In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Corona-Pandemie und die Folgen für Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen von tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Donnerstags:

    • Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung aktualisiert und empfiehlt nun allen 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen eine Auffrischimpfung.
    • Volkswagen hat wegen eines Covid-Ausbruchs in der Belegschaft sein Werk in Tianjin im Norden Chinas vorübergehend heruntergefahren. Die Autofabrik - etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Peking entfernt - habe bereits zu Wochenanfang den Betrieb eingestellt, nachdem sich Mitarbeiter angesteckt hätten, sagte ein Sprecher.
    • Fast zwei Drittel der neuaufgenommenen Corona-Patienten auf Intensivstationen sind ungeimpft. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Untersuchung von Robert Koch-Institut und Intensivmedizinervereinigung DIVI, wie die beiden Organisationen mitteilten.
  • Top-Thema

    Corona-Flaute: Lufthansa-Streit geht weiter

    Im Konflikt um den Erhalt von Start- und Landerechten während der Corona-Flaute fordert der Lufthansa-Konzern weiterhin Lockerungen durch die EU-Kommission. Diese hatte am Donnerstag erneut Vorwürfe zurückgewiesen, dass sie mit bürokratischen Vorschriften zu diesen sogenannten Slots die Fluggesellschaften zu umweltschädlichen Leer- oder Geisterflügen zwinge. Auch die Lufthansa profitiere von zahlreichen Ausnahmeregeln, die vom deutschen Slot-Koordinator zugelassen worden seien, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.

    Eine Lufthansa-Maschine startet in Frankfurt.
  • Top-Thema

    Gesundheitsamt: Omikron Grund für Inzidenz-Anstieg

    Binnen 24 Stunden sind in Hessen fast 8.000 neue Corona-Infektionen und teils deutliche Anstiege bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Kommunen registriert worden. Alleine in Frankfurt gab es einen Anstieg von 666,5 auf 795,8. Es gebe Tage, an denen die Labore einfach mehr melden als an anderen Tagen, hieß es beim Frankfurter Gesundheitsamt. Aber auch die Virusvariante Omikron habe natürlich damit zu tun, dass die Zahlen sich rasant erhöhten. Auch in anderen Kommunen stiegen diese Werte zweistellig. Die Inzidenz ist in hessischen Kommunen der entscheidende Wert für eine Einstufung als Hotspot und damit für strengere Corona-Maßnahmen.

    Omikron
  • Offenbach verlängert 2G-Bändchen-Aktion

    Die Stadt Offenbach wird die 2G-Bändchen-Aktion für die Innenstadt verlängern. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit. "Das Offenbacher 2G-Bändchen erleichtert vielen Kundinnen und Kunden den Einkauf in unserer Innenstadt und am Wilhelmplatz", berichtet Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD), "deshalb haben wir die Aktion nun ein weiteres Mal bis vorerst 13. Februar verlängert." Am Stadthof erhalten Geimpfte oder Genesene ein Armbändchen, das im Anschluss für jedes Geschäft gilt.

    Ein Banner mit der Aufschrift "Distanz! Corona stoppen" hängt an einer Fußgängerbrücke in Offenbach
  • Trotz Corona: Neue Unternehmen rund um Frankfurt

    Trotz Corona-Krise haben sich in den vergangenen zwei Jahren 42 ausländische Unternehmen mit Hilfe des Standortmarketings in der Rhein-Main-Region neu angesiedelt. Die Unternehmen kommen schwerpunktmäßig aus Japan, China, Indien und den USA, wie die Wirtschaftsförderung Frankfurt und die Standortmarketinggesellschaft FRM am Donnerstag gemeinsam mitteilten. "Internationale Unternehmen finden in Frankfurt am Main im Zusammenspiel mit der Region optimale Voraussetzungen für ihre europa- und deutschlandweiten Geschäftsaktivitäten", sagte Frankfurts OB Peter Feldmann (SPD) dazu. Als Beispiele wurden der japanische Medizintechniker Asahi und der US-Software-Anbieter Deacom genannt.

  • Corona-Ausbruch bei Fußball-Regionalligist

    Zwangspause für den TSV Steinbach Haiger: Rund vier Wochen vor dem Start in die Restrunde der Regionalliga Südwest müssen Ball und Trainingsbetrieb in Mittelhessen vorerst ruhen. Nach einem Corona-Ausbruch innerhalb des Teams mit insgesamt 14 Fällen wurde die Vorbereitung auf das Fußballjahr 2022 unterbrochen. Das teilte der Club am Donnerstag mit. Nach zahlreichen positiven Schnelltests am Montag hatten die Steinbacher eine PCR-Untersuchung durchführen lassen. Das Ergebnis: 13 Spieler und ein Betreuer haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Zuvor hatten sich bereits zwei Akteure im Urlaub angesteckt. Schwere Verläufe gibt es nach Angaben der Steinbacher bislang nicht.

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite 14 Corona-Fälle beim TSV Steinbach Haiger

    TSV Steinbach Haiger Frust
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  • Top-Thema

    Eintracht in Augsburg vor leeren Rängen

    Das Auswärtsspiel von Eintracht Frankfurt am Sonntag (15.30 Uhr) in Augsburg findet definitiv ohne Fans statt. Da die bayrische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis zum 9. Februar verlängert wurde, sind Zuschauer bei Sportveranstaltungen in Bayern weiter verboten. Das teilte der FCA mit. Auch in Hessen blieb eine Veränderung der Regeln aus. Laut der ab dem heutigen Donnerstag gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes gilt bei Heimspielen des SV Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt weiterhin die Obergrenze von 250 Teilnehmern.

    leere Ränge beim FC Augsburg
  • Top-Thema

    Razzien wegen gefälschter Impfpässe

    Die Polizei hat am Donnerstagmorgen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen Wohnungen von mehr als 100 Menschen durchsucht, die sich falsche Impfbescheinigungen besorgt haben sollen. Die Ermittler stellten bei der Aktion unter anderem Impfausweise und Smartphones sicher. Zudem wurde bei Beschuldigten Blut entnommen, um den Impfstatus zu klären, wie ein Sprecher der Polizei erklärte. Ausgangspunkt der Durchsuchungen war der Fall eines Hausarztes in Bayern, der Scheinimpfungen verabreicht und Impfbescheinigungen ohne Impfung ausgestellt haben soll.

    Die Durchsuchungen richteten sich gegen Verdächtige, die den Arzt dafür bewusst aufgesucht haben sollen. Gegen sie wird laut Polizei wegen der Beihilfe beziehungsweise Anstiftung zum Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und deren Verwendung ermittelt. Gegen den Arzt wurde zwischenzeitlich ein Berufsverbot verhängt. Bei den Durchsuchungen waren mehr als 200 Beamte im Einsatz. Wo konkret in Hessen die Durchsuchungen stattfanden, teilte die Polizei zunächst nicht mit.

    Absperrband, rot-weiß gestreift, mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung". Im Bildhintergrund unscharf ein Grüppchen von Menschen.
  • Top-Thema

    Jedes zehnte Kind in Hessen geimpft

    10,6 Prozent aller Kinder zwischen fünf und elf Jahren sind in Hessen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) inzwischen gegen das Coronavirus geimpft. Bisher hatte das Robert-Koch-Institut diese Zahl nicht veröffentlicht. Wir bereiten die Zahl jetzt täglich für Sie in unserer Grafik auf.

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  • Omikron erschwert Planungen fürs Sommersemester

    Angesichts der Ausbreitung der hoch ansteckenden Omikron-Variante gestaltet sich die Planung für das Sommersemester an Hessens Hochschulen schwierig. Wie eine Sprecherin der Uni Gießen mitteilte, werde sich wohl erst in den kommenden Wochen zeigen, inwieweit zum Sommersemester Änderungen an dem bestehenden Lehrbetrieb möglich oder nötig seien. Das laufende Wintersemester sei als "Präsenzsemester mit Einschränkungen" dank der Disziplin aller Beteiligten unter 3G-Standards bisher erfreulicherweise sehr produktiv verlaufen.

    An der Uni Frankfurt findet der Lehrbetrieb aktuell mehrheitlich in Präsenz statt. Das soll nach Planungen der Universitätsleitung bestenfalls auch für das kommende Sommersemester gelten, "aber selbstverständlich beobachtet sie das aktuelle Pandemiegeschehen ganz genau", erklärte ein Sprecher der Goethe-Universität. "Die Hochschulen sollen und wollen weiter gerade für bestimmte Zielgruppen wie Studienanfänger oder internationale Studierende Lehre auch in Präsenz oder hybriden Formaten ermöglichen", hieß es aus dem Wissenschaftsministerium.

  • Top-Thema

    Stadt Kassel jetzt Hotspot, zwei weitere ab Freitag

    Seit Donnerstag gelten im neuen Corona-Hotspot Kassel strengere Corona-Regeln. Die Inzidenz in der Stadt hatte zuvor an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 350 überschritten.

    Damit greift nun die 2G-plus-Regel für Veranstaltungen im Bereich Sport oder Kultur (mit mehr als zehn Personen), für Kinos, Gastronomie und touristische Übernachtungen in Innenräumen, 2G draußen. Nach der 2G-plus-Regel muss zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Nachweis ein aktueller Negativ-Test gezeigt werden - für Geboosterte fällt diese Pflicht weg. Hinzu kommen ein Alkoholverbot an publikumsträchtigen öffentlichen Orten sowie eine Maskenpflicht in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen. Am Donnerstag lag die Inzidenz in der Stadt Kassel bei 468,0.

    Ab Freitag zählen dann auch die Kreise Main-Kinzig und Groß-Gerau zu den hessischen Corona-Hotspots. In beiden Kreisen lag die Inzidenz an den vergangenen drei Tagen über 350. Von 26 Kreisen und kreisfreien Städten zählen dann elf als Corona-Hotspot.

  • Top-Thema

    Wieder neuer Höchstwert bei Neuinfektionen

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 7.895 gestiegen - den zweiten Tag in Folge so stark wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden 15 neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt bei 8.661. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 526.589 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner ist erneut stark gestiegen - von 417,6 am Vortag auf 468,2. Den höchsten Wert meldet Frankfurt (795,8), es folgen Wiesbaden (622,4) und Darmstadt (598,7). Kein Kreis liegt seit Donnerstag mehr unter 200. Einen Überblick finden Sie hier.

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  • Immer mehr Corona-Hotspots

    Immer mehr Kreise und kreisfreie Städte in Hessen werden zu Corona-Hotspots. Acht waren es am Mittwoch, am Donnerstag kommt ein weiterer hinzu: die Stadt Kassel: Dort gilt dann 2G-Plus im Innenbereich von Gastronomie, Sport- und Freizeiteinrichtungen. In der Innenstadt sollen die Menschen dann generell Maske tragen, außerdem richtet die Stadt Alkohol-Verbotszonen ein.

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    hs
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  • Top-Thema

    Hessentag in Haiger vor der Absage

    Auch 2022 könnte ein Jahr ohne Hessentag werden - das dritte in Folge: Das zeichnet sich am Abend in Haiger (Lahn-Dill) ab. Dort hat sich der Hessentagsausschuss der Stadt für eine Absage ausgesprochen. Wegen der aktuellen Corona-Lage könne es nicht das gewünschte Fest sein, "an das man sich gerne erinnert", sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Matthias Hain (CDU).

    Die finale Entscheidung fällt nächste Woche Mittwoch das Stadtparlament. Seine Zustimmung gilt als wahrscheinlich. Der Hessentag in Haiger sollte Mitte Juni starten.

  • Oper Frankfurt storniert Tickets - für neue "faire Vergabe"

    Mit den neuen Corona-Regeln dürfen weiterhin nur 250 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Theater. Die Frankfurter Oper stellt das vor ein Problem: Die Neuproduktion "Warten auf Heute" haben pro Vorstellung bereits mehr als 250 Menschen gebucht. Damit es fair zugehe, würden alle bereits gebuchten Tickets storniert, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Jetzt heißt es also: Wer zuerst kommt, erhält den Zuschlag - und zwar telefonisch, an der Vorverkaufskasse oder online. Die 250 Plätze pro Vorstellung werden aber nur an Abonnentinnen und Abonnenten vergeben.

  • Impfpass-Fälschern auf der Spur

    Matthias Gronkiewicz aus Bad Homburg produziert und verschickt Stempel aller Art - auch an Ärzte oder neuerdings an Impfzentren. Bei beiden sei die Nachfrage zuletzt gestiegen - und zwar auffällig stark. Gronkiewicz vermutet unter den Bestellern zahlreiche Betrüger. Denn die Postsendung soll in vielen Fällen an Privatadressen statt direkt an Praxen gehen. "So was machen Ärzte nicht", meint Gronkiewicz. Auch das Impfzentrum in Frankfurt habe ihm bestätigt: Die Stempel wurden dort nicht geordert. Die Behörden haben bei der Aufklärung von Impfpass-Betrügereien jede Menge zu tun: Bundesweit wird in 11.000 Fällen ermittelt. Das Bestellen von Stempeln alleine ist allerdings nicht strafbar.

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    Stempelhersteller leiden unter gefälschten Impfpässen
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  • Wann ersetzt eine Corona-Erkrankung die Boosterimpfung?

    Gelte ich als geboostert, wenn ich zweimal geimpft und außerdem genesen bin? Das kommt auf die Reihenfolge an, wie das Sozialministerium dem hr am Mittwoch auf Nachfrage mitteilte. Wer zuerst erkrankt ist, und anschließend zwei Impfungen erhalten hat, werde wie ein Dreifach-Geimpfter behandelt. Bei 2G-Plus ist dann kein Corona-Test mehr nötig. Anders ist das bei Menschen, die zweifach geimpft wurden und sich dann mit Corona infiziert haben. Sie müssen sich in Hessen weiterhin testen lassen, um die 2G-Plus-Regel zu erfüllen. Das Ministerium wies darauf hin, dass dies den bundesweiten Vorgaben entspreche. Die Gesundheitsminister der Länder hätten das Bundesgesundheitsministerium aber gebeten, zu prüfen, ob die Testpflicht nicht auch für die zweite Gruppe aufgehoben werden könne. Ein Ergebnis stehe noch aus.

  • Top-Thema

    Frankfurt vergrößert Impfzentrum wieder

    Bis zu 2.700 Impfungen am Tag sind schon möglich, künftig sollen es 3.500 sein. Dazu werden die Kapazitäten des Frankfurter Impfzentrums bis Mitte Januar wieder voll hochgefahren, wie die Stadt am Mittwoch ankündigte. Personal und Quadratmeter seien in den vergangenen Tagen verdoppelt, drei neue Impfstraßen aufgebaut worden. Impfungen werden auch für Kinder ab fünf Jahren angeboten, allerdings nur mit Termin. Geöffnet ist das Impfzentrum täglich von 7 bis 21 Uhr. Nach Angaben der Stadt wurden im Frankfurter Impfzentrum bisher rund 700.000 Spritzen gesetzt.

    Menschen stehen Schlange vor einer Tür zur Frankfurter Messe
  • Sow und Touré dürfen nach Corona-Verdacht wieder spielen

    Bei der Eintracht Frankfurt sind Mittelfeldspieler Djibril Sow und Abwehrspieler Almamy Touré zurück im Mannschaftstraining. Das twitterte der Fußball-Bundesligist am Mittwoch. Bei dem Duo hatte vergangene Woche ein Corona-Test kein eindeutiges Ergebnis gebracht. Vorsichtshalber hatte Trainer Oliver Glasner zum Rückrundenauftakt gegen Borussia Dortmund auf die beiden Spieler verzichtet.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Corona-Meldungen des Tages:

    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Gastronomie, Hotels und Skigebiete dürfen in Sachsen ab Freitag wieder öffnen - unter 2G-Plus-Bedingungen. Diese Lockerung hat die Landesregierung wegen der sinkenden Infektionszahlen in dem Bundesland verkündet. Sachsen hat mit rund 240 derzeit bundesweit die niedrigste Inzidenz.
    • Das Bundeskabinett hat eine Verordnung für die vorgesehenen neuen Quarantäneregeln auf den Weg gebracht. Bundestag und Bundesrat sollen in den kommenden Tagen darüber abstimmen.
    • Die britische Regierung hat bei der Vergabe von Aufträgen im Wert von Hunderten Millionen Pfund für Corona-Schutzkleidung zwei Unternehmen zu Unrecht bevorzugt. Das entschied der High Court in London. Premierminister Boris Johnson entschuldigte sich außerdem für eine Gartenparty während des ersten Lockdowns.

    Außerdem in den Medien: Das Paul-Ehrlich-Institut will in den nächsten Wochen eine weitere Positivliste von Schnelltests vorlegen - nämlich solchen, die bei Omikron-Nachweisen am besten funktionieren. Das berichtet die FAZ. Das Institut geht bisher davon aus, dass die meisten Schnelltests auch bei Omikron anschlagen.

  • Corona-Newsletter für Hessen

    Neue Infektionszahlen, Gesetzesänderungen, Notlagen: Täglich überschlagen sich in der Corona-Krise die Ereignisse. Wir beobachten für Sie alles, was in Hessen und darüber hinaus passiert und bereiten die wichtigsten Ereignisse in einem Newsletter für Sie auf. Um den Newsletter zu abonnieren, müssen Sie nur Ihre E-Mailadresse eintragen und eine Bestätigungsmail anklicken.

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  • Gesundheitsamt im Rheingau-Taunus-Kreis überlastet

    Das Gesundheitsamt im Rheingau-Taunus-Kreis kommt mit der Kontaktverfolgung nicht mehr hinterher. Wie der Kreis am Mittwoch mitteilte, sind die Infektionen in den vergangenen Tagen stark gestiegen. Der Kreis habe am Mittwoch erstmals die Inzidenz-Schwelle von 350 überschritten und könnte damit ab Freitag als Hotspot gelten.

    Schon jetzt sei es nicht mehr möglich, alle Infizierten und sämtliche Kontaktpersonen zu informieren. Deshalb würden ab sofort nur noch Menschen mit einem positiven PCR-Testergebnis kontaktiert, teilte der Kreis mit. Die Infizierten würden gebeten, sich selbst an ihre Kontaktpersonen zu wenden, damit diese sich isolieren. Eine Liste der Kontaktpersonen sollen die Infizierten anschließend ans Gesundheitsamt schicken. Kontaktpersonen, die vor weniger als neun Monaten geimpft wurden oder vor maximal sechs Monaten genesen sind, müssen nach Angaben des Kreises nicht in Quarantäne - das gilt allerdings nicht bei Infektionen mit der neuen Omikron-Variante.

  • Virologe Stürmer: "Omikron-Welle baut sich auf"

    Erstmals mehr als 80.000 Neuinfektionen binnen eines Tages in Deutschland, ein trauriger Rekord von 6.660 Corona-Fällen in Hessen: Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer rechnet damit, dass die Pandemie-Höchstwerte vom Mittwoch in den kommenden Tagen noch überschritten werden. Im Interview mit tagesschau.de sagte Stürmer, die Omikron-Welle baue sich gerade erst richtig auf. Er halte eine Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO, wonach in zwei Monaten schon halb Europa mit Omikron infiziert sein könnte, für realistisch.

    Wie stark die Zahlen steigen, hänge aber vom Vorankommen mit den Booster-Impfungen und den weiteren Maßnahmen ab, sagte Stürmer. Im Kampf gegen die Pandemie wünsche er sich wieder bundeseinheitliche Maßnahmen. Der "Flickenteppich" bei vielen Regeln sei "für alle Beteiligten nicht wirklich optimal". Stürmer plädierte zudem für eine erneute Beschränkung der Kundenzahl in Geschäften und strengere Kontaktbeschränkungen. Auch eine vierte Impfung halte er für Menschen mit hohem Risiko für schwere Verläufe für sinnvoll - auch wenn Israel von den Daten zum zweiten Booster nicht überzeugt gewesen sei.

    Martin Stürmer
  • Hinter den Kulissen: Corona-Maßnahmen im hr

    Maske tragen, mobil arbeiten, Menschen meiden - auch am hr geht die Corona-Pandemie nicht spurlos vorbei. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, was sich bei Fernsehen und Hörfunk durch die Corona-Maßnahmen geändert hat:

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    zum Video Verschärfte Schutzmaßnahmen im hr

    hs
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  • Handwerk erholt sich 2021 etwas

    Die Handwerksbranche in Hessen hat sich im zweiten Pandemiejahr wieder leicht erholt. Das berichtete der Hessische Handwerkstag am Mittwoch in Wiesbaden. Demnach beurteilten 80 Prozent der Betriebe in einer Befragung ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend. 2020 seien es nur 71 Prozent gewesen.

    Innerhalb des Handwerks gebe es jedoch große Unterschiede. So zeigten sich beispielsweise Kfz-Betriebe weniger zufrieden mit der Geschäftslage als Bau- und Ausbaubetriebe oder gewerbliche Dienstleister. Sorgen bereiteten den Betrieben zudem Nachwuchsmangel sowie Materialengpässe - etwa bei Holz, Dämmstoffen, Stahl, PVC-Rohren, Aluminium, Farben und Lacken. Manche Betriebe hätten deswegen im vergangenen Jahr sogar schlechtere Geschäfte gemacht als 2020, weil sie die "exorbitanten" Preissteigerungen nicht an Kunden hätten weitergeben können.