In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Impfungen im Jobcenter Dietzenbach

    Der Kreis Offenbach bietet jetzt auch Impfungen im Jobcenter in Dietzenbach an. Wie der Kreis am Dienstag mitteilte, soll die Aktion dort am Freitag, den 29. Oktober, zwischen 9 und 17 Uhr stattfinden. Den Impfstoff von Biontech können dann alle Impfwilligen ab 12 Jahren erhalten, für Erwachsene werde auch das Vakzin von Johnson & Johnson angeboten, das nur einmal gespritzt werden muss. An dem Tag würden auch Zweit- und Drittimpfungen angeboten, teilte der Kreis weiter mit.

  • Top-Thema

    Flughafen Hahn ist insolvent

    Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist pleite. Das hat das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach am Dienstag mitgeteilt. Das Land Hessen hält 17,5 Prozent an dem Flughafen, der in Rheinland-Pfalz liegt. Mehrheitseigner ist aber die chinesische HNA Airport Group, die bereits vor der Corona-Pandemie angeschlagen war und im Februar Insolvenz angemeldet hatte.

    Im September war zudem die Führungsspitze des chinesischen Unternehmens wegen des Verdachts auf kriminelle Machenschaften festgenommen worden. Noch vor zwei Wochen hatte der Betriebsleiter des Flughafens Hahn, Christoph Goetzmann, der dpa mitgeteilt, die Festnahmen hätten keine Auswirkungen auf den Flughafen Hahn. Wegen der in der Pandemie gesunkenen Passagierzahlen erwartete die Geschäftsführung für das Jahr 2020 allerdings einen Fehlbetrag.

    Audiobeitrag

    Audio

    Flughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent

    Ende des Audiobeitrags
  • Stimmung unter Unternehmen verbessert sich

    Hessens Wirtschaft erholt sich weiter von den Folgen der Pandemie. Wie aus einer Umfrage des Hessischen Industrie- und Handelskammertags (HIHK) hervorgeht, bewertet eine Mehrheit der 2.700 befragten Unternehmen die Geschäftslage aktuell als gut oder befriedigend. Demnach stieg der IHK-Geschäftsklimaindex auf 115 Punkte und liegt damit erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau.

    "Die Stimmung verbessert sich in allen Branchen", sagte HIHK-Geschäftsführer Robert Lippmann. "Besonders gut ist sie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, in der Industrie und bei den Dienstleistern." Selbst im Gastgewerbe, das stark von der Pandemie getroffen wurde, steige die Konjunktur deutlich. Als wirtschaftliche Risiken bewertet der Umfrage zufolge jedes zweite Unternehmen aktuell unter anderem den Fachkräftemangel und die Energie- und Rohstoffpreise.

    Ein "Geschlossen"-Schild an einer Buchhandlung in Kassel
  • 138 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen waren nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums zuletzt (Stand Montag, 11 Uhr) 138 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Sonntag lag die Zahl bei 144. Bei 129 wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei neun besteht der Verdacht.

    78,1 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 21,1 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von Datawrapper (Datengrafik) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von Datawrapper (Datengrafik). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts
  • Hospitalisierungsinzidenz sinkt erneut leicht

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist erneut leicht gesunken. Während der Wert am Montag noch bei 2,16 lag, wies ihn das RKI am Dienstag mit 2,07 aus. Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 1,88.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Spontaner Zoobesuch in Frankfurt wieder möglich

    Der Frankfurter Zoo ermöglicht ab dem 25. Oktober wieder spontane Besuche ohne Zeitbegrenzung. Wie der Zoo mitteilte, müssen Besucherinnen und Besucher dann nicht mehr vorab online Tickets für bestimmte Tage und Zeitfenster buchen. Tickets seien wieder vor Ort an der Kasse erhältlich, aber auch weiterhin im Online-Shop.

    Nach Angaben des Zoos gilt weiterhin für Besucherinnen und Besucher die 3G-Regel (ausgenommen Kinder unter sechs Jahren) und Maskenpflicht in allen Innenräumen. Das Menschenaffenhaus bleibe zum Schutz der Tiere vor einer Corona-Ansteckung weiter geschlossen.

    Vorplatz Zoo Frankfurt
  • Al-Wazir sieht Hessen auf "gutem Weg" aus Krise

    Das vor einem Jahr aufgelegte Maßnahmenbündel des Landes zur Unterstützung von Unternehmen und Konjunktur in der Corona-Krise hat sich aus Sicht von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) bewährt. "Wir sind noch nicht wieder auf dem Stand von vor Corona angekommen, aber wir sind auf einem guten Weg", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Dass es keine Insolvenzwelle gegeben habe, zeige, dass solche Hilfsprogramme funktionierten und ihren Teil zur Überwindung der Pandemiefolgen beitrügen.

    Aus dem Maßnahmenpaket - genannt "Neuer Hessenplan für Hessens Wirtschaft" - sind dem Ministerium zufolge bislang mehr als 772 Millionen Euro Hilfen und Zuschüsse geflossen oder bewilligt worden. Der "Neue Hessenplan" sei aber nicht allein zur Krisenbewältigung gedacht, sondern solle Hessen auch zukunftsfester machen, sagte Al-Wazir. "Wenn man schon so viel Geld in die Hand nehmen muss, dann aber auch so, dass wir stärker aus einer solchen Krise rauskommen als wir hineingegangen sind."

  • Top-Thema

    313 Neuinfektionen, drei Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 313 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden drei neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 7.804. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 342.896 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz fiel leicht von 56,1 auf 53,6. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (83,3) und der Main-Kinzig-Kreis (79,2). Die niedrigste Inzidenz weist der Werra-Meißner-Kreis auf (15,0). Einen Überblick finden Sie hier.

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von Datawrapper (Datengrafik) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von Datawrapper (Datengrafik). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts
  • Top-Thema

    Impfzentrum am Klinikum Fulda eröffnet

    Am Klinikum Fulda ist ein Impfzentrum eröffnet worden. Wie das Klinikum am Montag mitteilte, müssen Termine vorab über ein Online-Portal vereinbart werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Das Impfzentrum solle die Impfangebote der niedergelassenen Ärzte in der Region ergänzen. "Wir hoffen, dass wir damit die Praxen, die aktuell sehr viele Grippeimpfungen durchführen, ein Stück weit entlasten können", sagte Klinikums-Vorstand Thomas Menzel. Impfen lassen können sich demnach alle Impfberechtigten ab 12 Jahren, die bislang noch keinen Impfschutz erhalten haben oder eine Zweitimpfung benötigen. Möglich sind auch Auffrischungsimpfungen, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

  • Fast 92.000 Corona-Auffrischimpfungen

    Die Zahl der Corona-Auffrischimpfungen in Hessen zieht an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben diese mittlerweile fast 92.000 Menschen im Land erhalten. Das sind rund 27.000 Corona-Auffrischimpfungen mehr als noch zwei Wochen zuvor. Nach der offiziellen Schließung der Impfzentren im Land sind vor allem die Hausärzte vor Ort für die Impfungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zuständig.

    Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen, vor allem ältere und Risikogruppen, nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Insgesamt wurden in Hessen laut RKI bislang mehr als 8,25 Millionen Corona-Schutzimpfungen vorgenommen. Die Quote der vollständig geimpften Menschen liegt demnach derzeit bei 64,8 Prozent.

  • Corona kostet Eintracht Frankfurt 45 Millionen Euro

    Die Corona-Pandemie hat die Eintracht um rund 45 Millionen Euro gebracht. Nach Angaben von Eintracht-Vorstandsmitglied Oliver Frankenbach sei es unabdingbar, dass das Stadion schrittweise wieder voll besetzt werden kann, um in den kommenden Spielzeiten wieder ins Plus zu kommen.

    "Wir haben vor der Saison eine vorsichtige Kalkulation mit einer 60-prozentigen Auslastung gemacht", so Frankenbach. "Wenn wir das nicht erhöhen können, werden wir wieder Verluste in einer Größenverordnung von etwa 30 Millionen Euro einfahren."

  • Streit um Vergabe von Videosystem für Schulen: Land legt Beschwerde ein

    Im juristischen Streit über die Vergabe eines Auftrags für ein landesweites Videokonferenzsystem an Hessens Schulen wehrt sich das Land gegen eine Entscheidung der Vergabekammer. Nach den Worten eines Sprechers des Kultusministeriums in Wiesbaden wurde Beschwerde beim Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt eingelegt.

    Die Vergabekammer hatte eine Wiederholung des Vergabeverfahrens angeordnet, nachdem ein unterlegener Anbieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hatte. Das Land sei nach wie vor davon überzeugt, dass das Verfahren rechtmäßig abgelaufen sei, sagte der Ministeriumssprecher. Wann das OLG eine Entscheidung über die Beschwerde treffen wird, sei noch offen.

  • SPD und FDP kritisieren Sondervermögen erneut

    Anlässlich der positiven Zwischenbilanz von Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) nach einem Jahr Corona-Sondervermögen haben SPD und FDP ihre Kritik daran erneuert. "Wir halten es für unangemessen, dass sich der Finanzminister und die Regierungskoalition heute für eine gigantische Neuverschuldung von zwölf Milliarden Euro feiern, die niemand braucht und die Schwarzgrün nur mit zweifelhaften Mitteln durchsetzen konnte", erklärten die Fraktionsvorsitzenden Nancy Faeser (SPD) und René Rock (FDP) am Donnerstag.

    Alle Ausgaben zur Eindämmung der Pandemie hätten über Nachtragshaushalte seriös finanziert werden können. "Den komplett schuldenfinanzierten Schattenhaushalt hätte es nicht gebraucht, um die Folgen der Corona-Krise zu bekämpfen", so Faeser und Rock.

  • Top-Thema

    Ein Jahr Sondervermögen: Finanzminister zieht positive Bilanz

    Knapp ein Jahr nach dem Beschluss des Corona-Sondervermögens hat Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) am Donnerstag eine positive Zwischenbilanz gezogen. "Ich bin heute überzeugter denn je, dass das Sondervermögen das entscheidende Mittel zur erfolgreichen Bewältigung der Krise und ihrer Folgen ist", betonte Boddenberg. 275 konkrete Hilfen für mehr als 4,2 Milliarden Euro seien bisher aus dem Sondervermögen auf den Weg gebracht worden. Mehr als 1,1 Milliarden Euro seien für den Gesundheitsschutz und die Sicherung der sozialen und kulturellen Infrastruktur aufgebracht worden. Fast 1,4 Milliarden Euro sind demanch in den Erhalt der Wirtschaftskraft und zur Stärkung der Konjunktur investiert worden.

    Der Landtag hatte das Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und Grünen und gegen die massive Kritik der Opposition verabschiedet. Der hessische Staatsgerichtshof wird Mitte Juli über Klagen der Fraktionen von SPD, FDP und AfD gegen das Sondervermögen verhandeln. "Wir schauen mit Respekt, aber durchaus auch gelassen und mit guten Argumenten auf das Gerichtsverfahren", so Boddenberg am Donnerstag. SPD und FDP erneuerten ihre Kritik am Donnerstag.

  • Top-Thema

    "Nicht plausibel": RKI-Zahlen offenbar fehlerhaft

    Die Übermittlung der aktuellen Fallzahlen für Hessen durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ist offenbar fehlerhaft. "Die Überprüfung der Zahlen läuft, sie sind in Teilen in der Tat nicht plausibel", teilte ein Sprecherin des RKI dem hr auf Anfrage mit.

    Für fünf Landkreise meldet das RKI am Montag zum Beispiel null Neuinfektionen binnen 24 Stunden (Main-Kinzig, Main-Taunus, Rheingau-Taunus, Wetterau, Marburg-Biedenkopf). Noch am Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen in den genannten Kreisen zwischen 50 und 169. Für Hessen hatte das RKI am Montag zunächst 422 Neuinfektionen und 28 Todesfälle gemeldet. Unklar ist, ob auch bei der Zahl der Todesfälle Unregelmäßigkeiten vorliegen.

  • Top-Thema

    422 Neuinfektionen, 28 Todesfälle

    Die Zahl der in Hessen registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 422 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (Stand Montag, 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 28 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 3.964. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 158.968 Corona-Fälle registriert. Geimpft wurden in Hessen bislang knapp 70.000 Menschen.

    Der Landkreis Fulda liegt mit einer Inzidenz von 271,6 als einziger Kreis weiter über der kritischen Zahl von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Dahinter folgen die Stadt Offenbach (188,8), der Landkreis Offenbach (186,3) sowie die Landkreise Hersfeld-Rotenburg (183,1), Vogelsberg (167,5) und Limburg-Weilburg (162,3). Landesweit liegt die Inzidenz bei 129,3. Die Infografiken finden Sie hier.

    Hinweis: Die genannten Zahlen sind offenbar fehlerhaft durch das RKI übermittelt worden. Eine Klärung steht noch aus.

  • Top-Thema

    Querdenken-Großdemo in Frankfurt bleibt verboten

    Die für Samstag geplante "Querdenken"-Großdemonstration in Frankfurt bleibt verboten. Das Verwaltungsgericht hatte am Freitag einen Eilantrag des Versammlungsleiters zurückgewiesen das Verbot der Stadt für rechtmäßig erklärt.

    Das Ordungsamt hatte die Demonstration, zu der rund 40.000 Teilnehmer erwartet wurden, am Dienstag verboten. Das Gericht stellte nun fest, dass die Annahme der Stadt richtig sei, dass die zwölf dezentralen Kundgebungen angesichts der Pandemielage nicht vertretbar seien. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Arbeitslosigkeit im Teil-Lockdown leicht gesunken

    Trotz der Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Hessen im November leicht gesunken. Sie nahm gegenüber Oktober um knapp 6.000 auf rund 188.000 ab, wie die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank damit im Vergleich zum Vormonat Oktober von 5,6 auf 5,5 Prozent. Doch die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt zeigen sich dennoch in den Zahlen für November, wie im hessenschau.de-Beitrag erläutert wird.

  • Landessportbund enttäuscht: "Nicht wieder hinter Bordellen"

    Der Landessportbund Hessen ist über das Sportverbot im Zuge des Teil-Lockdowns "enttäuscht". Das äußerte Präsident Rolf Müller am Dienstag in einer Mitteilung. Man werde der gesellschaftspolitischen Verantwortung zwar weiter nachkommen. "Das Verbot jeglichen Sportbetriebs auf den Sportanlagen trifft den Vereinssport aber sehr hart", fügte Müller an. Man habe sich eine differenziertere Vorgehensweise gewünscht.

    Wie es ab Dezember weitergeht, ist derzeit noch offen. "Die Einordnung des Sports in den politischen Beschlüssen hinter den Spielhöllen und Bordellen sollte sich nicht wiederholen", mahnte Müller. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Top-Thema

    Technische Panne beim RKI

    Der sprunghafte Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Hessen dürfte im Zusammenhang mit einer technischen Panne beim Robert-Koch-Institut (RKI) stehen. In die Zahl vom Samstag sind Infektionen eingerechnet, die am Vortag aufgrund einer technischen Panne bei der Übermittlung der Daten noch nicht erfasst worden waren, wie das RKI mitteilt.

    Hintergrund ist, dass es laut RKI durch einen Serverausfall bereits am Donnerstagnachmittag drei Stunden lang zu Störungen bei den Übermittlungen der Zahlen von den Behörden kam. Anschließend habe der Server aber wieder funktioniert. Die fehlenden Daten sollten am Freitag automatisch im Laufe des Tages übermittelt worden sein und somit in die vom Samstagmorgen miteinfließen. Die Größe der Datenlücke, die auch andere Teile Deutschlands betraf, war zunächst nicht bekannt.

  • 1.730 Neuinfektionen, sieben weitere Tote

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden erstmals um mehr als 1.500 gestiegen: 1.730 neue Fälle wurden erfasst, 772 mehr als am Vortag. Zudem wurden sieben weitere Todesfälle gemeldet, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag mit Stand 0 Uhr mitteilte. Insgesamt sind in Hessen 607 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt aktuell bei 31.128, davon gelten rund 21.500 als genesen.

    Der sprunghafte Anstieg der Corona-Neuinfektionen dürfte allerdings im Zusammenhang mit einer technischen Panne beim Robert-Koch-Institut (RKI) stehen. Dort hatte es durch einen Serverausfall Probleme beider Übermittlung der Daten gegeben. Die durch die Panne verspätet erfassten Zahlen flossen demnach in die Zahlen vom Samstagmorgen ein.

    Die Sieben-Tage-Inzidenzen liegen in 16 von 27 Kreisen und kreisfreien Städten deutlich über der höchsten Warnstufe ab 75 Neuinfektionen. In Frankfurt stieg der Wert auf 176,1 - deutlich höher als am Vortag (134,9), gefolgt von Offenbach (143,0) und dem Kreis Groß-Gerau (137,7). Ebenfalls deutlich über 100 neue Fälle pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage wurden auch im Kreis Marburg-Biedenkopf (120,0), in Darmstadt (114,3) und Wiesbaden (106,3) registriert. Hier finden Sie einen Überblick über die Verbreitung des Virus in Hessen.

  • Top-Thema

    Korrigierte RKI-Zahlen: 136 Neuinfektionen, ein Todesfall

    In Hessen ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen zum Freitag um 136 Fälle gestiegen, das ergeben die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (Stand: Freitag, 0 Uhr). Damit waren landesweit 15.912 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 angesteckt.

    Es gab zudem einen weiteren Todesfall. Die Zahl der Todesfälle in Hessen im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 535. Etwa 14.000 Menschen gelten als genesen. Der Main-Taunus-Kreis führt beim 7-Tage-Inzidenzwert mit 21,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Es folgen der Kreis Groß-Gerau (16,4) und Frankfurt (16,3).

    In einer ersten Meldung am Morgen hatte das Robert-Koch-Institut noch niedrigere Werte angegeben. Wie das RKI am Mittag mitteilte, wurden wegen technischer Probleme am Donnerstag nicht alle Daten aus den Landesbehörden eingelesen. Daher wurden zunächst rund 650 Fälle bundesweit zu wenig ausgewiesen, in Hessen wurden zunächst nur 54 Neuinfektionen gemeldet.

  • 54 Neuinfektionen, ein weiterer Todesfall

    In Hessen steigt die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen weiter im zweistelligen Bereich, die Zunahme schwächt sich damit aber ab. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (Stand: Freitag, 0 Uhr) waren landesweit 15.830 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 angesteckt, das sind 54 mehr als am Vortag. Noch Ende August war die Zahl der Neuinfektionen fast täglich dreistellig gewachsen.

    Es gab einen weiteren Todesfall. Die Zahl der Todesfälle in Hessen im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 535. Etwa 14.000 Menschen gelten als genesen.

    Frankfurt führt beim 7-Tage-Inzidenzwert mit 16,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Es folgen der Kreis Groß-Gerau (15,3) und der Main-Taunus-Kreis (13,9).

    Hinweis: Das RKI hat zwischenzeitlich seine Angaben für Freitag korrigiert.