele ab kommendem Dienstag weg. Denn an diesem Tag öffnen die Kitas wieder ihre Türen und starten unter zahlreichen Auflagen ihren "eingeschränkten Regelbetrieb". Was das genau heißt? Alle 278.000 Kinder werden definitiv weiter nicht in die insgesamt 4.300 Kitas im Land zurückkehren können. Den Daumen heben oder senken letztlich die Kita-Träger oder das örtliche Jugendamt.

Kritik an diesem Vorgehen kommt von der oppositionellen SPD und von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen (GEW). Beiden fehlt ein verbindlicher Rahmenplan, beide kritisieren die Abwälzung neuer Probleme auf das pädagogische Personal.

+++ 47 Neuinfektionen, fünf weitere Tote +++

6.43 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit Covid-19 ist in Hessen im Vergleich zum Vortag um 47 Fälle angestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Freitag, 0 Uhr. Die Zahl der Todesfälle stieg im selben Zeitraum um fünf auf 476. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 9.962 Fälle gezählt. Davon gelten etwa 8.800 (rund 88 Prozent) als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte weiterhin deutlich von der Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Der höchste Wert liegt nach RKI-Angaben vom Mittwoch bei rund 11,9 Fällen in Wiesbaden. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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