In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Top-Thema

    1.651 Neuinfektionen, 16 Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Corona-Infektionen über das Wochenende um 1.651 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand: 0 Uhr) mitteilte. Es wurden 16 weitere Todesfälle gezählt, damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 12.052. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.871.839 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank weiter von 116 auf 103. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Werra-Meißner-Kreis (137), den niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (42). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Frankfurter Flughafen erholt sich 2022 von Corona-Folgen

    Der Flughafenbetreiber Fraport hat nach der Coronavirus-Pandemie die Passagierzahlen im vergangenen Jahr fast verdoppelt. Mit 48,9 Millionen lagen sie 2022 97,2 Prozent höher als im Jahr davor, wie der Konzern am Montag mitteilte. Im Dezember betrug dabei der Anstieg 46,2 Prozent zum Vorjahrszeitraum auf knapp vier Millionen. Das Frachtaufkommen ging 2022 dagegen um 13,3 Prozent zurück.

  • Top-Thema

    1.040 Neuinfektionen, zwei Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Corona-Infektionen binnen 24 Stunden um 1.040 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand: 0 Uhr) mitteilte. Es wurden zwei weitere Todesfälle gezählt, damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 12.036. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.870.188 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank weiter von 122 auf 116. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Werra-Meißner-Kreis (187), den niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (60). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Keine Maskenpflicht mehr in ÖPNV und Fernverkehr ab 2. Februar

    Die Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr soll zum 2. Februar vorzeitig fallen. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in Berlin mit. Nach geltendem Infektionsschutzgesetz waren bislang in Fernbussen und -zügen noch bis 7. April FFP2-Masken vorgeschrieben.

    Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) begrüßte die Entscheidung auf Twitter. Lauterbachs Ankündigung von der Aussetzung der Maskenpflicht Anfang Februar "ist in der Sache geboten und entspricht den gemeinsamen Überlegungen der Länder für den ÖPNV". Auch Hessen werde so verfahrern. Sprich: Auch im Öffentlichen Nahverkehr wird die Maskenpflicht aufgehoben. Die Empfehlung, sich mit FFP2-Masken vor Ansteckung und mit der Impfung gegen schwere Krankheitsverläufe zu schützen, bleibe aber weiter bestehen, betonte Klose.

    Die Ankündigung des @BMG_Bund , die Maskenpflicht im Fernverkehr zum Beginn des Monats Februar auszusetzen, ist in der Sache geboten und entspricht den gemeinsamen Überlegungen der Länder für den #ÖPNV . Auch #Hessen wird so verfahren. Die Empfehlung, sich mit FFP2-Masken

    [zum Tweet]

  • Top-Thema

    894 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Corona-Infektionen binnen 24 Stunden um 894 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand: 0 Uhr) mitteilte. Es wurden zwölf weitere Todesfälle gezählt, damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 12.034. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.869.148 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank weiter von 133 auf 122. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Kreis Limburg-Weilburg (187), den niedrigsten für die den Kreis Hersfeld-Rotenburg (62). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.427 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt weiter

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Corona-Infektionen binnen 24 Stunden um 1.427 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand: 0 Uhr) mitteilte. Es wurden 12 weitere Todesfälle gezählt, damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 12.022. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.868.254 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank weiter von 140 auf 133. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Kreis Limburg-Weilburg (192) und Werra-Meißner (190), den niedrigsten Wert für die den Kreis Hersfeld-Rotenburg (77). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Lauterbach: Vorzeitiges Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr möglich

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält ein vorzeitiges Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr und in Gesundheitseinrichtungen für möglich. "Es kann schon sein, dass wir die Maskenpflicht früher abschaffen", sagte er dem Magazin Stern. "Aber ich will mich da nicht auf ein Datum festlegen." Wichtig sei, die Lage sehr genau zu beobachten und dann zu bewerten. Derzeit sei es "noch zu früh", betonte Lauterbach. "Wir haben noch volle Kliniken und Ausfall beim Personal."

    Nach geltendem Infektionsschutzgesetz sind im Fernverkehr, für den der Bund zuständig ist, noch bis 7. April FFP2-Masken vorgeschrieben. Die Bundesregierung könnte dies aber per einfacher Verordnung ändern.

    Über die Maskenpflicht im Nahverkehr können die Bundesländer selbst bestimmen. Während immer mehr Länder diese kippen, hält Hessen daran fest. Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) hatte nach Weihnachten gesagt: "Die Maskenpflicht in Bahnen und Bussen schützt insbesondere vulnerable Menschen, die auf diese Verkehrsmittel angewiesen sind."

  • Top-Thema

    1.777 Neuinfektionen, neun Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.777 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand: 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 12.010. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.866.827 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 157 auf 140. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Kreis Werra-Meißner (202) und den niedrigsten Wert für die den Kreis Hersfeld-Rotenburg (94). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    Projekte zum Abwasser-Monitoring in Kläranlagen stocken

    Obwohl der Bund das System ausbauen will, stocken in Hessen die Projekte zur Überwachung von Corona im Abwasser. Zum Jahreswechsel wurde die Probenentnahme an den meisten Standorten eingestellt. Wie es danach weitergeht, steht nach Angaben des hessischen Sozialministeriums noch nicht fest. "Zunächst müssen die Rahmenbedingungen des Bundesprojekts festgeschrieben werden", heißt es aus Wiesbaden.

    Die führende Forscherin auf diesem Gebiet ist "mittlerweile doch mehr oder weniger desillusioniert", wie Prof. Susanne Lackner, Professorin für Wasser und Umweltbiotechnologie an der Technischen Universität (TU) Darmstadt, sagte. Deutschland stehe sich "bei der Umsetzung beziehungsweise Ausweitung des Konzepts mal wieder selber im Weg".

    Bundesweit sollen künftig 170 Kläranlagen Daten liefern, derzeit sind es laut hessischem Sozialministerium 25, einziger hessischer Standort ist Büdingen. Im nächsten Jahr sollen neun weitere Standorte im Land dazukommen, "die etwa 40 Prozent der hessischen Bevölkerung abdecken", wie das Sozialministerium erklärte.

    Junge Frau in einem Labor, die mit Geräten und Reagenzgläsern arbeitet
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    2.527 Neuinfektionen, 21 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist übers Wochenende um 2.527 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag mit. Es wurden 21 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 12.001. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.865.050 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 179 auf 157. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Wiesbaden (335) und den niedrigsten Wert für die Stadt Offenbach (101). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Alle Corona-Stichproben beim ersten China-Flug negativ

    Bei den neuen Corona-Kontrollen für Fluggäste aus China hat es keine Verdachtsfälle gegeben. Am Frankfurter Flughafen wurden am Montagmorgen 72 Passagiere einer China-Eastern-Maschine aus Shanghai zu Antigen-Schnelltests gebeten, wie eine Sprecherin des Frankfurter Gesundheitsamtes berichtete. Diese seien in allen Fällen negativ ausgefallen, so dass keine weiteren Untersuchungen notwendig gewesen seien. Anderenfalls wäre ein PCR-Test fällig gewesen, der im positiven Fall auf neue Varianten des Coronavirus untersucht worden wäre.

    Die Bundespolizei kontrollierte nach Angaben eines Sprechers zusätzlich, ob die Passagiere die Nachweise für die Schnelltests bei sich hatten, die sie vor Abflug vorlegen mussten. Auch hier habe es keine Auffälligkeiten gegeben. Zudem sollen die Abwässer der China-Maschinen kontrolliert werden.

  • Was über die neue Variante XBB.1.5 bekannt ist

    Die neue Corona-Variante XBB.1.5 breitet sich aktuell schnell in den USA aus und wurde auch in 28 weiteren Ländern nachgewiesen. Auch hier in Deutschland kursiert der Omikron-Subtyp. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte sich besorgt über die Entwicklung gezeigt und betont, die Ausbreitung von XBB.1.5 überwachen zu wollen.

    Doch wie unterscheidet sich die neue Variante von den vorherigen Omikron-Varianten und wie gefährlich ist der Virus-Subtyp? Antworten auf die wichtigsten Fragen zur neuen Virusvariante haben unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de in einem FAQ-Beitrag zusammengefasst.

    Modell des Coronavirus (via REUTERS)
  • 1.381 Neuinfektionen, zehn Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.381 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag mit. Es wurden zehn weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.980. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.862.523 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 184 auf 179. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Wiesbaden (432) und den niedrigsten Wert für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (68). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • 1.561 Neuinfektionen, 35 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.561 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Es wurden 35 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.970. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.861.141 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 195 auf 184. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Wiesbaden (404), den Lahn-Dill-Kreis (251) und den Kreis Fulda (248), die niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (101) und die Stadt Frankfurt (119). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Infrastruktur zur Wasser-Untersuchung am Frankfurter Flughafen vorhanden

    Neben einer Testpflicht für Einreisende aus China hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag angekündigt, dass es Abwasser-Kontrollen bei Flugzeugen aus China geben wird.

    Am Frankfurter Flughafen sei die entsprechende Infrastruktur zur Wasser-Untersuchung vorhanden, sagte ein Sprecher des Betreibers Fraport am Donnerstag. Spezialfahrzeuge der Bodenverkehrsdienste versorgen die Flugzeuge mit Wasser und entsorgen die Abwässer, die auch untersucht würden. Nun warte man auf genauere Ausführungsvorschriften.

    Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums hatte am Mittwoch gesagt, dass es am Frankfurter Flughafen bereits Abwasser-Untersuchungen gebe. Ausgeweitet werden könne dies, indem beispielsweise das Abwasser einzelner Flugzeuge aus China untersucht werde.

  • Top-Thema

    Reisende aus China müssen bei Einreise am Flughafen Test vorlegen

    Deutschland wird für Einreisende aus China wegen der dortigen Corona-Welle eine Testpflicht einführen. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am Donnerstag mit. Die deutsche Einreiseverordnung werde kurzfristig verändert, Reisende aus China benötigten künftig bei Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest, sagte der SPD-Politiker.

    Diesen müssen sie am Flughafen, beispielsweise an Deutschlands größtem Airport in Frankfurt, vorlegen. Lauterbach kündigte zudem Stichproben bei der Einreise an, um Virusvarianten zu erkennen. Wann die neuen Regeln in Deutschland gelten sollen, blieb zunächst offen.

    Der Flughafenverband ADV begrüßte, dass die Passagiere bereits vor Abflug in China getestet werden sollen und nicht erst bei der Ankunft an einem europäischen Flughafen.

  • Lauterbach besorgt über neue Coronavirus-Variante

    Eine neue Omikron-Subvariante mit dem Namen XBB.1.5 breitet sich im Nordosten der USA aus, immer mehr Infizierte müssen im Krankenhaus behandelt werden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) twitterte: "Hoffentlich kommen wir durch den Winter bevor eine solche Variante sich bei uns ausbreiten kann. Wir überwachen, ob und wie stark XBB.1.5. in Deutschland auftritt."

    Die Mutation wurde bisher in 29 Ländern nachgewiesen, vermehrt auch in Europa. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet die Ausbreitung der im Oktober entdeckten Variante, bei der es sich um die "ansteckendste Subvariante, die bislang entdeckt wurde".

  • 2.150 Neuinfektionen, 19 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.150 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Es wurden 19 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.935. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.859.580 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 207 auf 195. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Wiesbaden (370), den Vogelsbergkreis (283) und den Kreis Gießen (271), die niedrigsten für den Kreis Schwalm-Eder (130) und die Stadt Offenbach (132). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Virologe Becker für Abwasser-Testung

    Durch China rollt eine große Infektionswelle mit Covid 19 und erste Länder führen eine Testpflicht für Reisende aus China ein. Die Einfuhr von Varianten verhindere das nicht, erklärt Virologe Stephan Becker, Leiter des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg. Es sei allerdings wichtig, Informationen darüber zu bekommen, welche Viren aus China nach Europa kommen.

    Um an diese Informationen zu kommen, gebe es verschiedene Wege. "Die Testung von einzelnen Reisenden ist für unsere Behörden sehr aufwendig und kostet viel Geld", betont Becker im hr-Interview und schlägt als Alternative vor, Abwasser aus den Flugzeug-Toiletten zu testen. Es könne allerdings sein, dass die Behandlung der Abwässer die Analysen und die Bestimmung der Genome aus den Corona-Viren schwieriger mache. "Das müsste man testen, aber dann wäre das ein Weg."

    Videobeitrag

    Video

    Europäisches Parlament diskutiert Corona-Maßnahmen

    hs
    Ende des Videobeitrags
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    2.882 Neuinfektionen, sieben Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.882 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mit. Es wurden sieben weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.916. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.857.430 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz sank von 230 auf 207. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Wiesbaden (320), den Kreis Gießen (311) und die Stadt Darmstadt (301), die niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (139) und die Stadt Frankfurt (140). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Arbeitsagentur: Corona-Krise größtenteils überwunden

    "Zum allergrößten Teil hat der Arbeitsmarkt Corona hinter sich gelassen": Das hat der Geschäftsführer der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Joav Auerbach, am Dienstag zur Arbeitslosenzahl im Dezember gesagt. Eine gute Entwicklung sehe er auch bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen, die zwar immer noch höher liege als im Vorkrisenniveau 2019, "aber jetzt auch schon wieder rückläufig ist", sagte Auerbach zum Rückblick auf das Jahr 2022.

  • Top-Thema

    3.943 Neuinfektionen, 14 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist über das Jahreswechsel-Wochenende um 3.943 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag mit. Es wurden 14 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.909. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.854.548 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg von 184 auf 230. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Stadt Darmstadt (373), den Vogelsbergkreis (361) und den Kreis Gießen (360), die niedrigsten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (120) und die Stadt Wiesbaden (132). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Top-Thema

    1.653 Neuinfektionen, elf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 1.653 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag mit. Es wurden elf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.895. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.850.605 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz fiel von 206 auf 184. Die höchsten Werte meldete das RKI für den Kreis Gießen (306), die Stadt Darmstadt (301) und den Vogelsbergkreis (280), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (0) und die Stadt Wiesbaden (0). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

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    2.409 Neuinfektionen, sechs Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Hessen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 2.409 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Es wurden sechs weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 11.884. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen insgesamt 2.848.952 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz fiel von 216 auf 206. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Lahn-Dill (324), Gießen (317) und Darmstadt (315), die niedrigsten für die Kreise Waldeck-Frankenberg (32) und die Stadt Wiesbaden (71). Einen Überblick über die Corona-Daten finden Sie hier.

  • Lahn-Dill-Kliniken rechnen mit Rekorddefizit

    Für 2022 und 2023 erwarten viele öffentliche Krankenhäuser in Hessen ein Defizit im zweistelligen Millionenbereich. Das teilte der Klinikverbund Hessen am Donnerstag mit. Mit einem Rekordminus von rund 14 Millionen Euro rechnet etwa der Betreiber der Lahn-Dill-Kliniken für das kommende Jahr. Grund seien höhere Kosten für Anschaffungen und Personal sowie Folgen der Corona-Pandemie: Isolierungsmaßnahmen würden weiterhin dazu führen, dass weniger Patientinnen und Patienten aufgenommen werden können.