Das Coronavirus verbreitet sich in Hessen. Unser Ticker zum Nachlesen vom 22. März 2020.

Corona in Hessen: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung in den vergangenen Tagen bereits eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

MELDUNGEN VOM SONNTAG, 22. MÄRZ

+++ Kabinett beschließt Kontaktverbot +++

Das hessische Kabinett hat die vereinbarten strengeren Corona-Maßnahmen noch am Abend in einer Sondersitzung beschlossen. Sie gelten damit ab sofort.

+++ Gynäkologinnen sehen Abtreibungen gefährdet +++

Mehrere Ärztinnen und gynäkologische Fachverbände warnen davor, dass das Coronavirus Schwangerschaftsabbrüche gefährden könnte. Schwangere müssten drei bis vier Termine außer Haus für Pflichtberatung und Untersuchungen wahrnehmen, um eine Abtreibung durchzuführen. Viele Beratungsstellen seien derzeit aber geschlossen, heißt es in einer Mitteilung der Verbände. Auch in den Praxen gebe es Einschränkungen. Die Verbände befürchten deshalb, dass ungewollt schwangere Frauen vermehrt zu "unsicheren Abtreibungsmethoden" greifen könnten. Sie fordern unter anderem, dass eine telefonische oder digitale Beratung gesetzlich ermöglicht wird.

+++ Abiturprüfungen finden weiterhin statt +++

Trotz der verschärften Corona-Maßnahmen findet das Abitur weiterhin nach Plan statt. Das teilte die Staatskanzlei am Sonntagabend mit. Dabei seien jedoch Hygienevorschriften zu beachten. Ebenfalls von der Regelung ausgenommen seien Personen, die geschäftlich oder dienstlich notwendigerweise gemeinsam unterwegs seien. Auch Busse und Bahnen dürften weiterhin von mehreren Menschen genutzt werden.

+++ Nur noch zu zweit nach draußen +++

Hessen erlässt wegen der Ausbreitung des Coronavirus ein weitgehendes Kontaktverbot. Das teilte Ministerpräsident Bouffier in Wiesbaden mit. Demnach dürfen nur noch maximal zwei Menschen gemeinsam nach draußen gehen. Familien und häusliche Gemeinschaften dürfen auch weiter gemeinsam nach draußen gehen. Ab wann genau die Vorgaben gelten, müsse noch geklärt werden, sagte ein Regierungssprecher.

Bund und Länder haben nach Worten von Bouffier auch vereinbart, dass Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege eingeschränkt werden. Das gelte insbesondere für Friseure, Massagesalons, Tattoostudios und ähnliches. "Die medizinisch notwendigen Behandlungen bleiben möglich", betonte der Ministerpräsident. Dazu zählten etwa medizinische Fußpflege und Physiotherapien.

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zum Video Bouffier: "Es ist Verwirrung entstanden"

Bouffier
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Nach der Pressekonferenz hatte es zunächst Verwirrung gegeben. Bouffier hatte davon gesprochen, dass Personen generell nur noch alleine aus dem Haus dürften. Dies korrigierte die Staatskanzlei später. Es gelte die Regelung, die Bund und Länder gemeinsam beschlossen hätten. Demnach dürfen sich in der Öffentlichkeit zwei Personen begleiten.

+++ ICE in Gelnhausen gestoppt +++

Ein ICE hat seine Fahrt in Hessen außerplanmäßig unterbrechen müssen, weil ein Reisender an Bord des Zuges möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert ist. Ein Sprecher der Bundespolizei sagte, am frühen Nachmittag sei gemeldet worden, dass ein französischer Staatsbürger zu verstehen gegeben habe, er sei mit dem Virus infiziert. Der mit Handschuhen und Mundschutz ausgestattete Mann habe eine Bescheinigung aus Hamburg über einen Test auf das Coronavirus und die Empfehlung häuslicher Quarantäne bei sich.

In dem Sechser-Zugabteil befanden sich keine weiteren Reisenden. Die Gesundheitsbehörden seien nun zuständig für Entscheidungen über das weitere Vorgehen, sagte der Sprecher. Der Zug, der in Gelnhausen gestoppt wurde, sei ersten Informationen zufolge mit etwa 100 bis 150 Reisenden besetzt gewesen.

+++ 1.267 bestätigte Fälle in Hessen +++

Das Coronavirus breitet sich in Hessen weiter aus. Bis zum frühen Sonntagnachmittag (Stand: 14 Uhr) hatten sich 1.267 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Das waren 101 bestätigte Fälle mehr als am Tag zuvor. Nach Angaben des Sozialministeriums starben bislang drei Menschen an den Folgen einer Infektion. Die höchsten Fallzahlen wurden aus Frankfurt gemeldet. Dort sind 148 Menschen erkrankt. Am wenigsten betroffen ist bislang der Werra-Meißner-Kreis mit fünf Corona-Patienten.

+++ Götterfunken-Flashmob: Mit Beethoven gegen Corona +++

Vielerorts in Hessen haben sich am Sonntag um 18 Uhr Menschen an dem bundesweiten Flashmob "Götterfunken am Fenster" beteiligt. Musiker spielten am Fenster oder vom Balkon Beethovens Schlusschoral "Freude schöner Götterfunken". Der hessische Musikerverband hatte auf Facebook Text und Noten bereitgestellt. "Als Zeichen der Solidarität in Zeiten von Corona unterstützen wir den Flashmob", hieß es.

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zum Video Götterfunken-Flashmob: Balkonkonzert in Heppenheim

Götterfunken-Flashmob: Balkonkonzert in Heppenheim
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+++ Gespenstische Leere und Ruhe in Frankfurt am Sonntagmorgen +++

Die Menschen in Frankfurt scheinen sich an die "Bleibt zu Hause"-Regel zu halten. Zumindest am Sonntagmorgen war rein gar nichts los, wie folgendes Video zeigt.

Videobeitrag

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Frankfurt von oben - ohne Menschen.
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+++ Hanau geht ab Montag gegen Hamsterkäufe vor +++

Hanau macht nach eigenen Angaben im Kampf gegen die Hamsterkäufe Ernst: Ab Montag dürfen Waren nur noch in haushaltsüblichem Umfang an eine Person abgegeben werden, wie die Stadt mitteilte. "90 Prozent der Menschen sind vernünftig, aber der kleine Teil der Unvernünftigen gefährdet zunehmend die Versorgungslage", begründet Oberbürgermeister Claus Kaminsky die entsprechende Allgemeinverfügung, die ab Montag gilt. Hanau orientiert sich dabei auch am Landkreis Marburg-Biedenkopf, der ein entsprechende Regelung bereits am Samstag auf den Weg gebracht hatte.

"Mit der neuen Anordnung wollen wir verhindern, dass die Ehrlichen am Ende die Dummen sind. Und wir wollen damit auch den Kassiererinnen und Kassierern den Rücken stärken", so Kaminsky. In der Allgemeinverfügung werde die Zahl derer, die sich im Geschäft aufhalten dürfen ebenso begrenzt wie die Zahl der Einkaufswagen, die zur Verfügung stehen. Zudem darf jeder Kunde ein Geschäft nur noch mit einem Einkaufswagen betreten.

Hamsterkäufe

+++ Besuchsverbot in Wiesbadener Kliniken +++

In Wiesbaden dürfen Patienten ab Montag keinen Besuch mehr empfangen. "Das Betreten der Krankenhäuser zu Besuchszwecken ist ab sofort nicht mehr gestattet", teilt die Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamtes, Kaschlin Butt, am Sonntag mit. Die Gefahr für eine Ansteckung nehme deutlich zu, es sei erforderlich diesen hoch sensiblen Bereich zusätzlich zu schützen. "Von den Besucherinnen und Besuchern, die mittlerweile auch unerkannt mit SARS-CoV-2 infiziert sein könnten, geht eine zu vermeidende Gefahr aus", so Butt.

Es handelt sich laut Gesundheitsamt um ein Verbot zu reinen Besuchszwecken. So seien beispielsweise Eltern minderjähriger Patienten nicht zu Besuchszwecken im Krankenhaus. Gleiches gelte für Seelsorger, Rechtsanwälte oder Notare sowie sterbebegleitende Angehörige.

+++ Fotoaktion: So erleben unsere Nutzer die besondere Zeit +++

Spielplatz geschlossen: „Ich bin ein wenig traurig“, schreibt die dreijährige Luna aus Rüsselsheim

Zu bespaßende Kinder im Homeoffice, Kinos und Discos geschlossen, Balkon statt Ausflug ins Grüne: Der Coronavirus hat schon jetzt unseren Alltag umgekrempelt. Unsere Nutzer haben uns Fotos geschickt, was sie zu Hause so machen.

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Haben Sie auch ein Bild, mit dem Sie uns zeigen möchten, wie Sie diese besondere Zeit erleben? Dann schicken Sie uns Ihr Foto.

+++ Gerichte zum Mitnehmen +++

Not macht erfinderisch: So bieten manche Restaurantbesitzer in Hessen ihre Speisen in nächster Zeit zum Abholen an. Restaurants und Lokale mussten Samstagmittag wegen der Corona-Krise schließen. Unter dem Hashtag #supportyourlocal rufen Twitter-Nutzer dazu auf, Restaurants und Geschäfte zu unterstützen.

"Alle Speisen auch zum Abholen" steht auf einem Transparent vor einem Frankfurter Restaurant.

+++ Gähnende Leere auf A7 in Hessen +++

Was für ein ungewöhnlicher Anblick: Die A7 südlich von Kassel war kurz vor 10 Uhr leer. Die Autofahrer in Hessen scheinen sich an die Appelle und Ausgangsbeschränkungen zu halten.

Die A7 südlich von Kassel, eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Deutschlands, ist kurz nach 10.00 Uhr leer.

+++ Gesangseinlage von Bewohnern des Frankfurter Westends +++

Eine kleine Aufmunterung in der Corona-Krise: hessenschau.de-Nutzer Sebastian Giebel hat uns dieses Gesangs-Video geschickt. Bewohner des Frankfurter Westends singen auf ihren Balkonen "Yesterday" von den Beatles. Das gemeinsame Singen soll es jeden Tag um 18 Uhr in der Feuerbachstraße geben.

Videobeitrag

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+++ Zahl der Infektionen in Deutschland +++

Die Zahl der Infektionen in Deutschland steigt weiter, doch laut Robert-Koch-Institut (RKI) hat sich sich die Ausbreitung des Coronavirus offenbar verlangsamt. Das RKI meldete heute 18.610 Infizierte, das waren 1.948 mehr als am Vortag. Damit sind die Neuansteckungen den vierten Tag in Folge rückläufig, am Samstag war die Zahl der Krankheitsfälle noch um 2.705 gewachsen. Allerdings warnte das Institut, am Wochenende seien nicht aus allen Ämtern Daten übermittelt worden, sodass der tatsächliche Anstieg der Fallzahlen höher liegen könne als gemeldet. "Die Daten werden am Montag nachübermittelt", erklärte das RKI. Alle bundesweiten und weltweiten Entwicklungen finden Sie im Liveblog von tagesschau.de.

+++ Ruhige Nacht in Hessen: Nur wenige Verstöße gegen Corona-Regeln +++

Der Appell von Politik und Polizei zur Einhaltung der in Hessen verschärften Corona-Regeln hat zunächst die erhoffte Wirkung erzielt. Nach Angaben der Polizeipräsidien wurden in der Nacht zum Sonntag nur gelegentliche Verstöße registriert, die Menschen hätten sich überwiegend an die Vorgaben der Behörden gehalten. Nur vereinzelt, wie in Kassel oder Darmstadt, seien einige Unbelehrbare von den Beamten in Gruppen angetroffen worden. In einigen Regionen Hessens wurde das Sicherheitspersonal am Wochenende aufgestockt, um die Einhaltung der Auflagen zu kontrollieren.

Wegen der Coronavirus-Pandemie dürfen sich in Hessen nur noch maximal fünf Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, an einem öffentlichen Platz versammeln. Seit Samstagmittag müssen Restaurants und Gaststätten geschlossen bleiben.

+++ Solidarisch statt "gröhlend" in der Corona-Krise +++

Ob Eintracht Frankfurt, Kickers Offenbach, SV Darmstadt 98 oder SV Wehen Wiesbaden – die Fangruppen zeigen sich in der dramatischen Corona-Krise mit tollen Aktionen und Worten solidarisch. Fans feuern Pflegekräfte an, kaufen Geistertickets und rufen zu Spenden auf. Für den einen oder anderen Kritiker dürfte das überraschend kommen. Hier geht es zum Artikel.

Nicht nur die Fans von Eintracht Frankfurt zeigen Solidarität in der Corona-Krise.

+++ ESA in Homeoffice: Satelliten-Logistik aus dem Wohnzimmer +++

Die Corona-Krise macht vor der europäischen Raumfahrt nicht Halt. Die Missionskontrolle ESA in Darmstadt, von der aus 21 Raumfahrzeuge gesteuert werden, arbeitet nur noch mit einer Rumpfmannschaft vor Ort. Im Moment seien rund 40 bis 50 der insgesamt 900 Mitarbeiter in der Zentrale in Darmstadt, sagte der Leiter des ESA-Missionsbetriebs und stellvertretende ESOC-Zentrumsleiter Paolo Ferri. Ab Montag solle das noch weiter runtergefahren werden, nachdem es auch im ESOC einen Fall einer Coronavirus-Infektion gegeben habe. "Aber auf Null können wir nicht gehen."

Die Mitarbeiter vor Ort würden derzeit in Schichten arbeiten und sich nicht sehen. Vom Homeoffice aus würden die anderen Mitarbeitern nun logistisch den Betrieb der derzeit 21 von Darmstadt aus kontrollierten Raumfahrzeuge begleiten. Da gehe es zum Beispiel um Berechnungen und Kalkulationen von Umlaufbahnen. "Wir können die Satelliten nicht von zu Hause aus steuern." Technisch wäre das im Prinzip zwar möglich, aber das Risiko sei einfach zu groß.

+++ Krankenhäuser verschieben OP-Termine +++

Die große Welle von Covid-19-Patienten wird erst noch erwartet, aber schon jetzt spüren Patienten in Hessen die Folgen. Nach einer Verordnung der Landesregierung müssen die Kliniken planbare Operationen und Eingriffe, die derzeit medizinisch nicht notwendig sind, verschieben. "Eine der Schwierigkeiten dabei ist, dass wir nicht wissen, wie lange wir aufschieben müssen", sagte der Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Christian Höftberger.

Hintergrund ist, dass dadurch Kapazitäten frei gehalten werden sollen für die große Zahl der zu erwartenden Patienten mit Covid-19. Das reicht nach Einschätzung von Epidemiologen aber nicht aus. Daher müssen auch in Hessen die Kliniken neue Kapazitäten aufbauen, vor allem für Patienten, die beatmet werden müssen. "Wir nehmen derzeit jedes Beatmungsgerät, das wir kriegen können", sagte Höftberger. Reservegeräte würden in Betrieb genommen, neue angekauft, Personal verschoben und nachgeschult.

Notaufnahme in einem Krankenhaus

+++ Notbetreuung in Hessen "überschaubar" genutzt +++

Nur wenige Schüler haben in der ersten Woche der Schulschließungen in Hessen das Angebot der Notbetreuung genutzt. In den Schulen sind rund 2.400 Schüler betreut worden, teilte das hessische Kultusministerium mit. "Die Notbetreuung wird in sehr überschaubarem Umfang genutzt, was ja auch Ziel der Gesamtmaßnahme ist", sagte ein Sprecher. Insgesamt gibt es demnach in Hessen 757.000 Schüler.

Die Eltern gingen verantwortungsvoll mit dem Angebot um. Bisher habe es keine größeren Probleme gegeben. "Vereinzelt gab es lediglich Nachfragen zur Berechtigung für die Notbetreuung", sagte der Ministeriumssprecher.

+++ So können wir die psychische Belastung durch Corona meistern +++

Kein Sport im Verein, kein Kino mit Freunden, kein gemeinsamer Kneipenbesuch: Die Corona-Pandemie schränkt unseren Alltag stark ein. Wie wir psychische Belastungen meistern können, erklärt Therapeutin Heike Winter im Interview. Professionelle Hilfe gebe es sogar immer häufiger per Video-Sprechstunde. Hier finden Sie die Tipps der Psychotherapeutin.

Eine Frau sitzt alleine auf dem Sofa und schaut aus dem Fenster

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (21. März 2020):
+++ Harsche Kritik an Spahn-Plänen +++ Zweiter Eintracht-Spieler positiv +++ 1.166 Infizierte in Hessen +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (20. März 2020):
+++ Infizierter tot in Wohnung gefunden +++ 962 Infizierte in Hessen +++ Restaurants ab Samstagmittag geschlossen +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (19. März 2020):
+++ 89-Jährige im Kreis Offenbach gestorben +++ 740 bestätigte Fälle +++ Lufthansa und Tui kämpfen um Existenz +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (18. März 2020):
+++ Abiturprüfungen finden statt +++ Strengere Corona-Maßnahmen gelten ab heute +++ 547 Infizierte in Hessen +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (17. März 2020):
+++ Erster Todesfall in Hessen +++ Einreisestopp für Nicht-EU-Bürger am Frankfurter Flughafen +++ 381 Corona-Fälle +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (16. März 2020):
+++ Weitere Maßnahmen ab Mittwoch +++ Eine Milliarde Euro Soforthilfe +++ 342 Fälle in Hessen +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (14. und 15. März 2020):
+++ Fallzahlen steigen um 50 Prozent +++ Gottesdienste abgesagt +++ Veranstaltungen ab 100 Personen verboten +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (13. März 2020):
+++ Kein Unterricht ab Montag, Kitas zu +++ Krankenhäuser verhängen Besuchsverbote +++ Kirchen sagen Gottesdienste ab +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (10. März bis 12. März 2020):
+++ Abiturienten vom Unterricht freigestellt +++ Absage von Großveranstaltungen bis 10. April +++ Kassel schließt Theater und Kinos +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (6. März bis 9. März 2020):
+++ Arzt-Praxis unter Quarantäne +++ Deutsche Bank sagt 150-Jahrfeier ab +++ Blutreserven halten 2,2 Tage +++

Corona-Meldungen im Ticker zum Nachlesen (28. Februar bis 5. März 2020):
+++ 99 Schüler in Quarantäne +++ Lufthansa streicht Israel-Flüge +++ 1.000 Anrufe bei Hotline +++

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • Abstand halten beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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