In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Lockdown belastet Suchtkranke stark

    Menschen mit Suchterkrankungen setzt der Corona-Lockdown besonders zu. Sieben Jahre lang war Michel Borck aus Kassel trocken, ehe er im Lockdown im vergangenen Frühjahr wieder zur Flasche griff. Mit diesen Erfahrungen ist er nicht allein:

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  • Verschärfte Kontrollen für Reiserückkehrer

    Am Frankfurter Flughafen gelten seit Sonntag verschärfte Kontrollen für Reiserückkehrer aus Corona-Hochrisikogebieten. Wer aus einem solchen Risikogebiet einreist, muss ab sofort einen aktuellen negativen Test vorweisen - wie Sie hier im Video sehen.

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  • Top-Thema

    Frauen und Migranten bei Homeoffice benachteiligt

    Nach Ansicht des hessischen Sozialministeriums sind die Gründe für fehlende Homeoffice-Angebote in der Corona-Pandemie breit gefächert. "Sie reichen von unzureichenden technischen Voraussetzungen über fehlende betriebliche Regelungen zur Ausgestaltung des Homeoffice bis hin zu räumlichen Gegebenheit in der privaten Wohnung und dem Fehlen sozialer Kontakte", sagte eine Sprecherin in Wiesbaden.

    Darüber hinaus gebe es Hinweise, dass Frauen im Homeoffice nicht die gleichen Bedingungen wie Männer hätten, besonders hinsichtlich der verfügbaren Technik und der Unterstützung durch Vorgesetzte. Bei Beschäftigten mit Migrationshintergrund gebe es ähnliche Probleme. Wegen der Pandemie will das Bundesarbeitsministerium die Unternehmen zu mehr Homeoffice bewegen. Arbeitgeber sollen das Arbeiten von zuhause ermöglichen, sofern keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

    Wie viele der zuletzt 3,5 Millionen Erwerbstätigen in Hessen im Homeoffice sind, ist unklar. Auch die Einschätzungen zum noch vorhandenen Homeoffice-Potenzial gehen auseinander. "Wir beobachten, dass es wo immer möglich, auch praktiziert wird", erklärte Verdi Hessen. Das Sozialministerium sieht dagegen Hinweise, dass derzeit weniger Personen im Homeoffice sind als während der ersten Lockdown-Phase.

    Frau mit Laptop im Homeoffice
  • Viele kleine Mängel bei Corona-Masken

    Bei der Überprüfung von Masken stoßen Kontrolleure oft auf Mängel. Bei einem Großteil der Mund-Nase-Bedeckungen seien in den vergangenen Monaten Fehler festgestellt worden, erklärten die Regierungspräsidien (RP) in Darmstadt, Gießen und Kassel auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Ein Großteil sei formaler Art. Es gab aber auch schwerwiegende Fehler bei FFP2-Masken wie durchlöcherte Filter.

    "Im vergangenen Jahr hat das RP Darmstadt über 1.000 Prüfungen von persönlicher Schutzausrüstung durchgeführt, wovon der Großteil medizinische Masken und der kleinere Teil FFP2-Masken betraf", sagte ein Sprecher des RP Darmstadt. Meist seien die Prüfungen bei Zollverfahren, auf Anfragen von Händlern und durch Beschwerden von Verbrauchern und Konkurrenten zustandegekommen. Bei einem Großteil dieser Prüfungen seien formale Mängel festgestellt worden. Diese mussten entweder behoben werden - beispielsweise durch eine Umdeklarierung - oder es waren Einfuhrverbote, Verkaufsverbote sowie die Rücknahme des Produkts und dessen Vernichtung nötig.

    Verpackte FFP2-Masken liegen in einer Apotheke auf dem Verkaufstresen.
  • Top-Thema

    Drohnen liefern Impfstoffe

    Das hessische Start-up-Unternehmen Wingcopter macht sich bereit, mit Drohnen Corona-Impfstoffe in entlegene Gegenden der Welt auszuliefern. "Bereits vor der Krise haben wir in einem erfolgreichen Pilotprojekt im südpazifischen Inselstaat Vanuatu 19 Dörfer beliefert", berichtet Wingcopter-Geschäftsführer Tom Plümmer in Weiterstadt (Darmstadt-Dieburg). Aktuell unterhalte man im afrikanischen Malawi in Zusammenarbeit mit Unicef und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ein Liefernetzwerk für Medikamente und bilde gleichzeitig an einer Akademie lokale Drohnenexperten aus.

    Das Unternehmen aus dem Umfeld der TU Darmstadt hat am Montag bekannt gegeben, dass es weitere gut 18 Millionen Euro Risikokapital eingesammelt hat. Investoren sind die kalifornische Xplorer Capital und der hessische Wachstumskapitalfonds Futury Regio Growth. Die Wingcopter GmbH konkurriert mit Weltfirmen wie Google oder Amazon um die Entwicklung leistungsfähiger Lieferdrohnen.

    Das mit Tragflächen ausgestattete Gerät aus Hessen kann senkrecht aufsteigen und dann auf der Strecke auch bei widrigen Wetterverhältnissen wie ein Propeller-Flugzeug fliegen. Die Schlüsselinnovation sei dabei die von Mitgründer Jonathan Hesselbarth entwickelten Schwenkrotoren, die sich Wingcopter bereits 2012 patentrechtlich hat schützen lassen.

    Drohne des Start-Ups Wingcopter
  • Top-Thema

    346 Neuinfektionen, 24 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 346 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 24 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.412. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 166.219 Corona-Fälle registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda mit 281,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter am höchsten. Es folgen der Kreis Werra-Meißner (193,8) und der Kreis Hersfeld-Rotenburg (148,3). Die landesweite Inzidenz liegt bei 111,7. Eine Übersicht gibt es hier.

  • Top-Thema

    Skispringen-Weltcup in Willingen ohne Publikum

    Am kommenden Freitag beginnt im nordhessischen Skiort Willingen der Skispringen-Weltcup. Doch der beliebte Profisport-Wettbewerb muss in diesem Jahr ohne Zuschauer stattfinden. Nur die Athleten, Journalisten und Organisatoren dürfen auf das Wettkampf-Gelände. So bereitet sich der Skiclub auf das Skispringen unter Corona-Bedingungen vor.

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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über das Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen auf tagesschau.de im Liveblog über das deutschland- und weltweite Pandemie-Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen von Sonntag:

    • Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Verbrauchern einem Zeitungsbericht zufolge selbstständige Antigen-Schnelltests für zuhause ermöglichen.
    • Nach dem Auftreten einer Corona-Mutation in Norwegen schließt Schweden die Grenzen für Reisende aus dem norwegischen Nachbarland. Laut Innenministerium soll das Verbot zunächst bis zum 14. Februar gelten.
    • Beim Flugzeughersteller Airbus in Hamburg hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Insgesamt 21 Mitarbeiter sind nach Unternehmensangaben positiv getestet worden. Für rund 500 Mitarbeiter wurde Quarantäne angeordnet.
    • Die britische Polizei hat in London eine illegale Party mit 300 Gästen aufgelöst. Vor Ort seien gegen 78 Teilnehmern Strafen in Höhe von je 200 Pfund (rund 225 Euro) verhängt worden. Dutzende Gäste seien geflohen.
  • Top-Thema

    Verkehrsunternehmen verteilen medizinische Masken

    Seit dem Wochenende gilt in Hessen die verschärfte Maskenpflicht: In Bussen und Bahnen müssen seit Samstag "medizinische Masken" (OP-Masken oder FFP2) getragen werden. Um auf die neue Regelung hinzuweisen und um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu unterstützen, verteilen einige hessische Verkehrsunternehmen ab Montag kostenlose OP- und FFP2-Masken.

    In Frankfurt starten der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft VGF um 8 Uhr an der Hauptwache. Auch der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) kündigte an, an den wichtigsten Haltepunkten kostenlose Masken zu verteilen. Verstöße gegen die medizinische Maskenpflicht wollen die Verkehrsunternehmen erst ab Februar ahnden. Ein Verstoß gegen die Regel kostet dann 50 Euro.

    Ein Mann trägt eine FFP2-Maske
  • Kein Massenandrang in Wintersportgebieten

    Trotz des Schneefalls war die Situation an den beliebten Ausflugsorten am Sonntag nach Einschätzung der Polizei überwiegend entspannt. Ein Massenandrang in den hessischen Wintersportgebieten blieb wie schon an den vergangenen Wochenenden aus. Für etwas mehr Andrang hatte der Neuschnee im Taunus und im Kasseler Bergpark gesorgt.

    Im Bergpark Wilhelmshöhe spitzte sich der Besucheransturm im Tagesverlauf zu. Die Polizei sperrte wegen des Andrangs die Zufahrtsstraßen. Auch im Hochtaunus und im Rheingau waren die Parkplätze voll. Die Zufahrt zum Gipfel des Großen Feldbergs war das gesamte Wochenende gesperrt.

  • Mehr Sucht-Rückfälle im Lockdown

    Ängste, Einsamkeit, Jobverlust oder Überforderung führen im Corona-Lockdown zu vielen psychischen Belastungen. Vor allem für Menschen mit Suchterkrankung sei das eine schwierige Zeit, wie die Leiterin der Suchtberatung der Diakonie Kassel, Petra Hammer-Scheuerer, erklärt: Es entstehe Stress, der wiederum einen Rückfall auslösen könne. "Es ist deshalb umso wichtiger, die Leute zu beraten und zu betreuen", meint Hammer-Scheuerer.

    Auch der 43-jährige Michel Borck wurde zu Beginn der Pandemie rückfällig und fing nach sieben Jahren wieder das Trinken an. Doch er hat es geschafft, aus der Sucht herauszukommen. "Ich habe gelernt, mich wieder über Kleinigkeiten zu freuen", erzählt er dem hr.

  • Kliniken erwarten bis 2022 spürbare Auswirkungen

    Hessens Kliniken werden noch lange mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben. Davon geht Hessens Klinikverbund aus. Die sinkenden Infektionszahlen stellten noch keinen Grund zur Entwarnung dar, betonte Geschäftsführer Reinhard Schaffert. "Wir müssen beachten, dass die Infektion ein internationales Geschehen ist und die positive Entwicklung bei uns im Gegensatz zu den Entwicklungen in vielen europäischen Nachbarländern steht", sagte er.

    Der Rückgang der Infektionszahlen und die Impfungen stünden im Wettlauf mit der Ausbreitung der infektiöseren Virusvarianten. Nach Einschätzung des Klinikverbunds werden die Auswirkungen der Pandemie noch das gesamte Jahr 2021 in den hessischen Kliniken zu spüren sein.

  • Top-Thema

    Bundespolizei kontrolliert Reiserückkehrer

    Am Frankfurter Flughafen sind am Sonntag die Kontrollen bei Flügen aus Hochrisikogebieten der Corona-Pandemie verschärft worden. "Insgesamt führen wir heute bei 17 landenden Maschinen aus fünf Ländern Sonderkontrollen durch", sagte Bundespolizei-Sprecher Reza Ahmari. Am Vormittag seien bereits vier Flugzeuge überprüft worden. "Bisher lief alles reibungslos." Der Schwerpunkt liege auf Fliegern aus Spanien, hieß es.

    Konkret kontrollieren die Beamten, ob ein entsprechendes Einreiseformular digital ausgefüllt wurde. Wenn nicht, müsse das manuell nachgeholt werden. Zudem müssen alle einreisenden Passagiere einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser könne auch im Transitbereich nachholt werden. Wer sich jedoch einem Test verweigere, werde zurückgewiesen.

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  • Keltereien leiden nicht unter Corona

    Die hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien verzeichnen bislang keine massive Eintrübung ihres Geschäfts wegen der Corona-Pandemie. Die wirtschaftliche Situation der Branche sei nach wie vor solide, teilte das Wirtschaftsministerium auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion in Wiesbaden mit. Eine Schließung von Betrieben sei bisher nicht registriert worden. Die Nachfrage nach finanzieller Unterstützung des Landes sei gering.

    Dem Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien gehören den Angaben zufolge 39 Betriebe an. Die Vereinigung der Äpfelweinwirte Frankfurt und Umgebung zähle jedoch nicht zu dieser Gruppe. Nach Schätzungen des Verbands werden in Hessen rund 40 Millionen Liter Apfelwein und apfelweinhaltige Getränke pro Jahr hergestellt.

  • Top-Thema

    929 Neuinfektionen, 26 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 929 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 26 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.388. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 165.873 Corona-Fälle registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda mit 270,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter am höchsten. Es folgen der Kreis Werra-Meißner (191,8) und der Kreis Hersfeld-Rotenburg (161,5). Die landesweite Inzidenz liegt bei 112,8. Eine Übersicht gibt es hier.

  • Schärfere Corona-Kontrollen ab Sonntag am Frankfurter Flughafen

    Die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen intensiviert ab Sonntag die Kontrollen bei Flügen aus 32 Hochrisikogebieten der Corona-Pandemie. Dabei werden auch die erforderlichen Einreisevoraussetzungen konsequent überprüft, teilte die Bundespolizeidirektion am Samstagabend in Frankfurt mit. Kontrolliert werden sollen vor allem die Einreiseanmeldungen und der Nachweis über einen aktuellen, negativen Corona-Test.

    Die Überprüfungen finden nach Angaben der Bundespolizei in Frankfurt noch vor der eigentlichen Grenzkontrolle statt - und zwar direkt an den Flugzeugen. Am Sonntag sollen davon voraussichtlich 17 Flüge aus fünf Ländern betroffen sein. Alle Maßnahmen werden demnach in enger Abstimmung mit den Gesundheitsämtern, der Landespolizei Hessen sowie dem Flughafenbetreiber und den betreffenden Airlines vorgenommen.

  • So gehen Altenheime mit Corona um

    Die Corona-Infektionen in den Altenheimen scheinen leicht zurückzugehen. Doch zum Durchatmen ist es noch viel zu früh, wie im Haus Geist in Lützelbach im Odenwald zu erfahren ist.

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  • Textilbranche in der Krise

    Modegeschäfte sind wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossen. Den Unternehmen geht es schlecht, wie Beispiele aus Hessen zeigen.

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  • SPD-Fraktion plädiert für Polizeiprämie

    Die SPD-Fraktion macht sich für eine Prämie für die hessischen Polizisten stark. Die Ordnungshüter hätten während der Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten einen unvergleichlichen Einsatz geleistet, begründete der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Günter Rudolph, den Vorstoß am Samstag. Besonders herauszuheben sei neben der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen die Sicherstellung der Rodungsarbeiten im Dannenröder Forst.

  • Top-Thema

    Kaum Verstöße gegen neue Regeln

    Zum Start der neuen Corona-Regeln in Hessen hat die Polizei keine schwerwiegenden Verstöße dagegen registriert. Die seit Samstag geltende Corona-Verordnung sieht eine strengere Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten vor. Die Leute hielten sich an die Maßnahmen. Es gebe keine Beschwerden. Auch in den Ausflugsgebieten sei alles überschaubar und ruhig, teilten Polizeisprecher in Kassel, Gießen, Wiesbaden und Fulda am Samstag mit. "Wir sind aber mit Kräften zur Überwachung draußen, sonst würde es auch anders aussehen", schränkte ein Ordnungshüter aus Fulda mit Blick auf die Ausflugsgebiete in der Region ein.

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  • Eintracht-U19 in Quarantäne

    Die U19-Auswahl von Eintracht Frankfurt befindet sich nach einem positiven Coronatest in häuslicher Quarantäne. Wie der Verein auf der Webseite mitteilte, gilt diese Maßnahme für alle Kontaktpersonen innerhalb des Nachwuchs-Leistungszentrums. Aufgrund unterschiedlicher Trainingszeiten sind keine weiteren Teams betroffen.

    Es ging nicht alles ganz sauber zu beim Eintracht Frankfurt e.V.
  • Mehr als jede zehnte Firma zahlt Rechnungen nicht pünktlich

    Fast zwölf Prozent der Unternehmen in Hessen bezahlen einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel zufolge Rechnungen nicht pünktlich oder gar nicht. Mit 11,7 Prozent lag die Quote in dem Bundesland im Dezember über dem Bundesdurchschnitt von 10,5 Prozent. Im Januar jedoch waren es in Hessen noch 14,6 Prozent. Durchschnittlich lag der Zahlungsverzug der säumigen Unternehmen in Hessen im Dezember den Angaben zufolge bei 31,4 Tagen. Bundesweit habe dieser Wert mit 35,5 Tagen im Dezember einen neuen Höchstwert im Corona-Jahr 2020 erreicht, analysierte Crifbürgel auf Basis von Daten zum Zahlungsverhalten von mehr als 450.000 Unternehmen.

  • Top-Thema

    Verschärfte Corona-Regeln treten in Kraft

    Die neue hessische Corona-Verordnung mit einer strengeren Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten tritt am heutigen Samstag in Kraft. Ab sofort müssen nun medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Ein Tuch, Schal oder eine Stoffmaske reichen nicht mehr aus. Alten- und Pflegeheime im Land dürfen Besucher nur noch betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können. Mit der Verlängerung des Lockdowns zunächst bis zum 14. Februar müssen auch Freizeiteinrichtungen, die Gastronomie sowie der Einzelhandel weiter geschlossen bleiben.

  • Top-Thema

    1.093 Neuinfektionen, 44 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.039 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 44 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.362. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 164.944 Corona-Fälle registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda mit 275,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter am höchsten. Es folgen der Kreis Werra-Meißner (188,8), der Kreis Offenbach (155,4), der Kreis Waldeck-Frankenberg (152,8) und der Kreis Wetterau (149,8). Nachdem die Stadt Frankfurt am Freitag erstmals seit Wochen wieder eine Inzidenz von unter 100 aufwies, ist hier der Wert weiter gesunken und liegt bei 88,3, Kassel liegt bei 80,6. Die landesweite Inzidenz liegt bei 112,6. Eine Übersicht gibt es hier.

  • Besuch auf der Intensivstation: "Covid ist ein anderes Sterben, da fehlt die Würde"

    Die Infektionszahlen in Hessen sinken leicht - doch für Pfleger und Ärzte auf der Intensivstation in Gelnhausen ist noch lange keine Entspannung in Sicht. Manchen Patienten können sie trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen. Es ist ein anderes Sterben, ein einsames, berichtet Jessica Schultheis, Leiterin der Intensivpflege der Klinik. "Da fehlt einfach die Würde - dem Sterbenden gegenüber, den Angehörigen gegenüber, die nicht teilhaben dürfen, die ihre Angehörigen nicht die ganze Zeit begleiten dürfen." Die Pflegekräfte seien bemüht, das zu übernehmen, erzählt Schultheis - doch manchmal, wenn der nächste Notfall drängt, sei das nicht möglich. Einen Einblick in die Situation vor Ort sehen Sie im Beitrag der hessenschau.

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    hessenschau 22.01.2021 19:30 Uhr Thumbnails
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