In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Top-Thema

    Ganz Hessen ab Dienstag "Hotspot"

    Nachdem am Montag der Inzidenzwert den dritten Tag in Folge über der Marke von 350 lag, gilt auch der Werra-Meißner-Kreis als Corona-Hotspot. Die Kreisverwaltung bestätigte auf hr-Anfrage, dass die entsprechende Allgemeinverfügung ab Dienstag in Kraft tritt. Damit gelten dann alle hessischen Landkreise und kreisfreien Städte als Hotspots.

    Im Werra-Meißner-Kreis gelten somit ab Dienstag ebenfalls zusätzliche Einschränkungen. Dazu zählen unter anderem eine Maskenpflicht an besonders stark frequentierten Orten und ein Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen.

    Fachwerkhäuser in der Innenstadt von Eschwege
  • Top-Thema

    Bund-Länder-Gipfel: Keine größeren Lockerungen geplant

    Keine Lockerungen, aber wohl auch keine zusätzlichen Verschärfungen: Vor der nächsten Beratungsrunde zwischen Bund und Ländern am Montagnachmittag soll an den bestehenden Corona-Maßnahmen größtenteils festgehalten werden. Das geht aus der Beschlussvorlage hervor, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Ähnlich äußerte sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): "Es ist jedenfalls sicher nicht angebracht, mitten in der Omikron-Welle auf breiter Front die Regeln zu lockern", sagte er der Süddeutschen Zeitung.

    Lockerungen sind laut Beschlussvorlage erst bei einem Abebben der aktuell hohen Infektionszahlen angedacht. Als umstritten gilt dennoch weiterhin etwa die Regelung zu Zuschauern bei Sport- und Kulturveranstaltungen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte sich zuletzt ebenso wie Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) für eine maßvolle Erhöhung der Kapazitäten ausgesprochen.

  • Gesundheitsämter am Limit

    Die Nachverfolgung möglicher Infektionsketten in der Corona-Pandemie belastet in hessischen Kommunen weiterhin die Gesundheitsämter. Obwohl auf Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin längst nicht mehr alle Kontakte nach einer nachgewiesenen Corona-Infektion verfolgt werden, können oder konnten Gesundheitsämter andere Aufgaben nur beschränkt wahrnehmen, ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa bei mehreren Kreisen und kreisfreien Städten.

    "Die gesetzlichen Pflichtaufgaben des Gesundheitsamts sind kaum möglich", heißt es zum Beispiel aus dem Kreis Hersfeld Rotenburg. In Kassel wurde von einer Reduzierung der regulären Aufgaben gesprochen. Nach dem Hessischen Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst müssen die Ämter zahlreiche Aufgaben über die Bekämpfung und Verhütung von Infektionskrankheiten hinaus gewährleisten. Neben der Schulgesundheitspflege zählen hierzu unter anderem die Bewertung der psychiatrischen Versorgung, amtsärztliche Untersuchungen, die Aufsicht über Einrichtungen und Berufe im Gesundheitswesen oder auch umweltbezogener Gesundheitsschutz.

  • Top-Thema

    Inzidenz steigt auf 937,7

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus liegt erneut im vierstelligen Bereich: Binnen 24 Stunden wurden 4.458 neue Fälle gemeldet. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden fünf weitere Todesfälle registriert, die Gesamtzahl der Toten beträgt 8.727. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 611.568 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 919,7 am Vortag auf 937,7. Sieben Kreise und Städte liegen über der Marke von 1.000: Wiesbaden (1.450,1), Darmstadt (1.420,5), Offenbach (1.342,3), der Kreis Darmstadt-Dieburg (1.228,4), Frankfurt (1.184,4), der Hochtaunuskreis (1.047,3) und der Main-Taunus-Kreis (1.001,0) - wobei vor allem die Stadt Frankfurt zuletzt mit technischen Problemen bei der Übermittlung zu kämpfen hatte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Fulda mit 282,5. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Wie Pflegekräfte entlasten?

    Wie geht es weiter in der Pflege nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie? Georg Schulze, Fachbereichsleiter Gesundheit bei der Gewerkschaft Verdi in Hessen darüber, wie sich die Arbeitssituation von Krankenpflegenden dauerhaft verbessern ließe und mögliche Folgen einer Impfpflicht.

    Videobeitrag

    Video

    Gespräch mit Verdi zur Situation der Pflegekräfte

    hessenschau vom 23.01.2022
    Ende des Videobeitrags
  • Pflegekräfte am Limit

    Um die Krankenpflege steht es schlecht: Ende 2013 verzeichnete sie in Deutschland 9.644 offene Stellen, im Juni vergangenen Jahres waren es 16.234 - 68 Prozent mehr. Die Corona-Pandemie bringt die Pflegerinnen und Pfleger, die noch da sind, immer dichter ans Limit, wie ein Beispiel aus Groß-Gerau zeigt.

    Videobeitrag

    Video

    Pflegekräfte am Limit

    hessenschau vom 23.01.2022
    Ende des Videobeitrags
  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Tausende bei Corona-Demo in Brüssel: Die Polizei in Brüssel hat eine Demonstration gegen Corona-Auflagen mit Wasserwerfern und Tränengas aufgelöst. Tausende hatten sich am Sonntag in der belgischen Hauptstadt versammelt, um gegen verpflichtende Impfzertifikate und andere Maßnahmen zu protestieren. Einige der Teilnehmer ignorierten zum Schluss der Kundgebung Durchsagen der Polizei, wonach die Demonstration beendet sei. Daraufhin feuerten Beamte von Polizeiwagen aus Wasserwerfer auf die Menge und setzten Tränengas ein.
    • Experten warnen vor Überlastung der Kliniken: Die Inzidenzen in Deutschland steigen so schnell, dass wohl schon sehr bald die medizinische Versorgung in einigen Regionen eingeschränkt sein dürfte. Zu diesem Schluss kommt der Expertenrat der Bundesregierung und fordert die Politik zum Handeln auf - etwa weitergehende Schutzmaßnahmen und eine bessere Datenerhebung.
    • 39 Corona-Fälle bei Kontrollen vor Winterspielen: Unter den ersten Anreisen zu den Winterspielen in Peking haben die chinesischen Behörden 39 Corona-Fälle festgestellt. Es seien aber keine der 171 Athleten und Team-Funktionäre von den positiven Tests am Flughafen betroffen gewesen, teilten sie mit. Die Fälle verteilen sich demnach unter den 2.415 anderen Akkreditierten, die zwischen dem 4. und 22. Januar in Peking angekommen waren.
  • Besucherzahlen in KZ-Gedenkstätten gesunken

    Die NS-Gedenkstätten Hadamar (Limburg-Weilburg) und Breitenau in Guxhagen (Schwalm-Eder) sind im vergangenen Jahr deutlich schwächer besucht worden als vor der Pandemie. In der "Euthanasie"-Gedenkstätte Hadamar ist die Zahl der Besucherinnen und Besucher coronabedingt weiter eingebrochen. Im vergangenen Jahr hätten lediglich rund 4.491 Personen die ehemalige Landesheilanstalt besucht, dies seien 2.799 weniger als 2020 und 14.777 weniger als 2019, teilte die Gedenkstätte dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Zwischen Ende März und Anfang Mai sei das Haus komplett geschlossen gewesen.

    In der Gedenkstätte Breitenau ist die Zahl der Besucher auch zurückgegangen, aber in geringerem Maß. 3.067 Besucher seien im vergangenen Jahr gekommen - nach 3.409 im Jahr 2020, teilte die Leiterin Ann Katrin Düben dem epd mit. Im Jahr vor der Pandemie, 2019, waren es mit 5.307 deutlich mehr gewesen. In den Zahlen sind auch die Online-Teilnehmer von Veranstaltungen eingeschlossen. Die Gedenkstätte war nur während der Wirksamkeit der im April vergangenen Jahres beschlossenen Bundesnotbremse geschlossen.

    Ein mehrstöckiges historisches Gebäude von außen
  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz sinkt leicht

    Die Hospitalisierungsinzidenz ist am Sonntag in Hessen leicht gesunken - von 3,94 am Vortag auf 3,91. Die Zahl gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden. Sie bildet das Infektionsgeschehen allerdings nur verzögert ab. In den vergangenen Tagen war die sogenannte H-Inzidenz sprunghaft angestiegen - eine Woche zuvor lag diese bei 2,61.

    Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Samstag 232 Covid-19-Patientinnen und -Patienten. Bei 219 von ihnen wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Knapp 66 Prozent der Corona-Intensivpatienten sind laut Sozialministerium nicht oder erst einmal geimpft, während 29,4 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 4,6 Prozent ist der Impfstatus unbekannt. Vor einer Woche waren es 215 Corona-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen gepflegt werden mussten.

  • Eintracht-Trainer kritisiert Corona-Regeln im Fußball

    Der Frankfurter Bundesliga-Trainer Oliver Glasner hat Unverständnis geäußert über die aktuell gültigen Corona-Regeln im Fußball. Dass er wegen der Pandemie noch kein Heimspiel mit der Eintracht in einem ausverkauften Stadion erleben durfte, stimme ihn "traurig und enttäuscht", sagte Glasner in einem Interview der Bild am Sonntag. Weiter führte er aus: "Ich schaue immer wieder Premier League, habe mir auch die Wild-Card-Games im Football angesehen: 93.000 Zuschauer in Dallas, wo das Stadion geschlossen ist, keine Masken. Da frage ich mich, warum es dort geht und hier nicht."

    Seit dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Dezember gibt es in den Stadien strenge Zugangsregeln, die von den Ländern jedoch völlig unterschiedlich interpretiert werden. So dürfen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen gar keine Zuschauer in die Arenen. Der 1. FC Magdeburg kann aufgrund der 50-Prozent-Verordnung in Sachsen-Anhalt jedoch vor bis zu 15.000 Zuschauern spielen. "Als Frankfurter könnte man also theoretisch dort ins Stadion gehen, hier aber nicht. Das soll mir mal bitte jemand erklären", sagte Glasner.

    Oliver Glasner
  • Top-Thema

    7.572 Neuinfektionen, drei Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus liegt wieder vierstelligen Bereich: Binnen 24 Stunden wurden 7.572 neue Fälle gemeldet. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden drei weitere Todesfälle registriert, die Gesamtzahl der Toten beträgt 8.722. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 607.110 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg ebenfalls deutlich - von 873,8 am Vortag auf 919,7. Sechs Kreise und Städte liegen über der Marke von 1.000: Wiesbaden (1.529,4), Darmstadt (1.378,4), Offenbach (1.237,7), Darmstadt-Dieburg (1.230,8), Frankfurt (1.108,1) und Hochtaunus (1.029,2) - wobei vor allem die Stadt Frankfurt zuletzt mit technischen Problemen bei der Übermittlung zu kämpfen hatte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Fulda mit 342,6. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Polizei verhindert Großaufzug von Corona-Leugnern in Dresden: Mit einem starken Polizeiaufgebot in Dresden ein geplanter Massenaufzug von Corona-Leugnern und Rechtsextremisten weitgehend unterbunden worden. Unterstützt von Einsatzkräften unter anderem aus Berlin zeigte die sächsische Polizei in der Dresdner Innenstadt massive Präsenz. Wasserwerfer und Räumpanzer standen bereit.
    • Untervariante von Omikron wird in Großbritannien stärker beobachtet: Eine möglicherweise noch leichter übertragbare Untervariante von Omikron wird in Großbritannien künftig aufmerksamer beobachtet. Die britische Gesundheitsbehörde stufte die Variante namens BA.2, eine spezielle Ausprägung der Omikron-Mutante, als "Variante unter Beobachtung" ein. Üblicherweise werden Varianten, die gegebenenfalls irgendwann "besorgniserregende Varianten" genannt werden, zunächst beobachtet und weiter analysiert.
    • Gesundheitsminister für Priorisierung bei PCR-Tests: Angesichts steigender Infektionszahlen sollen nicht mehr alle per Schnelltest positiv Getesteten in Deutschland einen PCR-Test bekommen. Die Gesundheitsminister der Länder sprachen sich dafür aus, vorrangig Gesundheitspersonal und Hochrisikopatienten PCR-Tests anzubieten. Sie begrüßten damit entsprechende Vorschläge von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Priorisierung.
  • Top-Thema

    Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

    Rund 1.200 Menschen haben am Samstag in Offenbach gegen die Pandemie-Maßnahmen und die Corona-Impfung protestiert. Unter ihnen waren auch Rechtsextremisten und NPD-Mitglieder, wie ein hr-Reporter vor Ort beobachtete. Die Stadt hatte im Vorfeld mit bis zu 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerechnet. An mehreren Stellen in Offenbach, zum Beispiel am Rathaus, versammelten sich nach Polizeiangaben insgesamt rund 300 Gegendemonstranten.

    Auch in Frankfurt protestierten rund 3.400 Gegner der Corona-Maßnahmen, wie die Polizei am Nachmittag mitteilte. Die Beamten mussten die Teilnehmenden mehrfach auf die einzuhaltenden Abstände und die Maskenpflicht hinweisen.

    Menschen laufen auf einer Straße, einer hält ein Schild mit der Aufschrift "Nein zur Impfpflicht" hoch
  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz sinkt leicht

    Die Hospitalisierungsinzidenz ist am Samstag in Hessen leicht gesunken - von 4,24 am Vortag auf 3,94. Die Zahl gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden. Sie bildet das Infektionsgeschehen allerdings nur verzögert ab. In den vergangenen Tagen war die sogenannte H-Inzidenz sprunghaft angestiegen - eine Woche zuvor lag diese noch bei 2,62.

    Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Freitag 221 Covid-19-Patientinnen und -Patienten. Bei 208 von ihnen wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Knapp 67 Prozent der Corona-Intensivpatienten sind laut Sozialministerium nicht oder erst einmal geimpft, während 29,3 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 3,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt. Vor einer Woche waren es 226 Corona-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen gepflegt werden mussten.

  • Trotz Corona: Zahl ausländischer Studierender gewachsen

    Die Zahl ausländischer Studierender an Hessens Hochschulen hat in der Corona-Zeit minimal zugenommen. Im aktuellen Wintersemester sind an den Universitäten und Fachhochschulen 39.331 Staatsbürgerinnen und -bürger anderer Länder eingeschrieben. Das sind 0,4 Prozent mehr als vor einem Jahr und sogar 1,2 Prozent mehr als im Wintersemester 2019/20 vor Beginn der Pandemie. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamts in Wiesbaden hervor.

    Internationalität sei ein wesentliches Kennzeichen von Wissenschaft, hatte zuletzt das hessische Wissenschaftsministerium betont. "Das Studium ausländischer Studierender trägt zur Internationalität und zu einem weltoffenen Studien- und Wissenschaftsstandort Hessen bei." Deshalb sei es ein besonderes Anliegen der Landesregierung, ausländische Menschen für ein Studium in Hessen zu gewinnen und ihre Integration zu unterstützen. Die Gesamtzahl aller Studierenden an den hessischen Universitäten und Fachhochschulen liegt derzeit laut Statistik bei gut 261.600.

  • Top-Thema

    10.875 Neuinfektionen, drei Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus liegt erneut im fünfstelligen Bereich: Binnen 24 Stunden wurden 10.875 neue Fälle gemeldet. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden drei weitere Todesfälle registriert, die Gesamtzahl der Toten beträgt 8.719. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 599.539 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg ebenfalls deutlich - von 827,7 am Vortag auf 873,8. Sieben Kreise und Städte liegen über der Marke von 1.000: Wiesbaden (1.424,6), Darmstadt (1.312,4), Darmstadt-Dieburg (1.179,7), Offenbach (1.058,1), Groß-Gerau (1.033,3), Hochtaunus (1.029,2) und Frankfurt (1.014,3) - wobei vor allem die Stadt Frankfurt zuletzt mit technischen Problemen bei der Übermittlung zu kämpfen hatte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Fulda mit 355,6. Einen Überblick finden Sie hier.

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von Datawrapper (Datengrafik) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von Datawrapper (Datengrafik). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts
  • Steile Kurve bei den Ansteckungen

    Die Kurve der täglichen Neuinfektionen mit Corona wird immer steiler. Alleine binnen eines Tages haben sich in Hessen 13.199 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Wie es den Menschen geht und was ein Virologe zur Lage sagt – die hessenschau hat nachgefragt.

    Videobeitrag

    Video

    Immer mehr Neuinfektionen

    hs_210122
    Ende des Videobeitrags
  • Mitgliederzahlen bei Jugendfeuerwehren steigen

    Die Jugendfeuerwehren in Hessen freuen sich über steigende Mitgliederzahlen. Vor allem bei den Sechs- bis Zehnjährigen ist das Interesse gewachsen, wie die hessische Landesjugendfeuerwehr mitteilte. In einigen Regionen gebe es sogar schon Wartelisten. Die Pandemie könnte einer der Gründe dafür sein, dass sich so viele junge Menschen bei der Feuerwehr engagieren wollen. "Das was Kindern und Jugendlichen gerade in der Corona-Zeit fehlt - das Soziale, der Austausch mit Gleichaltrigen - das können wir als Feuerwehr anbieten", sagt Markus Potthoff von der Landesjugendfeuerwehr.

    Videobeitrag

    Video

    Zulauf bei den Jugendfeuerwehren

    hessenschau vom 21.01.2022
    Ende des Videobeitrags
  • Start der Apotheken-Impfungen verzögert sich

    Seit Dezember dürfen die Apotheken in Hessen offiziell Corona-Impfungen durchführen. Zumindest dann, wenn sie geeignete Räumlichkeiten und einen temperaturüberwachten Kühlschrank vorweisen können. Die Nachfrage und Bereitschaft der Menschen sind groß, wie einige Apotheken berichten. Doch der Start der Impfungen in Apotheken lässt auf sich warten. Woran liegt das?

    Videobeitrag

    Video

    Impfstart in Apotheken im Februar?

    hessenschau vom 21.01.2022
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Omikron-Fälle wirken sich auf Flugplan in Frankfurt aus

    Die rasche Ausbreitung der Omikron-Variante zeigt Auswirkungen auf den Frankfurter Flughafen. Für das Wochenende rechnet der Betreiber Fraport mit Verzögerungen, Wartezeiten und vereinzelten Flugausfällen. "Aktuell führen Infektionsfälle oder Quarantäneanordnungen bei uns im Bereich Flugzeug- und Gepäckabfertigung dazu, dass zunehmend Beschäftigte gleichzeitig ausfallen", sagte ein Fraport-Sprecher. Wo möglich, würden Engpässe durch entsprechend qualifiziertes Personal aus anderen Bereichen abgefedert. Es zeichne sich jedoch ab, dass Ausfälle über diesen Weg "nicht vollständig kompensiert" werden könnten.

  • Mehrere positive Tests bei Kassel Huskies

    Das Spiel der Kassel Huskies gegen Weißwasser am heutigen Freitag ist aufgrund von Corona-Fällen abgesagt worden, wie die HNA berichtet. Demnach sollen mehrere Spieler der Kassel Huskies positiv auf das Coronavirus getestet worden sein. Welche und wie viele Personen positiv getestet wurden, habe der Verein nicht mitgeteilt.

    Die Partie hätte eigentlich um 19.30 Uhr beginnen sollen. Ein neuer Termin konnte aber bereits festgelegt werden: Weißwasser empfängt Kassel am Dienstag (22. Februar) ab 19.30 Uhr. Für die Huskies war es nicht das erste abgesagte Spiel in dieser Saison. Das Derby gegen die Löwen Frankfurt Anfang Januar konnte aufgrund mehrerer Corona-Fälle im Frankfurter Team nicht stattfinden.

    Jubel bei den Kassel Huskies
  • Top-Thema

    Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Wachsende Corona-Zahlen: Die Bundesregierung will Deutschland organisatorisch auf das rasante Wachstum der Omikron-Welle mit erwarteten Hunderttausenden Infizierten pro Tag vorbereiten. Neben einer Priorisierung der besonders sicheren PCR-Tests wird dafür auch eine weitere Konzentration der Kontaktnachverfolgung auf wichtige gesellschaftliche Bereiche erwogen, wie ein Sprecher von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sagte.
    • Hälfte der Deutschen geboostert: Im Kampf gegen das Coronavirus hat fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland mittlerweile eine Auffrischungsimpfung erhalten. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben bisher 41,2 Millionen Menschen oder 49,6 Prozent der Bevölkerung eine solche Booster-Impfung bekommen.
    • 155 Länder Hochrisikogebiete: 19 weitere Länder gelten ab Sonntag als Hochrisikogebiete in Deutschland, darunter Tunesien und die Malediven. Damit sind nun 155 Staaten Hochrisikogebiete - gut drei Viertel aller rund weltweit 200 Länder.
  • Was in der Corona-Pandemie mit Büros passiert

    Die Corona-Pandemie hat viele Beschäftigte ins Home-Office verbannt. Was also passiert nun mit den vielen Büroräumen? Im Rhein-Main-Gebiet hängen die meisten Unternehmen an ihren Räumlichkeiten. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie zum Beispiel die Deutsche Bank.

  • Patienten am UKGM in Marburg brauchen negativen Corona-Test

    Das Uniklinikum Marburg verschärft seine Corona-Maßnahmen. Ambulante Patientinnen und Patienten brauchen ab dem kommenden Montag einen negativen Corona-Test, wie ein Sprecher am Freitag mitteilte. Zulässig seien ein maximal 24 Stunden alter Schnelltest oder ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test. Die-Regelung sei unabhängig vom Impfstatus. Teststellen gebe es auf dem Klinikgelände.

    Notfälle und stationäre Patienten sind von der neuen Regelung ausgenommen. Sie werden im Klinikum getestet. Der Gießener UKGM-Standort hatte diese Regelung bereits in der vergangenen Woche eingeführt.

    Außenansicht des Gebäudes der Universitätsklinik auf den Marburger Lahnbergen. Im Vordergrund ein Schild auf dem steht "Universitätsklinikum Marburg".
  • Klose: "Helfen Sie dem ohnehin stark belasteten Personal"

    Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) appellierte am Freitag an alle Besucherinnen und Besucher von Pflegeheimen, einen aktuellen negativen Corona-Test selbst mitzubringen. "Damit helfen Sie dem in dieser Zeit ohnehin stark belasteten Personal in den Einrichtungen." Angesichts stark steigender Corona-Fallzahlen würde aktuell die Belastung für die Mitarbeitenden in den hessischen Pflegeeinrichtungen wachsen.

    "Nehmen Sie die Möglichkeit wahr, sich zuvor in einer der zahlreichen Teststellen kostenlos testen zu lassen", sagte Klose. Dann spare sich das Heimpersonal die Zeit für die Testung der Besucher, erläuterte ein Ministeriumssprecher.

    Kai Klose