In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Comeback für das Offenbacher Mainuferfest

    Nach zweijähriger Pandemie-Pause soll das Mainuferfest in Offenbach in diesem Jahr am 18. und 19. Juni stattfinden. Die Planungen liefen auf Hochtouren, sagte Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) am Dienstag. Vorrangig sollen die Vereine und Institutionen teilnehmen können, die sich bereits in den beiden Vorjahren angemeldet hatten. Neben rund 100 Ständen sei in diesem Jahr auch wieder ein Bühnenprogramm mit Darstellungen und Musik geplant.

  • Impfungen kaum noch gefragt

    Immer weniger Menschen in Hessen lassen sich eine erste, zweite oder dritte Impfung gegen das Coronavirus geben. Nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts gab es in der vergangenen Woche knapp 9.000 Impfungen, davon waren mehr als zwei Drittel Booster. Vor einem Monat wurden noch wöchentlich 39.000 Menschen geimpft, vor zwei Monaten waren es mehr als 100.000.

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    Inzwischen sind 76,8 Prozent der Hessinnen und Hessen mindestens einmal geimpft. Bei den Über-18-Jährigen liegt die Impfquote über 80 Prozent.

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  • Festivalbetreiber stehen in den Startlöchern

    Nach zwei Jahren Corona-Pandemie hoffen viele Festivalbetreiber in Hessen wieder auf Normalbetrieb. Einige Organisatoren greifen dazu auf die Hilfe freiwilliger Helferinnen und Helfer, manchmal sogar ganzer Städte zurück. Hinter vielen Festivals stehen nämlich keine professionellen Event-Agenturen, sondern engagierte Ehrenamtliche. Drei von ihnen erzählen im Beitrag, wie sie die Festivals über die Bühne bringen.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz fällt auf 3,31

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz ist nach dem Osterwochenende weiter gesunken. Sie lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden am Dienstag bei 3,31 nach 4,35 am Vortag. Vor einer Woche betrug der Wert 6,31. Die Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen laut Sozialministerium am Montag 151 Patientinnen und Patienten mit Covid-19. Bei 141 wurde eine SARS-CoV-2-Infektion bestätigt, bei zehn bestand der Verdacht. Vor einer Woche waren es 169 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

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  • Tourismus zieht nur langsam an

    Trotz der Lockerungen erholt sich die Tourismusbranche in Hessen nur langsam von den Folgen der Corona-Pandemie. Zwar zählten die Hotels und Pensionen im Februar 170 Prozent mehr Gäste und 83 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat, wie das statistische Landesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Im vergangenen Februar waren Hotelübernachtungen allerdings nur zu beruflichen Zwecken erlaubt. Verglichen mit dem Februar 2020 vor Pandemiebeginn kamen nach Angaben des Landesamts nur halb so viele Übernachtungsgäste nach Hessen.

    Drei Zimmerschlüssel für Hotelzimmer hängen in einem Holzschränkchen. (dpa)
  • Top-Thema

    3.475 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt deutlich

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 3.475 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten liegt bei 9.769. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.615.170 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank - unter Einfluss der geringeren Test- und Übermittlungsaktivitäten an den Oster-Feiertagen - stark von 907 auf 787. Über der Marke von 1.000 liegen nur noch die Kreise Gießen (1.332), Fulda (1.071), Odenwald (1.049) und Werra-Meißner (1.010). Die niedrigsten Inzidenzen weisen der Kreis Limburg-Weilburg (419) sowie die Städte Kassel (523) und Offenbach (535) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz sinkt weiter

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden am Montag bei 4,35 nach 4,78 am Vortag. Vor einer Woche betrug dieser Wert 5,88. Diese Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen laut Sozialministerium am Sonntag 152 Patienten mit Covid-19. Bei 141 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 172 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

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  • Top-Thema

    2.232 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 2.232 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden keine weiterer Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten liegt bei 9.769. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.611.695 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 934,6 auf 906,7. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.427) und Gießen (1.397). Acht Kreise und kreisfreie Städte haben eine Inzidenz über 1.000. Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (516), Limburg-Weilburg (631) und Groß Gerau (679) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Maskenpflicht bleibt teilweise in hessischen Gefängnissen

    Seit Anfang April muss nur noch im ÖPNV und in besonders sensiblen Lebensbereichen Masken getragen werden - dazu zählen teilweise auch Gefängnisse. In den Innenbereichen der Vollzugsanstalten müssen dem Justizministerium zufolge Mitarbeiter eine medizinische Maske tragen. Auch in medizinischen Bereichen sowie in Abteilungen für ältere Gefangene müsse Maske getragen werden - auch von Inhaftierten. Eine weitere Maskenpflicht könne von der Gefängnisleitung angeordnet werden. Keine Maske brauche es hingegen in Außen- und nicht öffentlichen Bereichen sofern der Abstand eingehalten werde.

    Nach Angaben des Justizministeriums gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa) wurden bei Mitarbeitern 30 Verdachtsfälle und 97 Infektionen verzeichnet (Stand 11. April). Bei den Gefangenen gab es mindestens 57 bestätigte Infektionen. Hessenweit gibt es 16 Justizvollzugsanstalten und eine Jugendarresteinrichtung. Durchschnittlich sind die Gefängnisse mit rund 4.700 Häftlingen belegt.

  • Top-Thema

    6.835 Neuinfektionen, Inzidenz steigt leicht

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 6.835 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg demnach auf 9.769. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.609.464 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg leicht von 923 auf 934,6. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.427) und Gießen (1.364). Acht Kreise und kreisfreie Städte haben eine Inzidenz über 1.000. Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (637), die Stadt Kassel (695) und Hochtaunuskreis (757) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Bike-Festival in Willingen kehrt aus Corona-Pause zurück

    Nach zwei Jahren Corona-Pause findet in diesem Jahr wieder ein Bike-Festival in Willingen (Waldeck-Frankenberg) statt. Vom 20. bis 22. Mai werden laut Veranstalter 4.000 Fahrer und 35.000 Besucherinnen und Besucher im Upland erwartet. Das Bike-Festival ist die nach eigenen Angaben größte deutsche Outdoormesse im Bereich Mountainbike. Zu den Veranstaltungen des Rahmenprogramms zählen verschiedene Rennformate.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz sinkt weiter

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden am Samstag bei 5,01 - nach 6,04 am Vortag. Vor einer Woche betrug dieser Wert 6,45. Diese Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen laut Sozialministerium am Freitag 147 Patienten mit Covid-19. Bei 133 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 164 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

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  • Top-Thema

    3.276 Neuinfektionen, Inzidenz fällt unter 1.000

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 3.276 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet. Das RKI korrigierte die Gesamtzahl der Toten nach unten - auf 9.767 von 9.768 am Vortag. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.602.629 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 1.045 auf 923. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.427) und Gießen (1.424). 19 Kreise und kreisfreie Städte haben eine Inzidenz unter 1.000. Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (670), der Landkreis Groß-Gerau (743) und die Stadt Frankfurt (761) und auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Ansturm am Flughafen fast wie vor Corona-Zeit

    Trotz Omikron und Krieg in der Ukraine wird im Luftverkehr rund um das Osterfest ein erster Ansturm der Passagiere erwartet. Die Passagiere müssen sich auch wegen der zusätzlichen Corona-Prozeduren auf längere Wartezeiten einstellen.

    Videobeitrag

    Video

    Ansturm am Flughafen

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  • Top-Thema

    Kirchen planen Ostern mit Hygiene-Regeln

    Die Gläubigen in Hessen feiern das dritte Corona-Osterfest in Folge - diesmal unter gelockerten Bedingungen. Trotzdem empfehlen die Kirchen das Tragen einer Maske während des Gottesdienstes oder schreiben dies vor. Vielfach sind auch wieder Online-Angebote geplant.

    Aus dem katholischen Bistum Limburg hieß es, es gebe es viele Menschen, die noch sehr vorsichtig seien und auf einen Gottesdienstbesuch vor Ort lieber verzichteten. "Daher haben wir auch bewusst nicht alle Beschränkungen gleichzeitig fallen lassen", erläuterte ein Sprecher. Das Abstandsgebot ist demnach weggefallen, Maske bleibt jedoch vorläufig ein Muss. Das Bistum Fulda empfiehlt Abstands- und Hygieneregeln.

    Ähnlich ist das bei den evangelischen Kirchen: "Auch nach Auslaufen vieler Schutzmaßnahmen bleibt die pandemische Lage angespannt", so die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. "Darum halten wir die Empfehlung des Landes Hessen zum Maskentragen in Innenräumen weiter aufrecht."

    Ein katholischer Geistlicher steht am Altar neben einem Kreuz mit weißem Tuch.
  • Hospitalisierungsinzidenz sinkt leicht

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden am Freitag bei 6,04 - nach 6,18 am Vortag. Vor einer Woche betrug dieser Wert 6,23. Diese Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen laut Sozialministerium am Donnerstag 154 Patienten mit Covid-19. Bei 141 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 169 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

  • Top-Thema

    11.504 Neuinfektionen, sieben Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 11.504 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden sieben weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 9.768. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.599.345 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 1.055 auf 1.045. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.615) und Odenwald (1.581). Zwölf Kreise und kreisfreie Städte haben eine Inzidenz unter 1.000. Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (719), die Stadt Frankfurt (809) und der Kreis Kassel (821) und auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Nachrichten rund um das Coronavirus in Hessen informieren, berichten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de über das weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Donnerstag:

    • Der Vorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, ruft dazu auf, auch über die Ostertage einige Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten. Dazu zählten der Mindestabstand oder das Tragen einer Maske. "Ostern ist das Fest der Familie - und das soll es auch bleiben", sagte Montgomery. Doch ein paar Vorsichtsmaßnahmen könnten helfen, "damit die nur langsam sinkenden Inzidenzen nach Ostern nicht wieder steigen".
    • Weltweit stehen nach Angaben des Pharmaverbandes IFPMA heute mehr Corona-Impfdosen zur Verfügung als verabreicht werden können. "Das Impfstoff-Angebot übersteigt zur Zeit die Nachfrage", sagte IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni in Genf. Es seien seit Beginn der Produktion gegen Ende 2020 rund 13,7 Milliarden Impfdosen hergestellt und rund elf Milliarden verabreicht worden.
    • Großbritannien hat als erstes Land den Corona-Impfstoff des französischen Pharmakonzerns Valneva zugelassen. Die zuständige Aufsichtsbehörde MHRA genehmigte die Anwendung des Wirkstoffes für Menschen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren. Zwischen den beiden Impfungen müssen mindestens vier Wochen liegen.
  • Lange Wartezeiten am Frankfurter Flughafen erwartet

    Am Osterwochenende kann es am Frankfurter Flughafen zu längeren Wartezeiten und Verspätungen kommen. "Aufgrund des hohen Passagieraufkommens ist das nicht auszuschließen", sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport am Donnerstag. Über die Feiertage rechne er im Schnitt mit bis zu 170.000 Passagieren am Tag. "In Stoßzeiten kann das Aufkommen dann schon den Vor-Corona-Zeiten entsprechen", sagte der Sprecher.

    Vor Beginn der Pandemie hatte es auch schon mehr als 240.000 Gäste an einem Tag gegeben. Fraport empfiehlt rund zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein. Wegen Personalmangels hatte Fraport schon im Vorfeld des vergangenen Wochenendes vor Problemen gewarnt und die Fluggesellschaften gebeten, auf einzelne Flüge zu verzichten. Fraport hatte in der Corona-Krise Personal abgebaut und darüber hinaus Leute verloren, die sich außerhalb des Flughafens neue Jobs gesucht haben.

    Frankfurt Flughafen
  • Nach Masken-Streit: Anklage gegen 28-Jährigen erhoben

    Weil er sich in einem Frankfurter Linienbus eine Schlägerei mit Fahrgästen und später der Polizei geliefert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 28 Jahre alten Mann erhoben. Wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Donnerstag bekanntgab, hatte sich der Fahrgast im Dezember vergangenen Jahres in dem Bus offenbar geweigert, der Bitte mehrerer Fahrgäste nachzukommen und einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Stattdessen flogen die Fäuste.

    Auch die vom Busfahrer alarmierten Polizeibeamten seien von dem aggressiven Mitfahrer attackiert worden. Die Beamten erlitten unter anderem Prellungen und Abschürfungen - einer von ihnen wurden laut Anklage auch noch bedroht: "Ich schlage dich tot". Die Staatsanwaltschaft geht von gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte aus. Das Amtsgericht will in der Sache bereits im Mai verhandeln.

  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz steigt leicht

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden am Donnerstag bei 6,18 - nach 6,09 am Vortag. Vor einer Woche betrug dieser Wert 6,52. Diese Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen laut Sozialministerium am Mittwoch 167 Patienten mit Covid-19. Bei 153 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 170 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

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  • Verband fordert klare Regeln für Nachbarschaftshilfe

    Der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen begrüßt die Verlängerung der niederschwelligen Nachbarschaftshilfe bis zum 1. Oktober in Hessen. "Krankheitsbedingt, weil sich auch etliche ihrer Beschäftigten mit dem Coronavirus infizieren, können viele ambulante Pflegedienste ihre Klientinnen und Klienten momentan nicht im gewohnten Maße versorgen", sagt der Landesvorsitzende Paul Weimann. Deshalb sei die Nachbarschaftshilfe eine große Erleichterung. Gleichzeitig fordert der Verband klare Regeln für die Zeit nach dem 1. Oktober. "Menschen, die sich für andere engagieren, sollen in ihrem Engagement bestärkt und bestätigt und nicht durch komplizierte Vorschriften verunsichert werden."

    Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen finden an ihrem Wohnort oft keinen Anbieter, der sie im Haushalt unterstützen kann. Um diesem Problem entgegenzuwirken, gibt es die sogenannte Nachbarschaftshilfe. Dabei wird eine pflegebedürftige Person von einem Nachbarn oder einer Nachbarin gepflegt. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die Hürden dafür gesenkt: Nachbarschaftshelfer müssen weder eine Schulung absolvieren noch sich bei den Behörden anerkennen lassen. Diese Regelung wurde von der Landesregierung vorerst bis zum 1. Oktober verlängert.

    Nachbarschaftshilfe, Einkäufe werden bis zur Tür getragen
  • Top-Thema

    12.494 Neuinfektionen, 15 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 12.494 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 15 weitere Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten stieg damit auf 9.761. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.587.852 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 1.081 auf 1.055. Die höchsten Werte haben die Kreise Vogelsberg (1.707) und Odenwald (1.656). Zwölf Kreise und kreisfreie Städte haben eine Inzidenz unter 1.000. Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (747), der Kreis Kassel (838) und die Stadt Frankfurt (865) auf. Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Nachrichten rund um das Coronavirus in Hessen informieren, berichten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de über das weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Mittwoch:

    • Die Regierung in Athen hat mitgeteilt, dass die Auflagen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus während der Urlaubssaison in Griechenland ausgesetzt werden. Die ersten Lockerungen treten demnach zum 1. Mai in Kraft.
    • Schätzungen des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts (ISS) zufolge haben Impfungen gegen Covid-19 im vergangenen Jahr rund 150.000 Todesfälle und acht Millionen Ansteckungsfälle verhindert.
    • Die Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen haben laut einem UN-Bericht in den vergangenen beiden Jahren 77 Millionen Menschen weltweit in extreme Armut gestürzt.
  • Top-Thema

    Hospitalisierungsinzidenz sinkt

    Die für die Einschätzung der Corona-Lage wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden bei 6,09 nach 6,31 am Vortag. Vor einer Woche betrug dieser Wert 6,5. Diese Zahl gibt an, wie viele Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen sind.

    Auf den Intensivstationen hessischer Kliniken lagen nach Zahlen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin am Dienstag 169 Patienten mit Covid-19. Bei 163 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei sechs besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 171 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

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