In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Top-Thema

    Streit über Hotelübernachtungen an Weihnachten

    Nach der Bund-Länder-Vereinbarung über die vom 1. Dezember an geltenden Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung gibt es Unstimmigkeiten mit Blick auf Hotelübernachtungen in der Weihnachtszeit. Hessen und einige weitere Bundesländer hatten angekündigt, über die Festtage Hotelübernachtungen im Rahmen von Familienbesuchen zu erlauben - entgegen einer Empfehlung aus dem Kanzleramt.

    Regierungssprecher Steffen Seibert betonte am Freitag, dass dies nicht Teil des Beschlusses von Bund und Ländern sei: "Da familiär bedingte Reisen von touristischen Reisen schwer abzugrenzen sind, haben sich Bund und Länder nicht darauf geeinigt, eine solche Ausnahme bei der Nutzung von Hotels in den Beschluss aufzunehmen." Die Bürger blieben aufgerufen, touristische Reisen zu vermeiden.

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  • Fußball-Regionalliga Südwest hofft auf Spiele ab Mitte Dezember

    Die Fußball-Regionalliga Südwest nimmt vom 11. bis 13. Dezember an ihre Spiele wieder auf - wenn ab dem 1. Dezember die Politik wieder ein Mannschaftstraining in den betroffenen Bundesländern zulässt. Dies teilte die Spielkommission am Freitag nach einer Videokonferenz mit den Clubs aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit. Derzeit sind alle bis zum 30. November angesetzten Spiele abgesetzt. In Hessen ist den Regionalliga-Teams gemäß der jeweiligen Corona-Verordnungen ihres Landes der Trainings- und Wettkampfbetrieb im November weiterhin gestattet.

  • Top-Thema

    Frankfurt plant XXL-Impfzentrum auf Messe-Gelände

    In immer mehr Landkreisen und kreisfreien Städten wird klar, wo ihre Impfzentren entstehen sollen. Die Stadt Frankfurt hat nun bekannt gegeben, dass sie auf dem Gelände der Messe Frankfurt ein XXL-Impfzentrum einrichten will. In den nächsten Monaten sollen dort mindestens 60 Prozent der Einwohner von Hessens größter Stadt gegen das Coronavirus geimpft werden. Das hat der Planungsstab der Stadt Frankfurt am Freitag entschieden.

    Auch die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Gießen haben bekannt gegeben, wo ihre Impfzentren entstehen: In Darmstadt-Dieburg sollen sie in Reinheim und in Pfungstadt liegen. Der Landkreis Gießen will das Obergeschoss des Einrichtungsmarkts Roller in der Heuchelheim anmieten. Dort stünden über 3.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

  • Top-Thema

    Meditieren gegen Corona-Politik nur mit Maske

    Das Verwaltungsgericht Gießen hat entschieden, dass Versammlungen die Auflage gemacht bekommen dürfen, dass ihre Teilnehmer Mund-Nase-Bedeckung tragen, auch wenn sich die Veranstaltung gegen sie richte. Das Gericht lehnte damit einen entsprechenden Eilantrag ab. Den Antrag eingereicht hatte ein Veranstalter, der am Samstag eine Versammlung unter dem Motto "Atmen für Liebe und Freiheit – gegen Maskenzwang, impliziten Impfzwang und Verfassungsbruch" in Marburg angemeldet hat. Die Veranstaltung solle "in Form einer Atem- und Bewegungsmeditation" stattfinden, mit angemeldeten elf bis 27 Personen.

    Der Antragsteller hatte geltend gemacht, die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung mache die von ihm gewählte Versammlungsform unmöglich. Das Gericht entschied aber, durch die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung werde in die Versammlungsfreiheit nur in einem geringen Umfang eingegriffen. Die Versammlung selbst könne stattfinden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

  • Top-Thema

    Was hessische Experten zu Corona-Impfstoffen sagen

    Impfen lassen oder nicht – diese Frage beschäftigt im Moment viele Menschen in Hessen. Manche treibt die Angst um: Könnten die Corona-Impfstoffe das menschliche Erbgut verändern? Am Ende sogar Krebs verursachen? Gibt es sonstige, gefährliche Nebenwirkungen? Hessische Experten geben zu den neuen Impfstoffen ihre Einschätzung. Sie sehen die ersten Daten sehr positiv.

  • Start-ups in Hessen rufen Millionen Corona-Hilfen ab

    Hessische Start-ups und kleine Mittelständler haben in der Corona-Krise Millionenhilfen des Landes abgerufen. Allein von Juli bis Ende November hat die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen Liquiditätsbeteiligungen von 5,2 Millionen Euro zugesagt. Weitere rund vier Millionen Euro wurden zudem beantragt, wie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen am Freitag mitteilte. Die Beteiligungshöhe liege im Schnitt bei 400.000 Euro pro Unternehmen.

  • Kreise suchen händeringend Impfpersonal

    Genügend Fachpersonal zu finden ist eine der Herausforderungen für die geplante Corona-Massenimpfung. Einige Kreise, wie der Landkreis Kassel oder der Wetteraukreis, gehen für ihre Impfzentren nun online auf die Suche. Gesucht werden vor allem Ärzte, Apotheker, medizinische Fachangestellte, Pharmazeutisch-Technische Assistenz, Rettungsassistenten sowie Notfallsanitäter.

    Die gesamte Impfaktion könne bis in den kommenden Herbst hinein andauern, die Arbeit werde vergütet, sagte Landrat Jan Weckler (CDU) vom Wetteraukreis. Interessierte können sich auf der Website des Wetteraukreises melden. Auch der Landkreis Kassel hat ein Onlineformular auf seine Website gestellt.

  • "Maskenkontrolltag" in Bahnhöfen und Zügen

    Bei einem landesweiten "Maskenkontrolltag" in Bahnhöfen und Zügen haben Sicherheitskräfte am Freitag den korrekten Mund-Nasen-Schutz der Reisenden überprüft. An der Aktion waren die Bundespolizei, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die Deutsche Bahn (DB) beteiligt. Die ersten Schwerpunktkontrollen führten die Teams am frühen Freitagmorgen am Frankfurter Hauptbahnhof durch, danach ging es zunächst weiter nach Fulda. Kontrolliert wurde neben großen Bahnhöfen stichprobenartig auch in Fern- und Nahverkehrszügen sowie der S-Bahn.

  • Top-Thema

    Wieder mehr Infizierte und Tote in Altenheimen

    Das Coronavirus breitet sich weiter in Hessens Altenheimen aus. Das Regierungspräsidium Gießen hat in dieser Woche 1.533 infizierte Bewohner gezählt (Stand Mittwoch). Das sind 25 Prozent mehr als eine Woche zuvor (1.211 Infizierte). Demnach sind 2,6 Prozent aller Bewohner derzeit positiv getestet. Die Quote liegt fünf Mal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

    Das Wohnen im Altenheim bleibt der größte Risikofaktor für einen Tod durch oder mit Covid-19. In der vergangenen Woche lebten rund 60 Prozent aller in Hessen im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen in einem Alten- oder Pflegeheim.

  • Nationalpark Serengeti erhält zehn Millionen Euro

    Der vom Frankfurter Zoologen Bernhard Grzimek berühmt gemachte Nationalpark Serengeti in Tansania erhält in der Corona-Krise zehn Millionen Euro Unterstützung vom Bund. Darauf haben sich Union und SPD in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses geeinigt, wie die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen in einer Pressemitteilung erklärte.

    Laut der der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt seien die Tiere in dem Park derzeit stark gefährdet. Es seien die Einnahmen aus dem Tourismus weggebrochen, dadurch stehen viele Stellen auf der Kippe.

  • Top-Thema

    Antisemitismusbeauftragter Becker kritisiert Querdenken

    Der Beauftragte der Hessischen Landesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Uwe Becker, beklagt die Vermengung der Querdenkerbewegung mit antisemitischem Gedankengut. "Wenn die Namen von Anne Frank und der Geschwister Scholl missbraucht werden, findet vor aller Augen und Ohren die Relativierung des Holocaust statt. Wenn Bilder von globalen Verschwörungen gestellt werden, sind dies ganz klar antisemitische Stereotype, die verbreitet werden", sagte Becker in einer Pressemitteilung. Man müsse sich dieser gefährlichen Entwicklung als Gesamtgesellschaft entgegenstellen. "Ich rufe die klar denkenden Menschen im Umfeld solcher Bewegungen dazu auf, diesen Scharlatanen nicht auf den Leim zu gehen", betonte er.

  • Wiesbadener Organisationen ausgezeichnet

    Ministerpräsident Volker Bouffier und der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer (beide CDU), haben vier Wiesbadener Organisationen und Vereine für ihr Engagement in der Corona-Krise gewürdigt. Sie hätten besonders großes Engagement bei der Bewältigung der Corona-Krise gezeigt und erhielten dafür jeweils einmalig 500 Euro. In Wiesbaden wurden die Ahmadiyya Muslim Jamaat Wiesbaden ausgezeichnet, das Stadtteilzentrum CASA, Centrum für aktivierende Stadtteilarbeit, die Evangelische Luthergemeinde Wiesbaden und das KBS Kinder- und Beratungszentrum Sauerland.

  • Top-Thema

    1.924 Neuinfektion, weitere 36 Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 1.924 gestiegen. Im selben Zeitraum starben 36 weitere Menschen an oder mit Covid-19, wie das Robert-Koch-Institut am Freitag (Stand 0 Uhr) mitteilte. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 1.199 Todesfälle gemeldet.

    Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 274,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weist die Stadt Offenbach weiterhin den höchsten Wert in Hessen auf. Es folgen der Kreis Groß-Gerau (218,7), Frankfurt (212,5) und der Main-Kinzig-Kreis (201,6). Die übrigen hessischen Kreise weisen einen Wert von unter 200 auf, alle liegen jedoch über der für die Gesundheitsbehörden wichtigen Marke von 50.

  • Rheingau-Taunus-Kreis sucht Personal für Impfzentrum

    Der Standort für das Impfzentrum im Rheingau-Taunus-Kreis ist gefunden, das Personal fehlt allerdings noch. Das teilte der Kreis am Donnerstag mit. Gesucht werden neben Ärzten Krankenpfleger, Notfallsanitäter, Apotheker und weitere medizinische oder pharmazeutische Fachkräfte, die ab Mitte Dezember bei den Impfungen in Eltville helfen können. Auch Ruheständler und Studierende mit den enstprechenden Qualifikation hat der Kreis aufgerufen, sich zu melden.

  • Rheingauer Adventskonzerte abgesagt

    Das Rheingau Musik Festival hat im Zuge der Verlängerung des Teil-Lockdowns sämtliche Adventskonzerte abgesagt. Laut einer Mitteilung vom Donnerstag wird der Konzertbetrieb bis einschließlich 20. Dezember ruhen. Einzelne Veranstaltungen sollen im kommenden Jahr nachgeholt werden.

  • Hersfeld-Rotenburg plant 1.000 Impfungen pro Tag

    Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bereitet sich derzeit mit Hochdruck auf die Corona-Impfungen vor und will in zwei Wochen startklar sein. "Wir sind zuversichtlich, dass wir dem Land Hessen bis zum 11. Dezember unsere Einsatzfähigkeit melden können", teilte Landrat Michael Koch (CDU) mit. Zusätzlich zum Impfzentrum in einem Hotel in Rotenburg an der Fulda soll es mobile Impfteams geben, die Senioren- und Pflegeheime versorgen. Insgesamt will der Kreis bis zu 1.000 Bürger und Bürgerinnen pro Tag impfen lassen. Das Zentrum soll an sieben Tagen in der Woche von 7 bis 22 Uhr geöffnet haben.

  • Top-Thema

    FDP lehnt Beschlüsse ab, SPD kritisiert Umgang mit Schulen

    "Ein bisschen hilflos" muten die Beschlüsse zum verlängerten Teil-Lockdown nach Ansicht der FDP-Landtagsfraktion an. Die andauernden Schließungen von Gastronomie, Freizeitbranche und Kultur seien "nicht die Maßnahmen, die uns helfen", sagte Fraktionschef René Rock am Donnerstag dem hr. Die Landesregierung solle vielmehr mit dem Hinweis für strikte Einhaltung privater Einschränkungen werben, dass Restaurants und andere Angebote im Gegenzug geöffnet bleiben könnten.

    Grundsätzliches Einverständnis dagegen bei der SPD-Fraktion. Christoph Degen, ihr schulpolitischer Sprecher, lobte unter anderem, dass Kinder unter 14 Jahren bei den Regeln zur Kontaktbeschränkung nicht mitgezählt werden. Nicht nachvollziehbar sei aber, dass Kultusminister Alexander Lorz (CDU) noch immer auf flächendeckenden Hybrid- und Wechselunterricht zur Verringerung des Ansteckungsrisikos in Schulen verzichte.

  • Grundschulleiter-Sprecher gegen Wechselunterricht

    Benedikt Gehrling, der Leiter der Erich-Kästner-Schule in der Frankfurter Nordweststadt und Sprecher der Frankfurter Grundschulleiter, steht dem Modell von Wechselunterricht skeptisch gegenüber. Die Kinder seien an den Rhythmus mit Schulbeginn, Pausen und Schulende gewöhnt und bräuchten gewisse Rituale, sagte er im Interview mit hr-iNFO: "Ich bin ein großer Anhänger davon, weiterhin zu versuchen, so viel Normalität wie möglich in die Schulen zu bringen."

    Nach seinen Erfahrungen aus dem Lockdown im Frühjahr sei Homeschooling im Grundschulalter nur sehr schwer bis gar nicht durchführbar. Vor allem lernschwächere Kinder könnten schnell abgehängt werden.

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    Zum Artikel auf hr-inforadio.de Benedikt Gehrling, Leiter der Erich-Kästner-Grundschule in Frankfurt

    Benedikt Gehrling auf dem Pausenhof seiner Schule
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  • Konzept für Impfzentrum in Alsfeld vorgestellt

    Impfzentrum in der Hessenhalle

    Der Vogelsbergkreis hat sein Konzept für das Impfzentrum in der Alsfelder Hessenhalle präsentiert. Dort gebe es genug Platz für die Bewältigung der Mammutaufgabe, erklärte Landrat Manfred Görig (SPD) am Donnerstag. Er schätzt, dass etwa 60.000 der rund 105.000 Einwohner des Kreises geimpft werden wollen. Pro Tag sollen rund 1.000 Personen versorgt werden. Das Impfzentrum soll täglich von 7 bis 22 Uhr in Betrieb sein. Hinzu kommen mobile Teams für Alten- und Pflegeheime.

    Die Terminvergabe erfolgt durch das Land, wie eine Kreissprecherin sagte. Bevorzugt behandelt werden Risikopatienten und alte Menschen. Zunächst einmal rechnet die Verwaltung damit, das Impfzentrum bis Ende April zu betreiben - möglicherweise aber auch länger.

    Der Kreis sucht nach medizinischem Fachpersonal für das Impfprogramm. Bei einem ersten Aufruf hätten sich zwar schon einige Helfer gemeldet, man benötige aber weitere Unterstützer.

  • Keine verkaufsoffene Sonntage

    Geschenkekäufer und -verkäufer müssen sich in den kommenden Wochen auf die Tage Montag bis Samstag beschränken. Trotz der Forderung der hessischen Industrie- und Handelskammer nach zwei verkaufsoffenen Sonntagen wird es diese in diesem Jahr nicht geben. Die Öffnung der Läden an Adventssonntagen lasse sich über die hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung nicht rechtsicher umsetzen, teilte die Staatskanzlei auf hr-Anfrage mit.

    Eine schlechte Nachricht für die ohnehin gebeutelten Einzelhändler, die laut der Staatskanzlei aber auf anderem Weg zusätzliche Kunden generieren könnten: Um Kundenströme zu entzerren, sei es jederzeit möglich, die Öffnungszeiten an Werktagen zu verlängern - diese seien in Hessen von 0 bis 24 Uhr freigegeben.

  • Frankfurt plant Wechselmodell an Berufsschulen

    Die Stadt Frankfurt plant an Berufsschulen ein Modell mit halbierten Klassen und wechselweisem Unterricht in der Schule und zu Hause einzuführen. Das teilte Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) am Donnerstag auf hr-Anfrage mit. An den beruflichen Schulen ist dieses Wechselmodell laut Weber sinnvoll, weil dort Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Kommunen zusammenkommen, die auch in ihren Ausbildungsbetrieben zahlreiche Kontakte haben. Weber will nach eigenen Angaben diesen Vorschlag in den Verwaltungsstab einbringen.

    Nach Aussage des Gesundheitsamts gibt es an den Berufsfachschulen in Frankfurt aktuell mehr Corona-Fälle als an allen anderen Schulformen. Die genauen Infektionszahlen für alle Schulen wollte trotz mehrerer Anfragen allerdings weder das Bildungsdezernat noch das Gesundheitsamt Frankfurt herausgeben. Über das Wechselmodell für Schulen wird aktuell hitzig diskutiert. Es wird von vielen Seiten gefordert. Die Politik hatte sich nach dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch dagegen entschieden.

  • Al-Wazir stellt Dezemberhilfen in Aussicht

    Nach den Novemberhilfen für Soloselbstständige und Unternehmen wird es laut Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) auch Dezemberhilfen geben. Derzeit würden die Novemberhilfen abgewickelt, sagte Al-Wazir am Donnerstag. Die Planungen für die finanzielle Unterstützung für die Fortsetzung des Teil-Lockdowns soll in den kommenden Tagen auf den Weg gebracht werden. Laut Medienberichten will der Bund weitere 17 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

  • Top-Thema

    Hotels öffnen über die Feiertage

    Touristische Reisen und Übernachtungen bleiben auch in den kommenden Wochen verboten, zumindest über die Weihnachtsfeiertage soll es aber Lockerungen geben. Wie Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Donnerstag erläuterte, dürfen Hotels für Verwandtenbesuche über die Feiertage genutzt werden. "Außerhalb des Rahmens Weihnachten" blieben Übernachtungen zu nicht-dienstlichen Zwecken aber verboten, so Bouffier. "Es geht darum, Kontakte zu vermeiden. Da ergeben Reisen keinen Sinn."

  • Top-Thema

    Bouffier: Wohnungen bleiben unangetastet

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat am Donnerstag noch einmal betont, dass die Einhaltung der Corona-Regeln in Wohnungen und Häuser weiterhin nicht überprüft würden. "Wir empfehlen dringend, sich auch in häuslicher Umgebung an die Regeln zu halten", sagte Bouffier. Sprich: nicht mehr als zwei Haushalte, ab 1. Dezember nicht mehr als insgesamt fünf Personen (Kinder nicht mitgezählt), für die Feiertage maximal zehn Personen. "Aus Respekt vor diesem besonders geschützten Bereich wollen und werden wir das aber nicht mit der Polizei durchsetzen."