In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Kosten für klimaneutrales Wohnen explodieren

    Corona und nun auch der Ukraine-Krieg haben in der Baubranche die Kosten explodieren lassen. Klimaeffiziente Sanierungsprojekte kommen vielerorts ins Stocken. Wohnungsgesellschaften fordern mehr Unterstützung.

  • Top-Thema

    16.109 Neuinfektionen, Inzidenz steigt

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 16.109 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 18 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.564. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.228.709 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 1.041 auf 1.073. Die höchsten Werte meldete das RKI für die Kreise Werra-Meißner (1.923), Fulda (1.419) und Vogelsberg (1.268). Am niedrigsten lag die Inzidenz in der Stadt Kassel (841) und in den Kreisen Groß-Gerau (855) und Kassel (906). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Besuchsverbot im Klinikum Darmstadt ab Freitag

    Aufgrund der steigenden Hospitalisierungsinzidenz sowie der aktuell sehr angespannten Personalsituation haben Geschäftsführung und Krankenhausleitung am Klinikum Darmstadt ein erneutes Besuchsverbot ab Freitag, 22.7.2022 beschlossen. "Das Klinikum Darmstadt steht als einziger Maximalversorger der Region 24/7 in einer besonderen Verantwortung, die Versorgungssicherheit in Südhessen zu gewährleisten, daher mussten wir aus Vorsorge erneut zu dieser Maßnahme greifen", sagte der Geschäftsführer am Mittwoch.

    Ausnahmen gelten etwa für Besucherinnen und Besucher von Sterbenden, werdende Väter und Seelsorger und Seelsorgerinnen. Über mögliche medizinisch oder pflegerisch begründete Ausnahmefälle entscheidet die Klinikleitung.

  • Frankfurts Gastgewerbe nähert sich Niveau vor Pandemie

    Im Mai konnten die Beherbergungsbetriebe in Frankfurt fast viermal so viele Gäste und mehr als dreimal so viele Übernachtungen verzeichnen wie im Mai 2021. Die Feiertage und die bundesweiten Lockerungen zogen besonders viele privatreisende Gäste an, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Auch die ersten internationalen Messen, Tagungen und Kongresse fanden wieder statt. Der Städtetourismus weise aufgrund von "starken Nachholeffekten große Steigerungen" auf, hies es.

    Mit 447.374 Gästen (plus 386,7 Prozent) und 830.091 Übernachtungen (plus 331,8 Prozent) bewegen sich die Gäste- und Übernachtungszahlen den Angaben der Stadt zufolge in Richtung des Niveaus vor der Pandemie (im Mai 2019: 538.119 Gäste und 932.136 Übernachtungen).

  • Top-Thema

    Flugsicherung: "Rasanter Verkehrsanstieg nach der Corona-Krise"

    Nach zwei Jahren Corona-Krise hat sich der Flugverkehr in Deutschland deutlich erholt. Im ersten Halbjahr 2022 wurden mehr als 1,2 Millionen Flugbewegungen nach Instrumentenregeln gezählt, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) am Mittwoch in Langen (Offenbach) berichtete. Das entsprach 76 Prozent des Vorkrisenniveaus aus dem Jahr 2019. Nach Instrumentenregeln fliegen zivile Fracht- und Passagierjets sowie Militärmaschinen. Sie werden von Lotsen in übergeordneten Centern und in den Towern der Flughäfen überwacht und geleitet.

    DFS-Chef Arndt Schoenemann rechnet im Laufe des Jahres mit einem weiteren Anstieg, so dass für das Gesamtjahr 85 Prozent erwartet werden. Er sagte: "Wir sehen einen rasanten Verkehrsanstieg nach der Corona-Krise."

    Der Luftverkehr über Deutschland war im vergangenen Jahr nach dem Corona-Tief 2020 nur leicht um 14,3 Prozent gewachsen. 1,67 Millionen Starts, Landungen und Überflüge bedeuteten eine Verkehrsdichte, wie sie zuletzt im Jahr 1991 beobachtet worden war.

  • Besuchsverbot im Kreiskrankenhaus Bergstraße

    Wegen der ansteigenden Infektionszahlen und der Zunahme an Covid-Patienten gilt im Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim seit heute ein generelles Besuchsverbot. Dies geschehe auch zum Schutz der Beschäftigten und der Patientinnen und Patienten, teilte das Krankenhaus mit. Besuche stationär untergebrachter Patienten seien "in ethisch-moralischen Ausnahmen" weiterhin möglich.

  • Top-Thema

    12.119 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 12.119 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.546. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.212.601 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sank von 1.071 auf 1.041. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (2.119), Hersfeld-Rotenburg (1.301) und Fulda (1.288). Am niedrigsten lagen die Werte im Kreis Kassel (633), der Stadt Kassel (688) und dem Kreis Groß-Gerau (769). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    17.639 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt leicht

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist über das Wochenende um 17.639 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Die Zahlen beziehen sich auf die vergangenen drei Tage.

    In diesem Zeitraum wurden vier weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.537. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.200.483 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sank leicht von 1.076 auf 1.071. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (2.418), Hersfeld-Rotenburg (1.329), Rheingau-Taunus (1.310). Am niedrigsten lagen die Werte in den Kreisen Kassel (769) und Groß-Gerau (790) sowie der Stadt Kassel (796). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Eltern warten länger auf Elterngeld-Bescheide

    Die Bearbeitungszeit von Elterngeldanträgen ist in Hessen seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Im ersten Quartal des laufenden Jahres, also von Januar bis März 2022, habe sie 50 Kalendertage betragen, teilte Sozialminister Kai Klose (Grüne) auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion in Wiesbaden mit. Im Jahr 2019 habe die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge noch bei 34 Tagen gelegen, 2020 bei 37 und 2021 bei 45 Tagen. Auch die Zahl der Elterngeldanträge stieg zuletzt. 2019 wurden 80.381 Anträge gestellt, 2020 waren es 79.909 und im vergangenen Jahr 82.587.

    Die Pandemie habe den Verwaltungsablauf insgesamt erheblich beeinträchtigt, erklärte Klose. Auch fehlendes Personal wegen eigener Erkrankung, Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung habe sich auf die Bearbeitungszeiten ausgewirkt. Die Anwendung der geänderten Corona-Sonderregelungen für den Antrag auf Elterngeld mit einer komplexeren Einkommensermittlung habe zudem zu einer aufwendigeren Bearbeitung geführt.

  • Top-Thema

    Lufthansa: Bis zu 30 Prozent Ausfälle beim Bodenpersonal

    Audiobeitrag

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    Tausende Koffer am Frankfurter Flughafen liegengeblieben

    Menschen warten am Gepäckband auf ihr Gepäck
    Ende des Audiobeitrags

    In der Hauptferienzeit ist der Krankenstand bei der Lufthansa durch Corona stark angestiegen. Der Krankenstand erreiche aktuell bis zu 30 Prozent - "aufgrund von Corona-Infektionen, aber auch bedingt durch Überlastung", sagte ein Konzernsprecher der "Bild am Sonntag". Vor allem beim Bodenpersonal seien die Krankenstände stark gestiegen. "Beim fliegenden Personal in Cockpit und Kabine ist die Quote deutlich geringer im einstelligen Bereich."

    Nach Informationen der Zeitung bleiben wegen paralleler Personalengpässe bei Flughafenbetreibern allein in Frankfurt täglich 5.000 Koffer von Lufthansa-Passagieren am Boden zurück. Die Airline ist dann für die Weitervermittlung der Gepäckstücke zuständig. Herrenlose Koffer würden jetzt sogar von verschiedenen deutschen Flughäfen per Lkw nach München transportiert. Von dort aus sollen sie ihren Besitzern zugestellt werden.

  • Top-Thema

    Impfpflicht wird nicht konsequent umgesetzt

    Die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen und im Pflegebereich wird nicht konsequent umgesetzt und zwar in keinem Bundesland. Das berichtet die "Bild am Sonntag", nachdem sie eine deutschlandweite Umfrage durchgeführt hat. Demnach sind mehr als 190.000 Mitarbeitende im Gesundheits- und Pflegebereich noch ungeimpft. In Hessen konnten 2.770 Impfpflichtige keinen Nachweis erbringen.

    Bundesweit wurden nur in 70 Fällen so genannte Betretungsverbote verhängt. Aus Hessen ist kein Fall bekannt. Wie Bayern, Sachsen und Bremen verzichtet Hessen bei solchen Verstößen auf Sanktionen.

  • Top-Thema

    Hessen verlängert Corona-Hilfsprogramm für Sportvereine

    Das Land Hessen hat sein Förderprogramm für Sportvereine verlängert, die in der Corona-Krise viele Mitglieder verloren haben. Für das laufende Jahr stehen zwei Millionen Euro zur Verfügung, um die Menschen wieder in die Vereine zurückzuholen, wie Sportminister Peter Beuth (CDU) am Samstag mitteilte. Laut aktueller Einschätzung hätten im Jahr 2021 rund 160 Vereine im Land jeweils mehr als 50 Mitglieder verloren. Ab dieser Untergrenze sind Förderpauschalen von mindestens 5.000 Euro pro Verein möglich. Auch die Ortsgruppen der DLRG sind förderfähig.

    Bereits im vergangenen Jahr, als es eine größere Kündigungswelle bei den Mitgliedschaften gab, hat das Land 190 Vereine mit mehr als drei Millionen Euro unterstützt. 2021 hatte es beim Landessportbund mit seinen knapp 7.500 Vereinen hingegen wieder einen leichten Zuwachs um 0,3 Prozent gegeben. Insbesondere größere Vereine verloren dennoch weiterhin Mitglieder.

  • Top-Thema

    13.085 Neuinfektionen, neun Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 13.085 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden neun weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.533. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.182.844 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg weiter von 1.018 auf 1.076. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (2.670), Rheingau-Taunus (1.262) und Fulda (1.254). Am niedrigsten lagen die Werte im Landkreis Kassel (817), der Stadt Kassel (880) und dem Kreis Limburg-Weilburg (919). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Corona bremst Bus- und Bahnverkehr aus

    Audiobeitrag

    Audio

    Hoher Corona-Krankenstand: Ausgedünnte Fahrpläne im ÖPNV

    Menschen steigen in einen Bus an einer Haltestelle in Kassel.
    Ende des Audiobeitrags

    Im öffentlichen Nahverkehr in Hessen fallen aktuell vermehrt Nahverkehrszüge, S-Bahnen und Busse aus, weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit Corona infiziert haben. Auch Bauarbeiten und Streiks verschärfen die Situation. Welche Strecken betroffen sind, lesen Sie hier.

  • Top-Thema

    Inzidenz erstmals seit April wieder über 1.000

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 12.932 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 19 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.524. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.169.759 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 992 auf 1.018 - und damit erstmals seit Ende April wieder über die Marke von 1.000. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (2.589), Fulda (1.247) und Rheingau-Taunus (1.213). Am niedrigsten lagen die Werte in der Stadt Offenbach (811), und den Kreisen Kassel (806) und Marburg-Biedenkopf (789). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Darmstädter Lungenarzt: "Hier ist nichts vorbei"

    Mit den steigenden Corona-Zahlen ist auch die Hospitalisierungsrate in Hessen weiter gestiegen. Am Mittwoch lag der Wert nach Angaben des Sozialministeriums bei 6,93 - nach 4,91 in der Vorwoche. 117 Patientinnen und Patienten werden demnach derzeit auf einer Intensivstation behandelt.

    Für die Krankenhäuser bedeutet das teilweise wieder abgesagte Operationen. So berichteten etwa Kliniken aus Bayern zuletzt wieder von verschobenen Operationen. Der Leiter der Covid-Normalstation in Darmstadt, Cihan Celik, twitterte am Mittwoch, die Station sei derzeit wieder mit schwer symptomatischen Patienten voll belegt. Eine zweite Station müsse bald teilgeräumt werden. Täglich würden Patientinnen und Patienten mit anderen Krankheiten in Nachbarhäuser verlegt. Der Personalausfall sei hoch, so Celik: "Hier ist nichts vorbei."

    Update aus der Klinik: Unsere Covid-Normalstation ist mit schwer symptomatischen Patienten voll belegt, eine 2. Station muss bald teilgeräumt werden. Elektives wird abgesagt, wir verlegen täglich in Nachbarhäuser. Der Personalausfall ist hoch. Hier ist nichts "vorbei".

    [zum Tweet]

  • VGF: Straßen- und U-Bahn-Ausfälle in Frankfurt

    Auf den U-Bahn- und Straßenbahnlinien in Frankfurt kann es am Freitag und am Wochenende vermehrt zu Ausfällen kommen. Es seien so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig erkrankt, dass dies nicht mehr ausgeschlossen werden könne, teilte die Verkehrsgesellschaft VGF am Donnerstag mit. Bei den Busfahrerinnen und Busfahrern sehe es besser aus, hier sei nicht mit zusätzlichen Ausfällen zu rechnen. Die VGF gab an, die Ausfälle auf verschiedene Linien verteilen zu wollen. Am Wochenende wird wegen des Christopher Street Days mit mehr Fahrgästen gerechnet.

  • Top-Thema

    13.570 Neuansteckungen, 13 Tote

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 13.570 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 13 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.505. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.156.837 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 974 auf 992. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (1.800), Rheingau-Taunus (1.199) und Fulda (1.160). Am niedrigsten lagen die Werte in der Stadt Kassel (700) und im Landkreis Kassel (740). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Pandemie prägt Bilanz der Frankfurter Stadtpolizei

    Kontrollen der Coronavorschriften, aber auch wachsende Müllberge durch weggeworfene Essens-Verpackungen wegen geschlossener Restaurants - die Pandemie hat die Bilanz der Frankfurter Stadtpolizei für das Jahr 2021 geprägt.

    Die Stadtpolizei führte im vergangenen Jahr fast 383.000 Kontrollen durch, um die Einhaltung der Corona-Vorschriften zu überprüfen. Dabei wurden in 5.542 Fällen Verstöße gegen die Vorschriften festgestellt. Zu Beschwerde-Hotspots entwickelten sich Parks und Plätze wie etwa der Friedberger Platz. Dort seien zwar schon in den letzten Jahren allzu Feierwillige zu später Stunde angesprochen und zum Verlassen des Platzes aufgefordert werden.

  • Stärkster Monat seit Pandemiebeginn am Frankfurter Flughafen

    Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat trotz der Engpässe im Juni zugelegt. Dank immer mehr Urlaubern zählte der Betreiber Fraport knapp fünf Millionen Fluggäste und damit rund 400.000 mehr als im Mai, wie er am Mittwoch mitteilte. Damit war der Juni für Deutschlands größten Flughafen der passagierstärkste Monat seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der Passagiere lag 181 Prozent höher als ein Jahr zuvor, aber gut 24 Prozent niedriger als vor der Pandemie im Juni 2019.

    Derzeit macht Flughäfen und -gesellschaften der Mangel an Personal zu schaffen, nachdem die Branche in der Corona-Krise Tausende Stellen abgebaut hatte. Im lange brummenden Frachtgeschäft verbuchte der Flughafen einen Rückgang. Im Juni wurden gut 163.900 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen - gut 12 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

  • Top-Thema

    Inzidenz nähert sich der 1.000er-Marke

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 14.513 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwei weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.492. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.143.256 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 926 auf 974. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (2.311), Fulda (1.174) und Darmstadt (1.148). Am niedrigsten lagen die Werte in der Stadt Kassel (670) und im Kreis Kassel (710). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Besuchsverbot in Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

    In den Kreiskliniken in Darmstadt-Dieburg gilt wegen der Corona-Pandemie ab Mittwoch wieder ein Besuchsverbot. "Die Entscheidung ist nötig, weil wir besonders in den vergangenen Tagen den Eindruck haben, dass uns von außen Corona in unsere Häuser getragen wird", teilten die Geschäftsführungen der Kliniken mit ihren Standorten in Groß-Umstadt und Jugenheim am Dienstag mit.

    In Groß-Umstadt würden zudem alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar sei. Ausnahmen vom Besuchsverbot gebe es nur in besonderen Fällen wie bei dementen Patienten, Kindern oder werdenden Vätern. Dann müsse aber ein tagesaktueller, negativer Test vorgelegt werden.

  • Top-Thema

    Rund 17.000 Neuinfektionen, 36 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 17.093 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 36 weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.490. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.128.743 Corona-Fälle gemeldet. Am Sonntag und Montag waren keine neuen Zahlen gemeldet worden.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 888 auf 926. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (1.938), Gießen (1.175) und Fulda (1.095). Am niedrigsten lagen die Werte im Kreis Kassel (603) und in der Stadt Kassel (651). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Long-Covid-Patienten finden kaum Anlaufstellen

    Erschöpfung, Schmerzen, Herz- und Lungenprobleme: Das sind nur einige der Symptome, mit denen Long- oder Post-Covid-Patienten oft über Monate bis Jahre zu kämpfen haben. Die Fälle nehmen zu, doch Anlaufstellen gibt es für die Betroffenen nach wie vor wenige. Auch, wer nach einer Impfung an ähnlichen Symptomen leidet, muss oft lange nach Hilfe suchen. Die ganze Recherche lesen Sie hier.

  • Top-Thema

    9.269 Neuinfektionen, zwölf Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist um 9.269 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwölf weitere Todesfälle erfasst. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 10.454. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Hessen 2.111.650 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg von 887 auf 888. Die höchsten Werte meldeten die Kreise Werra-Meißner (1.556), Fulda (1.144) und Bergstraße (1.055). Am niedrigsten lag der Wert im Kreis Kassel (529). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.