In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Personalmangel auf den Weihnachtsmärkten

    Auf den hessischen Weihnachtsmärkten könnten in diesem Jahr die Warteschlangen vor den Buden länger werden. Grund ist der Personalmangel, der sich auch bei Standbetreibern bemerkbar macht, wie der Geschäftsführer des hessischen Landesverbands für Markthandel und Schausteller, Roger Simak, sagte. Zwischen 10 und 20 Prozent der Stellen können im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 laut Simak nicht besetzt werden. Wenn Mitarbeiter in Rente gingen, bleibe ihre Stelle oft vakant. "Es sind einfach keine Bewerberinnen und Bewerber da."

    Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt berichtet von "personalbedingten Absagen von Standbetreibenden" auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt. Trotzdem seien sie in Frankfurt insgesamt gut aufgestellt, sagte der Vorsitzende des Schaustellerverbandes Frankfurt Rhein-Main, Thomas Roie. Der größte Weihnachtsmarkt in Hessen wird am Montag eröffnet, mehr als 200 Stände sind angemeldet.

    Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt aus der Vogelperspektive betrachtet
  • Top-Thema

    Landesärztekammer kritisiert Triage-Gesetz

    Nach welchen Kriterien müssen Ärzte auswählen, wenn nicht allen Patienten geholfen werden kann? Eine neue gesetzliche Regelung zu dieser Triage stößt bei hessischen Medizinern auf Kritik. Die neue Regelung schließe die sogenannte Ex-Post-Triage aus, also dass die Behandlung eines Patienten zugunsten eines anderen mit einer größeren Überlebenswahrscheinlichkeit abgebrochen wird, sagte Kammerpräsident Edgar Pinkowski. "Das macht Ärztinnen und Ärzte handlungsunfähig." Die Sorge vor möglichen strafrechtlichen Folgen werde die ärztliche Entscheidung zusätzlich erschweren.

    Der Bundestag hatte in der vergangenen Woche Regeln für die sogenannte Triage während einer Pandemie erlassen: Entschieden werden soll demnach maßgeblich nach der "aktuellen und kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit" eines Patienten. Andere Kriterien wie das Alter oder eine Behinderung dürfen keine Rolle spielen. Die Landesärztekammer merkte dazu an, entscheidend sollten neben der Überlebenswahrscheinlichkeit auch der Patientenwille sowie die ärztliche Indikation sein.

     Ein Patient liegt in einem Zimmer auf einer Corona-Intensivstation (dpa)
  • 1.765 Neuinfektionen, 19 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.765 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 19 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.588. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.774.011 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz blieb unverändert bei 200. Den höchsten Wert meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (262) und Rheingau-Taunus (249) , den niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (146) und Schwalm-Eder (149). Einen Überblick über die Corona-Daten für Hessen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.732 Neuinfektionen, Inzidenz bei 200

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.732 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden acht weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.569. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.772.246 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 210 auf 200. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (271) und Rheingau-Taunus (246), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (132) und Hersfeld-Rotenburg (140). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • 2021 doppelt so viele Patienten mit Corona im Krankenhaus wie 2020

    Im vergangenen Jahr sind in hessischen Kliniken doppelt so viele Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt worden wie im ersten Jahr der Pandemie. Das geht aus der Krankenhausstatistik hervor, die das Statistische Landesamt am Donnerstag veröffentlichte.

    Demnach wurden 2021 insgesamt 27.900 hessische Patientinnen und Patienten mit einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion vollstationär behandelt, 2020 waren es nur 14.200 gewesen. Rund zwei Drittel der Betroffenen 2021 waren 60 Jahre oder älter. Im Durchschnitt lagen hessische Covid-Patienten im vergangenen Jahr 13,3 Tage im Krankenhaus, 2,5 Tage länger als 2020 (10,8 Tage).

  • Top-Thema

    Kein Aus für die Corona-Maskenpflicht im ÖPNV in Hessen

    Hessen hält an der Corona-Maskenpflicht im ÖPNV fest. In den Bussen und Bahnen im Nahverkehr kämen die Menschen teilweise sehr eng zusammen, sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Donnerstag im hessischen Landtag in Wiesbaden. Ein Mund-Nase-Schutz biete dabei eine gute Vorsorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, stelle aber einen verhältnismäßig geringen Eingriff in die Grundrechte der Menschen dar. Daher gebe es keinen Anlasse für eine Änderung der bestehenden Maskenpflicht im ÖPNV.

    Die Oppositionsfraktionen von FDP und AfD forderten dagegen ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen im hessischen Nahverkehr. Die Landesregierung sollte auf die Eigenverantwortung der Bürger setzen. Abgeordnete der übrigen Fraktionen im hessischen Landtag lehnten diese Forderung mit deutlichen Worten ab und verwiesen etwa darauf, dass in der kalten Jahreszeit die Corona-Zahlen wieder ansteigen werden.

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    Hessen hält weiter an der Corona-Maskenpflicht in Bus und Bahn fest

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  • Marburger Arzt fordert Long-Covid-Institut

    Long Covid ist ein in Deutschland vollkommen unterschätztes Problem – das sagt Bernhard Schieffer, Initiator der Long-Covid-Ambulanz an der Uniklinik Marburg. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" forderte der Kardiologe die Schaffung eines nationalen Long-Covid-Instituts mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen. Zudem müsse die Datenerhebung besser werden. "Wir müssen besser verstehen, warum manche Menschen an Long Covid erkranken", so Schieffer. "Es braucht endlich mehr Transparenz."

    An der Long-Covid-Ambulanz an der Uniklinik Marburg sei die Nachfrage sehr groß: "Zwischenzeitlich waren unsere Server zur Terminvergabe unter der Last zusammengebrochen. Wir haben eine Warteliste bis in den kommenden Sommer hinein, und noch immer warten 2.000 bis 3.000."

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    Marburger Arzt fordert Long-Covid-Institut

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  • Top-Thema

    2.845 Neuinfektionen, Inzidenz steigt leicht

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.845 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.561. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.770.513 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 201 auf 210. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (291) und Lahn-Dill (258), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (148) und Schwalm-Eder (158). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Gastronomie hofft auf gute Geschäfte in der Adventszeit

    Die Gastronomie in Hessen hofft für die erste Adventszeit seit zwei Jahren ohne pandemiebedingte Einschränkungen auf gute Geschäfte. "Das Niveau, das wir vor der Corona-Pandemie hatten, werden wir aber wohl nicht erreichen", sagte der Geschäftsführer des hessischen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in Wiesbaden, Julius Wagner.

    Damals hatten viele Firmen und Privatleute alle Jahre wieder spätestens im September die Lokalität für ihre Weihnachtsfeier gebucht, in den vergangenen beiden Jahren fielen diese wegen der Pandemie überwiegend aus. Nun könne zwar reserviert werden, aber von einem Ansturm kann keine Rede sein. Vor allem die Firmen halten sich laut Wagner aufgrund der Inflation sehr zurück.

    Geschmückte Tannenzweige
  • Top-Thema

    Landesweite Inzidenz sinkt auf 200

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.977 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 03.07 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.549. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.767.668 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 216 auf 200,6. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (273) und Lahn-Dill (259), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (120) und Marburg-Biedenkopf (146). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Weniger Covid-Patienten in Krankenhäusern

    In den hessischen Krankenhäusern ist die Zahl der an Covid erkrankten Patientinnen und Patienten gesunken. Auf Normalstationen wurden am Dienstag 971 Patientinnen und Patienten gezählt, wie das hessische Sozialministerium mitteilte. Vor einer Woche seien es noch 1.188 gewesen.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken seien am Dienstag 112 Patientinnen und Patienten mit einer SARS-CoV-2-Diagnose behandelt worden. "Eine Woche zuvor waren es 145", teilte das Ministerium weiter mit.

    Der durch das Robert-Koch-Institut ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen lag am Dienstag laut den Angaben bei 5,16 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Vor einer Woche waren es noch 6,12 pro 100.000. Im Oktober lag dieser Wert zeitweise bei über 10.

  • Top-Thema

    4.149 Neuinfektionen, 20 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist übers Wochenende um 4.149 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 03.07 Uhr) mit. Es wurden 20 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.537. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.765.691 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 232 auf 216. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (312) und Lahn-Dill (282), die niedrigsten für die Kreise Groß Gerau (169) und Waldeck-Frankenberg (170). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Diskussion um Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr

    Ein Vorstoß aus Schleswig-Holstein für ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sorgt für Diskussionen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) strebt an, die Maskenpflicht in Bus und Bahn nicht über das Jahresende hinaus zu verlängern. Er wolle hierfür im Gespräch mit den anderen Ländern eine möglichst einheitliche Regelung erreichen, sagte Günther, der an die Eigenverantwortung appellierte: "Mit Symptomen bleibt man zu Hause." Er hoffe, dass sich weitere Länder diesem Kurs anschließen. Hessens Sozialministerium wollte sich auf hr-Anfrage an der Maskenpflicht-Debatte in Bus und Bahn nicht beteiligen.

    Über die Maskenpflicht im Nahverkehr können die Länder entscheiden. Für Fernzüge gilt eine bundesweite Maskenpflicht. Am Freitag hatte Schleswig-Holstein gemeinsam mit Baden-Württemberg, Bayern und Hessen bereits angekündigt, die Isolationspflicht für Corona-Infizierte abzuschaffen.

    Voting

    Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr: Verlängern oder aufheben?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    Aufheben. Freiwilligkeit und Eigenverantwortung reichen aus.
    61,0
    Verlängern. Die Maskenpflicht hilft allen.
    39,0
  • 1.645 Neuinfektionen, 5 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.645 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 5 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.517. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.761.542 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 243 auf 232. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Odenwald (303) und Vogelsberg (294), die niedrigsten für den Kreis Marburg-Biedenkopf (178) und die Stadt Kassel (180). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Virologe Stürmer: Ende der Isolationspflicht "zu früh"

    Wer sich mit Corona infiziert, muss sich nicht mehr isolieren - so plant es die Landesregierung. Ein verfrühter Schritt, urteilt der Frankfurter Virologe Martin Stürmer im Interview. Er geht davon aus, dass die Infektionszahlen bald wieder steigen werden.

  • Aufhebung der Isolationspflicht: Reaktionen der Opposition

    Aus der FDP kommt Zuspruch für die Aufhebung der Isolationspflicht. Ihr gesundheitspolitischer Sprecher im Landtag, Yanki Pürsün, sagte, Hessen habe sich "unnötig lange Zeit gelassen" für den Schritt, den seine Partei schon lange gefordert habe. Nun müsse auch die Maskenpflicht im ÖPNV fallen, forderte er. Beim Masketragen könne auf die Eigenverantwortung der Menschen gesetzt werden, eine staatliche Pflicht brauche es dafür nicht.

    Für die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken im Landtag, Petra Heiner, ist die Ankündigung der Landesregierung "in vielfacher Hinsicht ein falsches Signal". Im Hinblick auf die Gefährdung durch Long Covid sei die Ankündigung "schlicht fahrlässig". Zudem sei unklar, wie Beschäftigte sich gegenüber ihren Arbeitgebern durchsetzen sollten, wenn sie zum eigenen Schutz zu Hause bleiben wollten.

  • Landesärztekammer begrüßt angekündigte Lockerungen

    Das Universitätsklinikum Frankfurt und die Landesärztekammer erklärten am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung, dass sie den Vorstoß des Landes zur Aufhebung der Isolationspflicht begrüßten. "In Anbetracht der rückläufigen Infektionszahlen und überwiegend milden Krankheitsverläufe sollten wir beginnen, Infektionen mit Omikron wie eine andere Infektionskrankheit zu behandeln", heißt es darin.

    Im Hinblick auf die Übertragung innerhalb von Krankenhäusern habe man in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel gelernt: Die Daten zeigten, dass das Ansteckungsrisiko gering sei, "wenn ein wechselseitiger Schutz durch chirurgischen Mund-Nasen-Schutz besteht". Das Land hatte eine begrenzte Maskenpflicht für Coronainfizierte als Beispiel für eine neue Maßnahme statt der generellen Isolationspflicht genannt.

    In diesem Jahr rechne man mit hohen Influenza-Infektionszahlen und dadurch bedingten zusätzlichen Fehlzeiten der Mitarbeiter. "Wir wollen nicht, dass Kolleginnen und Kollegen krank zur Arbeit kommen", so Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor der Uniklinik. "Wir wollen aber, dass sie kommen dürfen, wenn sie sich trotz SARS-CoV-2-Nachweis gesund genug fühlen, um zu arbeiten." So könne das Klinikum als Teil der kritischen Infrastruktur auch bei vielen infizierten Beschäftigten weiter arbeitsfähig bleiben.

  • Top-Thema

    Hessen will Quarantäne-Regeln lockern

    Hessen will die Quarantänevorgaben für Corona-Infizierte deutlich lockern. Das teilte das Sozialministerium am Freitag in Wiesbaden mit. In der Regel sollen Erkrankte sich dann nicht mehr in häusliche Isolation begeben müssen. Auch Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein planen laut der Mitteilung einen solchen Schritt. "So lange das derzeit herrschende Omikron-Virus nicht von einer pathogeneren Variante verdrängt wird, die unser Gesundheitssystem überlasten könnte, ist der Schritt verantwortbar und geboten", sagte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne).

    Der bestehende Schutz durch Impfungen oder durchgemachte Infektionen mache diese Anpassung möglich. An die Stelle der Isolationspflicht sollen laut Klose verpflichtende Schutzmaßnahmen für Infizierte gelten, um besonders gefährdete Menschen etwa in Krankenhäusern oder Alten- und Pflegeheimen zu schützen.

  • Top-Thema

    Frankfurter Flughafen weiter auf Erholungskurs

    Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr sich im Oktober wie erwartet ein weiteres Stück von der Coronakrise erholt. Der Betreiber Fraport zählte gut 4,9 Millionen Fluggäste und damit etwa 45 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Freitag in Frankfurt mitteilte. Damit lag das Passagieraufkommen dank der Herbstferien noch etwas höher als im September, aber noch gut 23 Prozent niedriger als vor der Pandemie im Oktober 2019.

    Nachdem das Geschäft auch schon im Sommer deutlich zugelegt hatte, rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte an Deutschlands größtem Airport in diesem Jahr inzwischen mit etwa 50 Millionen Passagieren. Im Cargo-Geschäft verbuchte der Airport im Oktober hingegen weitere Rückgänge. So wurden rund 172.500 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen, zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

  • Top-Thema

    2.543 Neuinfektionen, 13 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.543 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 13 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.512. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.759.897 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 245 auf 242,6. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Lahn-Dill (343) und Odenwald (290), die niedrigsten für die Städte Offenbach (192) und Kassel (196). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    2.659 Neuinfektionen, sechs Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.659 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden sechs weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.499. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.757.354 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 264 auf 245. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Lahn-Dill (348) und Rheingau-Taunus (315), die niedrigsten für die Städte Offenbach (165) und Frankfurt (188). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    2.927 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.927 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.493. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.754.695 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 291 auf 264. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Lahn-Dill (413) und Vogelsberg (362), die niedrigsten für den Schwalm-Eder-Kreis (142) und die Stadt Offenbach (158). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Ikea erholt sich von Corona-Dämpfer - Umsatz steigt kräftig

    Ikea Deutschland hat sich von Umsatzeinbußen in der Corona-Pandemie erholt. Der Möbelhändler mit Hauptsitz in Hofheim (Main-Taunus) steigerte den Erlös im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/2022 (bis Ende August) um gut sieben Prozent auf fast 5,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Nachdem die Filialen im vorherigen Geschäftsjahr monatelang hatten schließen müssen, konnte Ikea Deutschland nun die Zahl der Besucher in den 54 Einrichtungshäusern auf 73,7 Millionen steigern. Das waren fast 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber immer noch weniger als vor der Pandemie. Online kauften 5,3 Millionen Menschen bei Ikea an. Beim Umsatzanstieg halfen zudem Preiserhöhungen.

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    Fraport rechnet wegen Erholung von Krise mit 50 Millionen Passagieren

    Die starke Erholung des Passagierverkehrs von der Corona-Krise hat dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport einen überraschend starken Sommer beschert. Vorstandschef Stefan Schulte rechnet deshalb an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz im laufenden Jahr mit an die 50 Millionen Passagieren, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Damit würde das obere Ende der bisherigen Prognose erreicht. Der operative Gewinn (Ebitda) soll mit etwa 970 Millionen Euro und der Konzerngewinn mit etwa 100 Millionen Euro ebenfalls das obere Ende der bisher angepeilten Spannen erreichen.

    Im dritten Quartal erzielte Fraport einen Umsatz von gut einer Milliarde Euro und damit fast anderthalbmal so viel wie ein Jahr zuvor. Der operative Gewinn legte um 46 Prozent auf gut 420 Millionen Euro zu.

  • Top-Thema

    5.355 Neuinfektionen, 13 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist über das Wochenende um 5.355 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 13 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.481. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.751.768 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 323 auf 291. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Rheingau-Taunus (429) und Lahn-Dill (399), die niedrigsten für die Stadt Offenbach (176) und den Schwalm-Eder-Kreis (199). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.