In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Unser Ticker zum Nachlesen vom Montag, 8. Juni 2020.

Coronavirus: Aktuelle Meldungen aus Hessen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

MELDUNGEN VOM MONTAG, 8. JUNI

+++ Grünes Licht für Corona-Sondervermögen +++

22.30 Uhr: Hessens Kabinett hat am Montagabend Pläne für ein milliardenschweres Corona-Sondervermögen verabschiedet. Das teilte ein Sprecher des Finanzministeriums nach einer Sitzung in der Staatskanzlei mit. Einzelheiten dazu und zu einem zweiten Nachtragshaushalt sollen am Dienstag bei einer Pressekonferenz um 12.30 Uhr (live bei hessenschau.de und im hr-fernsehen) bekannt gegeben werden.

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) hatte bereits vergangene Woche angekündigt, bis 2023 müsse ein "erheblicher Milliardenbetrag" aufgewendet werden, etwa um die Steuerausfälle beim Land und bei den Kommunen in der Corona-Krise auszugleichen. Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" beläuft sich die Summe auf zwölf Milliarden Euro.

+++ Streit um Rückerstattung bei Reisen +++

22.05 Uhr: Gutschein oder Geld zurück? Wenn die Reise wegen Corona abgesagt wurde, steht dem Kunden rechtlich die Rückerstattung zu. Doch viele haben bei der Frage der Rückerstattung Probleme mit Veranstaltern und Fluglinien. Die Verbraucherzentrale Hessen rät, die Kunden sollten ihr Recht einfordern.

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+++ Seriale Awards per Livestream vergeben +++

21.36 Uhr: Am Montagabend ist die sechste Seriale in Gießen zu Ende gegangen. Das Festival für Webserien fand dieses Jahr Corona-bedingt ausschließlich online statt - was prima zu ihrem Thema passt. Die Veranstalter zählten in sechs Tagen mehr als 60.000 Abrufe der Serienfolgen. Die Seriale Awards wurden am Sonntagabend per Livestream verliehen. Als beste Serie ehrte die internationale Jury die argentinische Webserie "Historias Migrantes" von Regisseur Mariano Pozzi. Allein vier Awards, darunter beste Kamera und Bester Schnitt, ergatterte sich die deutsche Mystery-Horror-Serie "True Demon" (Regie: Jan Zenker).

Kinoanzeige für Seriale in Gießen

+++ Wiederaufnahme der Schuleingangsuntersuchungen +++

20.10 Uhr: Ab 22. Juni bietet das Gesundheitsamt Frankfurt wieder Einschulungsuntersuchungen an. Derzeit sieht die Behörde aufgrund der personellen Zusatzbelastung durch die Corona-Pandemie wie in anderen hessischen Kommunen auch von einer verpflichtenden Einschulungsuntersuchung ab.

Gesundheitsdezernent Stefan Majer betonte die Wichtigkeit der Wiederaufnahme der Untersuchungen: "Dies ist gerade für Kinder mit Einschränkungen unverzichtbar, um sie bestmöglich an den Schuleinstieg heranzuführen."

+++ DGB fordert bessere Unterstützung für Studierende +++

16.26 Uhr: Der Deutsche Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen (DGB) hat sich anlässlich der Proteste in Wiesbaden am heutigen Montag mit den Studierenden solidarisiert und die bisherigen Hilfen als "absolut unzureichend" bezeichnet. "Es kann nicht sein, dass Studierende hoch verschuldet aus dieser Krise gehen", sagte der stellvertretende Bezirksvorsitzende Sandro Witt. "In der Krise muss der Ausschluss weiter Teile der Studierenden vom BAföG aufgehoben und die Förderung in einen Vollzuschuss umgewandelt werden." Für Studierende ohne BAföG-Anspruch müsse die Soforthilfe entbürokratisiert werden, die Beträge sollten zudem deutlich erhöht werden, forderte der DGB.

+++ Viele Städte befürchten Steuerminus von mindestens 25 Prozent +++

15.51 Uhr: Rund 60 Prozent der größeren hessischen Städte rechnen angesichts der Corona-Krise mit Gewerbesteuerausfällen von mindestens einem Viertel. Das teilte der Bund der Steuerzahler Hessen am Montag nach einer Befragung von Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern mit, an der 45 der 59 angefragten Städte teilnahmen.

Rund 13 Prozent erwarten sogar Ausfälle bei der Gewerbesteuer von mehr als 50 Prozent. Alle teilnehmenden Städte gingen außerdem davon aus, dass ihre Haushalte aus der Rückerstattung der Gebühren für Kitas und Grundschulbetreuung belastet werden. Zusätzlich erwarteten fast alle Städte Einbußen durch fehlende Eintrittsgelder für Museen oder Schwimmbäder, rund zwei Drittel ein höheres Defizit beim ÖPNV durch gesunkene Fahrgastzahlen.

Museum geschlossen

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

14.52 Uhr: Während wir Sie in unserem Corona-Ticker über die aktuelle Situation in Hessen informieren, halten unsere Kollegen bei tagesschau.de das bundes- und weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug vom Montag:

  • Die Corona-Warn-App soll laut Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der kommenden Woche vorgestellt werden. Sie soll helfen, Infektionsketten besser zu erkennen und zu verfolgen.
  • In Neuseeland gibt es nach eigenen Angaben des Landes keinen einzigen aktiven Corona-Fall mehr. Die Regierung will alle Einschränkungen aufheben.
  • Indien meldet fast 10.000 Neuinfektionen - der bislang höchste Anstieg innerhalb eines Tages. Trotzdem lockert das Land seine Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen.

+++ 3.600 Euro Strafe für Quarantäne-Verstoß +++

14.10 Uhr: Ein Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis muss 3.600 Euro Strafe zahlen, weil er gegen das Infektionsschutzgesetz verstoßen hat. Das teilte die Staatsanwaltschaft Marburg am Montag mit. Obwohl das zuständige Gesundheitsamt den 28-Jährigen im März unter häusliche Quarantäne gestellt hatte, verließ er seine Wohnung. Das Amtsgericht Schwalmstadt verurteilte ihn deswegen zu 60 Tagessätzen à 60 Euro.

+++ Marburger Medizinstudent initiiert Blutspende-Wettbewerb +++

12.55 Uhr: Seit Beginn der Corona-Krise schlagen Experten immer wieder Alarm, weil die Zahl der Blutspenden vielerorts deutlich zurückgeht. Das Universitätsklinikum Marburg zum Beispiel meldet aktuell bis zu 30 Prozent weniger Spender. Mit einem Wettbewerb will eine Gruppe um den Marburger Medizinstudenten Leonard Richter dem Mangel an Blutkonserven entgegenwirken. Gesucht wird "die blutreichste Hochschule Deutschlands", wie die Initiative "Medisspendenblut" am Montag mitteilte.

Dabei bitten Teams an rund 20 deutschen Universitäten und Hochschulen bitten dabei um Blutspenden - welches Team am Ende im Verhältnis zur Anzahl der Medizinstudenten die meisten Spenden bekommen hat, hat gewonnen. Die Aktion endet am 3. Juli, der Wettbewerb soll künftig jährlich ausgetragen werden.

+++ Studenten fühlen sich finanziell allein gelassen +++

12.09 Uhr: Hessische Studenten fühlen sich in der Corona-Krise vom Staat allein gelassen und fordern mehr finanzielle Unterstützung. Die Pandemie treffe viele besonders hart, da sie ihren Job zur Finanzierung des Studiums verloren hätten, teilten die Allgemeinen Studierendenausschüsse (Landes-ASten-Konferenz Hessen) mit. In Wiesbaden beteiligten sich am Montag rund zwei Dutzend Menschen an bundesweiten Protesten. "Um eine Bildungskatastrophe zu verhindern, muss den vielen in finanzielle Not geratenen Studierenden endlich geholfen werden", erklärte die Landes-ASten-Konferenz.

Drei Studenten halten bei einer Demo in Wiesbaden für finanzielle Unterstützung während der Corona-Krise Plakate hoch

Umfragen zufolge hätten sich mehr als 20 Prozent der Studierenden bereits Geld von Familie oder Freunden leihen müssen, um sich die Miete, Lebensmittel und neue Technik für das Online-Studium leisten zu können. Die bisherigen Unterstützungsangebote des Bundes seien "absolut unzureichend", kritisierten die Studierendenvertreter.

+++ Radklassiker Eschborn-Frankfurt fällt 2020 komplett aus +++

11.05 Uhr: Nun ist es Gewissheit: Das traditionsreiche Radrennen Eschborn-Frankfurt fällt in diesem Jahr komplett aus. "Unsere Hoffnung war, Ende Mai mit klarem Blick auf den Herbst zu schauen", sagte Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, die das Rennen veranstaltet. "Aber auch die jetzige Lage erlaubt keine Planbarkeit für eine Großveranstaltung im Format von Eschborn-Frankfurt nach dem 31. August." Mehr zu der Entscheidung erfahren Sie in unserem Beitrag.

+++ Studie: Herausforderungen beim Lernen zu Hause +++

10.44 Uhr: "Homeschooling" statt Präsenzunterricht: Die Schließung der Schulen Mitte März hat viele Eltern und Lehrer unvorbereitet getroffen. Wissenschaftler der Goethe-Universität in Frankfurt haben untersucht, wie sich der Unterricht dadurch verändert hat und wie die Lehrkräfte mit der Situation umgegangen sind. Eine der Herausforderungen ist laut der Studie – wenig überraschend - fehlende technische Ausstattung, sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern.

Schwierig wird es aber auch beim Thema "Soziales Lernen". "Das bleibt auf der Strecke", erklärte Michael Eichhorn, der die Studie federführend erstellt hat, im Interview mit hr-iNFO. "Das ist ein ganz wichtiger Aspekt beim Lernen und den kann man auch nur zu einem gewissen Teil tatsächlich auch ins Digitale übertragen. Vor allem, wenn man damit wenig Erfahrung hat, ist das schwierig." Später in der Krise sei viel stärker auch mit Videokonferenzen gearbeitet worden, um die soziale Distanz auch ein Stück weit zu überwinden. Mehr zu den Ergebnissen der Studie hören Sie im Interview von hr-iNFO.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Interview: Frankfurter Studie zu "Homeschooling"

Homeschooling in Hessen
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+++ Rheingau-Taunus: Jeder fünfte Fahrgast fuhr schwarz +++

10.01 Uhr: Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hatte während des Lockdowns vorübergehend auf Fahrscheinkontrollen in ihren Bussen und Bahnen verzichtet. Das nutzten einige Passagiere wohl aus, wie sich jetzt bei den wieder anlaufenden Kontrollen zeigte: "Von den 1.756 kontrollierten Fahrgästen hatte fast jeder fünfte keinen gültigen Fahrschein bei sich", berichtete der ÖPNV-Dezernent des Kreises, Günter F. Döring (SPD) am Montag. "Das ist eine absolut inakzeptabel hohe Zahl von Fahrgästen, die scheinbar der Meinung sind, die Nutzung von Bus und Bahn sei nun auch ohne Fahrschein möglich."

Nach einer Kulanzphase, in der die Kunden während der Kontrolle noch ein fehlendes Ticket kaufen konnten, kündigte die RTV nun an, wieder konsequent ein Bußgeld von 60 Euro zu verhängen. Außerdem soll wieder häufiger kontrolliert werden.

+++ Kabinett will grünes Licht für Corona-Sondervermögen geben +++

9.34 Uhr: Die Pläne für ein milliardenschweres Corona-Sondervermögen in Hessen sollen am heutigen Montag im Kabinett verabschiedet werden. Dies wird voraussichtlich gegen Abend der Fall sein, wenn das Gremium in der Staatskanzlei getagt hat. Einzelheiten zu dem Sondervermögen und einem zweiten Nachtragshaushalt sollen erst am Dienstag bekannt gegeben werden.

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) hatte angekündigt, bis 2023 müsse ein "erheblicher Milliardenbetrag" aufgewendet werden, etwa um die Steuerausfälle beim Land und bei den Kommunen in der Corona-Krise auszugleichen. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beläuft sich die Summe auf zwölf Milliarden Euro.

+++ Opel fährt Produktion wieder hoch +++

8.55 Uhr: Im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim wird nach fast zweimonatiger coronabedingter Zwangspause heute die Produktion wieder hochgefahren. Wie der Konzern mitteilte, hat er für den Neustart mehr als 100 Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, darunter eine Maskenpflicht in allen Produktionsbereichen und mehr Pausen zum Händewaschen. Bis zu den Werksferien Ende Juli sollen in Rüsselsheim Auftragsrückstände abgearbeitet werden.

Menschen vor dem Opel-Turm in Rüsselsheim.

+++ Vier Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall +++

7.03 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen im Vergleich zum Vortag nur geringfügig angestiegen - und zwar um vier Fälle. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Montag, 0 Uhr. Es gab keinen weiteren Todesfall, so dass die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen weiterhin bei 484 liegt. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 10.207 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 9.300 (91 Prozent) als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte weiterhin deutlich von der Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Der höchste Wert liegt nach RKI-Angaben vom Montag bei umgerechnet 12,6 Fällen in Fulda. Der Vogelsbergkreis, der Lahn-Dill-Kreis, der Landkreis Limburg-Weilburg und die Stadt Darmstadt haben dagegen keine Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage registriert. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

+++ 10.000 Tablets für Heimbewohner +++

6.51 Uhr: Die Alten-, Pflege- und Behindertenheime in Hessen sollen wegen der Coronakrise mit insgesamt 10.000 Tablets ausgestattet werden. Das hat die Landesregierung angekündigt. Am Montag sollen die ersten 17 Tablets symbolisch an ein Pflegeheim in Wiesbaden übergeben werden.

Laut Landesregierung sollen die Tablets den Bewohnern helfen, trotz der derzeitigen Besuchsbeschränkungen mit ihren Familien und Freunden in Kontakt zu bleiben. Verteilt würden die Tablets in den kommenden Wochen nach einem bestimmten Schlüssel, den man gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden vereinbart habe. Danach komme im Schnitt ein Tablet auf sieben Bewohner.

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+++ Uni-Präsidentin: "Corona-Krise ist ein großer Katalysator" +++

6.18 Uhr: Die Hochschulen können nach Ansicht der Präsidentin der Frankfurter Goethe-Universität, Birgitta Wolff, aus der Corona-Krise gestärkt hervorgehen. "Corona hat uns dazu gezwungen, kurzfristig ein riesengroßes Experiment durchzuführen", sagte Wolff, die auch Sprecherin der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien ist. "Wir haben viel über Krisenmanagement und -kommunikation gelernt. Man wundert sich, was geht, wenn es muss."

Die Krise sei ein großer Katalysator, sagte Wolff. "Es wird sich die Erkenntnis durchsetzen, dass die digitale Infrastruktur genauso wichtig ist für die Gesellschaft wie Straßen, Kanalisation und Wasser." Mit dauerhaften digitalen Angeboten ließe sich das Präsenzstudium deutlich verbessern. Wichtig sei der Austausch mit anderen Hochschulen. "Es muss ja nicht jeder jeden Fehler selber machen."

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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