In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Polizei löst Party mit "Escort-Damen" auf

    Die Polizei hat am Samstagabend eine Party mit Alkohol, DJ, Glücksspielautomaten und Prostituierten aufgelöst. Wie die Beamten am Montag berichteten, hatten sie einen anonymen Hinweis erhalten und waren zu einem vierstöckigen Mehrfamilienhaus in der Hanauer Innenstadt gefahren. Wie sich herausstellte, war die besagte Wohnung in einen Club mit Pult, Sitzlounges, Stehtischen, Geldspielautomaten und Getränkekühlschränken umgewandelt worden.

    Zwei Frauen gaben sich den Beamten zufolge als "Escort-Damen" zu erkennen. Insgesamt waren 35 Personen im Alter zwischen 22 und 46 Jahren in der Wohnung. Gegen den 38-jährigen Mieter wird nun unter anderem wegen Verstoßes gegen die aktuell geltenden Corona-Verordnungen und illegale Prostitution ermittelt. Alle weiteren Feiernden müssen mit Bußgeld von insgesamt mehreren tausend Euro rechnen.

  • Offenbach nimmt 406.770 Euro an Bußgeld ein

    Seit Beginn der Corona-Pandemie haben Stadtpolizei und Ordnungsamt der Stadt Offenbach 4.101 Fälle bearbeitet, bei denen die Regeln nicht eingehalten wurden. Wie die Stadt am Montag mitteilte, erhob das Amt insgesamt 1.553 Bußgelder und sprach in 1.535 Fällen Verwarngeld direkt vor Ort aus. Die Stadt hat damit insgesamt 406.770 Euro eingenommen, wie sie schreibt. So sei zum Beispiel eine falsch oder gar nicht getragene Maske für viele Offenbacherinnen und Offenbacher teuer geworden: Allein hier seien 79.858 Euro zusammengekommen.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über das Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, haben unsere Kollegen auf tagesschau.de die Entwicklungen der Pandemie in Deutschland und der Welt im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen von Montag:

    • Im Streit um die angekündigten Lieferverzögerungen beim Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca ist noch keine Lösung in Sicht. Der Konzern hatte angekündigt, dass nach der für diese Woche erwarteten Zulassung zunächst weniger Impfstoff als vereinbart an die EU geliefert werde. Die EU will, dass die bestellten und vorfinanzierten Impfstoff-Dosen so bald wie möglich ausgeliefert werden.
    • Männer in gering qualifizierten Berufen oder in Dienstleistungsbereichen - etwa Sicherheitskräfte oder Taxifahrer - haben ein höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben. Das ist das Ergebnis einer Auswertung von Covid-19-Todesfällen in England und Wales, die das britische Statistikamt ONS veröffentlichte.
    • In Israel haben schon mehr als eine Million Menschen die beiden nötigen Impfungen gegen das Coronavirus erhalten. Dies teilte Gesundheitsminister Juli Edelstein am Montag bei Twitter mit.
  • Neue Impfstoff-Lieferung angekommen

    Eine neue Lieferung mit Corona-Impfstoff ist am Montag in Hessen angekommen. Dabei habe es sich um rund 35.100 Dosen des Impfstoffs der Firmen Biontech und Pfizer gehandelt, teilte das Innenministerium in Wiesbaden mit. Der Bund hatte die Länder informiert, dass über einen Zeitraum von vier Wochen die Impfstofflieferungen gesenkt werden.

    Auch wenn aktuell weniger Dosen zur Verfügung gestellt wurden, sind nach Angaben des Ministeriums weiterhin alle Termine für Erstimpfungen in den regionalen Impfzentren mit ausreichend Dosen hinterlegt. Weil das Land grundsätzlich alle eintreffenden Lieferungen halbiert und eine Hälfte für die Corona-Zweitimpfung einlagert, könnten auch die Zweitimpfungen in den Alten- und Pflegeheimen durch mobile Teams sowie in den koordinierenden Covid-19-Krankenhäusern wie geplant weitergehen.

    Bis Ende dieser Woche werde zudem eine Lieferung mit weiteren 7.200 Dosen des Impfstoffs der Firma Moderna erwartet, kündigte das Innenministerium an. Diese Impfdosen würden derzeit noch als Reserve sicher gelagert, sollten weitere Lieferungen kleiner ausfallen als zunächst angekündigt.

  • Top-Thema

    Landkreis Gießen verschärft Corona-Regeln

    Der Landkreis Gießen verschärft die geltenden Corona-Regeln und geht dabei über die neueste Verordnung des Landes hinaus. So wird die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen, auch auf Kitas und Sitzungen von Gremien ausgeweitet, wie der Kreis am Montag mitteilte. Auch bei den Schutzmaßnahmen für den Besuch in Alten- und Pflegeheimen legt der Landkreis nach: Um eine Einrichtung besuchen zu dürfen, darf den Angaben zufolge das negative Ergebnis eines Schnelltests nicht älter als 24 Stunden und das negative Ergebnis eines laborbasierten Tests nicht älter als 48 Stunden sein. Heime müssen sich die Nachweise im Vorfeld der Besuche vorlegen lassen und dies auch dokumentieren.

    Die neue Allgemeinverfügung soll an diesem Mittwoch (27. Januar) in Kraft treten und bis einschließlich 17. Februar gelten. Als Grund für die Verschärfung wird die anhaltend hohe Zahl an Neuinfektionen genannt.

  • Top-Thema

    Offenbach warnt vor falschen Impf-Anrufen

    Die Stadt Offenbach warnt vor betrügerischen Anrufen bei über 80-Jährigen: In mehreren Fällen hätte eine Unbekannte Senioren angerufen und zu einem Termin ins Offenbacher Impfzentrum gebeten, heißt es in der Mitteilung vom Montag. Die Anruferin habe ihnen erklärt, sie sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt mit allen Unterlagen das Haus verlassen. Begleitpersonen seien nicht zugelassen, die Senioren sollten nicht über den vereinbarten Termin sprechen, so die Anweisung der Anruferin.

    Die Stadt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Offenbacher Impfzentrum noch geschlossen ist und Termine nur über die offizielle Hotline sowie das Internetportal vergeben werden.

  • Etwas weniger Kinder in den Schulen

    Die Zahl der Kinder, die während des Lockdowns in die Schule gehen, ist mininmal gesunken. Landesweit nehmen derzeit rund 18,5 Prozent der Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 und der Förderschulen am Präsenzunterricht teil, wie das Kultusministerium mitteilte. Eine Woche zuvor waren es noch 19 Prozent. Einen Rückgang gab es vor allem im Kreis Marburg-Biedenkopf: Während vergangene Woche rund 31 Prozent der Kinder zur Schule kamen, waren es in dieser Woche nur noch 19 Prozent.

    Das Land hat die Präsenzpflicht an den Schulen seit dem 11. Januar aufgehoben, Kinder sollen möglichst zuhause am Distanzunterricht teilnehmen. Allerdings ist es den Eltern freigestellt, ob sie ihr Kind doch in die Schule schicken. Für Kinder und Jugendliche ab Klasse 7 findet ausschließlich Distanzunterricht statt, mit Ausnahme der Abschlussklassen.

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  • Gesundheitsamt Wiesbaden schließt zwei Betriebe

    Weil sie wiederholt gegen die Corona-Auflagen verstoßen haben, hat das Gesundheitsamt in Wiesbaden zwei Betriebe vorübergehend geschlossen. In einem Fall hatte die Stadtpolizei festgestellt, dass ein Beherbungsbetrieb mehrere Ferienwohnung für touristische Übernachtungen vermietet hatte, wie die Stadt am Montag berichtet. Im zweiten Fall hätten in einem Internet-Café hinter verschlossenen Türen mehrere Menschen ohne Abstand und Maske zusammengesessen. Gegen den Betreiber und die Gäste seien Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden.

  • Top-Thema

    Ausgangssperre in Schwalbach aufgehoben

    In Schwalbach (Main-Taunus) wird am heutigen Montag die lokale Corona-Ausgangsbeschränkung aufgehoben. Wie der Main-Taunus-Kreis mitteilte, liegt die Kommune den fünften Tag in Folge unter einer Inzidenz von 200. Insgesamt liegt die Inzidenz im Kreis am Montag bei 73.

  • Corona erschwert Viertklässlern den Schulwechsel

    Die Wahl der weiterführenden Schule ist wegen Corona schwieriger als sonst. Information gibt es meist nur digital. Wegen Homeschooling ist der Leistungsstand der Kinder schlechter einzuschätzen - wie Sie hier nachlesen können.

  • Top-Thema

    FFP2-Masken: Feldmann will Wucherpreise verhindern

    Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) unterstützt Forderungen nach einem Festpreis für FFP2-Masken, die Fahrgäste seit dem Samstag beispielsweise in Bussen und Bahnen benötigen. "Die Menschen müssen sich die Masken leisten können – auch die mit niedrigem Einkommen", sagte er am Montag bei einer Maskenverteil-Aktion an der Frankfurter Hauptwache. "Hier brauchen wir zeitnah unbürokratische Lösungen. Und: Zu Wucherpreisen darf es nicht kommen."

    Peter Feldmann
  • Al-Wazir: "Auch Masken müssen besser werden"

    Bei der Verteilaktion von medizischen Masken an der Frankfurter Hauptwache hat sich Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) zur neuen Verordnung in Bussen und Bahnen, die seit dem Samstag gilt, geäußert. "Wenn das Virus ansteckender wird, muss auch die Maske besser werden", so der Grünen-Politiker. Medizinische Masken schützten nachweislich besser als Stoff- oder andere Alltagsmasken vor Ansteckung mit dem Coronavirus. "Als Unterstützung unserer Fahrgäste verteilen wir eine Woche lang an vielen Stationen kostenlos FFP2-Schutzmasken", sagte Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main Verkehrsverbunds (RMV), zum Start der Aktion. Der RMV ließ bereits im vergangenen Jahr Hunderttausende Masken kostenlos verteilen.

  • Einmalhandschuhe und FFP2-Masken für Kliniken und Pflegeheime

    Das Land Hessen versorgt Krankenhäuser, Altenpflegeheime und den Rettungsdienst mit einer weiteren kostenlosen Lieferung von persönlicher Corona-Schutzausrüstung. "Mit dieser elften Lieferung verteilen wir zehn Millionen dringend benötigte Einmalhandschuhe, vier Millionen FFP2-Masken, Mund-Nasen-Schutz und Schutzbrillen", erklärte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Montag in Wiesbaden. Damit werden nach Angaben des Ministers wieder alle Bedarfsträger von den Krankenhäusern über die Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenhilfe, der Eingliederungs-, Jugend-, Drogen und Wohnsitzlosenhilfe bis hin zu Gesundheitsämtern und Rettungsdiensten versorgt.

    Zusätzlich stehe in dieser Lieferung ein Kontingent für die sonstigen Bedarfe in den Kommunen bereit, über das etwa Hebammen kostenfreie und einer strengen Qualitätsprüfung unterworfene Schutzausrüstung erhalten können. Insgesamt seien im Rahmen der Verteilungen bislang mehr als 42 Millionen Einmalhandschuhe, fast 24 Millionen FFP2- und KN95-Masken, 32 Millionen MNS-Masken, mehr als 350.000 FFP3-Masken sowie Schutzbrillen, Schutzkittel und weitere Schutzausrüstung verteilt worden, so der Gesundheitsminister.

    Verpackte FFP2-Masken liegen in einer Apotheke auf dem Verkaufstresen.
  • Top-Thema

    121 Corona-Fälle in Altenheimen in Marburg-Biedenkopf

    Die Inzidenz im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist mit 67,7 vergleichsweise gering. Doch die Zahl der aktiven Corona-Fälle in den Altenheimen im Kreis ist hoch: Insgesamt sind 71 Bewohner und 50 Mitarbeiter in vier Altenheimen infiziert, wie der Kreis am Montag mitteilte. Am stärksten betroffen ist demnach das Altenheim in Bad Endbach: Dort sind 47 Bewohner infiziert, auch beim Pflegepersonal gibt es 33 Corona-Fälle. Das Altenheim in Gladenbach meldet insgesamt 28 Fälle, darunter 20 infizierte Bewohner. Auch in Rauschenberg und Dautphetal gibt es einzelne Fälle.

    Das Gesundheitsamt stehe mit der jeweiligen Leitung der Einrichtungen in engem Austausch, auch die Betreuungs- und Pflegeaufsicht am Regierungspräsidium Gießen sei involviert, so der Kreis. Die anderen 34 Altenpflegeeinrichtungen sind laut der Mitteilung aktuell coronafrei.

  • Top-Thema

    Bar trotz Corona-Verbots geöffnet

    Wegen wiederholter Verstöße gegen die Corona-Verordnung hat die Polizei in Groß-Gerau eine Bar geschlossen. Um sicherzugehen, dass der Laden nicht trotzdem wieder öffnet, ließen sich die Beamten sogar die Schlüssel geben. Wie die Polizei am Montag in Darmstadt mitteilte, hatte die Bar bei einer Kontrolle am Freitag und am Samstag illegal geöffnet. Neben der 29 Jahre alten Angestellten waren bis zu vier Gäste anwesend. Gegen sie wurden Anzeigen erstattet. Die Polizisten hatten einen Hinweis bekommen. Neben der 29 Jahre alten Angestellten waren bis zu vier Gäste anwesend. Gegen sie wurden Anzeigen erstattet. Die Polizisten hatten einen Hinweis bekommen.

  • Top-Thema

    hr sagt Konzerte vor Publikum bis Ende März ab

    Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie haben das hr-Sinfonieorchester und die hr-Bigband sämtliche Vorstellungen bis Ende März abgesagt. Statt vor Publikum aufzutreten, wollen die Musiker ihre Konzerte weiterhin im Internet präsentieren. Mit den Livestreams will der hr auch "auf die prekäre Situation von freischaffenden Kolleginnen und Kollegen aufmerksam" machen. Musikchef Michael Traub kündigte für den Februar ein spannendes und abwechslungsreiches Konzertprogramm an und rief zu Spenden an den Nothilfefonds der Deutschen Orchesterstiftung auf.

    hr-Sinfonieorchester und hr-Bigband
  • Top-Thema

    Rund 123.500 Impfdosen verabreicht

    In Hessen wurden laut Robert-Koch-Institut (RKI) bis einschließlich Sonntag 123.506 Impfdosen verabreicht. Das sind rund 7.000 mehr als tags zuvor. 97.061 Menschen erhielten bisher die Erstimpfung, die notwendige Zweitimpfung bekamen 26.445 Menschen. Damit liegt die Impfquote bei 1,5 Prozent (Erstimpfungen). Bisher wird in Hessen nur der Impfstoff der Firma Biontech verwendet.

  • Lufthansa: Erstattungen wieder auf Vorkrisen-Niveau

    Bei der Erstattung von stornierten Flugtickets sieht sich der Lufthansa-Konzern nicht mehr im Verzug. Aktuell seien noch rund 100.000 Vorgänge im Wert von rund 43 Millionen Euro offen, berichtete das Unternehmen in Frankfurt. Das entspreche dem normalen Niveau vor der Corona-Krise. Seit Beginn der Pandemie seien bisher insgesamt 3,9 Milliarden Euro an mehr als 9,8 Millionen Kunden gezahlt worden.

    Wegen der zahlreichen Flugabsagen in der Corona-Krise hatte es im vergangenen Sommer bei der Lufthansa-Gruppe und anderen Airlines erhebliche Staus bei den Erstattungen gegeben. Kunden mussten monatelang auf ihr Geld warten, das ihnen laut einer EU-Richtlinie innerhalb von sieben Tagen zugestanden hätte. Noch im Oktober hatten rund 650.000 Lufthansa-Kunden auf die Erstattung ihrer stornierten Tickets gewartet.

    Lufthansa: Eine Boeing wird vor dem Start am Frankfurter Flughafen enteist.
  • Top-Thema

    770 Millionen Euro für Kliniken

    Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) hat seit Ausbruch der Corona-Pandemie mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen vergeben. Den Großteil bekamen einer Mitteilung zufolge die hessischen Krankenhäuser. Sie erhielten 760 Millionen Euro aus Bundesmitteln und 10 Millionen Euro aus Landesmitteln zur Beschaffung von Beatmungsgeräten.

    Außerdem legte die WIBank eine Reihe von Hilfsprogrammen für mittelständische Firmen, Start-ups und Selbstständige auf. Von März bis Ende 2020 habe das Institut 7.650 Kredite und Darlehen mit einem Gesamtvolumen von rund 236 Millionen Euro bewilligt, bilanzierte die Bank.

  • Kostenlose FFP2-Masken-Verteilung in Frankfurt

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    Der RMV verteilt Masken
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    An der Frankfurter Hauptwache hat an diesem Montagvormittag ab 8 Uhr die kostenlose Verteilung von medizinischen Masken begonnen. Mit dabei sind auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne). Seit dem Wochenende müssen in Bussen und Bahnen medizinische Masken zum Schutz vor dem Coronavirus getragen werden. Der RMV hat hunderttausende medizinische Masken bestellt. Sie sollen zunächst von mobilen Teams verteilt und später auch in Vertriebsstellen in der Region zu haben sein.

    Verteilung von FFP2-Masken in Frankfurt
  • Maskenhersteller wegen Regel-Verschärfung in Not

    Trotz der Corona-Pandemie ist ein Maskenhersteller in Bad Hersfeld in Not geraten: Die Verschärfung der Corona-Regeln bereitet der Firma DFM (Deutsche Filament Masken) Schwierigkeiten. Denn in Geschäften, Bussen und Bahnen dürfen mittlerweile nur noch medizischen Masken getragen werden, also OP-Masken oder FFP2-Masken. Die neue Verordnung habe dramatische Auswirkungen auf sein Geschäft, sagt Geschäftsführer Florian Mitzscherlich. Die Auftragsbücher seien leer, bestehende Aufträge storniert worden.

    Für mehrere hunderttausend Euro hatte er zuvor den Betrieb, der sonst Industriegarn spinnt, auf Stoffmasken umgerüstet. Er gibt zu bedenken, dass durch die meist nicht wiederverwenndbaren medizischen Masken ein riesiger Abfallberg entstehe, der täglich um viele Tonnen anwachse. Die DFM-Masken hingegen seien waschbar und hätten ähnlich gute Filtrationsleistungen wie die nun bevorzugten medizischen Masken. Mitzscherlich will die Rechtmäßigkeit der neuen Verordnung juristisch prüfen lassen.

    FFP2-Maske
  • Corona und Klima: Wie unterschiedlich wir mit Krisen umgehen

    Lassen wir die Corona-Krise näher an uns ran als den Klimawandel? Die Umweltpsychologin Marlene Batzke erklärt im Interview, warum uns die persönliche Betroffenheit stärker handeln lässt. Sie spricht auch über den richtigen Umgang mit Leugnern - wie Sie hier nachlesen können.

  • Tischtennis-Spielerin Wolf bangt nach Corona um Paralympics

    Juliane Wolf träumt von den Paralympischen Spielen in Tokio. Nach einer Corona-Infektion droht der Traum der Tischtennis-Spielerin aus Frankfurt allerdings platzen lassen.

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    Para-Tischtennis-Spielerin Juliane Wolf 2016 in Rio
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  • Lockdown belastet Suchtkranke stark

    Menschen mit Suchterkrankungen setzt der Corona-Lockdown besonders zu. Sieben Jahre lang war Michel Borck aus Kassel trocken, ehe er im Lockdown im vergangenen Frühjahr wieder zur Flasche griff. Mit diesen Erfahrungen ist er nicht allein:

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    hessenschau
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  • Verschärfte Kontrollen für Reiserückkehrer

    Am Frankfurter Flughafen gelten seit Sonntag verschärfte Kontrollen für Reiserückkehrer aus Corona-Hochrisikogebieten. Wer aus einem solchen Risikogebiet einreist, muss ab sofort einen aktuellen negativen Test vorweisen - wie Sie hier im Video sehen.

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    hessenschau
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