Nahezu drei Prozent der gesamten Waldfläche von Hessen sind seit 2018 so sehr geschädigt worden, dass sie wiederbepflanzt werden müssen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium nannte am Mittwoch eine geschädigte Fläche von 26.100 Hektar, bei insgesamt 894.180 Hektar. Dabei verteilt sich die Schadensfläche zu etwa der Hälfte auf Staatswald und sonstige Besitzer.

Ursachen sind Stürme, die extreme Dürre, Waldbrände und Borkenkäferbefall. Mit einem Flächenanteil von 42 Prozent hat Hessen zusammen mit Rheinland-Pfalz die größte Walddichte der Bundesländer.