Nach einem versuchten Tötungsdelikt hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt mehrere Wohnungen durchsuchen und einen Tatverdächtigen festnehmen lassen.

Die Ermittlungen richten sich gegen fünf Männer, die zum Teil einer Großfamilie aus dem Rhein-Main-Gebiet angehören, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Ihnen wird vorgeworfen, Anfang März in Frankfurt auf einen 38-Jährigen eingeschlagen und ihn mit einem Messer verletzt zu haben. Bei dem Messerstich sei eine Arterie im Bein verletzt worden, die ohne Erstversorgung zum Tod geführt hätte, hieß es.