In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Der Ticker vom Freitag zum Nachlesen.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Zum aktuellen Corona-Ticker

MELDUNGEN VOM FREITAG, 15. MAI

Die wichtigsten Meldungen:

+++ EKHN erwartet drastischen Einbruch bei Kirchensteuern +++

20.11 Uhr: Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) erwartet wegen der Corona-Krise einen drastischen Rückgang bei den Kirchensteuereinnahmen. Für April deuteten die Prognosen auf einen Rückgang um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert hin, teilte die Landeskirche am Freitag in Darmstadt mit. Ersten Schätzungen zufolge rechnet die Kirchenverwaltung für die ersten vier Monate des Jahres mit einem Einnahmen-Rückgang um fünf Prozent. Wegen der Krise werde es zu Haushalts- und Besetzungssperren kommen.

+++ SV Wehen Wiesbaden gegen VfB: Rückkehr mit Pokalcharakter +++

19.33 Uhr: Kaltstart mitten im Abstiegskampf: Für den SV Wehen Wiesbaden geht es in der 2. Bundesliga am Sonntagmittag gleich gegen den Tabellenzweiten VfB Stuttgart weiter. Dass niemand weiß, ob die Saison in der Corona-Krise überhaupt zu Ende gespielt werden kann, sieht Trainer Rüdiger Rehm positiv. Welche Gründe er dafür hat, lesen Sie im Beitrag.

+++ Infizierter im Restaurant - Quarantäne für andere Gäste? +++

19.10 Uhr: Sitzt man unbemerkt im selben Restaurant wie ein Corona-Infizierter, kann das im Zweifelsfall eine häusliche Quarantäne nach sich ziehen. Das stellte die Leiterin des Gesundheitsamtes Wiesbaden, Kaschlin Butt, im Corona-Update des hr klar. Es hänge aber davon ab, wie nah der Kontakt war. "Je nachdem legen wir fest, ob jemand in die Kategorie 1-Kontaktpersonen gehört und dem würde dann auch die 14-tägige Quarantäne angeordnet werden von uns." Um in diese Kategorie zu fallen, muss man sich laut Robert-Koch-Institut aber zum Beispiel mindestens 15 Minuten "face-to-face" mit dem Infizierten unterhalten haben oder von ihm angehustet worden sein. Antworten auf weitere Fragen rund um die Öffnung der Restaurants und den Start der Bundesliga am Wochenende hören Sie hier.

Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel auf hr3.de Droht Hausarrest nach Feierabendbier? Namensliste bei Restaurant-Besuch, Wandern nur mit Abstand! (15.05.2020, 16:00)

Corona Update Aufmacher
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+++ Stadion-Stimmung für die heimische Couch +++

18.43 Uhr: Sollten Sie am Samstag trotz aller Bedenken und der höchstens gedämpften Vorfreude auf den Bundesliga-Neustart um 18.30 Uhr den Fernseher anmachen, bietet FUSSBALL 2000 Ihnen an dieser Stelle einen besonderen Corona-Service an. Da das Heimspiel von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach bekanntlich ohne Fans und damit auch ohne Stimmung stattfindet, hat der Eintracht-Videopodcast ein Video mit 111 Minuten Waldstadion-Atmosphäre hochgeladen. Also einfach kurz vor dem Anpfiff das Video starten und zumindest ein wenig Stadiongefühle auf die heimische Couch holen.

+++ Verband schätzt: Hälfte der Gastronomen hat zu +++

18.30 Uhr: Der hessische Gaststättenverband Dehoga geht davon aus, dass nur der kleinere Teil der Gastronomen bereits den heutigen Tag - den ersten der Corona-Lockerungen - genutzt und Lokale geöffnet hat. Man schätze, dass der Anteil bei unter der Hälfte liege, sagte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Kerstin Junghans. Eine erste Bilanz werde es Anfang der Woche geben. Gerade die Fünf-Quadratmeter-Regel stelle eine große Hürde dar, um ausreichend Umsatz generieren zu können. "Von kostendeckend sind wir bei den meisten Betrieben weit entfernt", sagte sie. Deswegen setze man sich dafür ein, dass die Quadratmeter-Beschränkung so schnell wie möglich aufgehoben werde.

Restaurants und Cafés haben auch in der Frankfurter Altstadt wieder geöffnet.

+++ Galeria Karstadt Kaufhof will bundesweit bis zu 80 Häuser schließen +++

18.10 Uhr: Die Corona-Krise trifft die an angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof hart: Insidern zufolge droht die Schließung von bis zu 80 der gut 170 Filialen in Deutschland. Das geht aus einem ersten Sanierungskonzept hervor, das am Freitag dem Gesamtbetriebsrat und anderen Gremien vorgelegt wurde, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Welche der knapp 20 hessischen Filialen betroffen sein könnten, ist nicht bekannt. Mehr erfahren Sie auf tagesschau.de.

+++ Fridays for Future-Demo wieder auf der Straße statt online +++

17.46 Uhr: Zum ersten Mal seit drei Monaten haben in Frankfurt wieder Aktivisten der Klimabewegung Fridays for Future demonstriert. Bis zu 100 Menschen nahmen an der Protestaktion teil, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte. Am Mainufer demonstrierten sie unter anderem gegen Subventionen für große Automobil- und Luftfahrtkonzerne. Das Geld solle die Bundesregierung stattdessen in den Umwelt- und Klimaschutz investieren.

Klimaaktivisten von Fridays for Future demonstrieren in Frankfurt auf einer Straße am Mainufer

+++ Frankfurt: Grill- und Wasserspielplätze bleiben geschlossen +++

17.32 Uhr: Trotz der steigenden Temperaturen bleiben in Frankfurt die Wasserspielplätze vorerst geschlossen. Grund dafür sind die Maßnahmen zur Reduzierung weiterer Corona-Infektionen, teilte die Stadt am Freitag mit. Normalerweise wären die Sprühfelder beispielsweise in der Louisa, im Günthersburgpark, im Niddapark, im Scheerwald und im Tannenwald ab Mitte Mai angeschaltet worden. Auch das Grillen auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt Frankfurt ist weiterhin verboten.

+++ "Ideen für ein Leben mit Corona" - Die neue hr-iNFO-Serie +++

17.03 Uhr: Nach und nach wird klar, dass uns das Coronavirus noch lange begleiten wird. Von einer "neuen Normalität" ist die Rede, doch wie könnte diese aussehen? Mit genau dieser Frage beschäftigen sich unsere Radiokollegen von hr-iNFO in den nächsten Wochen ausführlich und blicken dabei auf verschiedenste Bereiche unserer Gesellschaft. Im ersten Teil der Serie geht es um "Corona und Senioren - Schutz vor dem Virus versus Schutz vor Einsamkeit". Den Podcast und den Artikel dazu finden Sie hier.

+++ VGH: Grundschullehrerin muss unterrichten +++

16.40 Uhr: Eine Lehrerin, die an einer Frankfurter Grundschule arbeitet, muss auch während der Corona-Pandemie unterrichten. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel entschieden und damit eine Beschwerde der Frau gegen die vorangegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt zurückgewiesen. Wie der VGH mitteilte, wollte sich die verbeamtete Lehrerin dagegen wehren, zum Unterricht zu erscheinen, bis die Schule Arbeitsschutzmaßnahmen getroffen habe.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Schule hinreichende Vorkehrungen getroffen habe, um eine Gefährdung zu minimieren. "Ein Recht des Beamten zur Verweigerung seiner Arbeits- oder Dienstleistung bestehe zudem selbst bei einer unterstellten Nichteinhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen nur, wenn die Arbeits- oder Dienstleistung hierdurch unzumutbar sei, etwa eine erhebliche Gefahr für Leib oder Leben bedeute." Dies sei hier nicht der Fall, urteilte der VGH.

+++ Weniger als ein Viertel der Kommunen erwartet ausgeglichenen Haushalt +++

16.14 Uhr: Angesichts dramatischer Einbrüche bei den Steuereinnahmen in der Corona-Krise rechnen einer Umfrage zufolge weniger als ein Viertel der hessischen Städte und Gemeinden 2020 noch mit einem ausgeglichenen Haushalt. Vor der Krise seien mehr als 80 Prozent der Kommunen davon ausgegangen, ihre Ausgaben mit laufenden Einnahmen decken zu können, sagte der Geschäftsführer des Hessischen Städte- und Gemeindebundes (HSGB), Karl-Christian Schelzke, der Nachrichtenagentur dpa am Freitag. Der Verband habe Antworten von 170 seiner 400 Mitglieder ausgewertet.

Aus eigener Kraft könnten die Kommunen die Verluste voraussichtlich nicht ausgleichen. "Auch das Einsparpotenzial ist ausgeschöpft", sagte Schelzke. Die kommunalen Verbände seien daher bereits in Gesprächen mit dem Innen- und Finanzministerium über eine finanzielle Unterstützung von Seiten des Landes.

+++ Supermärkte dürfen nachts weiter beliefert werden +++

15.58 Uhr: Die Regelung, dass Lebensmittelmärkte in Wohngebieten auch nachts beliefert werden dürfen, ist bis zum 30. Mai verlängert worden. Das teilte das Hessische Ministerium für Verbraucherschutz am Freitag mit. Damit werden in Zeiten der Corona-Pandemie die Lieferketten bei der Lebensmittelversorgung entlastet. Normalerweise ist es aus Lärmschutzgründen nicht erlaubt, dass nachts in Wohngebieten angeliefert wird. Da die Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel nach bestimmten Produkten jedoch stark gestiegen ist und Lieferschwierigkeiten bestehen, erlaubt die Ausnahmeregelung mehr Flexibilität bei der Anlieferung, sodass die Regale schneller aufgefüllt werden können.

+++ Motette mit Hund +++

15.45 Uhr: Der Kammerchor der Universität Kassel lässt sich von Corona nicht stoppen. Die Sängerinnen und Sänger von "Cantiamo Piccolo" haben mit ihrem Leiter Andreas Cessak gemeinsam - aber dann doch jede und jeder für sich - die Motette "Au joly jeu" von Clément Janequin eingesungen. Eine Musik, an der auch Vierbeiner ihre Freude haben, wie Hund Rumo am Ende des Videos zeigt.

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+++ Umweltminister: Klimaschutz bei Wirtschaftshilfen berücksichtigen +++

15.32 Uhr: Der Neustart der Wirtschaft nach dem Corona-Lockdown muss sich nach Forderungen der Umweltminister von Bund und Ländern auch am Klimaschutz orientieren. Konjunkturhilfen sollten so gestaltet werden, dass sich die Wirtschaft nicht nur erholen könne, sondern dass sie "klimafreundlicher, ressourceneffizienter und nachhaltiger aus der Krise hervorkommt", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Freitag nach der Umweltministerkonferenz. Mit der Pandemie dürfe der Klimaschutz nicht aus den Augen verloren werden, betonte Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne). Die Konferenz unter hessischem Vorsitz fand digital statt.

+++ Hessen will Quarantänebestimmungen lockern +++  

15.08 Uhr: Wer aus einem EU-Staat oder einem Schengen-assoziierten Staat wie Großbritannien nach Hessen einreist, soll sich künftig nicht mehr in Quarantäne begeben müssen. Diese Lockerung der Bestimmungen will Hessen vermutlich noch am Freitagabend beschließen, wie die Staatskanzlei in Wiesbaden dem hr bestätigte. Demnach gilt die Pflicht, sich in Quarantäne zu begeben, dann nur noch für Reisende aus Drittstaaten - außer sie können nachweisen, dass sie kürzlich negativ auf das Coronavirus getestet worden sind. Bei der Lockerung der Regelung gibt es allerdings eine Ausnahme: Wer aus einer Region einreist, die das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet einstuft, muss sich weiterhin in Quarantäne begeben.

+++ 4. Klassen können am Montag starten +++

15.00 Uhr: Neben den Schülern an den weiterführenden Schulen dürfen am Montag auch die Viertklässler in ihre Klassenräume zurückkehren. Eine Schülerin hatte gegen eine Schulöffnung geklagt, hat die Klage am Freitag aber zurückgezogen. Das teilte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel mit. Zur Begründung ihres Antrags hatte sie sich auf Belange des Infektions- und des Gesundheitsschutzes berufen, die in Zeiten der Corona-Pandemie nicht hinreichend gewährleistet seien, sagte ein Sprecher des VGH. Im April hatte dasselbe Mädchen mit seiner ersten Klage Erfolg. Die Wiederöffnung der Grundschulen wurde verschoben.

+++ 9.204 Corona-Fälle, 429 Tote +++

14.10 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Hessen ist am Freitag auf 9.204 gestiegen. Das sind 35 Fälle mehr als am Donnerstag. Die Zahl der Todesfälle stieg im gleichen Zeitraum um sechs auf 429. Die meisten Corona-Fälle meldet weiterhin die Stadt Frankfurt (1.381). Die meisten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gibt es immer noch im Odenwaldkreis (56), Frankfurt meldet inzwischen 54 Covid-19-Tote. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) sind rund 86 Prozent der hessischen Corona-Patienten inzwischen genesen. Weitere Details zur Verbreitung in den einzelnen Landkreisen und der Altersstruktur der Corona-Fälle finden Sie hier.

+++ Hunderte zu Protesten gegen Corona-Regeln in Frankfurt erwartet +++

14.02 Uhr: Am Wochenende wollen in Frankfurt hunderte Menschen gegen die Beschränkungen in der Corona-Krise auf die Straße gehen. Nach Angaben des Frankfurter Ordnungsamts vom Freitag sind insgesamt 17 Kundgebungen angemeldet, davon allein 14 am Samstag. Die meisten Teilnehmer werden zu einer Demonstration auf dem Goetheplatz in der Innenstadt erwartet. Eine Gegendemonstration soll unter anderem mit geschätzten 200 Teilnehmern an der benachbarten Hauptwache stattfinden. Bereits am vergangenen Wochenende hatten Hunderte von Protestlern in der Frankfurter Innenstadt ihrem Unmut über die bestehenden Beschränkungen Luft gemacht.

Eine Frau hält während eines Protestzuges durch die Frankfurter Innenstadt ein Plakat mit der Aufschrift "Freiheit Demokratie #Grundgesetz" hoch

+++ 20 Prozent weniger für Lufthansa-Flugbegleiter? +++

13.23 Uhr: Die Lufthansa verlangt in der Corona-Krise von ihren Beschäftigten erhebliche Sanierungsbeiträge. So sollen nach Forderung des Unternehmens die Einkünfte der Flugbegleiter um mindestens 20 Prozent sinken, bestätigte der Geschäftsführer der Kabinengewerkschaft Ufo, Nicoley Baublies, entsprechende Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Er wies aber - wie auch ein Unternehmensprecher - zurück, dass die Verhandlungen bereits geplatzt seien. Die Gespräche dauerten vielmehr an, erklärten beide Seiten am Freitag.

Laut "Spiegel" hat das Unternehmen rund ein Dutzend Maßnahmen zur Kostensenkung benannt, die bis Ende 2023 gelten sollten. Zulagen und Gewinnbeteiligung für 2019 sollten gestrichen werden, ab dem kommenden Sommer sollten die rund 22.000 Beschäftigten zudem auf ihr Urlaubsgeld verzichten und ein niedrigeres Grundgehalt beziehen. Im Gegenzug wolle man auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Zu den Details wollte sich der Lufthansa-Sprecher nicht äußern.

+++ 30.000 Euro mit Corona-Betrugsmasche ergaunert +++

12.45 Uhr: Mit einer neuen Art betrügerischer Mails haben Ganoven in Südhessen bereits 30.000 Euro erbeutet. Kunden erhielten nach Angaben der Polizei vom Freitag sogenannte Phishing-Mails, angeblich von ihrer Hausbank. Unter dem Vorwand der Corona-Pandemie oder einer bevorstehenden Zusammenarbeit der Hausbank mit einer anderen Bank aktivierten Opfer einen Account und übermittelten persönliche Daten zum Online-Banking oder Telefonnummern.

Ein angeblicher Mitarbeiter der Bank habe sich anschließend gemeldet und versucht, Kontoinhaber zu Transaktionen zu überreden. In einem Fall in Darmstadt seien die 30.000 Euro überwiesen worden. Drei weitere Versuche an der Bergstraße seien rechtzeitig durchschaut worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es weitere Betrugsversuche geben wird.

+++ Eintracht-Fans vor Gladbach-Spiel zwischen den Stühlen +++

12.36 Uhr: Die Bundesliga kehrt aus der Corona-Pause zurück, doch bei vielen Fans der Frankfurter Eintracht mischt sich in die Vorfreude auch Skepsis. Die Verantwortlichen plagen derweil ganz andere Sorgen. Politik und Polizei vertrauen darauf, dass es in der Corona-Krise nicht zu Ansammlungen in der Stadt oder vor dem Stadion kommt.

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

12.17 Uhr: Während wir Sie in unserem Corona-Ticker über die aktuelle Situation in Hessen informieren, halten unsere Kollegen bei tagesschau.de das bundes- und weltweite Geschehen im Blick. Hier ein kleiner Auszug:

  • Bundesrat stimmt weiteren Corona-Hilfen zu. Die neuen Hilfen umfassen unter anderem die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes. Zudem wird der Anspruch auf Arbeitslosengeld um drei Monate verlängert.
  • Die deutsche Wirtschaft ist durch die Belastungen der Corona-Krise im ersten Quartal stark eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent zurück.
  • Unter strengen Auflagen kann die Bundesliga ab morgen wieder den Spielbetrieb aufnehmen. Doch am strikten Sicherheitskonzept der DFL gibt es auch Zweifel.

+++ Hessen stockt Prämie in Altenpflege auf +++

11.35 Uhr: Der Bundesrat hat am Freitag die geplante Corona-Prämie für Beschäftigte in der Altenpflege verabschiedet. Sie sollen in diesem Jahr einen Bonus für die besonderen Belastungen während der Krise bekommen. Geplant sind bis zu 1.000 Euro - je nach Funktion und Arbeitszeit. Der steuerfreie Betrag kann von Ländern und Arbeitgebern auf bis zu 1.500 Euro aufgestockt werden. Hessen hat bereits angekündigt, die Prämie um 500 Euro aufzustocken. "Das ist ein Zeichen der Anerkennung für die Altenpflegerinnen und -pfleger. Ohne sie könnten wir die Corona-Pandemie nicht bewältigen", heißt es dazu aus dem Sozialministerium. Man werde auch Gespräche mit den Trägern der Pflegeeinrichtungen über deren Beteiligung an dem Bonus führen.

+++ Streit um Mund-Nasen-Schutz in Möbelgeschäft eskaliert +++

11.22 Uhr: Weil sie keinen Mund-Nasen-Schutz tragen wollte, ist die Kundin eines Möbelhauses in Eschborn (Main-Taunus) am Donnerstag rabiat geworden. Die 54-Jährige griff einen 39 Jahre alten Mitarbeiter des Geschäfts an, der sie aufgefordert hatte, einen entsprechenden Schutz anzulegen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde die Frau handgreiflich, als sie des Hauses verwiesen werden sollte. Sie verletzte den 39-Jährigen im Gesicht und zerschlug einen Teller auf seinem Kopf. Letztendlich konnte sie überwältigt werden und wurde den alarmierten Polizeibeamten übergeben. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Der 39-Jährige musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

+++ Bouffier: Politik muss Maßnahmen erklären +++

11.05 Uhr: Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sieht Politiker in der Pflicht, die Gründe für ihr Handeln besser zu vermitteln. "Wir dürfen Maßnahmen nicht nur verkünden, sondern müssen sie erklären", sagte Bouffier der "Rheinischen Post" mit Blick auf Proteste gegen die Einschränkungen. "Gerade die Kontaktunterbrechungen haben dazu geführt, dass unser Gesundheitssystem nicht überfordert wurde", betonte er. "Das heißt, die Maßnahmen waren richtig, und das muss auch erklärt werden."

Er warnte zugleich vor einem zu lockeren Umgang mit der Pandemie, die noch nicht bewältigt sei: "Wir haben keine Medikamente und keinen Impfstoff dagegen." Fragen und Argumente zu und gegen die Corona-Maßnahmen nehme er ernst. "Wir sind ein freies Land. Hier darf man protestieren", sagte Bouffier.

+++ Hessischer Tourismus bricht ein +++

10.46 Uhr: Der hessische Tourismus ist im März 2020 um mehr als die Hälfte eingebrochen. Insgesamt wurden 466.000 Gäste gezählt, das sind 63 Prozent weniger als im März 2019. Die Übernachtungen gingen um 53 Prozent zurück, das waren dann noch rund 1,3 Millionen. Diese Zahlen hat das Statistische Landesamt am Freitag gemeldet. Ab 18. März 2020 waren in Hessen Übernachtungsangebote nur noch zu notwendigen, nicht aber zu touristischen Zwecken erlaubt. Am stärksten litten die Betriebe in den Tourismusorten, die 65 Prozent weniger Übernachtungen verbuchten. Am wenigsten sank die Übernachtungszahl in den als Mineral- und Moorbädern anerkannten Kurorten mit minus 29 Prozent. Die ausführliche Übersicht, auch über das gesamte erste Quartal, finden Sie hier.

Der Sprudelhof

+++ Söder gegen "Halbverstaatlichung" der Lufthansa +++

10.30 Uhr: CSU-Chef Markus Söder hat sich in der Debatte über Hilfen für die Lufthansa kritisch zum diskutierten Modell einer Staatsbeteiligung von rund 25 Prozent geäußert. Die CSU sei "außerordentlich skeptisch, ob dieses Halbverstaatlichungsmodell richtig ist", sagte Söder am Freitag. "Wir glauben, dass das nicht der richtige Weg ist, die Lufthansa zu einer zweiten Deutschen Bahn zu machen." Die Lufthansa ist wegen der Folgen der Corona-Pandemie stark unter Druck geraten und verhandelt mit dem Bund über Staatshilfe in Höhe von neun Milliarden Euro. Im Gegenzug sind eine Staatsbeteiligung von rund 25 Prozent sowie Aufsichtsratsmandate im Gespräch. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte vor einem zu großen staatlichen Einfluss auf den Konzern gewarnt.

+++ Corona-Update zum Hören +++

10.20 Uhr: Im Öffentlichen Personennahverkehr gilt zwar die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, doch die Abstandsregel von 1,5 Metern kann man dort nicht einhalten. In vielen Orten fahren die Verkehrsbetriebe deshalb schon mit der maximalen Wagenlänge, auch die Fahrzeugreinigung wurde intensiviert, erklärt eine RMV-Sprecherin im Corona-Update des hr. Darin geht es heute außerdem um die Frage: "Wenig Unterricht ab Montag, wie läuft das mit der Kinderbetreuung?"

Audiobeitrag

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Coronavirus
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+++ Kreis Darmstadt-Dieburg hilft Familien +++

9.58 Uhr: Während der Corona-Pandemie sind Familien mehr denn je gefordert. Viele Eltern fragen sich, wie die geballte gemeinsame Zeit - gerade in beengten Wohnverhältnissen - aktiv gestaltet werden kann. Kindern und Jugendlichen fehlen ihre externen Bezugspersonen. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg reagiert darauf mit einem kostenlosen Angebot für Kinder, Jugendliche und Eltern. "Die 3. Hand" heißt das Angebot, das Familien im Kreis unterstützen soll. Das Familientelefon 06151/881-8100 ist montags bis freitags jeweils zwischen 10 und 15 Uhr erreichbar. Kontakt per E-Mail über die3.hand@ladadi.de. Das Expertenteam hört zu, hilft im Umgang mit Konflikt- und Stresssituationen und vermittelt Unterstützung, wie beispielsweise Einkaufs- und Transportservice oder Freizeitangebote.

+++ Hanau: Werdende Väter dürfen wieder mit in Kreißsaal +++

9.40 Uhr: Im Klinikum Hanau sowie im St. Vinzenz Krankenhaus Hanau gelten ab sofort gelockerte Besuchsregelungen in der Geburtshilfe. Werdende Väter oder eine andere Bezugsperson dürfen wieder über den kompletten Zeitraum der Geburt dabei sein. Sobald Mutter und Kind(er) den Kreißsaal verlassen haben, können sie von der gewählten Begleitperson täglich, zwischen 15 und 18 Uhr, für eine Stunde besucht werden. Den Familien wird außerdem die Nutzung eines Familienzimmers ermöglicht, sofern sich der Vater überwiegend dort aufhält und die Station nicht verlässt.

+++ Keine weiteren Coronafälle in Kita Langenbieber +++

9.18 Uhr: Nach einem positiven Corona-Befund bei einem fünjährigen Kind in der Notbetreuung der Kita Hofbieber-Langenbieber (Fulda), sind alle 19 Kontaktpersonen negativ getestet worden. Sowohl die sieben Erzieherinnen als auch die zwölf weiteren Kinder aus der Notbetreuung, die Kontakt zu dem positiv getesteten Kind hatten, waren umgehend nach Bekanntwerden der laborbestätigten Infektion am Dienstag getestet worden, teilte der Landkreis Fulda am Freitag mit. Alle Kontaktpersonen befinden sich weiter in häuslicher Quarantäne. Sollten innerhalb der kommenden Tage Symptome auftreten, werden die betroffenen Kinder oder Erzieherinnen erneut auf das Virus getestet.

+++ Diese Freizeitparks öffnen wieder +++

8.55 Uhr: Eine Schussfahrt auf der Rodelbahn, im Kletterpark auf Baumwipfelhöhe umherstreifen oder zackig bergab auf der Riesenrutsche - das geht jetzt wieder. Nach der mehrwöchigen Schließung wegen der Corona-Pandemie öffnen einige Freizeitparks in Hessen am Wochenende wieder. Eine Übersicht.

+++ Spargelbauern rechnen mit Einbußen +++

8.45 Uhr: Artisten, Monteure, Kellner, Schüler oder Studenten, beim Spargelstechen oder Erdbeeren ernten brauchen Landwirte in Zeiten der Corona-Krise jede helfende Hand. Zur Halbzeit der Spargelernte rechnen die Bauern wegen zu weniger Arbeitskräfte aber mit teils kräftigen Umsatzeinbußen in diesem Jahr. Bundesweit dürften rund 30 Prozent der möglichen Erntemenge auf den Feldern stehen bleiben, schätzt der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt.

Ohne die Corona-Krise wäre es den Spargelbauern zufolge ein gutes Jahr. Aber das Wetter und die Folgen für das Wachstum des Edelgemüses rücken in dieser Saison in den Hintergrund. Zwar funktioniert der Direktverkauf an den Ständen überraschend gut, doch ist das komplette Geschäft mit der Gastronomie bislang ausgeblieben. Discounter würden Meinhardt zufolge zudem nur die festgelegten Preise zahlen, weil sie die Spargelstangen möglichst preiswert auf den Ladentisch bringen wollen. In Südhessen wird Spargel auf rund 2.000 Hektar angebaut.

Erntehelfer auf dem Spargelfeld

+++ Gerichtshof entscheidet über Rückkehr der 4. Klassen +++

8.15 Uhr: Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel entscheidet am heutigen Freitag über die Schulpflicht für Viertklässer. Eine Schülerin aus Frankfurt wehrt sich erneut mit einem Eilantrag gegen eine Rückkehr in die Schule. "Zur Begründung ihres Antrags beruft sie sich auf Belange des Infektions- und des Gesundheitsschutzes, die in Zeiten der Corona-Pandemie nicht hinreichend gewährleistet seien", hatte ein Sprecher des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel erklärt.

Das Mädchen hatte bereits im April eine Rückkehr der Viertklässler in hessische Grundschulen verhindert. Die Richter gaben damals ihrem Antrag Recht und hoben die Schulpflicht für diesen Jahrgang auf. Die Viertklässler würden im Vergleich zu Schülern, denen aus Gründen des Infektionsschutzes der Schulbesuch weiter untersagt werde, ohne hinreichenden Grund ungleich behandelt, lautete die Begründung. Ab Montag sollen die vierten Klassen eigentlich in die Schulen zurückkehren.

+++ Bouffier zweifelt an Konzept für Bundesliga-Neustart +++

8.05 Uhr: Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat Zweifel an den Corona-Auflagen der Deutschen Fußball Liga geäußert. Er hoffe, dass die Bundesliga die Saison abschließen könne. Es könne aber passieren, "dass bei positiven Tests halbe Mannschaften in Quarantäne müssen und das ganze ausgefeilte Konzept für die Corona-Krise nicht funktioniert", sagte Bouffier der Rheinischen Post. Dass die zahlreichen Tests für Fußballspieler von vielen Menschen als ungerecht empfunden würden, könne er sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig verwies er aber darauf, dass es sich dabei nur um 3.000 von 400.000 abgerufenen und einer Million zur Verfügung stehenden Tests pro Woche handele. "Testbedarfe aus dem Gesundheitswesen gehen immer vor", betonte er.

+++ Frankfurts OB warnt vor rechter Stimmungsmache +++

7.41 Uhr: Angesichts der Demonstrationen gegen die Corona-Regeln hat Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) vor rechter Stimmungsmache gewarnt. "Ich habe Verständnis für Menschen, die sagen, diese Einschränkungen gefallen mir nicht. Auch der Protest ist legitim", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Ich habe aber kein Verständnis für diejenigen, die versuchen, ihr braunes Süppchen darauf zu kochen oder mit Weltverschwörungstheorien oder antisemitischen Klischees auftreten und gegen Ausländer Stimmung machen."

Auch hessische Sicherheitsbehörden hatten gewarnt, dass Rechts- wie auch Linksextremisten den Protest gegen Corona-Beschränkungen für ihre Zwecke vereinnahmen. Für die Stadt Frankfurt will das Ordnungsamt am Freitag über Zahl, Umfang und Anliegen der Demonstrationen informieren, die für Samstag angemeldet sind.

Peter Feldmann spricht in der Paulskirche (Archivbild)

+++ Schulen vor Feuerprobe +++

6.56 Uhr: Mit der Öffnung der Schulen für weitere Jahrgänge steht den Corona-Hygiene- und Abstandsregeln nach Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW die Feuerprobe bevor. "Den richtigen Ernstfall bekommen wir ab Montag. Wir hoffen, dass alles gut geht", sagte die GEW-Landesvorsitzende Birgit Koch der dpa. Nach den Erfahrungen der Gewerkschaft seien zwar inzwischen alle Schulen beispielsweise mit Desinfektionsmittel ausgestattet. "Allerdings sind dies manchmal Riesenkanister und das Mittel muss erst umgefüllt werden", sagte Koch. Die Schulleitungen vor Ort müssten den Kauf der Spender selbst organisieren.

Die Schulen kämpften nach wie vor damit, dass 25 bis 30 Prozent der Lehrkräfte nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden könnten, weil sie zu einer Risikogruppe zählten. Dieses Problem werde sich mit den weiteren Jahrgängen, die zurück an die Schulen kommen, verschärfen, befürchtete Koch. Sie betonte allerdings: "Wir freuen uns auf die Kinder." Nachdem bereits Abschlussklassen wieder unterrichtet werden, sollen ab Montag zahlreiche weitere Kinder und Jugendliche in ihre Klassen zurückkehren.

+++ hr-Umfrage: Mehrheit würde Homeoffice räumen +++

6.38 Uhr: Die Mehrheit der Beschäftigten in Hessen will einer Umfrage zufolge nach der Corona-Krise nicht weiter im Homeoffice arbeiten. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts infratest-dimap im Auftrag des hr hervor. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gab an, dass es für sie nicht in Frage käme, nach der Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten, für 43 Prozent ist das eine Option. Zum Beitrag mit Kommentarfunktion geht es hier.

Bildkombination: links, eine Frau sitzt am Wohnzimmertisch mit einem Laptop und hat ein Headset auf dem Kopf, rechts Ausschnitt aus den Ergebnissen der Befragung.

+++ Restaurants wieder geöffnet +++

6.14 Uhr: Ein Essen im Restaurant genießen, im Fitness-Club an den Hanteln schwitzen oder auf dem Campingplatz die Seele baumeln lassen: In Hessen greifen ab dem heutigen Freitag weitere Lockerungen in der Corona-Krise. Restaurants, Hotels, Pensionen oder auch Campingplätze können nach Wochen wieder öffnen. Allerdings gelten strenge Hygiene- und Abstandsregelungen. Für Lokale heißt dies: fünf Quadratmeter pro Gast. Einige Besitzer wollen ihre Restaurants deswegen weiter geschlossen halten. Auch Freizeitparks, Fitnessstudios, Spielhallen und Casinos öffnen wieder. In den Wettbüros kann auf die ersten Geisterspiele der Bundesliga am Wochenende gesetzt werden.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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