Das Coronavirus verbreitet sich in Hessen. Unser Ticker vom 4. April zum Nachlesen.

Corona in Hessen: Aktuelle Meldungen im Ticker

Die wichtigsten Meldungen:

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung in den vergangenen Tagen bereits eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Den aktuellen Stand der Verordnungen finden Sie auf www.corona.hessen.de.

MELDUNGEN VOM SAMSTAG

+++ "Lesen im Lockdown" mit Safiye Can +++

19.05 Uhr: In Teil 4 unserer Serie "Lesen im Lockdown" liest die Offenbacherin Safiye Can aus ihrem Gedichtband "Rose und Nachtigall". Weil die Buchhandlungen geschlossen haben und öffentliche Lesungen ausfallen, hat der Hessische Rundfunk Autorinnen und Autoren gebeten, ein Kapitel aus ihrem aktuellen Roman zu lesen und sich dabei selbst zu filmen.

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zum Video Safiye Can liest aus "Rose und Nachtigall"

Lesen im Lockdown: Safiye Can
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+++ Corona-Update zum Hören +++

18.21 Uhr: Dreimal täglich liefert der Hessische Rundfunk einen Überblick über die aktuelle Coronavirus-Situation in Hessen zum Hören. Neben dem aktuellen Informationsstand liefert das Audio auch Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Nutzerinnen und Nutzer zum Thema Coronavirus:

Audiobeitrag

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Corona-Update am 4. März, 18 Uhr

Coronavirus
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+++ Eintracht absolviert zweite Einheit nach Quarantäne +++

18.05 Uhr: Nach dem Ende der häuslichen Quarantäne haben die Spieler der Frankfurter Eintracht am Samstag ihre zweite Trainingseinheit hinter sich gebracht. In kleinen Gruppen, die zeitversetzt starteten, absolvierten die Profis Übungen zur Mobilisierung, Übungen mit Ball sowie am Ende einen Intervalllauf. "Bei den ersten Ballkontakten oder Pässen merkt man, dass es noch ein bisschen unkoordiniert ist", gestand Mittelfeldspieler Dominik Kohr hinterher in einem vereinseigenen Interview. Am Sonntag hat die Mannschaft von Trainer Adi Hütter frei.

+++ Rückholflieger nimmt 300 Peruaner mit +++

17.38 Uhr: Vom Frankfurter Flughafen aus sollen am Sonntag rund 300 in Europa gestrandete Peruaner in ihre Heimat zurückgeflogen werden. Das Großraumflugzeug der Lufthansa hebt um 8.30 Uhr nach Lima ab. Der Flug ist Teil der Rückholaktion des Auswärtigen Amts, wie der Botschafter der Republik Peru in Deutschland, Elmer Schialer, der Nachrichtenagentur dpa in Frankfurt am Samstag sagte. Die Bundesrepublik schickt die Maschine eigentlich nach Lima, um dort deutsche Touristen abzuholen.

An Bord des Flugs sind laut Schialer rund 220 bis 230 peruanische Touristen aus mehreren Ländern der Europäischen Union, darunter Spanien, Italien, Österreich, Schweden und Dänemark. Hinzu kommen in Deutschland lebende Peruaner, die sich wegen der Corona-Krise in einer Notsituation befinden. "Wir sind sehr dankbar für die freundliche Unterstützung durch das Auswärtige Amt", sagte der Botschafter.

+++ HFV setzt Spielbetrieb bis auf Weiteres aus +++

17.20 Uhr: Der Hessische Fußball-Verband setzt seinen Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres aus. Dies teilte der HFV am Samstag nach einer Vorstandssitzung mit. Für den ursprünglich am 6. Juni geplanten Verbandstag werde ein alternativer Zeitpunkt gesucht, hieß es zudem in einer Mitteilung.

Einigkeit herrscht laut HFV darüber, dass der Spielbetrieb ausgesetzt bleibt und eine Wiederaufnahme mit 14 Tagen Vorlauf erfolgen müsste. Ein einheitliches Vorgehen aller 32 hessischen Fußballkreise im Umgang mit der Saison 2019/2020 werde angestrebt.

+++ Corona in Deutschland und der Welt +++

17.02 Uhr: Während wir Sie in unserem Corona-Ticker über die aktuelle Situation in Hessen informieren, halten unsere Kollegen von tagesschau.de in ihrem Liveblog das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein kleiner Auszug:

  • Die Ausgangssperre in Spanien soll erneut verlängert werden. Wie Minsterpräsident Pedro Sanchez verkündete bis zum 26. April. In Spanien gilt die strikte Ausgangssperre bereits seit Mitte März.
  • Weltweit sind US-Experten zufolge bereits mehr als 60.000 Menschen infolge der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit Sars-CoV-2 stieg auf 1,13 Millionen, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins hervorging.
  • Eine zweite Absperrung hält Paare an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz in Konstanz am Bodensee jetzt auf Abstand. Dort stehen nun zwei Drahtgitterzäune, wie man sie von Baustellenabsperrungen kennt - zwischen ihnen ist ein etwa zwei Meter breiter Abstand.

+++ Auch Picknicken weiter erlaubt +++

16.40 Uhr: Nach der Verwirrung zum Start des Wochenendes, was in der Öffentlichkeit erlaubt ist und was nicht, ist nun klar: Auch das Picknicken im Freien ist weiter möglich. Dies bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums auf hr-Nachfrage. Damit korrigierte das Ministerium eine ursprünglich in der "Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus" festgelegte Maßnahme, die das Picknicken generell untersagt hatte. Entscheidend seien lediglich die Einhaltung der Personenzahl und Abstandsregeln, so der Sprecher.

Bereits zuvor hatte die Polizei erklärt, dass, im Gegensatz zu vorigen Mitteilungen, auch das Sonnen in Parkanlagen gestattet sei. Eine Sprecherin des Präsidums in Marburg erklärte die Verwirrung am Samstag mit "Fehlinformationen" innerhalb der Polizei. Es seien nicht alle Infos zur Umsetzung des Kontaktverbots flächendeckend weitergeleitet worden.

+++ Kassel trauert um erste Corona-Tote +++

16.17 Uhr: Am Freitag und Samstag sind in Kassel die ersten beiden Infizierten am Coronavirus gestorben. Laut einer Mitteilung der Stadt lebten beide in ihren Privatwohnungen und gehörten auch aufgrund ihrer Vorerkrankungen zur Risikogruppe. "Es macht mich sehr betroffen und traurig, dass erstmals Kasseler Corona-Patienten gestorben sind. Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen", erklärte Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) in einer Stellungnahme.

+++ Klose will Pflichteintragung für Pflegepersonal +++

15.29 Uhr: Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, sind aufgrund des direkten Kontaktes mit Patienten besonders gefährdet, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren. Wie viele sich dort infiziert haben, lässt sich aktuell aber nicht sagen, da es keine genauen Zahlen gibt. Geht es nach dem hessischen Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne), soll sich das bald ändern.

"Die gesonderte Meldung von Gesundheitspersonal ist keine Pflichteintragung. Ich lasse im Moment prüfen, inwiefern man das zu einer Pflichteintragung machen kann – oder ob wir dazu den Bund brauchen", erklärte Klose im Interview mit hr-iNFO. Ohne diese Eintragung habe man "keine Erkenntnisse, ob Gesundheitspersonal besonders häufig betroffen ist oder nicht", so der Grünen-Politiker weiter.

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Podcast

Zum Artikel auf hr-inforadio.de Kai Klose – Hessischer Gesundheitsminister

Kai Klose
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+++ 4.325 Infizierte, 49 Tote +++

14.48 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle ist in Hessen auf 4.325 gestiegen. Das gab das Sozialministerium am Samstag bekannt. Damit sind seit dem Vortag 228 Fälle hinzugekommen. Die Stadt Frankfurt meldet weiterhin die meisten Fälle (545), gefolgt vom Schwalm-Eder-Kreis (239), dem Landkreis Groß-Gerau (236) und dem Landkreis Offenbach (232).

Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg laut Ministerium im Vergleich zum  Vortag um elf auf 48. In der offiziellen Auflistung ist ein Toter aus dem Landkreis Limburg-Weilburg, der bereits vergangene Woche verstarb, weiterhin nicht aufgeführt.

+++ SV Darmstadt 98 kann halbe Million sparen +++

14.24 Uhr: Gehaltsverzicht und Kurzarbeit sollen dem SV Darmstadt 98 bei den wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise helfen. "Wir haben ein Einsparpotenzial von einer halben Million Euro in den nächsten drei Monaten", erklärte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch im kicker. "Die Verzichte gehen quer durch den ganzen Verein, denn wir verstehen uns immer als Team. Punktuell muss es bei uns leider auch Kurzarbeit geben." Es sei nicht verboten, so Fritsch, Fakten offen auszusprechen. "Es ist aber verboten, aufzugeben. Wir holen jetzt auch die Darmstädter Tugenden zur Bewältigung der Corona-Krise raus."

+++ "Marburg-Liebe" verkauft Hilfsgutscheine über 100.000 Euro +++

13.49 Uhr: Um Marburger Unternehmen in der Corona-Krise zu helfen, wurde in der mittelhessischen Universitätsstadt die Plattform "Marburg-Liebe" gegründet. Hier können Kunden Wertgutscheine kaufen und online bezahlen. In nur zehn Tagen kamen so bereits 100.000 Euro zusammen. "Das ist mehr als nur ein Tropfen auf den heißen Stein - das ist ein substantieller finanzieller Baustein für die Unternehmen, um jetzt über die Runden zu kommen", erklärt Jan-Bernd Röllmann vom Marburger Stadtmarketing.

+++ Zufahrt zum Großen Feldberg gesperrt +++

13.25 Uhr: Am Wochenende drängen die Hessen auch in Zeiten der Corona-Pandemie nach draußen ins Grüne. An manchen Orten sorgt das aber für ein zu hohes Aufkommen. So auch am Großen Feldberg im Taunus. Bereits um kurz nach zehn Uhr musste hier die Polizei am Samstag die Zufahrt auf der L3024 sperren. Die Polizei rät den Ausflüglern daher, den Feldberg zu meiden. Das gelte auch für den Sonntag, da hier ein ähnlicher Andrang erwartet wird.

+++ Frankfurter Professor: Manche Maßnahmen sind unverhältnismäßig +++

13.12 Uhr: Uwe Volkmann, Professor für Öffentliches Recht und Rechtphilosophie an der Frankfurter Goethe-Universität, hält manche gesellschaftliche Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie für unverhältnismäßig. Als Beispiel nannte Volkmann im Interview mit hessenschau.de das Verbot des Landkreises Waldeck-Frankenberg, seine Zweitwohnung aufzusuchen.

"Wenn Menschen ihre Zweitwohnung aufsuchen und sich dort allein oder zusammen mit ihrer Familie aufhalten, ist nicht zu erkennen, welche Gefahr dies für andere begründen soll, wenn sie ansonsten die Anforderungen der Kontakteinschränkungen einhalten", so der 59-Jährige. Das ganze Interview lesen Sie hier.

+++ Rückholflieger aus Neuseeland in Frankfurt gelandet +++

12.50 Uhr: Eine Maschine der Air New Zealand mit 300 Passagieren an Bord ist am Samstagmorgen um sechs Uhr in Frankfurt gelandet. Mit dem Rückholflieger konnten die ersten deutschen Urlauber aus Neuseeland zurück nach Deutschland gebracht werden. In dem Inselstaat befinden sich insgesamt 12.000 Deutsche, die sich für das Rückholprogramm registriert haben. Für sie soll es weitere Evakuierungsflüge geben.

Eigentlich sollte am Samstag noch ein weiteren Rückholflug aus Florida (USA) in Frankfurt landen. Dieser verspätet sich jedoch auf Sonntag, wie eine Flughafen-Sprecherin dem hr bestätigte.

+++ Online-Check liefert Hinweise auf mögliche Corona-Erkrankung +++

12.31 Uhr: Marburger Forscher haben einen Online-Check entwickelt, mit dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Erkrankung ermitteln lässt. Menschen mit entsprechenden Symptomen sollen so ihr individuelles Risiko sofort einschätzen können. Dazu müssen sie auf einer Internet-Plattform eine Reihe von Fragen zu bestimmten Krankheitszeichen beantworten, wie die Philipps-Universität Marburg am Samstag mitteilte.

Nach dem Absenden des Fragebogens schlägt das System außerdem weitere Hilfen in der Region vor. Bei einem unklaren Ergebnis kann der Nutzer direkt mit Fachärzten des Universitätsklinikums telefonieren. Das Entwicklerteam aus Medizinern und IT-Spezialisten hat den Angaben zufolge in die Programmierung der Fragen-Algorithmen unter anderem klinische Erfahrungen aus China, Italien und Spanien eingebracht.

+++ Corona-Update zum Hören +++

12.24 Uhr: Dreimal täglich liefert der Hessische Rundfunk einen Überblick über die aktuelle Coronavirus-Situation in Hessen zum Hören. Neben dem aktuellen Informationsstand liefert das Audio auch Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Nutzerinnen und Nutzer zum Thema Coronavirus:

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+++ Polizei korrigiert sich: Sonnen ist erlaubt +++

10.42 Uhr: Kurz vor dem Wochenende war die Verunsicherung bei einigen Hessen groß. Die Polizei hatte am Freitagmittag in mehreren Pressemitteilungen bekanntgegeben, dass es verboten sei sich "längerfristig in Parkanlagen zum Sonnen" niederzulassen. Nun hat die Polizei ihre Angaben dazu korrigiert und betont, dass Sonnen in Parkanlagen unter Beachtung der derzeit gültigen Regeln wie Abstandhalten erlaubt sei. In Hessen gibt es derzeit ein Kontaktverbot, allerdings keine Ausgangssperren oder allgemeine Betretungsverbote für öffentliche Plätze.

+++ Verzögerungen bei Elektro-LKW-Highway +++

10.02 Uhr: Knapp ein Jahr nach dem Start des ersten deutschen Elektro-Highways in Südhessen zwischen Langen und Weiterstadt läuft auf der Teststrecke längst nicht alles nach Plan. Schuld daran hat aktuell auch die Corona-Krise. Die Mitarbeiter der schwedischen Firma Scania, die die E-Lastwagen baut, dürfen wegen den Corona-Reisebeschränkungen bereits seit einigen Wochen nicht reisen. Weder können die letzten erforderlichen Fahrzeugtests, noch die Fahrerschulungen durchgeführt werden, erklärte die Verkehrsbehörde Hessen Mobil.

+++ Vor allem Kleinstbetriebe und Solo-Selbstständige beantragen Soforthilfen +++

8.42 Uhr: Die mit Abstand meisten Anträge auf finanzielle Unterstützung durch Corona-Soforthilfen kommen von Kleinstunternehmen. Das erklärte der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne). Das betreffe Solo-Selbstständige oder Kleinstbetriebe mit bis zu fünf Mitarbeitern. "Das ist die Kneipe an der Ecke, das Kosmetikstudio, das kleine Hotel - alle diese Bereiche haben große Schwierigkeiten." In den Gruppen ab sechs Beschäftigte und über elf Mitarbeiter gebe es dagegen deutlich weniger Anträge auf staatliche Soforthilfen. Seit dem Start des Hilfsprogramms am vergangenen Montag seien bis Freitagnachmittag 72.000 Anträge eingereicht, davon 14.000 bereits bewilligt und Geld ausgezahlt worden, berichtete der Minister. Die Summe des ausgezahlten Geldes liege mittlerweile bei 142 Millionen Euro.

+++ Corona-Update zum Hören +++

8.22 Uhr: Dreimal täglich liefert der Hessische Rundfunk einen Überblick über die aktuelle Coronavirus-Situation in Hessen zum Hören. Neben dem aktuellen Informationsstand liefert das Audio auch Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Nutzerinnen und Nutzer zum Thema Coronavirus.

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+++ Hessen entrümpeln Häuser in Coronazeit +++

8.01 Uhr: In der Corona-Krise räumen viele Hessen offenbar ihre Häuser und Gärten auf. Die Wertstoffhöfe in vielen hessischen Gemeinden verzeichnen mehr Abgaben. "Wir haben ein circa dreifach höheres Besucheraufkommen auf unseren sechs Wertstoffhöfen", sagte Stefan Röttele, Sprecher der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). Es würden insbesondere Sperrmüll, Grünschnitt und Elektroschrott angeliefert. In Kassel und Darmstadt ist die Situation ähnlich.

+++ Rückholflieger aus Neuseeland in Frankfurt erwartet +++

7.42 Uhr: Nach einem Stopp von Rückführungsflügen aus Neuseeland ist ein erster Flieger mit in dem Land gestrandeten Deutschen auf dem Weg in die Heimat. Eine Maschine der Air New Zealand hat am späten Freitagnachmittag (Ortszeit) Auckland verlassen, erklärte die örtliche Fluggesellschaft. An Bord sind 342 Passagiere. Nach einem Halt in Vancouver sollte der Flieger am frühen Samstagmorgen Frankfurt erreichen. In Neuseeland sitzen zurzeit noch am meisten Deutsche im Ausland fest - mehr als 12.000 hatten sich nach Angaben der deutschen Botschaft in Wellington für das Rückholprogramm registriert. Weitere Evakuierungsflüge soll es in den kommenden Tagen aus Auckland und Christchurch geben.

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Hygiene schützt

Am besten schützen Sie sich vor einer Corona-Infektion, indem Sie

  • Hände regelmäßig und gründlich waschen (20 Sekunden mit Seife),
  • anderen bei der Begrüßung nicht die Hand geben,
  • Abstand halten beim Husten und in die Armbeuge niesen,
  • in beheizten Räumen oft stoßlüften.
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Im Verdachtsfall anrufen

Das hessische Sozialministerium hat eine landesweite Hotline für Fragen rund um das Coronavirus geschaltet. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar: 0800/5554666.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, gehen Sie bitte nicht in die Praxis Ihres Hausarztes, sondern rufen Sie dort vorher an. So vermeiden Sie, möglicherweise andere Patienten im Wartezimmer anzustecken.

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