Rund 30 mutmaßliche Drogenhändler sind bei einer groß angelegten Razzia in Hessen vorläufig festgenommen worden. Durchsuchungen mit Spürhunden gab es unter anderem in Seligenstadt, Hanau und Kassel.

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Bei der Drogenrazzia waren auch Spürhunde im Einsatz.
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Im Kampf gegen den Drogenhandel haben rund 250 Polizisten am Dienstag mehr als 40 Gebäude in Hessen durchsucht. Die Drogen-Razzia fand unter anderem in Seligenstadt, Hainburg und Hanau sowie in Dieburg, Kassel und Gießen statt, wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Polizeipräsidium Südosthessen mitteilten.

30 mutmaßliche Drogenhändler festgenommen

Bislang nahmen die Einsatzkräfte rund 30 Verdächtige vorläufig fest. Es wurden laut Polizei unter anderem Drogen, Geld, Wertgegenstände und Fahrzeuge beschlagnahmt. Bei den Ermittlungen gehe es um den "Verdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen". Bei der Razzia waren auch ein Polizeihubschrauber und Spürhunde im Einsatz.

Die Aktion lief demnach seit dem Morgen und war auch am frühen Nachmittag noch nicht abgeschlossen. Weitere Details wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht bekannt geben.

Sendung: hr-iNFO, 26.11.2019, 18.00 Uhr