In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Der Laborverband ALM verzeichnet einen Höchstwert an PCR-Testungen. In der vergangenen Woche bis zum Sonntag seien in den fachärztlichen Laboren in Deutschland etwa 1,95 Millionen PCR-Tests durchgeführt worden - mehr als je zuvor in der Pandemie, teilte der Verband mit. Die Auslastung der Labore lag damit bundesweit bei 86 Prozent.
    • Die mRNA-Impfstoffe verursachen nach Angaben der europäischen Arzneimittelbehörde EMA keine Komplikationen bei werdenden Müttern und ihren Babys. Dazu wurde eine Studie mit rund 65.000 Schwangerschaften in verschiedenen Stadien ausgewertet.
    • Im Zuge eines Corona-Ausbruchs haben die Behörden in Hongkong die Tötung von etwa 2.000 Hamstern und anderen Kleintieren angeordnet. Laut Medienberichten war zuvor die Besitzerin einer Tierhandlung positiv auf Delta getestet worden - der erste Fall seit drei Monaten. Auch Hamster in ihrem Geschäft waren infiziert.
    • Die Gesundheitsminister der Länder wollen die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung verlängern, um Praxen in der Omikron-Welle zu entlasten.
  • Corona-Warnapp führt Status ein

    Eine neue Version der Corona-Warnapp fasst gültige Impf- oder Genesenenzertifikate sowie digitale Testnachweise in einen Gesamtstatus zusammen. Angezeigt wird also, ob die Person 2G, 2G-Plus oder 3G erfüllt. Das teilten die Betreiber mit. Die neue Version ist für Apple schon verfügbar, auf Android-Smartphones soll sie demnach ab Mittwoch installiert werden können. Boosterimpfungen erkennt die App bisher noch nicht als "2G-Plus" an, obwohl dreifach Geimpfte eigentlich keinen zusätzlichen Test brauchen. Es werde an einer technischen Lösung gearbeitet, hieß es am Dienstag.

    Corona-Warnapp zeigt Alarm
  • Staatstheater Wiesbaden sagt Vorstellungen ab

    Wegen Quarantänemaßnahmen im Ensemble verschiebt das Staatstheater Wiesbaden die Premieren von zwei Aufführungen. "The Minutes - Die Schlacht am Mackie Creek" wird nun erstmals am 5. Februar gezeigt, die Opernpremiere von "Pique Dame" am 29. Januar. Bereits gekaufte Karten bleiben gültig und können auch getauscht oder zurückgegeben werden. Bis einschließlich 28. Januar fallen auch alle anderen Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus aus. Betroffen ist ebenfalls das Sinfonieorchester "Wir 4" im Kurhaus. Die Premiere von "Corpus Delicti" am Sonntag und das Gastspiel im Ballett "Igra" am kommenden Dienstag und Mittwoch finden statt.

    Hessisches Staatstheater Wiesbaden
  • Top-Thema

    Regierung will weitere drei Milliarden Euro wegen Corona ausgeben

    Die hessische Landesregierung plant, in diesem Jahr weitere drei Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auszugeben. Einen entsprechenden Antrag haben die Koalitionsparteien CDU und Grüne am Dienstag für den Haushalt 2022 vorgestellt. Demnach sollen je eine Milliarde kreditfinanziert sein, aus den Rücklagen entnommen und über erwartete höhere Steuereinnahmen ausgeglichen werden.

    Die bisherige Kreditaufnahme über ein Corona-Sondervermögen hatte der Hessische Staatsgerichtshof im vergangenen Jahr nach einer Klage der Oppositionsfraktionen für verfassungswidrig erklärt. Die Regierungsparteien begründeten die neuen geplanten Ausgaben mit der pandemischen Notlage, die der Landtag im Dezember für Hessen festgestellt habe. Das Geld sei zur Bewältigung der gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen nötig. Es würde etwa zehn Prozent der Gesamtausgaben des Landes entsprechen. Der Landtag soll Anfang Februar darüber abstimmen.

    Stethoskop auf Geldscheinen
  • Heilbäder und Kurorte fordern mehr Unterstützung vom Land

    Der Hessische Heilbäderverband fordert nach zwei Jahren Pandemie mehr Unterstützung von der Politik. Konkret gehe es um direkte Hilfszahlungen in den von den Corona-Beschränkungen betroffenen Zeiträumen, teilte der Verband am Dienstag mit. Kurzarbeitergeld müsse zügig und unbürokratisch gewährt werden, solange ein normaler Betrieb der öffentlichen Bäder, Saunen und Kureinrichtungen nicht möglich sei. "Die derzeitigen Hilfsprogramme reichen nicht aus, das entstehende Defizit zu decken", erklärte der Vorsitzende des Hessischen Heilbäderverbandes, Michael Köhler. Die Überbrückungshilfe III+ sei zudem nur für einen Teil der Bäder abrufbar. Der Verband vertritt etwa 30 Heilbäder und Kurorte in Hessen.

  • Top-Thema

    Landesregierung hält an Hotspot-Regeln fest

    Die Lage auf den hessischen Intensivstationen hat sich in den vergangenen Wochen kaum verändert, trotzdem werden immer mehr Kreise zu Hotspots erklärt. Die Landesregierung hat dieses Vorgehen gegen Kritik aus Hotellerie und Kulturbranche verteidigt. Ein Sprecher des Sozialministeriums sagte der dpa, man entscheide "abhängig von der Gesamtsituation" über eine Änderung der Maßnahmen. Dabei beziehe das Land auch Prognosen und Empfehlungen der Wissenschaft ein.

    Nachdem ein sprunghafter Anstieg der Fallzahlen durch die Omikron-Variante prognostiziert wurde, habe die Landesregierung zum 17. Januar entsprechende Maßnahmen beschlossen. "Hessen setzt bereits seit geraumer Zeit auf ein Zusammenspiel verschiedener Kriterien zur Bestimmung der pandemischen Lage - dabei spielt die Belastung der Krankenhäuser, insbesondere die Situation auf den Intensivstationen, eine große Rolle", hieß es aus Wiesbaden. "Die Inzidenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium." Die an Inzidenzen geknüpften Hotspot-Regelungen seien zwischen den Ländern und Bund vereinbart worden. Kurzfristig seien daran keine Änderungen geplant.

  • Kulturbranche unzufrieden mit Hotspot-Regeln

    23 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen fallen derzeit unter die Hotspot-Regelung. Das bedeutet unter anderem: 2G-Plus in Kultur- und Freizeiteinrichtungen, was die Branche zusätzlich belastet. Der Museumsverband Hessen berichtet, der Zuspruch zu den Museen sei "überwiegend sehr verhalten". Da bislang sowieso schon Kontrollen durchgeführt würden, bedeute 2G-Plus aber keinen besonderen Mehraufwand. Kleinere Häuser hätten zum Teil schon vor diesen Regelungen entschieden, momentan nicht zu öffnen.

    Auch die hessischen Amateurtheater seien generell von der Krise stark betroffen, sagte der Präsident des Verbandes Hessischer Amateurtheater, Jörg Dreismann. Einige Gruppen hätten mit schwindender Motivation ihrer Mitglieder zu kämpfen und mit der Tatsache, dass nach zwei Jahren Corona-Pandemie die finanziellen Rücklagen aufgebraucht seien. Heiko Desch vom Autokino im Neu-Isenburger Stadtteil Gravenbruch äußerte Unverständnis dafür, dass die 2G-Regel nun auch bei ihm gilt - schließlich seien die Besucher in ihren Autos vor Ansteckungen geschützt. Er habe versucht, die Behörden davon zu überzeugen, eine Ausnahme zu prüfen, doch das sei gar nicht erst in Erwägung gezogen worden, sagte Desch: "Ich find's ein Unding."

  • Eintracht Frankfurt spielt vor 1.000 Zuschauern

    Zum Bundesliga-Heimspiel von Eintracht Frankfurt gegen Arminia Bielefeld am Freitag sind 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen worden. Die Neufassung der hessischen Corona-Schutzverordnung lasse das zu, wie der Fußballclub am Dienstag mitteilte. Es gelte für alle Besucher die 2G-Regel. Die Tickets sollen unter Dauerkartenabonnenten und Vertragspartnern ausgelost werden. Im bayerischen Augsburg hatte die Eintracht am Sonntag vor leeren Rängen gespielt, in Hessen waren zuvor nur 250 Zuschauer erlaubt.

  • Polizei schnappt mutmaßlichen Impfpass-Fälscher

    Die Kasseler Kriminalpolizei hat einen Verdächtigen ermittelt, der mehrere Impfpässe gefälscht und verkauft haben soll. Anfang Januar waren die Beamten auf eine verdächtige Postsendung mit drei gefälschten Impfausweisen aufmerksam geworden. Die Ermittlungen der eigens eingerichteten Arbeitsgruppe "Booster" führten nun zum Absender, einem 45 Jahre alten Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag berichteten.

    In seiner Wohnung wurden acht Stempel von angeblichen Ärzten und Impfstellen aus ganz Deutschland, ein Päckchen mit Blanko-Impfausweisen und Impfstoff-Aufkleber gefunden. Außerdem stellte die Polizei mehrere Datenträger und Unterlagen sicher, deren Auswertung noch andauert. Wie viele Impfpässe der Mann gefälscht haben soll, ist nicht bekannt. Die Polizei zog mindestens 14 weitere Pakete aus dem Verkehr, die der Mann am selben Tag wie das erste verdächtige Päckchen abgeschickt hatte.

    Ein Impfpass, eine Stempel mit der Aufschrift "Fälschung", eine Schere und Geld liegen zusammen und übereinander auf einem Tisch.
  • Corona-Regeln für Kinder in Hessen

    Haben Sie noch den Überblick, welche Corona-Regeln gerade in Hessen gelten? Häufige Fragen beantworten wir in diesem FAQ, das wir regelmäßig aktualisieren. Die Landesregierung hat am Dienstag außerdem eine Übersicht mit den Regeln verschickt, die derzeit für Kinder und Jugendliche wichtig sind. Dazu zählen:

    • Maskenpflicht: Gilt in Schulen - auch am Sitzplatz, aber nicht auf dem Schulhof. Keine Maskenpflicht für Kita-Kinder.
    • Tests: Teilnahme am Präsenzunterricht nur mit 3G, Klassenarbeiten und Abschlussprüfungen sind ausgenommen. Dreimal pro Woche wird dazu in den Schulen getestet. An den Tests dürfen auch geimpfte und genesene Kinder teilnehmen. Sie erfüllen dann den 2G-Plus-Status.
    • In den Schulferien: Das Testheft bleibt gültig, ebenso wie am Wochenende. Für Fahrten mit Bus und Bahn brauchen Schülerinnen und Schüler in den Ferien einen zusätzlichen tagesaktuellen Test.
    • Bei einem Corona-Fall in der Klasse: 14 Tage lang tägliche Tests für alle in der Klasse. Das infizierte Kind muss sieben Tage in Isolation und kann sich dann mit einem PCR- oder offiziellen Schnelltest freitesten. Geschwisterkinder müssen fünf Tage in Quarantäne und können sich dann freitesten - außer sie sind geboostert oder genesen und doppelt geimpft oder vor maximal drei Monaten, also frisch, genesen oder geimpft worden. Dann müssen sie nicht zuhause bleiben, so lange sie keine Symptome haben.
  • Alle Melsunger Handball-Nationalspieler infiziert

    Nach Julius Kühn fallen mit Kai Häfner und Timo Kastening nun alle deutschen Handball-Nationalspieler aus Melsungen bei der EM wegen Corona aus. Insgesamt sind mittlerweile sieben deutsche Spieler betroffen. MT-Manager Axel Geerken leidet von Nordhessen aus mit: "Das ist mental eine sehr schwierige Situation. Jetzt ist eigentlich ein wichtiges Spiel gegen Polen, aber du bist eigentlich nur noch mit diesen Corona-Themen beschäftigt", sagte er dem hr. Das Spiel soll an diesem Dienstagabend um 18 Uhr stattfinden.

  • Omikron: Kommt jetzt die Endemie?

    Wie werden sich die Corona-Zahlen in den nächsten Wochen entwickeln? Wann ist die Pandemie endlich vorbei? Und worauf müssen wir uns dann einstellen? Unser YouTube-Format "Das Thema" zur aktuellen Corona-Lage - hier geht es zu mehr Folgen. Like da lassen und Kanal abonnieren nicht vergessen.

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    zum Video Omikron-Variante & Rekord-Inzidenzen: Wann ist Corona endlich vorbei?

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  • Top-Thema

    Karneval in Kassel fällt ganz aus

    Die Kasseler Karnevalisten haben wegen der steigenden Infektionszahlen alle in dieser Session bis Aschermittwoch geplanten Veranstaltungen abgesagt. "Es wird keine Närrische Stadtverordnetenversammlung und keinen Festumzug mit Rathaussturm durch die Innenstadt geben", sagte Lars Reiße, Präsident der Gemeinschaft Kasseler Karnevalgesellschaften am Dienstag. Abgesagt sei auch der Ausklang am Fastnachtsdienstag. Eine Vorbereitung der Veranstaltungen wäre derzeit weder zumutbar noch sinnvoll, sagte Reiße. Zuvor war bereits der Rosenmontagsumzug in Fulda gestrichen worden.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 3,16

    Die Hospitalisierungsinzidenz ist am Dienstag in Hessen deutlich gestiegen - von 2,64 am Vortag auf 3,16. Damit liegt der wichtige Wert zur Einschätzung der Pandemie-Lage wieder über der ersten Warnstufe. Die Zahl gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden. Sie bildet das Infektionsgeschehen verzögert ab.

    Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Montag 233 Covid-19-Patientinnen und -Patienten - etwas mehr als am Wochenende. Ein deutlicher Anstieg ist trotz der hohen Fallzahlen derzeit nicht zu erkennen. Bis ein Corona-Patient auf einer Intensivstation landet, vergehen allerdings oft mehrere Tage oder Wochen.

  • Marburger Kitas testen weiter

    Zwei Wochen lang haben die Marburger Kitas den Eltern kostenlose Corona-Tests für ihre Kinder angeboten. Das kam so gut an, dass die Aktion nun verlängert wird. Rund 80 Prozent der Familien hätten mitgemacht und die Lollitests zweimal pro Woche zu Hause durchgeführt, teilte die Stadt am Dienstag mit. 7.000 Tests seien bereits ausgeteilt worden. 10.000 weitere habe man nun bestellt.

    Vertreter von Eltern und Stadt hätten sich darauf geeinigt, mit dem Testen zunächst bis zu den Osterferien weiterzumachen. Sollte die Inzidenz bis dahin wieder stark sinken, würden die Tests ausgesetzt. In den beiden Testwochen habe es nur einen Corona-Fall gegeben, der der Stadt bekannt wurde. In Hessen gibt es - anders als in Bayern oder bald in Berlin - keine Testpflicht für Kita-Kinder.

    Kind benutzt einen Lolli-Test
  • Wieder mehr Erstsemester aus dem Ausland

    Im zweiten Corona-Jahr haben wieder mehr Erstsemester aus dem Ausland ein Studium in Hessen aufgenommen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts waren es 7.100 und damit 9,1 Prozent mehr als 2020. Im ersten Pandemiejahr war die Zahl wegen der Reisebeschränkungen stark zurückgegangen. Der Stand von 2019 sei trotz des Anstiegs aber nicht wieder erreicht, erklärten die Statistiker.

    Die meisten ausländischen Studierenden kamen 2021 aus Indien (690), China (520) und der Türkei (410). Die Zahl der Studierenden aus der EU lag den Angaben zufolge mit 1.260 fast wieder auf Vorkrisenniveau. Insgesamt begannen im vergangenen Jahr allerdings zehn Prozent weniger Menschen in Hessen ein Studium. Ein Grund sei, dass es wegen der Rückkehr zu G9 deutlich weniger Abiturientinnen und Abiturienten im Land gegeben habe.

    Zwei Studentinnen gehen auf dem Uni-Campus Westend in Frankfurt auf die Eingangstür des Uni-Gebäudes zu.
  • Hotelverband kritisiert Regeln als nicht praxistauglich

    Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Hessen hat die Corona-Regeln für Übernachtungsbetriebe als nicht praxistauglich und zu kompliziert kritisiert. Während es in der Gastronomie eine einheitliche Linie gebe, stünden Hotelmitarbeiter vor einer Vielzahl von Fragen, sagte Geschäftsführer Julius Wagner der dpa.

    Sie müssten in Nicht-Hotspot-Regionen prüfen, ob die 3G-, 2G- oder 2G-Plus-Regel anzuwenden sei, ob der Gast aus privaten Gründen, als Tourist oder aus beruflichen Gründen komme. Treffe sich ein übernachtender Tourist zum Frühstück mit einem Bekannten, gelte unter Umständen für den einen die 2G-Regel, für den anderen wegen der Bestimmungen in der Gastronomie die 2G-Plus-Regel.

    "Das macht es unnötig noch komplizierter", sagte Wagner. "Wir hätten es für vernünftig gehalten, die Gastronomie und die Hotellerie gleich zu behandeln." Derzeit sind in Hessen allerdings fast alle Kreise Hotspots - damit gilt auch in Hotels und Pensionen 2G-Plus.

  • Top-Thema

    75 Prozent der Hessen sind geimpft

    Drei Viertel der Menschen in Hessen sind mindestens einmal geimpft. Das geht aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts vom Dienstag hervor. 4.727.794 Menschen erhielten demnach mindestens eine Spritze. Das sind 75,1 Prozent. Vergleichsweise hoch ist die Impfquote in der besonders gefährdeten Altersgruppe ab 60 Jahren. Von ihnen sind 88,5 Prozent geimpft. 71,5 Prozent der Bevölkerung gelten als vollständig geimpft. Eine Boosterimpfung bekamen bisher 44,2 Prozent der Hessinnen und Hessen.

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  • Impftermine für Kinder im Vogelsberg

    An den beiden kommenden Wochenenden werden im Impfzentrum des Vogelsbergkreises in der Alsfelder Hessenhalle Impftermine für Kinder ab fünf Jahren angeboten. Geimpft wird jeweils samstags und sonntags zwischen 14 und 18 Uhr. Die Termine können online oder telefonisch unter 06641/977-1150 gebucht werden. Die Kinder müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden.

  • Top-Thema

    Fast alle Kreise sind Hotspots

    Fast alle hessischen Kreise und kreisfreien Städte fallen inzwischen unter die Hotspot-Regelung: Am Dienstag kamen Hersfeld-Rotenburg und Waldeck-Frankenberg dazu, nachdem sie an drei Tagen in Folge über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 350 gelegen hatten. Bis auf die Kreise Kassel, Schwalm-Eder und Werra-Meißner ist damit ganz Hessen ein sogenannter Hotspot. In den betroffenen Kreisen gilt 2G-Plus außer in der Gastronomie auch in Freizeit- und Kultureinrichtungen. Zudem müssen Zonen mit Maskenpflicht und Alkoholverboten ausgewiesen werden.

  • Top-Thema

    6.969 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 676,7

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 6.969 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden sechs weitere Todesfälle registriert, die Gesamtzahl der Toten beträgt 8.678. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 556.833 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner ist erneut auf einen neuen Höchststand gestiegen - von 626,7 am Vortag auf 676,7. Hessenweit am höchsten ist die Inzidenz in Frankfurt (1.220,0). Es folgen der Hochtaunuskreis (970,6), Wiesbaden (919,2) und Darmstadt (863,2). Als einziger Kreis unter der Marke von 300 liegt der Werra-Meißner-Kreis mit 267,9. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Regelverstöße bei Corona-Protesten

    Bei sogenannten Corona-Spaziergängen sind am Montag in einigen hessischen Städten mehrere tausend Menschen zur Kritik an den Maßnahmen gegen die Pandemie auf die Straßen gegangen. Polizeibeamte mussten zahlreiche Teilnehmer auf die Maskenpflicht und Abstandsregeln hinweisen. Es wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, vereinzelt auch Straftaten.

    In Fulda etwa seien in der Spitze rund 1.000 Teilnehmer gleichzeitig unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Wegen Verstößen gegen die Auflagen wurden dort 50 Menschen kontrolliert. In Rüdesheim (Rheingau-Taunus) trug eine Person einen Davidstern an einem Aluhut, dieser wurde sichergestellt und Strafanzeige gestellt.

  • Rosenmontagsumzug in Fulda erneut abgesagt

    Auch 2022 wird er nicht stattfinden: Der Rosenmontagsumzug in Fulda ist abgesagt, das teilte die Fuldaer Karnevalsgesellschaft (FKG) mit. Man habe demnach einstimmig entschieden, dass aufgrund der aktuellen epidemischen Lage auch im Jahr 2022 kein Rosenmontagsumzug in Fulda durchgeführt werden könne.

    Die Entscheidung sei in Absprache mit der Stadt Fulda getroffen worden. Man hoffe, so die FKG weiter, dass die Welt in 2023 wieder anders, besser und vor allem gesünder aussieht, sodass die "Foaset" wie gewohnt stattfinden könne.

  • Fünf weitere deutsche Spieler bei Handball-EM positiv getestet

    Corona bleibt auch das große Thema bei der Handball-EM - besonders für das deutsche Team. Nun wurden fünf weitere DHB-Spieler positiv getestet, darunter zwei weitere Spieler der MT Melsungen. Die Sorgen sind riesig. Lesen Sie hier die ganze Geschichte:

  • Besuch auf einer Corona-Intensivstation

    Die Infektionszahlen steigen rasant, doch auf den Intensivstationen in den hessischen Krankenhäusern spiegelt sich das zum Glück bisher nicht wider. Von Entspannung kann im stressigen Alltag trotzdem keine Rede sein. Die hessenschau hat die Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden besucht.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Wie ist die Corona-Lage in den Krankenhäusern?

    hessenschau vom 17.01.2021
    Ende des Videobeitrags