In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Unser Ticker zum Nachlesen vom Montag, 29. Juni 2020.

Coronavirus: Aktuelle Meldungen aus Hessen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen vom 29. Juni:

+++ So planen Hessen die Sommerferien +++

22.00 Uhr: Die Sommerferien stehen vor der Tür - und in vielen europäischen Ländern hat sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen deutlich verlangsamt. Fahren die Hessen da schon weg? Und wenn ja, wohin? Eltern und auch ein Kind erzählen, was sie vorhaben. Außerdem: Ein Reiseanwalt erklärt, was Sie machen können, wenn Ihnen die Infektionslage im Urlaubsland doch zu heikel wird.

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+++ Lorz stellt Leitlinien für Schulbetrieb nach Ferien vor +++

21.04 Uhr: Wie sollen Hessens Schulen nach den Sommerferien ins neue Schuljahr starten? Kultusminister Alexander Lorz (CDU) wird am Dienstag in Wiesbaden dazu Corona-Leitlinien vorstellen. Das Konzept haben Experten des Ministeriums zusammen mit den Schulleitern aller Schulformen und aus allen Regionen im Land erarbeitet. Mit am Tisch saßen auch Vertreter der Eltern und Schüler. Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, dass möglichst alle Schüler in Hessen wieder an fünf Tagen in der Woche in die Schule gehen können.

+++ Hessen lehnt Vorstoß zu Corona-Tests für jedermann ab +++

18.46 Uhr: Bayerns Vorstoß zu Corona-Tests für jedermann auch ohne Symptome ist in Hessen auf Ablehnung gestoßen. "Hessen teilt die Auffassung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), testen ohne systematisches Vorgehen sei nicht zielführend", teilte das Sozialministerium am Montag auf Anfrage mit. Anlasslose Reihentestungen seien mit erheblichem Aufwand verbunden, würden aber keine neuen Informationen erbringen. Es würde vielmehr ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt. Die Aussagekraft der Tests sei zeitlich sehr eng begrenzt. Das Risiko für falsch-positive Testergebnisse würde erhöht.

Bayern hatte am Sonntag angekündigt, Tests für alle zu ermöglichen - auf Wunsch auch für Menschen ohne Symptome und ohne besonders hohes Infektionsrisiko.

+++ Biebergemünd: Restaurant-Schließung wegen Corona-Fall +++

17.36 Uhr: Nachdem in der vergangenen Woche mehrere Einwohner der Biebergemünder Ortsteile Wirtheim und Lanzingen positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, wurde am Freitag ein Restaurant im Ort geschlossen. Ausgangspunkt der Infektionskette sind offenbar drei Personen, die kürzlich aus Indien zurückgekehrt waren und in Verbindung zu dem Restaurant stehen. Das Ordnungsamt überprüft die Einhaltung entsprechender Auflagen.

Diese Nachricht hatte auch Auswirkungen auf einen ebenfalls aus Indien stammenden Betreiber zweier Restaurants in den Ortsteilen Wirtheim und Lanzingen. Viele Kunden mieden nun seine Lokale, wie er dem hr berichtete. Er legt Wert auf die Feststellung, dass seine Betriebe nicht mit den positiven Coronabefunden der vergangenen Woche in Verbindung stehen. Nach hr-Informationen ist die Darstellung des Betreibers der beiden Lokale richtig.

+++ Limburger Rauschgiftprozess findet im Zelt statt +++

17.17 Uhr: Am Stadtrand von Limburg ist das erste Gerichtszelt Hessens eröffnet worden. Der Grund für den ungewöhnlichen Gerichtssaal: Wegen der Corona-Abstandsregeln wird es im regulären Gebäude des Limburger Landgerichts zu eng für ein langwieriges Mammutverfahren rund um Drogenschmuggel, das am Dienstag beginnt. Allein 30 Prozessbeteiligte soll es geben. Mehr zum speziellen Sicherheitskonzept rund um das Zelt und zum Prozess lesen Sie in unserem Beitrag.

Bild vom Inneren des Gerichtszelts mit Stühlen und Tischen

+++ Schwarz-Grün verteidigt Pläne zur Durchsetzung von Coronafonds +++

16.52 Uhr: Die schwarz-grüne Landesregierung hat eine geplante Gesetzesänderung verteidigt, mit der sie ihre Pläne für ein milliardenschweres Corona-Sondervermögen durchsetzen will. Damit werde die Möglichkeit der Opposition beendet, diese Finanzhilfen zu blockieren, sagte der Grünen-Fraktionsvorsitzende Mathias Wagner am Montag in Wiesbaden. Schließlich sähen die Regelungen zur Schuldenbremse kein "dauerhaftes Mitregieren" der Opposition vor.

Um das Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro zu verabschieden, muss der Landtag eine Ausnahme von der Schuldenbremse beschließen. Dafür ist bislang eine Zweidrittelmehrheit nötig. Die Landesregierung will nun mit ihrer einfachen Mehrheit den entsprechenden Passus im Ausführungsgesetz zur Schuldenbremse lockern. Dann wäre sie nicht mehr auf Stimmen aus der Opposition angewiesen.

+++ Lufthansa plant im Sommer mit halber Flotte +++

15.59 Uhr: Die corona-geplagte Lufthansa fährt ihren Flugbetrieb wieder hoch. Das Unternehmen veröffentlichte am Montag seinen Flugplan bis zum 24. Oktober dieses Jahres. Dann soll etwa jedes zweite Flugzeug der Konzernmarken wieder in der Luft sein, rund 380 von 760 Jets. Geflogen würden über 40 Prozent des früheren Programms, womit 90 Prozent der Kurz-und Mittelstreckenziele sowie mehr als 70 Prozent der Langstreckenziele abgedeckt seien. Eindeutiger Schwerpunkt ist der Mittelmeerraum.

+++ Grundschülerin in Idstein positiv getestet +++

15.51 Uhr: Eine Schülerin der Grundschule Auf der Au im südhessischen Idstein (Rheingau-Taunus) hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Wie der Rheingau-Tanus-Kreis am Montag mitteilte, sei das Mädchen im Rahmen der Kontaktverfolgung getestet worden, nachdem sich ihr Vater bereits mit dem Virus angesteckt hatte. Die Schulleitung sowie alle Eltern der betroffenen Klasse seien nach dem positiven Testergebnis informiert worden.

"Alle Kinder der Klasse und auch ihre Lehrkraft werden nun unverzüglich getestet", teilte Landrat Frank Kilian (parteilos) am Montag mit. Die Nachmittagsbetreuung der Schule habe das Kind nicht besucht. Die Mitschüler und die Lehrkraft der betroffenen Klasse müssten sich nun in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

+++ Wetzlarer Gallusmarkt fällt aus +++

14.37 Uhr: Wetzlars größtes Volksfest, der Gallusmarkt, fällt wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr aus. Die Stadt Wetzlar und das Stadt-Marketing haben sich laut Mitteilung vom Montag entschlossen, das vom 15. bis 18. Oktober geplante Volksfest abzusagen. "Unter den derzeitigen Bedingungen mit dem Großveranstaltungsverbot bis mindestens 31. Oktober und den Abstands- und Hygieneregeln ist eine Veranstaltung wie der Gallusmarkt nicht vorstellbar", erklärten die Veranstalter.

Das Fest lockt jährlich bis zu 100.000 Besucher in die Stadt. Bei Tausenden von Besuchern sei es unmöglich, die Abstandsregeln einzuhalten und zu kontrollieren. "Nach Lage der Dinge blieb uns bei der Absage leider keine andere Wahl", bedauerten Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD) und Stadt-Marketing-Chef Jan Freidank.

+++ Fahrscheinverkauf im Bus startet wieder +++

14.29 Uhr: Bei einem Teil der Busse in Wiesbaden können die Fahrgäste ab Donnerstag wieder durch die vordere Tür einsteigen. Auch soll an dem Tag wieder Fahrscheinverkauf in diesen Bussen beginnen. Möglich sei dies durch eingebaute Schutzscheiben zwischen Fahrgästen und Fahrern im Einstiegsbereich der Busse, teilte die Stadt Wiesbaden am Montag mit.

Aufgrund der Corona-Pandemie war die erste Tür seit dem 16. März in allen Bussen von ESWE Verkehr gesperrt. Seither konnten im Bus keine Fahrscheine mehr erworben werden. Dies sei nun für die Fahrgäste wieder möglich. Auch kann die bislang gesperrte erste Sitzreihe in den betreffenden Bussen wieder genutzt werden.

+++ Rettungsgasse-Projekt wird verlängert +++

12.33 Uhr: Die Rettungsgasse bei Stau ist Pflicht und kann Leben retten. Doch immer wieder bilden Auto- oder Lkw-Fahrer sie viel zu spät oder falsch. Hessen hatte deswegen im August 2018 ein Pilotprojekt gestartet, bei dem vor allem ausländische Lkw-Fahrer per Funk in acht verschiedenen Sprachen aufgefordert werden, zur Seite zu fahren. Dieses Projekt soll nun wegen der Coronakrise bis Ende des Jahres verlängert werden, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilte. Ursprünglich sollte es Ende Juni abgeschlossen sein.

Die Wirkung des Systems kann den Angaben zufolge noch nicht abschließend beurteilt werden. Dafür bedürfe es einer größeren Fallzahl mit Rettungsgassen und daran beteiligten Lastwagen. Durch die Corona-Kontaktbeschränkungen sei das Verkehrsaufkommen während der Pandemie zu gering gewesen. Die Feuerwehren in Bad Hersfeld, Kirchheim (Hersfeld-Rotenburg), Limburg, Seligenstadt und Neu-Isenburg (Offenbach) erproben die Technik. Sie sind die Autobahnfeuerwehren mit den meisten Einsätzen im Land.

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Rettungsgasse Grafik
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+++ Gastronomen klagen über Folgen des Lockdown +++

12.02 Uhr: Gastronomen im Frankfurter Bahnhofsviertel haben mit den Folgen des Lockdown zu kämpfen. Sie kritisieren, dass sich die Situation mit den Drogenabhängigen und Bettlern in dem Stadtteil seitdem drastisch verschlechert habe, und fürchten deshalb um ihr Geschäft. Mitte Juni hatten sich 38 Gastronomen und Gewerbetreibende mit einer Petition an die Stadt gewandt. Am Montag sollte es ein erstes Gespräch mit Vertretern beider Seiten geben.

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+++ Mehr Insolvenzen von Unternehmen im April +++

11.27 Uhr: Im April sind mehr Unternehmen in Hessen in Insolvenz gegangen als noch im März: 131 Betriebe haben Insolvenz beantragt, in 84 Fällen ist daraufhin ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das entspricht einem Anstieg gegenüber März um 6,5 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um fast 34 Prozent, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte.

Allerdings sei das kein außergewöhnlich hohes Niveau, so die Statistiker: Im August 2019 haben zum Beispiel mehr als 140 Unternehmen Insolvenzanträge eingereicht. Wie das Statistische Landesamt erklärte, sei trotz der Corona-Krise aber eher mit einer Abnahme der Insolvenzen zu rechnen gewesen, da die Pflicht zur Antragsstellung für corona-geschädigte Unternehmen bis Ende September ausgesetzt sei.

+++ Hessen von Corona-Kurzarbeit weniger stark getroffen +++

10.22 Uhr: Der Arbeitsmarkt in Hessen hat unter der Corona-Krise weniger stark gelitten als andere Regionen in Deutschland. Darmstadt, Wiesbaden oder auch der Hochtaunuskreis gehören laut einer Auswertung der gewerkschaftlichen Böckler-Stiftung bundesweit zu den Regionen mit den geringsten Anmeldungen von Kurzarbeit.

Auch der direkte Anstieg der Arbeitslosigkeit erreichte in Hessen keine Spitzenwerte. Insbesondere Städte und Kreise mit starker Autobranche wiesen hohe Quoten bei der angezeigten Kurzarbeit auf, heißt es in der Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Böckler-Stiftung. Kassel hatte demnach im März und April mit 43,2 Prozent den höchsten Wert in Hessen. Der bundesweite Durchschnitt betrug im April gut 31 Prozent.

Die Forscher hatten Regionaldaten der Bundesagentur für Arbeit zur angemeldeten Kurzarbeit ausgewertet. Diese Zahlen dürften deutlich höher sein als die der tatsächlich kurzarbeitenden Beschäftigten. Die Unternehmen hätten oft vorsorglich für größere Gruppen Kurzarbeit angemeldet. Regionale Daten zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit würden erst in einigen Monaten vorliegen.

+++ Erste Schüler bekommen ihre Zeugnisse +++

8.13 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie erhalten die Schüler ihre Zeugnisse in diesem Jahr nicht erst am letzten Schultag vor den Sommerferien. Stattdessen werden von heute an Tag für Tag Zeugnisse vergeben, einige Schüler bekommen sie aber erst am Freitag. Hintergrund ist, dass viele Schüler nur einen oder wenige Tage in der Woche in der Schule sind.

Im zweiten Halbjahr hatten die Schüler rund sechs Wochen regulären Unterricht. Deshalb werden nur die Leistungen von Februar bis zum Lockdown Mitte März bewertet. Leistungen im Homescooling und den wenigen Schultagen danach sollen nur berücksichtigt werden, wenn sie zu einer Verbesserung geführt haben. Sitzenbleiben soll in diesem Jahr niemand.

+++ Corona-Klagen fluten Verwaltungsgerichte +++

7.32 Uhr: Die Corona-Krise beschert den Verwaltungsgerichten in Hessen reichlich Arbeit. Besonders Hessens oberste Verwaltungsrichter sehen sich einer Flut an Fällen ausgesetzt. "Auf uns ist eine hohe Welle von Verfahrenseingängen zugekommen, insbesondere bei den zügig zu bearbeitenden Eilverfahren", sagte ein Sprecher des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Kassel. Mehr als 100 Corona-Verfahren seien bei den verschiedenen Senaten eingegangen. Mehr als die Hälfte davon seien noch nicht entschieden worden. 55 der Fälle seien sogenannte Eilverfahren gewesen, die einer besonders schnellen Bearbeitung bedürfen.

Den Angaben zufolge dürfte der Höhepunkt der Eingänge erreicht sein. Die Zahlen seien zuletzt deutlich zurückgegangen. Die meisten Verfahren betrafen bislang den Mund- und Nasen-Schutz. Weitere Schwerpunkte waren die Nutzung von Freizeitanlagen (Golf, Kart, Tennis, Fitnessstudio), Ladenöffnungen (Möbelmarkt, Warenhaus), Gastronomie und Bordelle.

+++ 1 Neuinfektion, kein weiterer Todesfall +++

7.02 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um eins gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Montag, 0 Uhr. Es gab keinen weiteren Todesfall, so dass die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen weiter bei 506 liegt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 10.762 Ansteckungen gezählt. Davon gelten etwa 9.900 Fälle als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte weiter deutlich von der Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit rund 10,9 Fällen auf. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • in die Armbeuge niesen oder husten, wenn kein Taschentuch griffbereit ist,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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