In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Top-Thema

    Infektionsrate steigt weiter: 179 neue Fälle

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt weiter: Innerhalb von 24 Stunden meldet das Robert Koch-Institut 179 neue Fälle (Stand Freitag, 0 Uhr). Die Gesamtzahl stieg damit zum Freitag auf 13.187 Fälle, rund 11.600 gelten als genesen. Es wurde kein neuer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in Hessen 526 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

    Die Stadt Offenbach verzeichnet weiterhin die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, die Inzidenz ist auf 28,0 gestiegen. Es folgen der Landkreis Groß-Gerau mit 19,7, die Stadt Wiesbaden mit 18,7 und die Stadt Frankfurt mit 16,1. Ab 20 Fällen auf 100.000 Einwohnern müssen die Städte und Kreise erste striktere Maßnahmen ins Auge fassen. Wie und wo sich das Virus in Hessen genau ausbreitet, können Sie in unserer Infografik einsehen.

  • Frankfurt will Maskenpflicht im ÖPNV strenger kontrolliert

    Die Stadt Frankfurt hat angekündigt, verstärkt im ÖPNV die Maskenpflicht zu kontrollieren. Im Gespräch zwischen Ordnungsamt und der städtischen Verkehrsgesellschaft habe man sich darauf verständigt, "verstärkt Kontrollen durchzuführen und sich gegenseitig zu unterstützen, etwa bei der Personenfeststellung“, erklärte Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne).

    Zudem denkt die Stadt darüber nach, die Bußgelder anzuheben, wenn die neuen Auflagen nicht reichen. Ab sofort können Maskenverweigerer sofort mit einer Geldstrafe von 50 Euro belegt werden, wenn Sie keine Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen.

  • Lufthansa bricht Verhandlungen über Krisenpaket ab

    Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Ver.di und der Lufthansa über ein Corona-Krisenpaket liegen auf Eis: Die Fluggesellschaft brach die Gespräche ab, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Die Lufthansa erklärte, sie habe die Verhandlungen über Beiträge der mehr als 24.000 Bodenbeschäftigten des Konzerns zur Bewältigung der Corona-Krise und zu Kündigungsschutz "nach 20 ergebnislosen Verhandlungsrunden" beendet.

    Ver.di warf dem Konzern eine "Verweigerungshaltung" vor. Diese sei "ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle und forderte die Lufthansa auf, "ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren". Sie verwies auf die neun Milliarden Euro schweren Staatshilfen für die Lufthansa und forderte die Bundesregierung auf, "ihren Einfluss auf das Unternehmen zum Schutz von Beschäftigung und dem Erhalt der deutschen Infrastruktur im Luftverkehr geltend zu machen".

  • Top-Thema

    Schülerin scheitert mit Klage gegen Unterricht ohne Mindestabstand

    Der Unterricht in hessischen Schulen ohne Mindestabstand in den Klassenzimmern darf wie geplant am kommenden Montag beginnen. Das entschied der Hessische Verwaltungsgerichtshof in einem Eilverfahren, wie das Gericht am Donnerstag in Kassel mitteilte. Geklagt hatte eine Schülerin aus Frankfurt. Sie argumentierte dem Gericht zufolge damit, dass die vorgesehenen Corona-Regelungen in den Schulen zu einem höheren Ansteckungsrisiko führten. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb im Klassenraum andere Abstandsregeln gälten als in fast allen Bereichen des täglichen Lebens.

    Die Richter verwarfen ihren Eilantrag. Denn die angeordnete Abstandsregelung in Hessen gelte für den öffentlichen Raum, zu dem die Klassenräume aber nicht zählten. Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs ist unanfechtbar.

  • Top-Thema

    Offenbach verlängert Corona-Maßnahmen

    In Offenbach werden die Corona-Maßnahmen verlängert. Wie die Stadt am Donnerstag mitteilte, gelten die Einschränkungen nun bis zum 26. August. Am 24. August soll neu über die Maßnahmen beraten werden. Die Stadt am Main liegt weiter über der ersten Warnstufe in Hessen, die ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner beginnt. Deutschlandweit gehört Offenbach zu den zehn am stärksten betroffenen Städten und Landkreisen. Aktuell befinden sich mehr als 500 Menschen in Quarantäne. "Noch immer kehren viele Urlauber aus Risikogebieten zurück, die sich mit dem Virus angesteckt haben. Deshalb hat sich die Lage in Offenbach noch nicht entspannt", so Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD). Bis zum 26. August ist somit beispielsweise das Grillen und Picknicken im öffentlichen Raum verboten. Außerdem ist auch die Teilnahme an Volkshochschulen oder Musikschulen nur noch eingeschränkt möglich.

  • Top-Thema

    Corona-Tests am Flughafen bisher reibungslos

    Im Corona-Testzentrum des Deutschen Roten Kreuzes am Frankfurter Flughafen sind bislang keine Probleme mit Verzögerungen bei der Übermittlung von Testergebnissen wie in Bayern aufgetreten. "Innerhalb von 24 Stunden hat man auf jeden Fall ein Ergebnis", sagte der Leiter des DRK-Testzentrums, Benedikt Hart, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Von Anfang an habe man mit Centogene, dem anderen Anbieter von Covid-19-Tests am Frankfurter Flughafen, auf ein elektronisches System gesetzt, das für die entsprechenden Kapazitäten ausgelegt sei.

    DRK Corona-Test-Center am Frankfurter Flughafen
  • Corona-Krise schlägt auf Helaba-Bilanz durch

    Die Turbulenzen an den Kapitalmärkten in der Corona-Krise haben die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) im ersten Halbjahr in die roten Zahlen gedrückt. Das Institut wies vor Steuern einen Verlust von 274 Millionen Euro aus nach einem Gewinn von 325 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Nach Steuern ergab sich ein Minus von 185 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum plus 255 Millionen Euro). "Die Verwerfungen an den Kapitalmärkten im Zuge der Corona-Pandemie haben auf unsere Bilanz durchgeschlagen", sagte der seit Anfang Juni amtierende Helaba-Chef Thomas Groß am Donnerstag in Frankfurt. Einen Verlust im Gesamtjahr schloss er nicht aus.

    Helaba-Zentrale
  • Biotest macht trotz Corona gute Geschäfte

    Der Pharmakonzern Biotest hat trotz der Corona-Krise gute Geschäfte im ersten Halbjahr gemacht. Der Umsatz stieg dank starker Arznei-Verkäufe um gut 20 Prozent auf fast 235 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zudem konnte der Konzern aus Dreieich, der 2018 vom chinesischen Investor Creat übernommen wurde, in Fernost punkten. Unter dem Strich stand aber ein Verlust von 16,7 Millionen Euro, da die Firma im Zuge der Übernahme ihr US-Geschäft verkaufen musste. Eine Beteiligung an der ehemaligen Tochter drückte Biotest ins Minus, sagte ein Sprecher.

    Ein Angestellter im Schutzanzug arbeitet in der Abfüllstraße der Produktion im Werk der Biotest AG in Dreieich
  • Top-Thema

    Landesweite Maskenpflicht im Klassenzimmer nicht geplant

    Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hat am Donnerstag auf der Corona-Pressekonferenz in Wiesbaden betont, dass eine landesweite Maskenpflicht im Klassenzimmer nicht geplant ist. "Zunächst wird es eine solche Landesverordnung nicht geben." Die Entscheidung, ob im Unterricht Masken getragen werden sollen, liegt demnach weiter bei den Schulen.

  • 1,5 bis 2 Prozent der Reiserückkehrer positiv getestet

    Seit der Einführung einer Corona-Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten am Samstag sind 1,5 bis 2 Prozent der Rückreisenden positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das erklärte die zuständige Staatssekretärin aus dem Sozialministerium am Donnerstag. Die positiven Fälle beträfen vor allem Rückreisende aus dem Kosovo und der Türkei.

    Generell sei es aber weniger das Problem des Reiseortes, sondern des Verhaltens, das eine Coronainfektion begünstige, betonte die Staatssekretärin: "Es hängt eher mit risikoreicherem Verhalten zusammen. Und da ist es weniger wichtig, ob es am vollem Ostseestrand geschieht, oder wo anders."

  • Top-Thema

    Weihnachtsmärkte dürfen stattfinden

    Die schwarz-grüne Landesregierung will im Winter Weihnachstmärkte erlauben. "Unter Vorbehalt der weiteren pandemischen Entwicklung", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Donnerstag. Weihnachtsmärkte würden in der neuen Verordnung rechtlich behandelt "wie andere Märkte wie Flohmärkte oder Wochenmärkte auch." Es müsse lokale Hygienekonzepte der Märkte geben.

  • Auch Schnupfennasen dürfen in die Kita

    Auch Kinder, die Schnupfen haben, dürfen in die Kita gebracht werden. Sozialstaatssekretärin Anne Janz (Grüne) hat am Donnerstag auf der Pressekonferenz betont: "Eine Erkältung ist kein Ausschlusskriterium." Erst wenn mehrere Symptome zusammen kommen, also trockener Husten, Fieber und Schnupfen und Gliederschmerzen, müssten Kinder zum Arzt gebracht und gegebenfalls getestet und aus der Kita ausgeschlossen werden. Info-Flyer würden in den Kitas ausgegeben.

  • Top-Thema

    Maskenbußgeld wird ohne Warnung verhängt

    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat auf der Pressekonferenz zu Corona-Maßnahmen betont, dass eine Maskenpflicht in Bussen und Bahnen unerlässlich ist. Künftig wird das Bußgeld von 50 Euro sofort - also ohne Vorwarnung - verhängt werden.

  • Keine Corona-Kursänderung vorgesehen

    "Es bleibt bei den wesentlichen Regelungen - eine Kursänderung ist nicht vorgesehen." Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz betont, dass die Landesregierung ihren Kurs beibehalten wird. "Bislang sind wir gut durch die Krise gekommen. Darüber sind wir sehr froh." Aber man müsse bei derzeit steigenden Zahlen sehr wachsam sein. Die Pandemie werde noch "sehr, sehr lange" bleiben.

  • Jobsuche in Corona-Zeiten ist besonders schwer

    In Krisenzeiten auf Jobsuche zu sein ist eine doppelte Herausforderung. Denn mehr Bewerber kommen auf weniger Stellen. Wir haben mit einer Betroffenen gesprochen: Silke K. berichtet, wie es derzeit bei ihr läuft.

  • Top-Thema

    Corona-Fälle in Erstaufnahmeeinrichtung

    In Neustadt (Marburg-Biedenkopf) ist ein Bewohner einer Erstaufnahmeeinrichtung positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilten Kreis und Regierungspräsidium Gießen am Donnerstag mit. Der Betroffene zeigt demnach leichte Symptome. Auch eine Mitarbeiterin eines in der Einrichtung tätigen Dienstleisters ist laut Mitteilung positiv getestet worden. Beide Betroffenen sowie die Personen, mit denen sie Kontakt hatten, wurden umgehend isoliert.

    Alle Bewohner und Mitarbeiter werden nun am Donnerstag und Freitag getestet. Aktuell sind in der Einrichtung 326 Menschen untergebracht. Die Testergebnisse werden in etwa drei bis vier Tagen erwartet. Die Einrichtung bleibt bis auf Weiteres für Neuaufnahmen und Zuweisungen an die Kommunen gesperrt.

  • Landesregierung informiert über weitere Maßnahmen

    Die Landesregierung hat in Wiesbaden über weitere Maßnahmen und Regeln in der Corona-Pandemie informiert. Wie bereits bekannt, gilt mit Beginn des neuen Schuljahres kommende Woche eine Maskenpflicht in Schulen außerhalb des Klassenzimmers.

    Auf der Pressekonferenz in der Staatskanzlei sprachen Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), Kultusminister Alexander Lorz (CDU) und Sozialstaatssekretärin Anne Janz (Grüne).

  • 132 Neuinfektionen, kein Todesfall

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden um 132 gestiegen. Die Gesamtzahl stieg damit zum Donnerstag laut Robert-Koch-Institut auf13.008 Fälle, rund 11.500 gelten als genesen. Ein neuer Todesfall wurde nicht gemeldet. Insgesant sind in Hessen 526 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

    Die Stadt Offenbach verzeichnet weiterhin die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, die Inzidenz ist auf 24,6 gestiegen. Es folgen die Stadt Wiesbaden mit 18,7 und die Stadt Kassel mit 16,8. Ab 20 Fällen auf 100.000 Einwohnern müssen die Städte und Kreise erste striktere Maßnahmen ins Auge fassen. Wie und wo sich das Virus in Hessen genau ausbreitet, können Sie in unserer Infografik einsehen.

  • Herzschäden nach Corona-Erkrankung

    Forscher der Uniklinik Frankfurt haben herausgefunden, dass eine Corona-Erkrankung Herzschäden nach sich ziehen kann – auch bei milden Krankheitsverläufen und auch dann, wenn die Patienten vor der Infektion als fit galten. Wie genau es zu den Herzproblemen in Verbindung mit der Corona-Erkrankung kommt, weiß das Ärzteteam noch nicht. Die Studie ist auf fünf Jahre angelegt und umfasst 150 Teilnehmende.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Herzschäden als Folgeerkrankung von Corona

    hessenschau vom 12.08.2020
    Ende des Videobeitrags
  • Corona-Fall in 300-Personen-Erstaufnahmeeinrichtung

    Ein Bewohner einer Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt (Landkreis Marburg-Biedenkopf) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Betroffene zeige derzeit leichte Symptome, wie das Regierungspräsidium Gießen und der Landkreis am Mittwoch mitteilten.

    Bei dem Bewohner handele es sich aktuell um den ersten und bislang einzigen bestätigten Corona-Verdachtsfall in der Einrichtung. Alle Bewohner und Mitarbeiter würden noch ab Mittwoch einem Coronatest unterzogen werden, die Ergebnisse erwarten die Behörden in drei bis vier Tagen. Derzeit seien insgesamt 326 Personen in der Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht. Bis zum Vorliegen der Befunde haben die Behörden Zusammenkünfte, "insbesondere in geschlossenen Räumen und außerhalb der gewöhnlichen Sozialgemeinschaften", untersagt.

    Die Ursache für die Erkrankung des Bewohners sei indes noch nicht abschließend geklärt. Neben dem Bewohner sei außerdem eine Mitarbeiterin eines am Standort tätigen Dienstleisters positiv auf das Virus getestet worden, hieß es in der Mitteilung am Mittwoch. Beide betroffenen Personen sowie deren Kontaktpersonen seien isoliert worden.

  • Top-Thema

    Veranstaltungsbranche schlägt Alarm

    Rund 100 Beschäftigte der Veranstaltungsbranche haben vor der Staatskanzlei in Wiesbaden demonstriert. Sie forderten wirksame Überbrückungshilfen gegen eine drohende Pleitewelle. Nach Branchenangaben sind bundesweit rund eine Million Arbeitsplätze in Gefahr, weil Veranstaltungstechniker, Bühnenbauer, Caterer oder Security-Leute seit März weder Aufträge noch Einnahmen hätten.

    Wegen der Corona-Beschränkungen sind Großveranstaltungen wie Festivals, Konzerte, Messen oder auch Weihnachtsmärkte in den kommenden Monaten wohl weiter nicht möglich. Deshalb ruft das Bündnis "Alarmstufe Rot" nun jeden Mittwoch zu Protestaktionen vor der Staatskanzlei auf. Am 9. September ist eine Großdemo in Berlin geplant.

  • Fraport: 81 Prozent weniger Passagiere im Juli

    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat den Einbruch des Flugverkehrs trotz der jüngst gelockerten Reisebestimmungen auch im Juli weiter stark zu spüren bekommen. Im Vergleich zu den beiden Vormonaten besserte sich die Lage aber etwas, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. So ging die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar immer noch um 81,0 Prozent auf gut 1,3 Millionen zurück. Im April, Mai und Juni hatte der Rückgang noch bei mehr als 90 Prozent gelegen.

  • Frankfurter Technomuseum hofft auf Eröffnung in 2020

    Nach erneuten Verzögerungen will Deutschlands erstes Museum für elektronische Musik in Frankfurt noch in diesem Jahr öffnen. "Im Moment hoffen wir auf den November", sagte der Vorsitzende des Vereins "Friends of Momem", Alex Azary, am Mittwoch. "Aber wir müssen die aktuelle Coronalage beobachten." Ursprünglich sollte das Momem (Museum Of Modern Electronic Music) im vergangenen Jahr an den Start gehen. Doch wegen Streitereien um die Finanzierung verzögerte sich die Planung, als neuer Termin war zu Jahresbeginn der Frühsommer 2020 genannt worden. Wegen der Coronakrise fiel dann auch dieser Termin ins Wasser. "Zur Eröffnung erwarten wir 3000 bis 5000 Leute, vor allem auf dem Platz vor dem Museum", sagte Azary. Das seien dann quasi Zustände wie bei einem Konzert, deshalb komme es natürlich auf die Entwicklung bei den Corona-Regeln an. "Wir nehmen die Lage sehr ernst."

  • Top-Thema

    Maskenpflicht für Schüler außerhalb des Klassenraums

    Hessische Schüler und Lehrer müssen mit Beginn des neuen Schuljahres an diesem Montag außerhalb der Klassenzimmer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das Land macht den Schulen damit einheitliche Vorgaben wegen der Corona-Pandemie, wie Staatskanzlei und Kultusministerium am Mittwoch in Wiesbaden mitteilten. Weitere Details zu den Hygiene- und Abstandsregeln in der Schule will das Kultusministerium am Donnerstag in einer Pressekonferenz bekanntgeben. hessenschau.de überträgt live.

  • KfW mit Kredit-Rekordvolumen

    Die staatliche Förderbank KfW hat in der Corona-Krise so viele Kredite vergeben wie nie. "Die KfW hat im ersten Halbjahr 2020 die höchste Förderleistung ihrer Geschichte abgeliefert, in einer Zeit, in der durch die Corona-Krise die deutsche Wirtschaftsleistung so stark eingebrochen ist wie nie zuvor", sagte KfW-Chef Günther Bräunig am Mittwoch in Frankfurt. Das Fördervolumen der Bankengruppe stieg im ersten Halbjahr auf 76,2 Milliarden Euro, das war mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum (33,6 Mrd.). Im Inland verdreifachte sich das Fördervolumen aufgrund der Corona-Hilfsprogramme auf 63 Milliarden Euro (20,8 Mrd.). Die Nachfrage nach Wohnungsbauförderung stieg ebenfalls deutlich auf 12,7 Milliarden Euro (5,4 Mrd.).