In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Weihnachtsbeleuchtung soll corona-geschwächten Handel ankurbeln

    Mit festlicher Beleuchtung auf der Zeil will Frankfurt das Weihnachtsgeschäft auf der größten Einkaufsmeile der Stadt ankurbeln und so den durch die Corona-Krise gebeutelten Händlern unter die Arme greifen. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) schaltete die Lichter am Donnerstagabend ein. "Mit der neuen Weihnachtsbeleuchtung machen wir die Zeil im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Lichtblick", sagte er.

    Da aufgrund fehlender Einnahmen in der Pandemie seitens der Gewerbetreibenden kein Geld für den Lichterreigen da gewesen sei, seien Citymanagement und Wirtschaftsförderung mit der Finanzierung eingesprungen, teilte die Stadt mit. Mit im Boot seien auch das Grünflächenamt und die Industrie- und Handelskammer gewesen. „Das Virus führt uns täglich vor Augen, wie wichtig Zusammenhalt ist", sagte Feldmann. Der Stadt zufolge war die Zeil zuletzt 2017 festtagsbeleuchtet.

    Weihnachtbeleuchtung auf der Frankfurter Zeil
  • Luftfilter-Test an Schulen im Hochtaunuskreis

    Gemeinsam mit der Goethe-Universität testet der Hochtaunuskreis ab dieser Woche die Wirksamkeit von Luftfiltern. Die Geräte sollen in einzelnen Klassenräumen an drei Schulen mit unterschiedlichen baulichen Bedingungen eingesetzt werden, wie der Kreis am Donnerstag mitteilte.

    Wissenschaftlich begleitet wird das Modellprojekt von Joachim Curtius, Professor für experimentelle Atmosphären-Forschung an der Goethe-Universität. In einer Messung an einer Wiesbadener Schule hatte er im Herbst zeigen können, dass die Geräte die Viruslast um bis zu 90 Prozent senken können. Im aktuellen Projekt solle nun die längerfristige Tauglichkeit im Schulbetrieb über mehrere Monate hinweg geprüft werden, so der Kreis.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie mit Neuigkeiten rund um das Coronavirus in Hessen versorgen, behalten die Kollegen von tagesschau.de in ihrem Liveblog das Geschehen in Deutschland und der Welt im Blick. Hier ein Auszug der Meldungen vom Donnerstag:

    • Baden-Württemberg hat nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Corona-Hotspots beschlossen. Ausnahmen sollen bei medizinischen Notfällen oder aus Arbeitsgründen gelten.
    • Barack Obama, George W. Bush und Bill Clinton: Die drei amerikanischen Ex-Präsidenten wollen sich vor laufenden Kameras impfen lassen, um das Vertrauen der Bürger in den Impfstoff zu stärken.
    • Mit 28.145 Neuinfektionen binnen eines Tages meldet Russland einen neuen Rekord. In der Hauptstadt Moskau sollen am Samstag die ersten Impfzentren eröffnen.
  • FDP für Öffnung der Skigebiete

    Die FDP-Fraktion fordert von der Landesregierung, die Öffnung der Skigebiete in Hessen zu ermöglichen. "Wir sind überzeugt, dass Wintersport in Willingen, im Taunus oder in der Rhön auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich ist", sagte die tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion, Wiebke Knell, am Donnerstag.

    Ein Ansteckungsrisiko sieht sie dabei nicht: Der Sport finde im Freien statt, Abstand halte man schon allein, um Unfälle zu vermeiden. Auch beim Anstehen am Lift lasse sich Gedränge vermeiden. "Außerdem haben die Liftbetreiber seit Monaten Hygienekonzepte, die teilweise schon bei Sommersportarten umgesetzt wurden", so Knell.

    Skifahrer auf der Skipiste in Willingen.
  • Was Wechselunterricht aus pädagogischer Sicht bedeutet

    In der Diskussion um Wechselunterricht an hessischen Schulen gibt es weiter große Uneinigkeit. Was zeigen die praktischen Erfahrungen? Eine Lehrerin, eine Schulleiterin und eine Erziehungswissenschaftlerin berichten in unserem Beitrag, welche Auswirkungen das Homeschooling auf Schüler hat.

  • Top-Thema

    Verlängerung des Teil-Lockdowns in Hessen bestätigt

    Hessen trägt die Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länderchefs vom gestrigen Mittwoch mit: Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen wird auch hier bis zum 10. Januar verlängert. Das bestätigte Regierungssprecher Michael Bußer (CDU) dem hr am Donnerstag. Weitere Verschärfungen oder andere Anpassungen der Regelungen sind demnach nicht geplant. Das hessische Corona-Kabinett muss die Verlängerung noch offiziell beschließen.

    Die geplanten Lockerungen der Kontaktbeschränkungen über Weihnachten und Silvester sollen bis Mitte Dezember, wie von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) angekündigt, umgesetzt werden, so Bußer.

  • Top-Thema

    Lufthansa stockt Flugplan rund um Feiertage auf

    Trotz Reisewarnungen und drohender Quarantäne wollen sich viele Menschen offenbar nicht davon abhalten lassen, über Weihnachten und Neujahr ins Ausland zu fliegen. Die Buchungen von Flügen nach Übersee und ins europäische Ausland seien für diesen Zeitraum sprunghaft angestiegen, berichtete Lufthansa am Donnerstag - um bis zu 400 Prozent im Vergleich zur Vorwoche.

    "Die Sehnsucht zu reisen ist weltweit groß. Sobald Reiserestriktionen fallen, sehen wir einen deutlichen Anstieg der Buchungen", erklärte Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Als Reaktion auf die gestiegene Nachfrage will die Lufthansa ihren Flugplan für Verbindungen ab Frankfurt und München wieder aufstocken.

  • Mobilität während des Teil-Lockdowns gesunken

    Die Deutschen haben sich im November verglichen mit dem Vorjahresmonat deutlich weniger fortbewegt. Die Mobilität sei um 8,5 Prozent gesunken, meldete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag. Das gehe aus einer Sonderauswertung hervor, die die Auswirkungen des Teil-Lockdowns ab Anfang November untersucht.

    Dabei stellten die Statistiker auch Unterschiede zwischen Wochen- und Werktagen fest: Der Rückgang ist demnach an Wochenenden mit rund 15 Prozent deutlich größer an als Werktagen (rund 7 Prozent weniger). "Dies deutet darauf hin, dass große Teile der Bevölkerung unter der Woche ihren regulären Beschäftigungen nachgingen, während auf üblicherweise am Wochenende stattfindende Freizeit- und Erholungsaktivitäten eher verzichtet wurde", so die mögliche Erklärung der Statistiker.

    Im Oktober hatten sie noch einen leichten Anstieg der Mobilität von rund 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat beobachtet.

  • Zwangspause im Handball verlängert

    Wegen der gestern beschlossenen Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 10. Januar hat der Hessische Handball-Verband (HHV) entschieden, den Spielbetrieb weiter auszusetzen. Das gilt laut einer Mitteilung vom Donnerstag bis zum 31. Januar 2021. Wie es danach weitergeht, solle spätestens Anfang des neuen Jahres entschieden werden.

    Voraussetzung für die Aufnahme des Spielbetriebs sei, dass vorher ein mindestens dreiwöchiger Trainingsbetrieb unter Wettkampfbedingungen staffinden könne. Der HHV hatte den Spielbetrieb bereits seit dem 22. Oktober unterbrochen, die Pause war zuletzt bis bis zum 31. Dezember verlängert worden.

  • EKHN unterstützt Gemeinden zu Weihnachten mit 750.000 Euro

    In diesem Jahr müssen die Kirchen ihre Gottesdienste zu Weihnachten deutlich anders gestalten als üblich. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) will ihre rund 1.100 Gemeinden deswegen mit insgesamt 750.000 Euro unterstützen, wie EKHN-Präsident Volker Jung am Donnerstag in Darmstadt ankündigte.

    Das Geld solle zum Beispiel dazu dienen, den erhöhten Aufwand durch die Hygienemaßnahmen zu finanzieren oder Technik zur Übertragung der Gottesdienste anzuschaffen. "Wie auch immer die Gottesdienste an Weihnachten gefeiert werden: Es wird für viele Menschen sehr wichtig sein zu erkennen, dass Weihnachten stattfindet", so Jung.

  • Hessischer Fußball-Verband richtet Online-Sprechstunde ein

    Der Hessische Fußball-Verband (HFV) bietet in der Corona-Krise digitale Sprechstunden an. Wie der HFV am Donnerstag mitteilte, wolle man mit den Informations- und Beratungsangeboten seinen Mitgliedern unterstützend zur Seite stehen. Ziel sei es, Herausforderungen, die die Vereine und ihre Vertreter bewegen, zu besprechen und aufgekommene Fragen zu beantworten. Den Anfang wird HFV-Präsident Stefan Reuß am 11. Dezember machen, hieß es in einer Mitteilung.

  • Top-Thema

    1.520 Neuinfektionen, 34 weitere Todesfälle

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 1.520 gestiegen. Im selben Zeitraum starben 34 weitere Menschen an oder mit Covid-19, wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mitteilte. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 1.372 Todesfälle gemeldet.

    Die höchste 7-Tage-Inzidenz weist die Stadt Offenbach mit 317,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auf, gefolgt vom Landkreis Offenbach (200,9) und dem Main-Kinzig-Kreis (200,7). Die übrigen Kreise liegen unter 200. Den niedrigsten Wert zeigt der Landkreis Werra-Meißner mit 104,3.

  • Top-Thema

    Teil-Lockdown wird bis zum 10. Januar verlängert

    Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen wird bis zum 10. Januar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch beschlossen, wie die CDU-Politikerin im Anschluss mitteilte. "Im Grundsatz bleibt der Zustand, wie er jetzt ist", sagte Merkel.

    Deutschland ist nach Merkels Worten in der Corona-Pandemie noch "sehr weit entfernt" von Zielwerten. Man habe eine sehr hohe Zahl von Todesopfern zu beklagen. Dies zeige, welche Verantwortung Bund und Länder hätten. Erreicht werden solle ein Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, bekräftigte Merkel.

    Am 4. Januar will die Runde wieder zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten - ursprünglich waren die gegenwärtigen Auflagen bis zum 20. Dezember befristet.

  • Top-Thema

    Marburger Bund: Ärzte von planbaren Eingriffen entlasten

    Der Ärzteverband Marburger Bund fordert wegen der derzeitigen Corona-Belastungen, Ärzte von planbaren und nicht sofort notwendigen Eingriffen zu entlasten. Bei einer Befragung von rund 1.000 Mitgliedern in Hessen hätten 50 Prozent angegeben, dass nach wie vor viele Eingriffe stattfänden, obwohl sie aus ärztlicher Sicht verschoben werden könnten. Die seit Wochen am Anschlag arbeitenden Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen müssten entlastet werden, forderte Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes in Hessen am Mittwoch. "Das geht nur durch Unterstützung von Personal, das derzeit für verschiebbare Operationen eingesetzt wird." In Hessen sind Angaben des Marburger Bunds zufolge 86 Prozent der Intensivbetten belegt.

    Drei Ärzte stehen um ein Krankenbett einer Intensivstation.
  • Kurzarbeit an hessischen Staatstheatern vereinbart

    Die Gewerkschaft Verdi hat mit dem Land Hessen einen Tarifvertrag zur möglichen Kurzarbeit in den drei Staatstheatern in Darmstadt, Wiesbaden und Kassel abgeschlossen. Wie die Gewerkschaft am Mittwoch mitteilte, wird das Nettogehalt im Fall von Kurzarbeit so aufgestockt, dass die Beschäftigten weiterhin mit dem Gehalt in bisheriger Höhe rechnen können. Der Tarifvertrag sei am Dienstag in Kraft getreten. Zudem werden auch betriebsbedingte Kündigungen während der Laufzeit bis 31. Dezember 2021 ausgeschlossen. Am Dienstag hatte das Kunst- und Kulturministerium mitgeteilt, dass die drei Staatstheater ihren Spielbetrieb pandemiebedingt bis zum 31. Januar 2021 aussetzen.

  • Top-Thema

    Das sind die 28 hessischen Impfzentren

    Ehemalige Firmengelände, umfunktionierte Sporthallen oder als mobile Zelthalle auf einem großen Messeplatz: Die hessischen Landkreise und kreisfreien Städte bereiten sich mit Hochdruck auf die Corona-Massenimpfung vor. Die Impfstrategie des Landes sieht vor, dass sich die Bürger in Impfzentren möglichst wohnortnah gegen Covid-19 impfen lassen können. Insgesamt sind 28 solcher Impfzentren in Hessen geplant. Hinzu kommen noch mobile Impfstationen für Ältere oder Schwerkranke. Wo genau die 28 Zentren in Hessen derzeit aufgebaut werden, sehen Sie in unserer interaktiven Karte:

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von Datawrapper (Datengrafik) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von Datawrapper (Datengrafik). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts
  • Behörden stoppen Prostitution in Wiesbadener Hotel

    Die Polizei und das Ordnungsamt haben am Mittwoch in Wiesbaden einen illegalen Prostitutionsbetrieb gestoppt. Die Ermittler hatten nach Angaben der Stadt zuvor konkrete Hinweise auf Verstöße gegen das Prostitutionsschutzgesetz sowie gegen die geltenden Corona-Verordnungen in einem Hotel erhalten. Die Behörden trafen in dem Hotel schließlich elf Prostituierte an. Die Stadt teilte mit, dass die Kontrolle ergeben habe, dass sich die Prostituierten in das Hotel eingemietet hatten und von der Hotelbetreiberin geduldet wurden. Die Betreiberin des Hotels erwarte nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, hieß es in der Mitteilung der Stadt. Wegen der Pandemie müssen Bordellbetriebe schon seit mehreren Monaten schließen.

  • Der Corona-Spielplan der Hersfelder Festspiele 2021

    Weniger Zuschauer, weniger Stücke: Die Bad Hersfelder Festspiele werden coronabedingt auch im kommenden Jahr anders ausfallen. Die Theater-Macher präsentierten jetzt den Spielplan für die Zeit vom 25. Juni bis 8. August 2012 in der Stiftsruine. Wie die Hersfelder Festspiele unter Corona-Bedingungen aussehen werden und welche Helden den Spielplan bestimmen, lesen Sie hier.

  • Top-Thema

    Asklepios Klinik Lich schließt drei Stationen

    Nach mehreren Coronafällen schließt die Asklepios Klinik in Lich (Landkreis Gießen) drei ihrer Stationen. Bis Mittwoch seien in Zusammenhang mit den Stationen 27 infizierte Personen gemeldet worden, darunter seien zwölf Mitarbeiter sowie 15 Patienten. Das teilte der Landkreis am Mittwoch mit. Die Infektionskette lasse sich zurückverfolgen auf eine Mitarbeiterin. Patienten, die sich auf den Stationen angesteckt hätten und zwischenzeitlich entlassen worden seien, befinden sich nach Angaben des Kreises in häuslicher Isolation. Insgesamt seien 320 Personen getestet worden, manche Ergebnisse stünden noch aus. Die betroffenen Stationen nehmen zunächst keine neuen Patienten mehr auf, gab der Kreis an.

  • App soll Einkaufen im Einzelhandel vereinfachen

    Der Online-Handel boomt - Unternehmen wie Amazon und Zalando generieren große Umsätze. Immer mehr Kunden bestellen online, auch aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. "Die Kunden kommen nicht mehr in gewohnter Zahl in die Stadtzentren", sagt Stefan Genth, Geschäftführer des Handelsverband Deutschland (HDE). Wer einen bestimmten Artikel sucht, muss oftmals zunächst von Laden zu Laden hetzen. Ein junges Start-up aus Hessen möchte das Einkaufen im stationären Handel mit einer neuen App nun unkomplizierter gestalten. Wie das funktionieren soll, lesen Sie im hessenschau.de-Beitrag.

  • Top-Thema

    Landkreis Gießen bietet Kultur Corona-Hilfen

    Mit zwei neuen Corona-Hilfsprogrammen will der Landkreis Gießen ehrenamtliche wie hauptberufliche Kulturschaffende in der Region finanziell unterstützen. Lokale Vereine wie Blasorchester, Chöre oder Theatervereine, die in der Krise zusätzliche Kosten oder Einnahmeverluste verzeichnet hätten, könnten per E-Mail bis zu 300 Euro Förderung beantragen. Das teilte der Kreis am Mittwoch mit. So könnten beispielsweise Mieten für größere Probenräume oder Hygiene-Anschaffungskosten erstattet werden. Ein zweites Hilfsprogramm unterstützt Künster und Veranstalter, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise durch öffentliche Auftritte finanzieren, wie der Landkreis schreibt. Die Förderhöhe betrage höchstens 500 Euro.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir auf die Corona-Lage in Hessen blicken, schauen die Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de in ihrem Liveblog auf die Entwicklung der Pandemie in Deutschland und der Welt. Hier einige der Meldungen vom Mittwoch:

    • Die Deutsche Bahn will zu Weihnachten doppelt so viele Extra-Züge einsetzen wie in den vergangenen Jahren. Um die Corona-Abstandsregeln zu ermöglichen, plant die Bahn rund 100 Sonderzüge zwischen dem 18. und 27. Dezember ein.
    • In allen sächsischen Landkreisen gilt angesichts der sehr hohen Zahl an Neuinfektionen nun eine Ausgangsbeschränkung. Ausgenommen von der Regel sind die drei großen Städte des Bundeslandes.
    • Der Chef der Ständigen Impfkommission Thomas Mertens hat vor einer „Impf-Euphorie“ gewarnt. Die Impfung der gesamten Bevölkerung werde sich bis 2022 hinziehen. Die Impfkommission könne ihre Empfehlungen erst nach der Zulassung der Impfstoffe abgeben.
  • Gießener Orchester startet Online-Adventskalender

    Das Gießener Philharmonische Orchester hat einen musikalischen Online-Adventskalender gestartet: Bis zum 24. Dezember spielen die Musiker und Musikerinnen jeden Tag ein neues Stück, ab 18 Uhr ist dies auf dem Youtube-Kanal des Philharmonischen Orchester Gießen zu finden. Wegen des Teil-Lockdowns darf das Orchester derzeit nicht gemeinsam auftreten. Für ihren Online-Auftritt performen die Künstler das Stück aus dem Home Office, sie sind per Video miteinander verbunden. So hörte sich das erste Türchen an:

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von YouTube (Video) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von YouTube (Video). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts
  • Boddenberg gegen höheren Länder-Ausgaben

    Hessens Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) hat sich deutlich gegen eine stärkere Beteiligung der Länder an den staatlichen Corona-Hilfen ausgesprochen. "Der Bund darf seine Ausgabenpolitik nicht auf Kosten der Länder lösen", sagte Boddenberg am Mittwoch in Wiesbaden. Eine weitergehende Beteiligung an den Kosten des Bundes würde die Handlungsspielräume von Hessen deutlich einschränken.

    "Das Land hat mit seinem Jahreshaushalt von rund 30 Milliarden Euro weder Mittel noch Möglichkeiten, Bundesprogramme zum Erhalt der Volkswirtschaft mit Volumina von über hundert Milliarden Euro gegenzufinanzieren", betonte er. Hessen habe sich bereits mit dem Corona-Sondervermögen von insgesamt zwölf Milliarden Euro den Grenzen seiner finanziellen Leistungsfähigkeit angenähert.

    Michael Boddenberg (CDU)
  • Top-Thema

    Frankfurter Fashion Week 2021 mit Besuchern

    Vom 5 bis 9. Juli 2021 soll die erste Fashion Week in Frankfurt stattfinden. Die Stadt zeigt sich zuversichtlich, dass die Messe trotz Corona im Sommer kommenden Jahres mit Besuchern in Frankfurt veranstaltet werden kann. Die ganze Stadt soll in der Woche zur Bühne werden, wie Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) am Mittwoch ankündigte. Wegen Corona habe die Messe in den vergangenen Monaten bereits passende Konzepte entwickelt. Mehr zum neuen Konzept der Frankfurter Fashion Week lesen Sie hier.