In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Wie Gastronomen mit höheren Preisen umgehen

    Lebensmittel, Energie, Lieferanten - für Gastronomen wird gerade vieles teurer. Sie sind konfrontiert mit Kostensteigerungen, die ihnen als Folgen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges entstehen. Nach der Corona-Pandemie stellt sich ihnen nun die nächste existenzielle Herausforderung: Wie geben sie die höheren Preise an ihre Kunden weiter? Fünf Gastwirtinnen und Gastwirte erzählen.

  • Top-Thema

    5.599 Neuinfektionen, ein Todesfall

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist zuletzt um 5.599 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurde ein weiterer Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.039. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.805.983 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg leicht von 596 auf 597. Die höchsten Werte haben die Kreise Kassel (1.148) und die Stadt Kassel (772) sowie Waldeck-Frankenberg (745). Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (395) und der Kreis Offenbach (459) sowie Groß-Gerau (475) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • UKGM braucht dringend Blutspenden

    Nicht nur die Finanzierungsfrage bereitet dem Uniklinikum in Gießen und Marburg (UKGM) Probleme. Überdies gehen den Krankenhäusern auch noch die Blutkonserven aus. Der Vorrat reiche nur noch anderthalb Tage, im schlimmsten Fall müssen Operationen abgesagt werden, teilte das UKGM mit. Der Leiter der Blutbank sagte, so eng wie aktuell sei es in den vergangenen 25 Jahren nicht gewesen. Obwohl in den Universitäten wieder Vorlesungen stattfinden, fehlten nach wie vor Studierende, die vor Corona zuverlässige Blutspender gewesen seien. Der OP-Betrieb in den Krankenhäusern laufe dagegen wieder auf vollen Touren.

  • Paritätischer in Sorge um soziale Einrichtungen

    Die stark steigenden Preise vor allem für Energie und Lebensmittel bedrohen nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbands die Arbeit sozialer Einrichtungen. "Viele soziale Träger wissen nicht mehr, wie sie die hohen Strom- und Lebensmittelrechnungen oder die hohen Tankkosten begleichen sollen", teilte die Landesgeschäftsführerin des Spitzenverbands der Freien Wohlfahrtspflege, Yasmin Alinaghi, am Freitag mit.

    Zuschüsse und Entgelte müssten daher neu berechnet und angepasst werden. Denn ein Ausgleich für einen hohen Anstieg der Verbraucherpreise werde nicht berücksichtigt. Betroffen seien Einrichtungen aller Art - von Kitas über Einrichtungen für behinderte, ältere oder geflüchtete Menschen bis hin zu ambulanten Diensten und Beratungsstellen.

    Insbesondere stark gestiegene Energiepreise treiben die Inflation an. Der Krieg in der Ukraine hat diesen Trend noch verstärkt. Hinzu kommen unterbrochene Lieferketten unter anderem wegen des Corona-Lockdowns in Teilen Chinas. Im April hatte der Preisanstieg in Hessen bei 7,9 Prozent im Jahresvergleich gelegen.

  • Mehr als 4.200 Impfungen in Apotheken

    Seit der Bundestag im vergangenen Jahr erlaubt hat, dass auch in Apotheken geimpft wird, haben mehr als 4.200 Menschen das Angebot in Hessen genutzt. Das teilte der hessische Apothekerverband mit.

    Dass hessenweit nur in 62 Apotheken Patienten geimpft wurden, erklärt der Apothekerverband mit der sinkenden Nachfrage. Viele hätten schon eine Impfung erhalten bevor das Impfen in Apotheken erlaubt wurde. Sollte die Nachfrage wieder steigen, sei man gut vorbereitet: 196 Apotheken könnten kurzfristig Corona-Impfungen anbieten.

  • Top-Thema

    6.068 Neuinfektionen, sechs Tote

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist zuletzt um 6.068 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden sechs weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.038. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.800.384 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 600 auf 596. Die höchsten Werte haben die Kreise Kassel (974) und Waldeck-Frankenberg (808) sowie die Stadt Kassel (724). Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Städte Offenbach (406) und Frankfurt (480) sowie der Kreis Offenbach (482) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Ehrendoktorwürde in Marburg für Biontech-Gründer

    Das Ärzte-Ehepaar Özlem Türeci und Ugur Sahin vom Mainzer Unternehmen Biontech hat die Ehrendoktorwürde der Marburger Philipps-Universität bekommen. Bei einem Empfang im Rathaus trugen die beiden sich ins Goldene Buch ein, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Türeci und Sahin hätten "mit dem ersten weltweit zugelassenen Corona-Impfstoff Wissenschaftsgeschichte geschrieben".

    "Ihr unermüdlicher, jahrzehntelanger Einsatz für eine Idee, die noch vor nicht allzu langer Zeit als Vision gehandelt wurde, hat dazu beigetragen, viele Menschenleben zu retten - und das immense Potenzial Ihrer Entwicklung stimmt sehr hoffnungsvoll", sagte Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD).

  • Wieder mehr Reisende am Frankfurter Flughafen

    Am Frankfurter Flughafen sind nach zwei Jahren Pandemie wieder mehr Reisende unterwegs: Der Betreiber Fraport zählte im April knapp vier Millionen Passagiere. Das sei der höchste Wert seit Beginn der Pandemie, teilte Fraport am Donnerstag mit. Im März seien es weniger als drei Millionen Passagiere gewesen. Die Zahl der Fluggäste sei allerdings immer noch um ein Drittel niedriger als vor der Corona-Pandemie im April 2019.

    Menschen stehen am Flughafen Frankfurt vor der Anzeigetafel für Abflüge (dpa)
  • Merck profitiert weiter von Corona-Impfstoffen

    Der Pharma- und Chemiekonzern Merck hat das erste Quartal des Jahres erneut mit einem Rekordumsatz abgeschlossen. Sowohl in der Pharmasparte als auch im Geschäft mit der Halbleiterindustrie wuchsen die Erlöse, wie das Unternehmen aus Darmstadt am Donnerstag mitteilte. Der Konzernumsatz stieg von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahr um rund zwölf Prozent auf knapp 5,2 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente Merck nach Steuern mit 884 Millionen Euro rund 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit der Corona-Pandemie erlebt Merck eine Sonderkonjunktur. Das Unternehmen beliefert weltweit Corona-Impfstoffentwickler, darunter auch den Mainzer Hersteller Biontech.

    Das Gebäude von Merck, davor steht der Schriftzug in türkis auf einer Wiese.
  • Top-Thema

    8.135 Neuinfektionen, 16 Tote

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist zuletzt um 8.135 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 16 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.032. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.794.316 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 594 auf 600. Die höchsten Werte haben die Kreise Waldeck-Frankenberg (910), Kassel (794) und Rheingau-Taunus (726) . Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Städte Offenbach (422) und Frankfurt (473) sowie die Kreise Groß-Gerau (492) und Offenbach (497) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Schüler feiern wieder Ende der Abi-Klausuren

    Die schriftlichen Abitur-Prüfungen sind in Hessen in diesem Jahr geschafft. Nach zwei Jahren Pandemie-Pause konnten die Schülerinnen und Schüler das endlich wieder ausgelassen feiern – in Marburg nahmen am Mittwoch rund 1.000 Abiturienten und Abiturientinnen aus der Region an der Parade durch die Innenstadt teil.

    Videobeitrag

    Video

    Schüler feiern Ende der schriftlichen Abi-Prüfungen

    hs
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  • Klose: Müssen auf Infektionswelle im Herbst vorbereitet sein

    Sozialminister Kai Klose (Grüne) hat am Mittwoch im Landtag vor Leichtsinn im Umgang mit der Corona-Pandemie gewarnt. Im Herbst werde mit einer neuen Infektionswelle gerechnet. "Wir müssen dafür gewappnet sein. Wir wären es derzeit nicht, wenn es so käme. Denn dann würde das Infektionsschutzgesetz in der jetzigen Form nicht ausreichen." Die hessische Landesregierung werde deshalb auch bei der Bundesregierung deutlich darauf drängen, "dass wir für einen solchen Fall im Herbst gut vorbereitet sind".

    Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne)
  • Rettmobil in Fulda nach Corona-Pause zurück

    Einmal im Jahr ist Fulda das Ziel von Rettungskräften, Katastrophenschützern und Menschen, die sich für Feuerwehrtechnik und Drohnen interessieren. Nach der Corona-Pause öffnet die Leitmesse Rettmobil wieder ihre Tore - nach Meinung von Experten ist sie wichtiger denn je.

  • Top-Thema

    Keine Maskenpflicht mehr bei Flugreisen

    Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes an Flughäfen und während Flügen wird in der Europäischen Union (EU) ab Montag, 16. Mai, aufgehoben. Das kündigten die EU-Behörden für Sicherheit im Luftverkehr (EASA) und für Gesundheitsschutz (ECDC) am Mittwoch an. Das stehe in Einklang mit den geänderten Vorgaben für öffentliche Verkehrsmittel nationaler Behörden in ganz Europa, erklärte EASA-Chef Patrick Ky.

    Italien, Frankreich und andere Länder hätten entsprechende Corona-Maßnahmen schon aufgehoben. In Deutschland gilt die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln noch. Airlines wurde geraten, die Passagiere zum Maskentragen anzuhalten, wenn das für die öffentliche Verkehrsmittel des jeweiligen Landes noch vorgeschrieben sei. Mehr zum Thema tagesschau.de.

    Eine Frau mit Maske steht vor einer Anzeigetafel am Flughafen in München. (dpa)
  • Top-Thema

    7.758 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt auf 594

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist zuletzt um 7.758 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden sechs weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.016. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.786.181 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 610 auf 594. Die höchsten Werte haben die Kreise Waldeck-Frankenberg (884), Kassel (735) und Gießen (717) . Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (421), der Kreis Groß-Gerau (464) sowie die Stadt Frankfurt (510) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

    Hinweis: Da das RKI am Wochenende keine aktuellen Zahlen mehr meldet, ist die Statistik gerade zu Beginn der Woche verzerrt.

  • Nach Ausschluss: Lufthansa entschuldigt sich

    Nachdem am Frankfurter Flughafen 127 jüdischen Passagieren der Weiterflug untersagt wurde, hat sich die Lufthansa entschuldigt. Die Kollektivstrafe nach einzelnen Verstößen gegen die Corona-Maskenpflicht war aus Sicht der Airline eine Fehlentscheidung.

  • Land unterstützt ausgefallene Hessentage mit Millionen

    Dreimal in Folge musste der Hessentag wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Investiert hat das Land trotzdem: Insgesamt floss eine zweistellige Millionensumme an die Städte, die das Fest ausrichten sollten. Welche Stadt wie viel erhielt, lesen Sie hier:

  • Hospitalisierungsrate stagniert

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz ist am Dienstag nur leicht gestiegen. Nach Angaben des Sozialministeriums betrug sie 4,08. Am Vortag lag der Wert bei 4,0, vor einer Woche bei 4,5. Diese Inzidenz gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen der hessischen Kliniken lagen nach Angaben des Sozialministeriums am Dienstag 103 Patientinnen und Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Bei 95 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei acht besteht der Verdacht. Vor einer Woche lagen 119 Covid-Patienten auf den Intensivstationen.

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  • Top-Thema

    Verkehrssünden wieder auf Vor-Corona-Niveau

    Nach einer kurzzeitigen Corona-Delle ist die Zahl der Verkehrsverstöße in Hessen wieder gestiegen. Mehr als 1,34 Millionen Anzeigen gingen dem zuständigen Regierungspräsidium Kassel zufolge 2021 bei der Zentralen Bußgeldstelle (ZBS) des Landes ein. Das sei ein Zuwachs von gut 55.000 Fällen gegenüber 2020, erklärte Regierungspräsident Mark Weinmeister bei der Vorstellung der Bußgeldbilanz in Kassel. Damit hätten sich die Zahlen wieder auf Vor-Corona-Niveau eingependelt. 2020 hätten sich besonders Homeoffice-Regelungen, Lockdowns und Einschränkungen des Reiseverkehrs auf die Verkehrsüberwachung ausgewirkt, erläuterte der kommissarische ZBS-Leiter Christian Herr. "Mit der schrittweisen Rückkehr in die Normalität 2021 ist natürlich auch wieder ein Anstieg der Anzeigeneingänge zu verzeichnen."

    Die Einnahmen der öffentlichen Kassen durch Falschparker und Temposünder sind 2021 im Vergleich zum Vorjahr entsprechend gestiegen - um rund 1,6 Millionen auf 66,3 Millionen Euro. Das Geld fließt in den Landeshaushalt. Nicht enthalten in der Bilanz ist die Stadt Frankfurt, die eine eigene Bußgeldstelle hat. Gleiches gilt für geringfügige Verstöße mit einer Sanktion von 55 Euro oder weniger. Für diese sind die örtlichen Ordnungsbehörden der Kommunen zuständig. Rund 71 Prozent aller verfolgten Verkehrsverstöße waren Herr zufolge auf Tempoüberschreitungen zurückzuführen. Bei 15 Prozent habe es sich um Halt- und Parkverstöße gehandelt.

  • Top-Thema

    Lufthansa will Krise hinter sich lassen

    Die Lufthansa könnte früher als geplant die Corona-Flaute vollständig überwunden haben. Das Angebot könne das Vorkrisen-Niveau möglicherweise schon vor 2025 erreichen, sagte Konzernchef Carsten Spohr am Dienstag auf der Hauptversammlung des Konzerns. Bisherige Prognosen erwiesen sich möglicherweise als zu vorsichtig. Nach 75 Prozent in diesem Jahr will Lufthansa 2023 rund 95 Prozent des Angebots von 2019 fliegen. "Nach zwei Jahren Pandemie lassen wir die Krise heute mental hinter uns und blicken gestärkt in die Zukunft", erklärte Spohr. Man sei besser durch die Krise gekommen als die meisten Wettbewerber und habe die Pandemie genutzt, um neue Stärken zu entwickeln. Das Flugangebot wurde stärker auf Privatreisende ausgerichtet.

    Im zweiten Corona-Jahr 2021 sei man von einem normalen Geschäftsjahr noch weit entfernt gewesen, schilderte Spohr. Unter dem Strich verringerte sich der Verlust auf rund 2,2 Milliarden Euro.

  • Fraport mit Verlust

    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist trotz der Erholung des Passagierverkehrs im ersten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Weil der Konzern knapp 50 Millionen Euro auf ein Darlehen im Zusammenhang mit seiner Beteiligung am Flughafen in St. Petersburg abschrieb, entfiel auf die Aktionäre ein Verlust von rund 108 Millionen Euro, wie Fraport am Dienstag mitteilte. Damit schnitt die Gesellschaft schlechter ab als von Analysten im Schnitt erwartet. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte in Frankfurt weiter mit einer Erholung der Nachfrage auf 39 Millionen bis 46 Millionen Fluggäste. Dabei erwartet er sowohl im Tagesgeschäft als auch unter dem Strich schwarze Zahlen.

    Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum lockdowngeprägten Vorjahreszeitraum überraschend stark um 40 Prozent auf knapp 540 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um gut drei Viertel auf knapp 71 Millionen Euro zu, blieb aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück.

  • Top-Thema

    11.882 Neuinfektionen, Inzidenz stagniert

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 11.882 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Die Zahlen beziehen sich auf die vergangenen drei Tage, da am Wochenende keine aktuellen Daten mehr übermittelt werden. Es wurden 17 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten überstieg damit die Marke von 10.000 und liegt nun bei 10.010. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.778.423 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg minimal von 608 auf 610. Die höchsten Werte haben die Kreise Hersfeld-Rotenburg (781), Waldeck-Frankenberg (780) und Gießen (765). Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (429) sowie die Kreise Groß-Gerau (494) und Darmstadt-Dieburg (500) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • So geht es Müttern im Homeoffice

    Mehr Zeit zuhause dank Homeoffice: Für viele Mütter klang das zu Beginn der Corona-Pandemie wie eine große Chance – in der Theorie. Doch wie gestaltet sich das mobile Arbeiten nach zwei Jahren Pandemie? Wir haben eine Mutter in Langgöns besucht.

    Videobeitrag

    Video

    Mütter im Homeoffice – Bilanz nach zwei Jahren Pandemie

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    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Über 10.000 Corona-Tote in Hessen

    In Hessen sind inzwischen mehr als 10.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das hat das Sozialministerium in Wiesbaden dem hr bestätigt. Demnach lag die Zahl der Toten am Montagnachmittag bei 10.004 (Stand: 15.50 Uhr).

    Mehr als drei Viertel der Toten seien tatsächlich an dem Coronavirus gestorben. So haben es die hessischen Gesundheitsämter dem zuständigen Landesamt in Dillenburg gemeldet. Bei den übrigen Verstorbenen sei die Infektion nur ein Begleitumstand gewesen oder die genaue Todesursache unklar gewesen. Laut Robert Koch-Institut (RKI) waren vor allem Männer und ältere Menschen betroffen. Die Hälfte der Toten sei in die Zeit vor den Corona-Schutzimpfungen gefallen.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsrate gesunken

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz ist am Montag gesunken. Nach Angaben des Sozialministeriums betrug sie 4,0. Am Freitag lag der Wert bei 4,56, vor einer Woche bei 4,39. Diese Inzidenz gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen der hessischen Kliniken lagen nach Angaben des Sozialministeriums am Montag 100 Patientinnen und Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Bei 94 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei sechs besteht der Verdacht. Vor einer Woche lagen 115 Covid-Patienten auf den Intensivstationen.

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