Auf der Suche nach der Mutter eines vor mehr als 20 Jahren tot bei Büdingen (Wetterau) aufgefundenen Babys haben die Ermittler bislang 320 DNA-Proben erhalten.

Noch lägen aber noch nicht alle Rückläufe der außerhessischen Dienststellen vor, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Gießen mit. Die Ermittler hatten vor rund einem Monat rund 600 Frauen zur Abgabe einer Speichelprobe gebeten, um so ihre DNA mit der des Säuglings vergleichen zu können. Erst 2019 war es gelungen, die DNA des Babys aus Leberzellen zu erstellen.