In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Top-Thema

    Wieder mehr Infizierte und Tote in Altenheimen

    Das Coronavirus breitet sich weiter in Hessens Altenheimen aus. Das Regierungspräsidium Gießen hat in dieser Woche 1.533 infizierte Bewohner gezählt (Stand Mittwoch). Das sind 25 Prozent mehr als eine Woche zuvor (1.211 Infizierte). Demnach sind 2,6 Prozent aller Bewohner derzeit positiv getestet. Die Quote liegt fünf Mal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

    Das Wohnen im Altenheim bleibt der größte Risikofaktor für einen Tod durch oder mit Covid-19. In der vergangenen Woche lebten rund 60 Prozent aller in Hessen im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen in einem Alten- oder Pflegeheim.

  • Nationalpark Serengeti erhält zehn Millionen Euro

    Der vom Frankfurter Zoologen Bernhard Grzimek berühmt gemachte Nationalpark Serengeti in Tansania erhält in der Corona-Krise zehn Millionen Euro Unterstützung vom Bund. Darauf haben sich Union und SPD in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses geeinigt, wie die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen in einer Pressemitteilung erklärte.

    Laut der der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt seien die Tiere in dem Park derzeit stark gefährdet. Es seien die Einnahmen aus dem Tourismus weggebrochen, dadurch stehen viele Stellen auf der Kippe.

  • Top-Thema

    Antisemitismusbeauftragter Becker kritisiert Querdenken

    Der Beauftragte der Hessischen Landesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Uwe Becker, beklagt die Vermengung der Querdenkerbewegung mit antisemitischem Gedankengut. "Wenn die Namen von Anne Frank und der Geschwister Scholl missbraucht werden, findet vor aller Augen und Ohren die Relativierung des Holocaust statt. Wenn Bilder von globalen Verschwörungen gestellt werden, sind dies ganz klar antisemitische Stereotype, die verbreitet werden", sagte Becker in einer Pressemitteilung. Man müsse sich dieser gefährlichen Entwicklung als Gesamtgesellschaft entgegenstellen. "Ich rufe die klar denkenden Menschen im Umfeld solcher Bewegungen dazu auf, diesen Scharlatanen nicht auf den Leim zu gehen", betonte er.

  • Wiesbadener Organisationen ausgezeichnet

    Ministerpräsident Volker Bouffier und der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer (beide CDU), haben vier Wiesbadener Organisationen und Vereine für ihr Engagement in der Corona-Krise gewürdigt. Sie hätten besonders großes Engagement bei der Bewältigung der Corona-Krise gezeigt und erhielten dafür jeweils einmalig 500 Euro. In Wiesbaden wurden die Ahmadiyya Muslim Jamaat Wiesbaden ausgezeichnet, das Stadtteilzentrum CASA, Centrum für aktivierende Stadtteilarbeit, die Evangelische Luthergemeinde Wiesbaden und das KBS Kinder- und Beratungszentrum Sauerland.

  • Top-Thema

    1.924 Neuinfektion, weitere 36 Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 1.924 gestiegen. Im selben Zeitraum starben 36 weitere Menschen an oder mit Covid-19, wie das Robert-Koch-Institut am Freitag (Stand 0 Uhr) mitteilte. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 1.199 Todesfälle gemeldet.

    Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 274,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weist die Stadt Offenbach weiterhin den höchsten Wert in Hessen auf. Es folgen der Kreis Groß-Gerau (218,7), Frankfurt (212,5) und der Main-Kinzig-Kreis (201,6). Die übrigen hessischen Kreise weisen einen Wert von unter 200 auf, alle liegen jedoch über der für die Gesundheitsbehörden wichtigen Marke von 50.

  • Rheingau-Taunus-Kreis sucht Personal für Impfzentrum

    Der Standort für das Impfzentrum im Rheingau-Taunus-Kreis ist gefunden, das Personal fehlt allerdings noch. Das teilte der Kreis am Donnerstag mit. Gesucht werden neben Ärzten Krankenpfleger, Notfallsanitäter, Apotheker und weitere medizinische oder pharmazeutische Fachkräfte, die ab Mitte Dezember bei den Impfungen in Eltville helfen können. Auch Ruheständler und Studierende mit den enstprechenden Qualifikation hat der Kreis aufgerufen, sich zu melden.

  • Rheingauer Adventskonzerte abgesagt

    Das Rheingau Musik Festival hat im Zuge der Verlängerung des Teil-Lockdowns sämtliche Adventskonzerte abgesagt. Laut einer Mitteilung vom Donnerstag wird der Konzertbetrieb bis einschließlich 20. Dezember ruhen. Einzelne Veranstaltungen sollen im kommenden Jahr nachgeholt werden.

  • Hersfeld-Rotenburg plant 1.000 Impfungen pro Tag

    Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bereitet sich derzeit mit Hochdruck auf die Corona-Impfungen vor und will in zwei Wochen startklar sein. "Wir sind zuversichtlich, dass wir dem Land Hessen bis zum 11. Dezember unsere Einsatzfähigkeit melden können", teilte Landrat Michael Koch (CDU) mit. Zusätzlich zum Impfzentrum in einem Hotel in Rotenburg an der Fulda soll es mobile Impfteams geben, die Senioren- und Pflegeheime versorgen. Insgesamt will der Kreis bis zu 1.000 Bürger und Bürgerinnen pro Tag impfen lassen. Das Zentrum soll an sieben Tagen in der Woche von 7 bis 22 Uhr geöffnet haben.

  • Top-Thema

    FDP lehnt Beschlüsse ab, SPD kritisiert Umgang mit Schulen

    "Ein bisschen hilflos" muten die Beschlüsse zum verlängerten Teil-Lockdown nach Ansicht der FDP-Landtagsfraktion an. Die andauernden Schließungen von Gastronomie, Freizeitbranche und Kultur seien "nicht die Maßnahmen, die uns helfen", sagte Fraktionschef René Rock am Donnerstag dem hr. Die Landesregierung solle vielmehr mit dem Hinweis für strikte Einhaltung privater Einschränkungen werben, dass Restaurants und andere Angebote im Gegenzug geöffnet bleiben könnten.

    Grundsätzliches Einverständnis dagegen bei der SPD-Fraktion. Christoph Degen, ihr schulpolitischer Sprecher, lobte unter anderem, dass Kinder unter 14 Jahren bei den Regeln zur Kontaktbeschränkung nicht mitgezählt werden. Nicht nachvollziehbar sei aber, dass Kultusminister Alexander Lorz (CDU) noch immer auf flächendeckenden Hybrid- und Wechselunterricht zur Verringerung des Ansteckungsrisikos in Schulen verzichte.

  • Grundschulleiter-Sprecher gegen Wechselunterricht

    Benedikt Gehrling, der Leiter der Erich-Kästner-Schule in der Frankfurter Nordweststadt und Sprecher der Frankfurter Grundschulleiter, steht dem Modell von Wechselunterricht skeptisch gegenüber. Die Kinder seien an den Rhythmus mit Schulbeginn, Pausen und Schulende gewöhnt und bräuchten gewisse Rituale, sagte er im Interview mit hr-iNFO: "Ich bin ein großer Anhänger davon, weiterhin zu versuchen, so viel Normalität wie möglich in die Schulen zu bringen."

    Nach seinen Erfahrungen aus dem Lockdown im Frühjahr sei Homeschooling im Grundschulalter nur sehr schwer bis gar nicht durchführbar. Vor allem lernschwächere Kinder könnten schnell abgehängt werden.

    Audiobeitrag

    Podcast

    Zum Artikel auf hr-inforadio.de Benedikt Gehrling - Leiter der Erich-Kästner-Grundschule in Frankfurt

    Benedikt Gehrling auf dem Pausenhof seiner Schule
    Ende des Audiobeitrags
  • Konzept für Impfzentrum in Alsfeld vorgestellt

    Impfzentrum in der Hessenhalle

    Der Vogelsbergkreis hat sein Konzept für das Impfzentrum in der Alsfelder Hessenhalle präsentiert. Dort gebe es genug Platz für die Bewältigung der Mammutaufgabe, erklärte Landrat Manfred Görig (SPD) am Donnerstag. Er schätzt, dass etwa 60.000 der rund 105.000 Einwohner des Kreises geimpft werden wollen. Pro Tag sollen rund 1.000 Personen versorgt werden. Das Impfzentrum soll täglich von 7 bis 22 Uhr in Betrieb sein. Hinzu kommen mobile Teams für Alten- und Pflegeheime.

    Die Terminvergabe erfolgt durch das Land, wie eine Kreissprecherin sagte. Bevorzugt behandelt werden Risikopatienten und alte Menschen. Zunächst einmal rechnet die Verwaltung damit, das Impfzentrum bis Ende April zu betreiben - möglicherweise aber auch länger.

    Der Kreis sucht nach medizinischem Fachpersonal für das Impfprogramm. Bei einem ersten Aufruf hätten sich zwar schon einige Helfer gemeldet, man benötige aber weitere Unterstützer.

  • Keine verkaufsoffene Sonntage

    Geschenkekäufer und -verkäufer müssen sich in den kommenden Wochen auf die Tage Montag bis Samstag beschränken. Trotz der Forderung der hessischen Industrie- und Handelskammer nach zwei verkaufsoffenen Sonntagen wird es diese in diesem Jahr nicht geben. Die Öffnung der Läden an Adventssonntagen lasse sich über die hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung nicht rechtsicher umsetzen, teilte die Staatskanzlei auf hr-Anfrage mit.

    Eine schlechte Nachricht für die ohnehin gebeutelten Einzelhändler, die laut der Staatskanzlei aber auf anderem Weg zusätzliche Kunden generieren könnten: Um Kundenströme zu entzerren, sei es jederzeit möglich, die Öffnungszeiten an Werktagen zu verlängern - diese seien in Hessen von 0 bis 24 Uhr freigegeben.

  • Frankfurt plant Wechselmodell an Berufsschulen

    Die Stadt Frankfurt plant an Berufsschulen ein Modell mit halbierten Klassen und wechselweisem Unterricht in der Schule und zu Hause einzuführen. Das teilte Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) am Donnerstag auf hr-Anfrage mit. An den beruflichen Schulen ist dieses Wechselmodell laut Weber sinnvoll, weil dort Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Kommunen zusammenkommen, die auch in ihren Ausbildungsbetrieben zahlreiche Kontakte haben. Weber will nach eigenen Angaben diesen Vorschlag in den Verwaltungsstab einbringen.

    Nach Aussage des Gesundheitsamts gibt es an den Berufsfachschulen in Frankfurt aktuell mehr Corona-Fälle als an allen anderen Schulformen. Die genauen Infektionszahlen für alle Schulen wollte trotz mehrerer Anfragen allerdings weder das Bildungsdezernat noch das Gesundheitsamt Frankfurt herausgeben. Über das Wechselmodell für Schulen wird aktuell hitzig diskutiert. Es wird von vielen Seiten gefordert. Die Politik hatte sich nach dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch dagegen entschieden.

  • Al-Wazir stellt Dezemberhilfen in Aussicht

    Nach den Novemberhilfen für Soloselbstständige und Unternehmen wird es laut Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) auch Dezemberhilfen geben. Derzeit würden die Novemberhilfen abgewickelt, sagte Al-Wazir am Donnerstag. Die Planungen für die finanzielle Unterstützung für die Fortsetzung des Teil-Lockdowns soll in den kommenden Tagen auf den Weg gebracht werden. Laut Medienberichten will der Bund weitere 17 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

  • Top-Thema

    Hotels öffnen über die Feiertage

    Touristische Reisen und Übernachtungen bleiben auch in den kommenden Wochen verboten, zumindest über die Weihnachtsfeiertage soll es aber Lockerungen geben. Wie Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Donnerstag erläuterte, dürfen Hotels für Verwandtenbesuche über die Feiertage genutzt werden. "Außerhalb des Rahmens Weihnachten" blieben Übernachtungen zu nicht-dienstlichen Zwecken aber verboten, so Bouffier. "Es geht darum, Kontakte zu vermeiden. Da ergeben Reisen keinen Sinn."

  • Top-Thema

    Bouffier: Wohnungen bleiben unangetastet

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat am Donnerstag noch einmal betont, dass die Einhaltung der Corona-Regeln in Wohnungen und Häuser weiterhin nicht überprüft würden. "Wir empfehlen dringend, sich auch in häuslicher Umgebung an die Regeln zu halten", sagte Bouffier. Sprich: nicht mehr als zwei Haushalte, ab 1. Dezember nicht mehr als insgesamt fünf Personen (Kinder nicht mitgezählt), für die Feiertage maximal zehn Personen. "Aus Respekt vor diesem besonders geschützten Bereich wollen und werden wir das aber nicht mit der Polizei durchsetzen."

  • Silvester-Entscheidung am 15. Dezember

    Laut Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird die endgültige Entscheidung über die Corona-Regeln an Silvester erst am 15. Dezember fallen. Der Grund ist das Infektionsschutzgesetz, das nur Verordnungen für einen Zeitraum von vier Wochen erlaubt. "Da die neuen Regeln ab dem 1. Dezember gelten, dürfen wir derzeit formal nur bis zum 28. Dezember entscheiden", so Bouffier. Seine Absicht sei aber, dass sich in der Zeit vom 23. Dezember bis 1. Januar zehn Personen aus unterschiedlichsten Haushalten treffen können.

  • Top-Thema

    Gastronomie bleibt an Weihnachten und Silvester dicht

    Trotz der angekündigten Corona-Lockerungen zwischen 23. Dezember und 1. Januar werden die Gastronomiebetriebe in Hessen in dieser Zeit dicht bleiben. Wie Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Donnerstag verkündete, lasse das Infektionsgeschehen in Hessen derzeit keine Öffnung von Kneipen und Restaurants zu. "An Weihnachten und Silvester werden die Gaststätten nicht geöffnet."

  • Top-Thema

    Bouffier: Teil-Lockdown ein Erfolg, aber …

    Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Donnerstag den Teil-Lockdown verteidigt. Die Entscheidungen und Regelungen seien erforderlich und erfolgreich gewesen, sagte der CDU-Politiker nach einer Tagung des hessischen Corona-Kabinetts. "Hätten wir das nicht gemacht, hätten wir das Gesundheitssystem nicht aufrechterhalten können." Da der Anstieg der Infektionszahlen nun zwar nicht mehr so steil, aber noch lange nicht gestoppt sei, sei eine Rückkehr in die Normalität derzeit aber noch nicht möglich. "Wir sind noch lange nicht da, wo wir hin müssen." Die Fortsetzung des Teil-Lockdowns im Dezember inklusive weiterer Verschärfungen im Bereich der privaten Kontakte sei deshalb unumgänglich.  

  • Bouffier und Al-Wazir informieren über Corona-Kabinett

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) werden in wenigen Minuten über die Ergebnisse der Tagung im Corona-Kabinett informieren. Konkret geht es darum, wie die Beschlüsse vom Mittwoch in Hessen umgesetzt werden. Das hr-fernsehen überträgt die Pressekonferenz live ab 12 Uhr, an dieser Stelle bekommen Sie alle Informationen in schriftlicher Form.  

  • Werra-Meißner-Kreis sucht Impfhelfer

    Die logistischen Vorbereitungen für die zukünftigen Corona-Impfungen laufen im Werra-Meißner-Kreis auf Hochtouren, derzeit mangelt es aber vor allem an einem: Personal. Laut einer Mitteilung vom Donnerstag ist der Landkreis auf der Suche nach freiwilligen Impfhelfern und richtet sich dabei an alle, die über eine Berechtigung zur Verabreichung von Impfstoffen verfügen. Dies könnten "aktive oder im Ruhestand befindliche Ärzte, medizinische Fachangestellte oder medizinisches Personal mit einer vergleichbaren Ausbildung sowie Pflegepersonal" sein, hieß es.

  • Top-Thema

    Younes nach Corona-Infektion zurück

    Amin Younes wird nach überstandener Corona-Infektion am Donnerstag wieder ins Training von Eintracht Frankfurt einsteigen. Wie der Bundesliga-Club mitteilte, ist der Mittelfeldspieler nach zwei negativen Corona-Tests wieder einsatzbereit. Der Neuzugang vom SSC Neapel wurde nach einem Coronafall in seinem familiären Umfeld in der vergangenen Woche vom Team isoliert, am Dienstag wurde er dann positiv auf Covid-19 getestet. Ob Younes schon am Samstag (15.30 Uhr) bei Union Berlin wieder eine Option ist, ist noch nicht bekannt.

    Amin Younes auf dem Spielfeld
  • Themen-Wanderungen in Osthessen bieten Abwechslung

    Die Corona-Krise schränkt den Breitensport und die Freizeitgestaltung stark ein. In Osthessen gibt es aber nun neue Themen-Wanderwege. Die versprechen Abwechslung und vor allem Bewegung an der frischen Luft. Einen familienfreundlichen Märchenwanderweg gibt es am Ortsrand von Eichenzell (Fulda). Los geht's am Wartturm. Im weiteren Verlauf sind Schilder aufgestellt mit Fragen zu Märchen.

    In Eichenzell sind aber noch weitere Themen-Wanderungen kreiert worden, zum Beispiel die Wald-und-Wiesen-Rätsel-Wanderung, die Baum-Rätsel-Wanderung oder die Panorama-Rätsel-Wanderung. Fünf Routen stehen zur Auswahl, mit Längen zwischen 2,8 und 8,9 Kilometer. Entstanden sind die Wanderrouten in Zusammenarbeit mit dem Rhön Klub Eichenzell.

    Weiter im Westen in Freiensteinau (Vogelsberg) gibt es einen Orgelwanderweg im Ortsteil Nieder-Moos und im Ortsteil Salz einen Wasserrebellweg. Zudem beginnt in Freiensteinau der sechseinhalb Kilometer lange "Lauf der Geschichte" auf der alten Handelsstraße Via regia.

  • Städte machen sich schick für Weihnachten

    Auch in der Coronakrise wollen Städte auf weihnachtliche Stimmung nicht verzichten. Von diesem Wochenende an sollen wieder Fußgängerzonen und besondere Bauwerke in festlichem Lichterglanz erstrahlen. In Schlitz (Vogelsberg) zum Beispiel soll von diesem Samstag an wieder die weltgrößte Kerze über der Stadt erstrahlen. "Wir haben alles darangesetzt, dass die Kerze wie immer leuchtet", sagte die Sprecherin des Schlitzer Stadtmarketings, Heike Weber. Da es schon keinen Weihnachtsmarkt gebe und die Menschen zu Hause bleiben sollen, wolle man ihnen auf diese Weise ein Stückchen Weihnachten bescheren.

    Der Weihnachtsmarkt in Schlitz mit der "Turm-Kerze".