In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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    Treibhausgas-Ausstoß während Corona auf Tiefstand

    Die Menge der in Hessen ausgestoßenen Treibhausgase ist infolge der Corona-Pandemie auf einen Tiefststand zurückgegangen. Die verursachten Emissionen im Bundesland seien 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent gesunken, teilte das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Insgesamt seien 2020 Treibhausgase freigesetzt worden, die 36 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) entsprechen.

    Damit sei der Wert in dem Jahr so niedrig gewesen wie nie zuvor. "Hintergrund des niedrigen Emissionsniveaus sind maßgeblich die Auswirkungen der Corona-Pandemie", erklärte die Behörde. Im Vergleich zum internationalen Basisjahr 1990 beträgt der Rückgang den Angaben zufolge 29,6 Prozent. "Damit wurde das Ziel einer Reduktion von 30 Prozent der Treibhausgasemissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 nahezu erreicht", teilte das hessische Umweltministerium mit.

    Treibhausgas CO2
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    2.017 Neuinfektionen, 21 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 2.017 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 21 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.769. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.806.053 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg leicht von 174 auf 175. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Rheingau-Taunus (270) und Werra-Meißner (268), die niedrigsten für die Städte Frankfurt (131) und Offenbach (134). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    2.195 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 2.195 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.748. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.804.038 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg leicht von 170 auf 174. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Rheingau-Taunus (280) und Werra-Meißner (268), die niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (126) und die Städte Frankfurt und Offenbach (beide 128). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • 2.490 Neuinfektionen, 8 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 2.490 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 8 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.736. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.801.844 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg leicht von 164 auf 170. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Rheingau-Taunus (264) und Waldeck-Frankenberg (231), die niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (110) und den Kreis Groß-Gerau (123). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Hessen bleibt bei Maskenpflicht im Nahverkehr

    Hessen hält an der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen im Nahverkehr fest. Ein Schritt wie in Bayern, wo die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr zum 10. Dezember abgeschafft werden soll, sei in Hessen aktuell nicht geplant, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums am Dienstag.

    Sozialminister Kai Klose (Grüne) hatte diese Haltung bereits Mitte November damit begründet, dass die Menschen in den Bussen und Bahnen im Nahverkehr teilweise sehr eng zusammenkommen. Ein Mund-Nasen-Schutz biete dabei eine gute Vorsorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, stelle aber einen verhältnismäßig geringen Eingriff in die Grundrechte der Menschen dar.

    Zur Maskenpflicht im ÖPNV sagte Klose am Dienstag dem hr: "Sie gilt per Gesetz des Bundes im Fernverkehr - und deshalb ist es aus unserer Sicht sinnvoll, sie auch im Nahverkehr beizubehalten, jedenfalls bei der jetzigen Infektionslage."

  • Top-Thema

    3.097 Neuinfektionen, 16 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist über das Wochenende um 3.097 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 16 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.728. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.799.354 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz blieb unverändert bei 164. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Werra-Meißner-Kreis (255) und Rheingau-Taunus (237), die niedrigsten für den Schwalm-Eder-Kreis (103) und den Kreis Hersfeld-Rotenburg (104). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Mehr Beschwerden über Postzustellung

    Die Deutsche Post muss beim Zustellen von Briefen und Paketen klare Vorgaben einhalten. Das schafft sie nach Auskunft der Bundesnetzagentur auch. Doch in Hessen nahmen die Beschwerden über den Post-Service sprunghaft zu - schuld daran ist nach Auskunft des Unternehmens auch ein alter Bekannter.

  • Vor dem nächsten Corona-Winter

    Maßnahmen werden gelockert, Teststellen schließen: Nach zweieinhalb Jahren Pandemie kehren viele zur Normalität zurück. Fachleute sehen in der aktuellen Covid-Variante eine deutlich geringere Gefahr, warnen aber vor zu viel Sorglosigkeit. Hier geht's zum ganzen Bericht.

  • Top-Thema

    1.477 Neuinfektionen, acht Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.477 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 8 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.712. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.796.257 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 168 auf 164. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Werra-Meißner-Kreis (252), den niedrigsten für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg (108). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Forscher weisen Desinfektionsmittel im Boden nach

    Der massenhafte Gebrauch von Desinfektionsmitteln hat einer aktuellen Studie zufolge in Hessen zu einer starken Belastung des Bodens geführt. Forscher der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen und des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) wiesen in 97 Prozent der entnommenen Bodenproben sogenannte Quartäre Alkylammoniumverbindungen (QAAV) nach.

    Symbolfoto Handdesinfektionsmittel in Kanistern

    Diese werden als Wirkstoff in Reinigungsmitteln verwendet und können - in die Umwelt gelangt - zu gefährlichen Antibiotikaresistenzen führen, wie das HLNUG am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Mehr in unserem Beitrag.

  • 1.896 Neuinfektionen, 18 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.896 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 18 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.704. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.794.781 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg leicht auf 168. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Werra-Meißner-Kreis (266), den niedrigsten für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg (102). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    2.011 Neuinfektionen, Inzidenz gesunken

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.011 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden acht weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.686. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.792.885 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 170 auf 165. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Werra-Meißner-Kreis (244), den niedrigsten für die Kreise Groß-Gerau und Schwalm-Eder (je 120). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • 371.000 Corona-Impfungen gegen die Omikron-Variante

    In Hessen sind bislang rund 371.000 Mal Menschen mit dem auf die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoff geimpft worden. Hessen liege bei den angepassten Impfstoffen bundesweit bei einem Anteil von 8,9 Prozent und damit deutlich über dem hessischen Bevölkerungsanteil in Deutschland von gut 7,5 Prozent, teilte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Mittwoch nach einem Treffen der hessischen Impfallianz in Wiesbaden mit. Insgesamt sei die Nachfrage nach einer Corona-Impfung jedoch zuletzt rückläufig gewesen.

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    Mutmaßliche Coronatest-Betrüger in Südhessen festgenommen

    In der Hochphase der Corona-Pandemie gerieten 39 Testzentren rund um Darmstadt ins Visier der Polizei: Jetzt wurden die zwei Betreiber festgenommen. Sie sollen mit Fake-Rechnungen mehr als eine Million Euro erschlichen haben. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

  • Eltviller Impfstation schließt

    Wegen der mangelnden Nachfrage nach Corona-Impfungen schließt der Rheingau-Taunus-Kreis die Impfstation in Eltville in der kleinen Sporthalle am Wiesweg zum Jahresende. Das teilte der Kreis am Mittwoch mit. Impfungen ohne Terminanmeldung sind im Rheingau-Taunus-Kreis bis auf Weiteres hier möglich:

    • montags im Gesundheitsamt Bad Schwalbach von 10 bis 16 Uhr (nicht am 26. Dezember)
    • dienstags und freitags in der Impfstation in Eltville von 10 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr (letzte Impfung am 30. Dezember)
    • mittwochs im Gesundheitsamt Idstein von 11 bis 17 Uhr
    • Kinderimpfungen (fünf bis elf Jahre) mit dem mRNA-Kinderimpfstoff von BioNTech donnerstags in der Impfstation in Eltville von 14 bis 18 Uhr
  • Top-Thema

    2.517 Neuinfektionen, 15 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.517 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 15 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.678. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.790.874 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stagniert bei 170. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Vogelsbergkreis (266), den niedrigsten für den Odenwaldkreis (124). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Twitter löscht Covid-Falschmeldungen nicht mehr

    Twitter geht nach der Übernahme durch Milliardär Elon Musk nicht mehr gegen Falschinformationen zum Coronavirus vor. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits am Mittwoch vergangener Woche gestoppt, wie aus einer Mitteilung auf einer Twitter-Webseite hervorgeht. Der Online-Dienst hatte 2020 Regeln aufgestellt, um die Verbreitung falscher und irreführender Informationen über das Virus und Impfstoffe zu unterbinden. Twitter verwies damals auf Gefahr für Menschen, die unwissenschaftliche Behandlungsmethoden anwenden oder auf Impfungen verzichten könnten.

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    2.556 Neufälle, Inzidenz sinkt auf 170

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist über das Wochenende um 2.556 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden 18 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.663. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.788.357 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 188 auf 170. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (253) und den Vogelsbergkreis (252), die niedrigsten für die Stadt Frankfurt (116) und den Schwalm-Eder-Kreis (132). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.806 Neuinfektionen, elf weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.806 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden elf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.645. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.785.801 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank leicht von 191 auf 188. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (288), den Kreis Kassel (252) und den Vogelsbergkreis (247), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (134) und die Stadt Frankfurt (143). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    1.815 Neuinfektionen, neun Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.815 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.634. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.783.995 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz liegt weiterhin bei 191. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (292), den Kreis Kassel (258) und den Werra-Meißner-Kreis (251), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (140) und die Stadt Frankfurt (143). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    Die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen in Hessen ist im Verlauf der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind aktuell rund elf Prozent weniger geimpft, wie sich aus dem hessischen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit ergibt.

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    Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    hessenschau vom 24.11.2022
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    Weniger geimpfte Kinder im Verlauf der Pandemie

    Die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen in Hessen ist im Verlauf der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind aktuell rund 66.000 Jungen und Mädchen weniger geimpft, das ist ein Rückgang von elf Prozent, wie sich aus dem hessischen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit ergibt. "Unsere Auswertung zeigt, dass selbst etablierte Impfungen vernachlässigt worden sind. Dies kann schlimme Folgen haben", sagte die DAK-Landeschefin Britta Dahlhoff.

    Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus und Kinderlähmung (minus 29 Prozent) und HPV-Erstimpfungen zur Krebsvorsorge (minus 30 Prozent). Für die repräsentative Analyse wurden Behandlungsdaten von 86.000 Mädchen und Jungen im Land wissenschaftlich untersucht und mit der Situation vor der Pandemie verglichen.

    Ein Kind bekommt nach einer Impfung ein Pflaster auf den Arm geklebt. (dpa)
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    2.371 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.371 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.625. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.782.180 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank leicht von 197 auf 191. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Kreis Kassel (271), die Stadt Darmstadt (267) und den Werra-Meißner-Kreis (241), die niedrigsten für die Kreise Schwalm-Eder-Kreis (138) und die Stadt Frankfurt (144). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Diese Corona-Regeln gelten in Schule, Kita und Co.

    Seit Mittwoch müssen sich Corona-Infizierte in Hessen nicht mehr isolieren. Doch was genau bedeutet das? Sollen positiv-getestete Kinder also künftig zur Schule und in die Kita kommen? Darf ich als Infizierter zur Arbeit gehen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

  • Einzelhandel bangt um Weihnachtsgeschäft

    Aus vielerlei Gründen geht der hessische Einzelhandel mit gemischten Gefühlen in das wichtige Weihnachtsgeschäft. Trotz durchgehend geöffneter Geschäfte rechnet Hessens Einzelhandel mit real sinkenden Umsätzen zu Weihnachten. "Die Umsätze wurden durch die Inflation relativiert. Diese Tatsache tut vielen Händlern weh", erklärte Verbandspräsident Jochen Ruths.

    Der Handelsverband Hessen veröffentlichte am Mittwoch seine Prognose von 10,5 Milliarden Euro Umsatz für die Monate November und Dezember zusammen. Das sind zwar nominal 5,4 Prozent mehr als im corona-geprägten Vorjahreszeitraum, nach Preisbereinigung dürfte das Geschäft aber um 4 Prozent schrumpfen, berichtete der Verband in Frankfurt. Gründe seien die schlechte Konsumstimmung, steigende Energiekosten und die Nachwehen der Corona-Pandemie.

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    Weihnachtsgeschäft: Was wollen sich die Hessen leisten?

    hs
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