In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Top-Thema

    1.806 Neuinfektionen, elf weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.806 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden elf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.645. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.785.801 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank leicht von 191 auf 188. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (288), den Kreis Kassel (252) und den Vogelsbergkreis (247), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (134) und die Stadt Frankfurt (143). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.815 Neuinfektionen, neun Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.815 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.634. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.783.995 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz liegt weiterhin bei 191. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (292), den Kreis Kassel (258) und den Werra-Meißner-Kreis (251), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (140) und die Stadt Frankfurt (143). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    Die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen in Hessen ist im Verlauf der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind aktuell rund elf Prozent weniger geimpft, wie sich aus dem hessischen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit ergibt.

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    Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    hessenschau vom 24.11.2022
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  • Top-Thema

    Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    Die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen in Hessen ist im Verlauf der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind aktuell rund 66.000 Jungen und Mädchen weniger geimpft, das ist ein Rückgang von elf Prozent, wie sich aus dem hessischen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit ergibt. "Unsere Auswertung zeigt, dass selbst etablierte Impfungen vernachlässigt worden sind. Dies kann schlimme Folgen haben", sagte die DAK-Landeschefin Britta Dahlhoff.

    Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus und Kinderlähmung (minus 29 Prozent) und HPV-Erstimpfungen zur Krebsvorsorge (minus 30 Prozent). Für die repräsentative Analyse wurden Behandlungsdaten von 86.000 Mädchen und Jungen im Land wissenschaftlich untersucht und mit der Situation vor der Pandemie verglichen.

    Ein Kind bekommt nach einer Impfung ein Pflaster auf den Arm geklebt. (dpa)
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    2.371 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.371 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.625. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.782.180 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank leicht von 197 auf 191. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Kreis Kassel (271), die Stadt Darmstadt (267) und den Werra-Meißner-Kreis (241), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (138) und die Stadt Frankfurt (144). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Diese Corona-Regeln gelten in Schule, Kita und Co.

    Seit Mittwoch müssen sich Corona-Infizierte in Hessen nicht mehr isolieren. Doch was genau bedeutet das? Sollen positiv-getestete Kinder also künftig zur Schule und in die Kita kommen? Darf ich als Infizierter zur Arbeit gehen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

  • Einzelhandel bangt um Weihnachtsgeschäft

    Aus vielerlei Gründen geht der hessische Einzelhandel mit gemischten Gefühlen in das wichtige Weihnachtsgeschäft. Trotz durchgehend geöffneter Geschäfte rechnet Hessens Einzelhandel mit real sinkenden Umsätzen zu Weihnachten. "Die Umsätze wurden durch die Inflation relativiert. Diese Tatsache tut vielen Händlern weh", erklärte Verbandspräsident Jochen Ruths.

    Der Handelsverband Hessen veröffentlichte am Mittwoch seine Prognose von 10,5 Milliarden Euro Umsatz für die Monate November und Dezember zusammen. Das sind zwar nominal 5,4 Prozent mehr als im corona-geprägten Vorjahreszeitraum, nach Preisbereinigung dürfte das Geschäft aber um 4 Prozent schrumpfen, berichtete der Verband in Frankfurt. Gründe seien die schlechte Konsumstimmung, steigende Energiekosten und die Nachwehen der Corona-Pandemie.

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    Weihnachtsgeschäft: Was wollen sich die Hessen leisten?

    hs
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  • Top-Thema

    2.573 Neuinfektionen, elf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.573 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden elf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.613. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.779.809 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg leicht von 191 auf 197. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (274) sowie die Kreise Rheingau-Taunus (255) und Kassel (253), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (122) und den Schwalm-Eder-Kreis (151). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Corona-Inzidenz in Hessen sinkt auf 190,5

    Die Corona-Inzidenz in Hessen ist weiter rückläufig. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) landesweit 190,5 nach 216,1 vor einer Woche. Die Zahl sagt aus, wie viele Neuansteckungen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gemeldet wurden.

    Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

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    Hessen hebt Corona-Isolationspflicht auf

    Hessen hebt die Isolationspflicht für Corona-Infizierte auf. Die Regelung gilt von diesem Mittwoch an, wie die Landesregierung nach einer Entscheidung des Kabinetts am Dienstag in Wiesbaden mitteilt. Corona-Infizierten mit Krankheitssymptomen werde zugleich aber dringend empfohlen, die Wohnung möglichst nicht zu verlassen, um schnell wieder gesund zu werden und niemand anderen zu gefährden.

    Anstelle der Isolationspflicht gelten ab Mittwoch den Angaben zufolge unter anderem folgende Regeln in Hessen: Für positiv getestete Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren bestehe mindestens fünf Tage nach dem ersten positiven Test eine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung. Unter freiem Himmel könne die Maske unter Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Meter) abgesetzt werden.

    Corona-Test-Röhrchen
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    3.225 Neuinfektionen, 14 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist übers Wochenende um 3.225 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 14 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.602. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.777.236 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 200 am Freitag auf 191. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (259) sowie die Kreise Kassel (247) und Limburg-Weilburg (230), die niedrigsten für den Schwalm-Eder-Kreis (138). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Umfrage: Corona für 50 Prozent der Hessen im Alltag unbedeutend

    Für jeden zweiten Menschen in Hessen spielt Corona im persönlichen Alltag kaum noch eine Rolle. Wie eine repräsentative Umfrage des Instituts Insa Consulere im Auftrag der Krankenkasse AOK Hessen ergab, wirkt sich die Pandemie für 50 Prozent der Befragten kaum oder gar nicht auf ihr Leben aus. Nur ein Zehntel der Befragten gab an, dass Corona in ihrem Alltag eine starke Rolle spiele. 34 Prozent erklärten, sich in den kommenden Monaten gegen das Coronavirus impfen lassen zu wollen. 30 Prozent haben laut Umfrage bereits eine zweite Booster-Impfung erhalten, 40 Prozent seien einmal geboostert.

    Abgefragt wurde zudem die Bereitschaft, auch krank bei der Arbeit zu erscheinen. Knapp ein Viertel gab demnach an, trotz Corona-Diagnose weiter arbeiten zu wollen. 73 Prozent lehnten dies ab, wobei Frauen (81 Prozent) die Frage öfters verneinten als Männer (66 Prozent). Gleichzeitig ergab die Umfrage gegenüber vorpandemischen Zeiten eine größere Vorsicht bei Erkältungssymptomen. So erklärten 35 Prozent, sich im Falle einer Erkältung krank zu melden, mit der sie vor der Pandemie am Arbeitsplatz erschienen wären. 27 Prozent würde bei einer Erkältung eher von Zuhause aus arbeiten. Für die Umfrage wurden 1.000 Menschen in Hessen über 18 Jahren telefonisch interviewt.

    Eine Hand hält eine FFP2-Maske.
  • Leben mit Long Covid - eine Betroffene berichtet

    In Jena ist der erste deutsche Long-Covid-Kongress zu Ende gegangen. Bei vielen Erkrankten ist das Leben auch nach überstandener Covid-Infektion nicht mehr wie zuvor. So wie bei Christine Kexel aus Nentershausen (Hersfeld-Rotenburg).

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    Wie sich eine Betroffene ihre eigene "Long Covid"-Therapie sucht

    hs
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  • Personalmangel auf den Weihnachtsmärkten

    Auf den hessischen Weihnachtsmärkten könnten in diesem Jahr die Warteschlangen vor den Buden länger werden. Grund ist der Personalmangel, der sich auch bei Standbetreibern bemerkbar macht, wie der Geschäftsführer des hessischen Landesverbands für Markthandel und Schausteller, Roger Simak, sagte. Zwischen 10 und 20 Prozent der Stellen können im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 laut Simak nicht besetzt werden. Wenn Mitarbeiter in Rente gingen, bleibe ihre Stelle oft vakant. "Es sind einfach keine Bewerberinnen und Bewerber da."

    Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt berichtet von "personalbedingten Absagen von Standbetreibenden" auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt. Trotzdem seien sie in Frankfurt insgesamt gut aufgestellt, sagte der Vorsitzende des Schaustellerverbandes Frankfurt Rhein-Main, Thomas Roie. Der größte Weihnachtsmarkt in Hessen wird am Montag eröffnet, mehr als 200 Stände sind angemeldet.

    Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt aus der Vogelperspektive betrachtet
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    Landesärztekammer kritisiert Triage-Gesetz

    Nach welchen Kriterien müssen Ärzte auswählen, wenn nicht allen Patienten geholfen werden kann? Eine neue gesetzliche Regelung zu dieser Triage stößt bei hessischen Medizinern auf Kritik. Die neue Regelung schließe die sogenannte Ex-Post-Triage aus, also dass die Behandlung eines Patienten zugunsten eines anderen mit einer größeren Überlebenswahrscheinlichkeit abgebrochen wird, sagte Kammerpräsident Edgar Pinkowski. "Das macht Ärztinnen und Ärzte handlungsunfähig." Die Sorge vor möglichen strafrechtlichen Folgen werde die ärztliche Entscheidung zusätzlich erschweren.

    Der Bundestag hatte in der vergangenen Woche Regeln für die sogenannte Triage während einer Pandemie erlassen: Entschieden werden soll demnach maßgeblich nach der "aktuellen und kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit" eines Patienten. Andere Kriterien wie das Alter oder eine Behinderung dürfen keine Rolle spielen. Die Landesärztekammer merkte dazu an, entscheidend sollten neben der Überlebenswahrscheinlichkeit auch der Patientenwille sowie die ärztliche Indikation sein.

     Ein Patient liegt in einem Zimmer auf einer Corona-Intensivstation (dpa)
  • 1.765 Neuinfektionen, 19 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.765 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 19 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.588. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.774.011 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz blieb unverändert bei 200. Den höchsten Wert meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (262) und Rheingau-Taunus (249) , den niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (146) und Schwalm-Eder (149). Einen Überblick über die Corona-Daten für Hessen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.732 Neuinfektionen, Inzidenz bei 200

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.732 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden acht weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.569. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.772.246 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 210 auf 200. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (271) und Rheingau-Taunus (246), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (132) und Hersfeld-Rotenburg (140). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • 2021 doppelt so viele Patienten mit Corona im Krankenhaus wie 2020

    Im vergangenen Jahr sind in hessischen Kliniken doppelt so viele Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt worden wie im ersten Jahr der Pandemie. Das geht aus der Krankenhausstatistik hervor, die das Statistische Landesamt am Donnerstag veröffentlichte.

    Demnach wurden 2021 insgesamt 27.900 hessische Patientinnen und Patienten mit einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion vollstationär behandelt, 2020 waren es nur 14.200 gewesen. Rund zwei Drittel der Betroffenen 2021 waren 60 Jahre oder älter. Im Durchschnitt lagen hessische Covid-Patienten im vergangenen Jahr 13,3 Tage im Krankenhaus, 2,5 Tage länger als 2020 (10,8 Tage).

  • Top-Thema

    Kein Aus für die Corona-Maskenpflicht im ÖPNV in Hessen

    Hessen hält an der Corona-Maskenpflicht im ÖPNV fest. In den Bussen und Bahnen im Nahverkehr kämen die Menschen teilweise sehr eng zusammen, sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Donnerstag im hessischen Landtag in Wiesbaden. Ein Mund-Nase-Schutz biete dabei eine gute Vorsorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, stelle aber einen verhältnismäßig geringen Eingriff in die Grundrechte der Menschen dar. Daher gebe es keinen Anlasse für eine Änderung der bestehenden Maskenpflicht im ÖPNV.

    Die Oppositionsfraktionen von FDP und AfD forderten dagegen ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen im hessischen Nahverkehr. Die Landesregierung sollte auf die Eigenverantwortung der Bürger setzen. Abgeordnete der übrigen Fraktionen im hessischen Landtag lehnten diese Forderung mit deutlichen Worten ab und verwiesen etwa darauf, dass in der kalten Jahreszeit die Corona-Zahlen wieder ansteigen werden.

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    Hessen hält weiter an der Corona-Maskenpflicht in Bus und Bahn fest

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  • Marburger Arzt fordert Long-Covid-Institut

    Long Covid ist ein in Deutschland vollkommen unterschätztes Problem – das sagt Bernhard Schieffer, Initiator der Long-Covid-Ambulanz an der Uniklinik Marburg. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" forderte der Kardiologe die Schaffung eines nationalen Long-Covid-Instituts mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen. Zudem müsse die Datenerhebung besser werden. "Wir müssen besser verstehen, warum manche Menschen an Long Covid erkranken", so Schieffer. "Es braucht endlich mehr Transparenz."

    An der Long-Covid-Ambulanz an der Uniklinik Marburg sei die Nachfrage sehr groß: "Zwischenzeitlich waren unsere Server zur Terminvergabe unter der Last zusammengebrochen. Wir haben eine Warteliste bis in den kommenden Sommer hinein, und noch immer warten 2.000 bis 3.000."

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    Marburger Arzt fordert Long-Covid-Institut

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    2.845 Neuinfektionen, Inzidenz steigt leicht

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.845 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.561. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.770.513 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 201 auf 210. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (291) und Lahn-Dill (258), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (148) und Schwalm-Eder (158). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Gastronomie hofft auf gute Geschäfte in der Adventszeit

    Die Gastronomie in Hessen hofft für die erste Adventszeit seit zwei Jahren ohne pandemiebedingte Einschränkungen auf gute Geschäfte. "Das Niveau, das wir vor der Corona-Pandemie hatten, werden wir aber wohl nicht erreichen", sagte der Geschäftsführer des hessischen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in Wiesbaden, Julius Wagner.

    Damals hatten viele Firmen und Privatleute alle Jahre wieder spätestens im September die Lokalität für ihre Weihnachtsfeier gebucht, in den vergangenen beiden Jahren fielen diese wegen der Pandemie überwiegend aus. Nun könne zwar reserviert werden, aber von einem Ansturm kann keine Rede sein. Vor allem die Firmen halten sich laut Wagner aufgrund der Inflation sehr zurück.

    Geschmückte Tannenzweige
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    Landesweite Inzidenz sinkt auf 200

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.977 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 03.07 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.549. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.767.668 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 216 auf 200,6. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (273) und Lahn-Dill (259), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (120) und Marburg-Biedenkopf (146). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Weniger Covid-Patienten in Krankenhäusern

    In den hessischen Krankenhäusern ist die Zahl der an Covid erkrankten Patientinnen und Patienten gesunken. Auf Normalstationen wurden am Dienstag 971 Patientinnen und Patienten gezählt, wie das hessische Sozialministerium mitteilte. Vor einer Woche seien es noch 1.188 gewesen.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken seien am Dienstag 112 Patientinnen und Patienten mit einer SARS-CoV-2-Diagnose behandelt worden. "Eine Woche zuvor waren es 145", teilte das Ministerium weiter mit.

    Der durch das Robert-Koch-Institut ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen lag am Dienstag laut den Angaben bei 5,16 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Vor einer Woche waren es noch 6,12 pro 100.000. Im Oktober lag dieser Wert zeitweise bei über 10.

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    4.149 Neuinfektionen, 20 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist übers Wochenende um 4.149 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 03.07 Uhr) mit. Es wurden 20 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.537. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.765.691 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 232 auf 216. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Vogelsberg (312) und Lahn-Dill (282), die niedrigsten für die Kreise Groß Gerau (169) und Waldeck-Frankenberg (170). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.