In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Top-Thema

    Kultusminister fordern Verlängerung von Corona-Aufholprogramm

    Die Kultusminister der Länder haben den Bund dazu aufgerufen, das Corona-Aufholprogramm zu verlängern. "Sechs Wochen Schulschließungen werfen die Kinder deutlich mehr als sechs Wochen zurück", sagte der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin. Wegen der langfristigen Auswirkungen brauche man deutlich mehr Zeit und einen langen Atem.

    Der Bund hatte das Aufholprogramm 2021 auf den Weg gebracht. Es besteht aus zwei Säulen: Rund eine Milliarde Euro steht für Lernförderprogramme zur Verfügung, eine weitere Milliarde für die Aufstockung sozialer Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Programm soll dabei helfen, Folgen der Schulschließungen während der Corona-Pandemie wie Bildungsrückstände und psychische Probleme abzufedern.

    Audiobeitrag

    Audio

    Kultusminister fordern: Corona-Aufholprogramm muss fortgesetzt werden

    Ein Lehrer wischt eine Schultafel
    Ende des Audiobeitrags
  • Top-Thema

    8.179 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 785

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 8.179 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 13 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.318. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.990.408 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 668 auf 785. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Rheingau-Taunus (1.076), Odenwald (1.062) und Vogelsberg (1.054). Am niedrigsten lag der Wert in der Stadt Kassel (532). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Lufthansa streicht weitere Flüge

    Personalknappheit, Corona-Ausfälle und Streiks sorgen bei der Lufthansa erneut für Flugstreichungen: Mitten in der Ferienzeit hat die Airline nun weitere 2.200 Verbindungen gecancelt. Reisende sollen zeitnah informiert werden.

  • Top-Thema

    11.074 Neuinfektionen, 15 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 11.074 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 15 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.305. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.982.229 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 612 auf 668. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Odenwald (974), Rheingau-Taunus (905) und Vogelsberg (875). Am niedrigsten lag der Wert im Kreis Hersfeld-Rotenburg (422). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Virologe Stürmer: Dann lohnt sich die Viertimpfung

    Der Frankfurter Virologe Stürmer rät angesichts der fortschreitenden Entwicklung von Omikron-angepassten Impfstoffen, mit der Viertimpfung zu warten. Wer ein Risiko für einen schweren Verlauf habe, könne sich schon jetzt für die Sommerwelle absichern, sagte Stürmer am Mittwoch in hr-iNFO. Dem Gros der Bevölkerung empfehle er aber einen der angepassten Impfstoffe von Moderna oder Biontech, die ab August oder September auf den Markt kommen könnten. Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD), das Testangebot zu reduzieren, hält Stürmer für falsch.

  • Hessen geben wegen Pandemie weniger Geld aus

    Während der Corona-Pandemie haben die Menschen in Hessen weniger für den Konsum ausgegeben. Gleichzeitig stieg die Sparquote im Jahr 2020 deutlich an, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Der Konsum der Privathaushalte sei im Jahresvergleich um 1.190 (minus 5,3 Prozent) auf 20.970 Euro je Einwohnerin und Einwohner zurückgegangen. Das habe im Gegenzug zu einem kräftigen Anstieg des Sparens auf 14,2 Prozent des verfügbaren Einkommens oder 3.480 Euro pro Kopf geführt.

    Personen halten ein Sparschwein in der Hand
  • Top-Thema

    11.128 Neuinfektionen, ein Todesfall

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 11.128 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.290. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.971.155 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 589 auf 612. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Odenwald (817), Rheingau-Taunus (810) und Vogelsberg (789). Am niedrigsten lag der Wert in der Stadt Kassel (424). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Textilmessen in Frankfurt eröffnet

    Zarte Garne in starken Farben, Stoffe in besonderen Texturen – die Textilbranche hat es in der Regel leicht, mit ihren Produkten zu glänzen. Doch die Corona-Pandemie bremste das Geschäft in den vergangenen Jahren aus. Auch im Januar musste die "Heimtextil" noch abgesagt werden. Kein Wunder, dass der Beginn gleich mehrerer Textilmessen am Dienstag in Frankfurt mit Spannung erwartet wurde. 2.300 Aussteller aus 63 Ländern sollen bis Freitag für ein Stück Normalität auf dem Messegelände sorgen. Auch Hotelbetreiber freuen sich.

    Videobeitrag

    Video

    Textilmessen starten in Frankfurt

    hs
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Hessen: Bund muss schärfere Corona-Maßnahmen ermöglichen

    Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen drängen den Bund angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst, schnell die gesetzlichen Voraussetzungen für schärfere Schutzmaßnahmen zu schaffen. Die Ampel müsse noch vor der Sommerpause eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorlegen, heißt es in einem Beschlussentwurf der vier Länder für die Konferenz der Gesundheitsminister ab Mittwoch in Magdeburg. Dies sei nötig, um auf einen Anstieg der Infektionen im Herbst mit geeigneten Gegenmaßnahmen reagieren zu können. "Dazu zählen insbesondere Maskenpflicht in Innenräumen, 3G/2G-Zugangsregeln, Testpflichten, Personenobergrenzen und Kontaktbeschränkungen", heißt es in dem Vorschlag der vier Länder, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

    Die drei unions-geführten Länder und das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg pochen zudem darauf, dass sie bei der Beratung des Gesetzes einbezogen werden. Der Bund müsse schnell rechtliche, finanzielle und organisatorische Planungssicherheit schaffen. Die Gesundheitsminister der vier Länder fordern unter anderem, die Corona-Testverordnung über Ende Juni hinaus "sachgerecht" zu verlängern. "Es bedarf auch weiterhin kostenfreier und unbürokratischer Testmöglichkeiten, um insbesondere den Schutz im Umfeld von Einrichtungen für vulnerable Personen und Gruppen sicherzustellen." Die Länder drängen vor der Ministerkonferenz außerdem darauf, rasch zu klären, ob es eine allgemeine Empfehlung für eine vierte Impfung geben soll.

  • Liedermacher Vahle: "Kinder hungrig nach kulturellen Impulsen"

    "Richtig hungrig nach guten kulturellen Impulsen" seien die Kinder, meint Liedermacher Fredrik Vahle mit Blick auf die Pandemie-Folgen. Vor kurzem etwa sei er vor Kita-Kindern aufgetreten. Die Kleinen "waren so etwas von aufmerksam, das habe ich vorher noch nie erlebt. Erzieherinnen sagten mir, dass das kein Wunder sei, da die Kinder das seit zwei Jahren nicht mehr haben konnten."

    Vahle lebt in Lollar (Gießen) und feiert am 24. Juni seinen 80. Geburtstag. Er schreibt und singt seit mehreren Jahrzehnten Lieder für Kinder. Die erste Platte - "Die Rübe" - erschien 1973. Zu den bekanntesten Songs gehören "Der Hase Augustin" oder "Anne Kaffeekanne". Am 1. Juli erscheint sein neues Album "Lebenslieder".

    Kinderliedermacher Fredrik Vahle mit Gitarre
  • Top-Thema

    11.983 Neuinfektionen, 30 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 11.983 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 30 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.289. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.960.027 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 604 auf 589. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Odenwald (783), Rheingau-Taunus (755) und Vogelsberg (749). Am niedrigsten lag der Wert im Kreis Hersfeld-Rotenburg (311). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Ausbildungsbeteiligung auf Rekordtief

    Die Ausbildungsbeteiligung in Hessen ist im Ausbildungsjahr 2020/2021 auf 26 Prozent gesunken. Das teilte das hessische Wirtschaftsministerium am Montag mit. Die 26 Prozent sind der niedrigste Wert seit Beginn der Panelauswertungen 2001. Ein Grund hierfür war demnach, dass die Betriebe aufgrund unsicherer Beschäftigungssituationen und Geschäftslagen im ersten Pandemiejahr 2020 zurückhaltender bei der Beschäftigung von Auszubildenden waren.

    Gerade Kleinstbetriebe, die aufgrund geringerer Finanzreserven stärker von der unsicheren Geschäftssituation betroffen waren, haben ihre Ausbildungsbeteiligung zumindest zeitweise merklich eingeschränkt. Lediglich im Baugewerbe zeigte sich ein geringfügiger Anstieg bei den Ausbildungsbetrieben.

    Luis Weiherer (li.), Metallbauer-Praktikant und Azubi Lukasz Wojtowicz im Metall- und Stahlbaubetrieb Huhle in Wiesbaden.


  • Impfquote bei Gefängnispersonal bei über 90 Prozent

    Die Corona-Impfquote beim Personal der hessischen Justizvollzugsanstalten liegt bei über 90 Prozent. Diese sehr hohe Impfquote bei den Bediensteten habe maßgeblich dazu beigetragen, den Betrieb der Gefängnisse stabil aufrechtzuerhalten, teilte das Justizministerium auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden mit. Zwischen März 2021 und April 2022 hätten sich nachweislich 540 Bedienstete des hessischen Justizvollzugs an Corona infiziert und damit ihrer Tätigkeit zeitweise nicht nachgehen können.

    Foto einer Impfspritze.
  • Top-Thema

    9.753 Neufälle, Inzidenz sinkt

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 9.753 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden sechs weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.259. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.948.045 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 672 auf 604. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Kassel (801) und Vogelsberg (794). Am niedrigsten lag der Wert in der Stadt Kassel (447). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Keine aktuellen Zahlen aufgrund von Feiertag

    Aktuelle Zahlen zu der Entwicklung der Corona-Pandemie gibt es erst wieder am Samstag. Aufgrund des Feiertags Fronleichnam wurden am Donnerstag keine Zahlen an das Rober-Koch-Institut (RKI) weitergegeben. Bei den neuen Corona-Fällen wurde lediglich eine Nachmeldung registriert. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.


  • Neuer Vorstoß für Impfpflicht

    Bayern will zusammen mit Hessen und Baden-Württemberg einen neuen Anlauf für eine Corona-Impfpflicht für Menschen ab 60 Jahren starten. Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dafür wolle er sich nächste Woche bei der Gesundheitsministerkonferenz einsetzen.

    Appelle zum Impfen seien zwar wichtig, sagte Holetschek. "Aber letztlich ist eine Impfpflicht der schnellere Weg aus der Pandemie." Auch ein Impfregister sei dringend nötig. Zwar gebe es eine offizielle Impfstatistik, wonach knapp 76 Prozent aller Menschen in Deutschland grundimmunisiert seien. Umfragen des RKI deuteten aber auf andere Zahlen hin.

    Ein fraktionsübergreifender Entwurf für eine allgemeine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war Anfang April im Bundestag klar gescheitert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte daraufhin deutlich gemacht, dass er keine Basis für einen erneuten Anlauf sehe.

  • Top-Thema

    8.190 Neufälle, Inzidenz steigt weiter

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 8.190 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden fünf weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.253. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.938.291 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner steigt von 669 auf 672. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Kassel (983) und Vogelsberg (945). Am niedrigsten lag der Wert in der Stadt Offenbach (443). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Corona-Sommerwelle erreicht Hessen

    Die Pandemie lässt sich von der Hitze aktuell kaum abhalten. Während immer weniger Menschen in Hessen Corona-Schnelltests nutzen, steigen die Infektionszahlen rasant an. Wie kommt das?

    Videobeitrag

    Video

    Corona-Sommerwelle: Infektionszahlen steigen trotz Hitze

    hs
    Ende des Videobeitrags

     

  • CO2-Emissionen 2020 auf Tiefstand

    Im ersten Pandemiejahr 2020 sind in Hessen rund 32,5 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid ausgestoßen worden. Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Wiesbaden vom Mittwoch lagen die Emissionen damit auf dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1990. 2019 hätten sie um rund sieben Prozent höher gelegen. Den Rückgang führen die Statistiker auf die Folgen der Corona-Pandemie zurück - insbesondere durch die Reisebeschränkungen und die damit verbundene geringere Mobilität seien weniger Emissionen verursacht worden. Mehr als ein Drittel des CO2 wurde im Jahr 2020 dennoch im Straßenverkehr ausgestoßen, ein weiteres Drittel in Haushalten, Gewerbe, Handel und durch Dienstleistungen, die in dem Bericht zu einem Sektor zusammengefasst wurden.

    Abgase kommen aus dem Auspuff eines Autos und werden in der kalten Morgenluft sichtbar. (dpa)
  • Lauterbach: "Sommerwelle ist leider Realität"

    Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Älteren und Menschen mit Vorerkrankung zu einer Auffrischungsimpfung geraten. "Die angekündigte Sommerwelle ist leider Realität geworden. Das bedeutet auch für die nächsten Wochen wenig Entspannung", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post" (Mittwoch). Der bisher beobachtete Sommereffekt in der Pandemie verpuffe diesmal. Grund dafür sei unter anderem, dass die aktuell zirkulierende Virusvariante sehr leicht übertragbar sei. Außerdem seien fast alle Vorsichtsmaßnahmen ausgelaufen. "Älteren und Vorerkrankten empfehle ich daher dringend, sich nochmal impfen zu lassen." Dies verhindere nicht unbedingt eine Infektion, aber es verhindere schwere Krankheitsverläufe.

  • Top-Thema

    9.430 Neuinfektionen, Inzidenz steigt

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 9.430 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.248. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.930.101 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner steigt auf 669. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Kassel (1.150) und Vogelsberg (923). Am niedrigsten lag der Wert in der Stadt Offenbach (454). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Klose wirbt für Corona-Impfung

    Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) hat nachdrücklich für eine Corona-Impfung geworben. Impfungen seien hochwirksame Instrumente, um schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle zu verhindern, sagte er am Dienstag anlässlich der nationalen Impfkonferenz in Wiesbaden. Klose betonte, dass Menschen über 70 Jahre und Personen mit besonderem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf schon jetzt ihren Schutz durch eine vierte Corona-Impfung erhöhten sollten.

    Die nationale Impfkonferenz findet alle zwei Jahre statt. Teilnehmer sind unter anderem Vertreter der Ständigen Impfkommission (Stiko), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Bundesgesundheitsministeriums sowie des Paul-Ehrlich-Instituts. Rheinland-Pfalz und Hessen, die derzeit den Vorsitz der nationalen Lenkungsgruppe Impfen innehaben, richten die Konferenz gemeinsam aus.

  • Top-Thema

    Frankfurter Flughafen mit stärkstem Passagier-Monat seit Corona

    Audiobeitrag

    Audio

    Höchste Passagierzahl seit Beginn der Corona-Pandemie

    Menschen stehen am Flughafen Frankfurt vor der Anzeigetafel für Abflüge (dpa)
    Ende des Audiobeitrags

    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im vergangenen Monat Mai die höchste Passagierzahl seit Beginn der Corona-Pandemie verzeichnet. Knapp 4,6 Millionen Passagiere und damit rund 600.000 mehr als im April seien gezählt worden, sagte ein Sprecher am Dienstagmorgen bei einer Pressekonferenz. Das waren mehr als dreieinhalbmal so viele Fluggäste wie im Mai 2021, aber noch gut ein Viertel weniger als im Mai 2019 vor der Pandemie. Allerdings macht dem Unternehmen fehlendes Personal zu schaffen, nachdem es im Laufe der Pandemie zahlreiche Stellen abgebaut hat.

    Im lange brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im Mai wurden in Frankfurt rund 169.300 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen - 15,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärt die Entwicklung mit den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und den harten Corona-Maßnahmen in China.

  • Top-Thema

    13 Todesfälle, Inzidenz bei 641

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 12.803 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 13 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.239. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.920.671 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner liegt bei 641. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Kassel (1.093) und Vogelsberg (963). Am niedrigsten lag der Wert in Frankfurt (454). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Vom Stoffladen zum Streaming-Kanal

    Vor allem in der Pandemie boomte die Handarbeit. Viele haben wieder das Interesse am Nähen für sich entdeckt und Stoffe sind wieder gefragt. Während der Pandemie hat eine Offenbacherin auf Instagram einen Live-Verkauf gestartet - nicht nur, um ihr Geschäft zu retten.

    Videobeitrag

    Video

    Vom Stoffladen zum Streaming-Kanal

    hs_130622
    Ende des Videobeitrags