In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen. Unser Ticker zum Nachlesen vom Dienstag, 2. Juni 2020.

Coronavirus: Aktuelle Meldungen aus Hessen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

MELDUNGEN VOM DIENSTAG, 2. JUNI

+++ Es darf wieder geplanscht werden +++

21.08 Uhr: Das Wetter lädt am Wochenende zwar nicht gerade dazu ein, zumindest erlaubt ist der Sprung ins kalte Nass aber wieder. In einigen hessischen Städten haben die Schwimmbäder ihre Corona-Pause beendet und bereits die ersten Gäste wieder empfangen. Voraussetzung für die Bade-Genehmigung: Sie sind in einem Schwimmverein oder bei einem Schwimmkurs angemeldet. Einen Überblick über die bereits geöffneten Badeanstalten finden Sie hier.

+++ Klose informiert über Corona-Entwicklung +++

19.31 Uhr: Sozialminister Kai Klose wird am Mittwoch (14 Uhr) über die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie berichten. Der Grünenpolitiker wird gemeinsam mit der Frankfurter Virologin Sandra Ciesek in einer digitalen Pressekonferenz Rede und Antwort stehen und dabei auch die neuesten Infektionszahlen nennen.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Äußerungen gibt es wie immer in unserem Corona-Ticker.

+++ Neue Arbeitslosenzahlen am Mittwoch +++

19.08 Uhr: Die Regionaldirektion der Arbeitsagentur wird am Mittwoch (10 Uhr) über die Folgen der Corona-Krise auf dem hessischen Arbeitsmarkt berichten. Nachdem die Pandemie schon im April viele Jobs gekostet hatte, wird auch für Mai ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen erwartet.

Im April waren 176.628 Männer und Frauen im Land arbeitslos gemeldet - satte 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Arbeitslosenquote stieg binnen eines Monats um 0,7 Punkte auf 5,2 Prozent.

+++ Opel fährt Produktion wieder hoch +++

Opel-Neuwagen bei der Fertigung im Werk.

17.38 Uhr: Opel fährt nach gut zwei Monaten coronabedingter Pause die Produktion im Stammwerk Rüsselsheim wieder hoch. "Es geht am kommenden Montag wieder los, nachdem wir ein sehr umfassendes Sicherheitsprotokoll umgesetzt haben", teilte ein Sprecher des Autobauers mit. Bis zu den Werksferien würden wichtige Kundenaufträge abgearbeitet.

"Der Wiederanlauf ist ein starkes Signal", schrieb Opel-Chef Michael Lohscheller in einer Mitarbeiterbotschaft. Allerdings werde die Nachfrage den Takt vorgeben, so Lohscheller. "Wir werden keine teuren, zusätzlichen Bestände aufbauen, sondern sehr präzise und zielgerichtet steuern, um unser Geschäft zu sichern." Opel beschäftigt in Rüsselsheim rund 2.400 Menschen.

+++ 1.500 Atemschutzmasken für den Bürgerbus +++

17.30 Uhr: Gute Nachrichten für Menschen, die auf die zahlreichen durch Hessen rollenden Bürgerbusse angewiesen sind: Gemeinsam mit dem Unternehmen Heller Medizintechnik hat das Umweltministerium 1.500 Masken für insgesamt 30 der Busse besorgt. Ministerin Priska Hinz (Grüne) übergab diese am Nachmittag an die Initiative in Driedorf (Lahn-Dill). "Ich freue mich, dass die Plattform der Hessischen Landesregierung "Hessen helfen!" dazu beigetragen hat, dass die Hilfe da ankommt, wo sie benötigt wird", sagte Hinz.

+++ VGF prüft Rausschmiss für Maskenverweigerer +++

Ein fast leerer Wagen der Frankfurter U-Bahn zur morgendlichen Hauptverkehrszeit. Corona verändert Nahverkehr. In Kassel fahren Busse und Straßenbahnen seit Dienstag nach dem Sonntags-Fahrplan.

17.16 Uhr: Seit Ende April gilt in Bus und Bahn die Maskenpflicht - und die meisten Fahrgäste halten sich daran. Allerdings gibt es auch immer wieder Menschen, die entweder gar nicht erst Mund-Nasen-Masken tragen oder sie sich unters Kinn ziehen, um ungestört essen oder reden zu können. Kontrolleure können nur mahnen, aber kein Bußgeld einkassieren, wie ein Sprecher der Frankfurter Verkehrsgesellschaft VGF am Dienstag betont.

Allerdings prüfe die VGF zwei andere Möglichkeiten, um der Maskenpflicht den noch nötigen Nachdruck zu verleihen: zum einen gemeinsame Kontrollen in U- und Straßenbahnen mit der Polizei, zum anderen, ob "Maskenverweigerer" künftig aus den Fahrzeugen verwiesen werden könnten. So geschehe es ähnlich bereits in Geschäften, die in solchen Fällen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen, hieß es.

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

16.15 Uhr: Während wir Sie in unserem Corona-Ticker über die aktuelle Situation in Hessen informieren, halten unsere Kollegen bei tagesschau.de das bundes- und weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug vom Dienstag:

  • Durch die Corona-Krise haben 40 Prozent der Studierenden einen Job verloren. Das geht aus der repräsentativen Umfrage eines Personaldienstleisters hervor. Jeder Fünfte gab an, Miete und Rechnungen nicht mehr wie gewohnt zahlen zu können.
  • In Deutschland gab es im Mai rund 7,3 Millionen Kurzarbeiter - so viele wie noch nie. Zum Höhepunkt der Finanzkrise vor elf Jahren waren es knapp 1,5 Millionen Kurzarbeiter.
  • In Russland beginnen in dieser Woche klinische Tests eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben sich 50 Soldaten als Freiwillige gemeldet. Ende Juli sollen die Untersuchungen abgeschlossen sein.

+++ Grundschüler der Klassen 1 bis 3 kehren zurück +++

15.50 Uhr: Seit dieser Woche kehren auch die Grundschüler der Stufen 1 bis 3 nach und nach in die Klassenräume zurück. Es gelten strenge Corona-Hygiene- und Abstandsregeln, der Unterricht ist nur eingeschränkt und in kleinen Gruppen möglich. Nach ersten Rückmeldungen habe die Rückkehr der Jüngsten an die Schulen überwiegend gut geklappt, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums am Dienstag in Wiesbaden.

Mit den ersten drei Grundschul-Jahrgängen sind nach der Corona-Zwangspause inzwischen alle Schülerinnen und Schüler in Hessen auf die Schulbank zurückgekehrt. Seit dieser Woche gilt dies beispielsweise auch für Vorkurse an Abendgymnasien. Bereits seit Ende April kamen Abschlussklassen wieder an die Schulen, am 18. Mai lief der eingeschränkte Betrieb für viele weitere Schüler an.

+++ Polizei schließt überfüllte Shisha-Bar +++

14.40 Uhr: Die Polizei hat in der Nacht zum Montag eine Shisha-Bar in Gießen geschlossen, weil dort die derzeit geltenden Kontakt- und Hygienevorschriften missachtet wurden. Nach Angaben des zuständigen Präsidiums vom Dienstag saßen insgesamt rund 55 Gäste in der damit völlig überfüllten Bar - teilweise zu sechst an einem Tisch. Zudem trug das Personal nicht den vorgeschriebenen Mundschutz. Insgesamt stellten die Ermittler 41 Verstöße gegen die Corona-Verordnung fest. Gegen den Betreiber, die Gäste sowie die Mitarbeiter wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

+++ Bistum Fulda kündigt Sparmaßnahmen an +++

14.25 Uhr: Das Bistum Fulda will wegen der Corona-Pandemie elf Millionen Euro weniger ausgeben als bisher geplant. Für das Jahr 2020 waren knapp 152 Millionen Euro an Ausgaben veranschlagt gewesen. Eingespart werden soll in allen Bereichen der Verwaltung, wie das Bistum am Dienstag mitteilte. So sollen nicht nur größere Baumaßnahmen des Bistums, sondern auch der Kirchengemeinden zurückgestellt werden. Von den Kürzungen verschont bleiben Ausgaben für das caritative Engagement. "Zusätzlich zu den ohnehin im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln für Caritas und Weltkirche wird zudem ein Hilfsfonds für durch die Coronakrise in Not geratene Menschen aufgelegt", kündigte Diözesanökonom und Finanzdirektor Gerhard Stanke an.

+++ So kämpfen sich Corona-Patienten zurück ins Leben +++

14.03 Uhr: Sie rangen mit dem Tod und lernen jetzt mühsam wieder auf die Beine zu kommen: Wer schwer an Covid-19 erkrankt ist, hat einen langen Weg zurück zu einem normalen Leben vor sich. So wie Heinz Rödling, dessen Lunge mit Entzündungen übersät war. Drei Wochen musste er ins künstliche Koma versetzt werden. Mit welchen Folgen der 67-Jährige auch nach Wochen noch zu kämpfen hat, lesen Sie in unserem Beitrag.

+++ FAZ: Hessen plant Corona-Sondervermögen von zwölf Milliarden Euro +++

13.01 Uhr: Für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise plant Hessen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), ein Sondervermögen von zwölf Milliarden Euro zu bilden. Der Betrag ergibt sich nach FAZ-Recherchen zum einen aus Steuerausfällen, die sich nach offiziellen Schätzungen bis zum Jahr 2023 für das Land auf rund 6,4 Milliarden Euro summieren. Hinzu kämen Ausfälle bei den Kommunen von ungefähr 3,5 Milliarden Euro.

Darüber hinaus benötigt das Land noch rund zwei Milliarden Euro für ein weiteres Konjunkturprogramm, das gemeinsam mit dem Bund auf den Weg gebracht werden soll, wie die FAZ schreibt. Hessen wolle die zwölf Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen und innerhalb von 30 Jahren tilgen.

+++ Fluggastzahl in Frankfurt vor Pfingsten leicht gestiegen +++

12.40 Uhr: Die Passagierzahl am Frankfurter Flughafen hat sich in der vergangenen Woche geringfügig aus dem Corona-Tief nach oben bewegt. Vom 25. bis 31. Mai zählte der Flughafenbetreiber Fraport an Deutschlands größtem Airport fast 75.300 Fluggäste und damit 94,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie der Konzern am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Das waren rund 9.600 Passagiere mehr als in der Woche zuvor.

Ab der ersten Juni-Woche soll das Flugangebot in Frankfurt wieder spürbar steigen. Geplant sind laut Fraport rund 26.000 Sitzplätze pro Tag. Das entspreche etwa zehn Prozent des Vorjahresniveaus.

+++ Klose besucht Kita - Eltern-Initiative überreicht Petition +++

12.07 Uhr: Sozialminister Kai Klose (Grüne) hat Verständnis gezeigt für die Kritik an der weiter nur teilweisen Betreuung von Kita-Kindern in Hessen. "Am Ende ist es unser aller Ziel, dass die Kitas mit möglichst vielen Kindern öffnen können", sagte Klose am Dienstag in Offenbach beim Besuch einer Kita. Die Betreuung von deutlich mehr Kindern sei ein wichtiger Schritt. Weitere sollen folgen, Voraussetzung sei aber, dass sich die Infektionszahlen nicht erhöhten. Bisher fehlten auch gesicherte Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen bei Kindern. Nun solle zunächst beobachtet werden, wie sich die weitergehende Öffnung ab diesem Dienstag auswirke. Dann sei ein erneuter Austausch mit den Kommunen geplant.

Sozialminister Kai Klose spricht beim Besuch der Kita am Offenbacher Sana Klinikum mit den Müttern Carolin Kretzschmar (M) und Diane Siegloch von der Initiative "Familien in der Krise".

Vor Ort äußerten Vertreterinnen der Initiative "Familien in der Krise" Kritik und überreichten Klose eine Petition mit einer Unterschriftensammlung. Drei Monate seien ausreichend Zeit, um die Betreuung aller Kinder zu organisieren, bemängelte eine der Mütter. Sie und andere Eltern seien aber weiter ohne Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder und müssten arbeiten gehen.

+++ Landesamt: Kein Corona-Effekt bei Insolvenzen im März +++

11.46 Uhr: Die Zahl der Anträge auf Firmeninsolvenz in Hessen ist im März leicht auf 123 gestiegen. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Es seien 15 Prozent mehr Insolvenzen beantragt worden als im Vormonat und 22 Prozent mehr als im März 2019. Dieser Anstieg liege im Rahmen der normalen Schwankungen, einen Zusammenhang mit der Corona-Krise sieht die Behörde nicht.

Das Ausbleiben eines möglichen Corona-Effektes im März sei nicht überraschend, teilte das Landesamt mit. Bis Mitte des Monats habe es keine Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens gegeben. Zudem sei die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, für durch die Corona-Pandemie geschädigte Unternehmen bis zum 30. September 2020 ausgesetzt.

+++ DGB fordert Kita- und Schulgipfel +++

11.12 Uhr: Der Deutsche Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen (DGB) zeigt sich unzufrieden über die ab heute geltenden Lockerungen für die Betreuung und den Unterricht von Kindern. "Was uns die hessische Landesregierung als Öffnung der Kitas und Schulen verkauft, ist in Wahrheit nicht mehr als eine minimale Erweiterung des Notbetriebs", so der Vorsitzende Michael Rudolph. Ein Kita- und Schulgipfel mit Elternvertretern, Verbänden und der Landesregierung ist aus Sicht des DGB "dringend überfällig". "Es darf keine Entscheidung für weitere Öffnungen geben, die nicht die Perspektive der Beschäftigten und ihre Gesunderhaltung am Arbeitsplatz mitdenkt", ergänzte Rudolph.

+++ Ministerium startet Wettbewerb für Belebung der Innenstädte +++

10.41 Uhr: Mit einem Wettbewerb und Sonderfördermitteln in Höhe von 25.000 Euro will das Hessische Wirtschaftsministerium die Innenstädte beleben. Das kündigte der zuständige Minister Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag an. "Einzelhandel, Gastronomie, Kino, Theater und Museen – nichts ist mehr wie vor Corona. Überall in Hessen gibt es kreative Antworten wie Lieferdienste per Lastenrad oder Gutscheinaktionen für den lokalen Einzelhandel. Mit dem Wettbewerb wollen wir sie bekannt machen." Für die Aktion namens "Zusammen Handeln" können sich Kommunen und private Initiativen bewerben. Dem Ministerium zufolge ergänzt sie den Innenstadt-Wettbewerb "Ab in die Mitte - Die Innenstadt-Offensive Hessen".

+++ Erweiterte Betreuung in Kitas startet +++

07.00 Uhr: Von der Notbetreuung geht es in hessischen Kitas heute über zum "eingeschränkten Regelbetrieb". Der Kreis der betreuten Mädchen und Jungen wird erweitert, doch wie dies im Einzelnen geregelt wird, liegt größtenteils bei den Trägern vor Ort, also den Kommunen, Kirchen und freien Einrichtungen. Die besondere Herausforderung: Auf der einen Seite gibt es den Wunsch vieler Familien nach einem verlässlichen Betreuungsangebot, gleichzeitig soll der Infektionsschutz der Kinder und der Beschäftigten gewährleistet sein.

+++ 13 Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall +++

06.40 Uhr: Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen im Vergleich zum Vortag um 13 Fälle angestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand Dienstag, 0 Uhr. Es gab im selben Zeitraum keinen weiteren Todesfall, so dass die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen in Hessen bei 480 bleibt. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Hessen insgesamt 10.060 Ansteckungen gezählt. Davon gelten rund 9.000 (rund 89 Prozent) als genesen.

Bei den regionalen Fallzahlen sind die hessischen Kreise und kreisfreien Städte weiterhin deutlich von der Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen entfernt. Beim Erreichen dieser Marke drohen wieder Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Der höchste Wert liegt nach RKI-Angaben von Montag bei 14,1 Fällen im Kreis Hersfeld-Rotenburg. Eine Übersicht mit allen Kreisen und kreisfreien Städten finden Sie hier.

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

Weitere Informationen

Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Abstand halten,
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (mind. 20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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